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Positive Gedankensätze helfen Dir zu einem bewussteren, freudvolleren Leben und schenken Dir Energie.

  • Sie stehen für überzeugende Glaubenssätze und sind aus sich selbst heraus positiv beeinflussende Überzeugungen.
  • Sie helfen dir, deine Wünsche und Träume zu erfüllen. 

Bewusst formulierte Gedanken spielen eine wichtige Rolle

Die bewusst positiv formulierten Gedanken spielen eine wichtige Rolle in unserem Alltag. Allzu oft sind wir von negativen Gedanken und Ängsten beeinflusst. Das menschliche Gehirn ist darauf programmiert, sich um die negativen Dinge zu kümmern und Sorgen zu machen. Wir verlieren uns in dem negativen Gedanken Wirr-Warr und vergessen, dass das Leben so viel Positives zu bieten hat.

Vertreibe Hindernisse und negative Blockaden aus deinem Leben und lerne mit den positiven Gedanken, dein Gehirn völlig umzuprogrammieren.

Glaubenssätze sind unsere täglichen Begleiter und finden meist in kreisenden Gedanken oder Gesprächen mit uns selbst statt. Wir machen uns Sorgen über den nächsten Arbeitstag, wir ärgern uns über den unfreundlichen Nachbarn und sind besorgt, da jemand in unserem nahen Umfeld schwer krank geworden ist. Damit verbringen wir viel Zeit. Sehr viel Zeit sogar. Und irgendwann wird das zur Gewohnheit. Du kommst aus diesem Gedanken Karussell gar nicht mehr raus. Deine Stimmung ist ständig schlecht, du kommt nur mit Mühe aus dem Bett, du isst unregelmäßig und falsch, du denkst ständig daran, dass es allen anderen besser geht als Dir und dass die Welt gegen dich ist. Das ist aber falsch!

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Negative Glaubenssätze stammen meist aus unserer Kindheit
Schon früh lernen wir, wie das negative Gedankenkarussell funktioniert. Neben der Erziehung werden sie durch Kultur, die Gesellschaft, Traditionen, Religionen, Lebensansichten, Bezugspersonen, das soziale Umfeld im Allgemeinen und den Werten einer Gesellschaft geprägt. Weltanschauung, Glaube, Politik oder auch Aberglaube legen die Basis für viele unserer negativen Gedanken. Da sie bereits so früh in unserer Gedankenwelt implementiert werden, ist es später umso schwerer, die Gedanken zu vertreiben oder sie umzulenken.

Besonders in jungen Jahren, wenn wir unsere Persönlichkeit entwickeln, sind wir offen für negative Gedanken. Gerade in dieser Zeit gehen sie aber auch besonders leicht in unser tiefstes Unterbewusstsein. Junge Menschen und besonders Kinder, können noch nicht einschätzen, wie ernst gemeint eine negative Bemerkung eines Erwachsenen ist. Sie beziehen alles direkt auf sich und ihr Selbstwertgefühl. Unbewusst können Eltern einen großen Schaden bei Kindern anrichten, wenn Sie zum Beispiel sagen: „Lass mich jetzt mal eben in Ruhe, ich habe wichtigeres zu tun.“ Oder "Ich brauche jetzt mal meine Ruhe vor dir".

Nur über die negativen Gedanken gelangst Du zu deinem tiefen Unterbewusstsein
Denn die positiven Gedanken werden nur kurzfristig abgespeichert, während wir den negativen Tendenzen viel Raum und Zeit einräumen. Manche davon lassen und nächtelang nicht schlafen oder blockieren uns bei alltäglichen Dingen oder im Beruf. Du kennst das sicherlich aus dem alltäglichen Leben. Über ein schlechtes Abendessen in einem Restaurant können wir uns noch tagelang aufregen und erzählen gleich am nächsten Tag der Arbeitskollegin oder Freundin davon. War das Essen aber wirklich gut, dann verlieren wir meist kein Wort darüber. Über negative Erfahrungen identifizieren wir uns.

Erlebe ein neues und von positiven Gedanken bestimmtes Leben
Positive Affirmationen, also Selbstüberzeugungssätze, programmieren dein Gehirn nochmal um und machen Platz für Freude am Leben und eine positive Grundhaltung gegenüber der Welt allgemein und dem Leben als Geschenk. Nutze die Selbstgespräche zur Verbesserung deiner Gefühle und Gedanken. Du fühlst das, was du denkst. Also denke etwas Positives und dann wirst du dich auch positiv fühlen. 

In unserem Glaubenssystem haben wir unsere Glaubensgefühle und Gedanken abgespeichert. Im Laufe unseres Lebens haben wir Strukturen aufgebaut, deren Benutzung wir als selbstverständlich ansehen. Ohne uns aber dabei bewusst zu machen, dass diese Strukturen oft negativ geprägt sind und unser Verhalten aktiv beeinflussen. Wenn du dein Gehirn als Autopilot ansiehst, dann kannst du auch verstehen, dass eine Art Software im Hintergrund laufen muss um eine automatische Steuerung abzurufen. Wenn es dir nun also gelingt, diese Programmierung aufzudecken und aktiv zu beeinflussen, dann wirst du deine alten Glaubenssätze verändern können und den Weg in ein neues und glückliches Leben finden.

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Nehmen wir das Beispiel: „Erfolg muss sich hart erkämpft werden“
Schon in deiner Kindheit hast du sicherlich Erinnerungen abgespeichert, an denen dir suggeriert wurde, dass du nur zum Erfolg kommst, wenn du dafür hart arbeitest. Diese Suggestion hat sich in deinem Gehirn manifestiert und ist als Glaubenssatz abgespeichert. Der Denkansatz wurde irgendwann in deinem Leben aber auch zu einem Verhaltensansatz und als Muster abgespeichert und übernommen. Das ganze Leben über hast du diesen Leitsatz in deinen Gedanken und würdest wahrscheinlich auch nie auf die Idee kommen, diesen negativen Gedanken aus deinem Leben zu verbannen. 


Was aber, wenn dich die negativen Gedankensätze unter großen Druck setzen? Wenn es bei Problemen oder in schwierigen und unangenehmen Situationen, dir nicht möglich ist, neutral und offen einen neuen Weg aus der Krise zu finden? Dann brauchst du andere, neue und vor allem positive Glaubenssätze. 


Nimm dir das obere Beispiel und forme daraus einfach mal einen positiven Glaubenssatz:
„Ich habe Erfolg mit allem was ich mir vornehme!“

Schon beim ersten Durchlesen oder dem ersten lauten Vorsagen dieses Satzes wirst du spüren, wie positive Energie durch deinen Körper fließt. Vielleicht ertappst du dich auch bei einem zaghaften Lächeln, bei dem direkten Vergleich dieser beiden Sätze, die so unterschiedliche Emotionen in dir auslösen können.

Und wenn du jetzt noch einen Schritt weitergehst, dann wirst du mit jedem lauten Vorlesen des neuen Glaubenssatzes spüren, wie sich das vorhandene Denkmuster in deinem Gehirn auflöst und umprogrammiert wird. Als nächster logischer Schritt wird sich dann auch dein Verhalten ändern, denn die Glaubenssätze sind erst Gedanke und dann Handlung. Das ist mit allem so, was uns unser Gehirn vorgibt. 

Lerne jetzt, wie du deine negativen Glaubenssätze findest und in deinem täglichen Handeln aufspürst. Erlebe sie ganz bewusst und greife nach Ihnen, um sie neu zu programmieren. Durch das bewusste Wahrnehmen und das Verstehen der Möglichkeit zur Neuprogrammierung sind dir völlig neue Aspekte zur Steigerung deiner Lebensqualität möglich. Reinige deinen Geist von allem Negativen und forme daraus einen positiven Glaubenssatz. Gehe beharrlich und klar strukturiert an die Umsetzung der Programmierung und habe Geduld dabei. Was viele Jahre gebraucht hat, um sich in dein Hirn „zu brennen“, wird sich nicht so leicht löschen lassen. Aber es ist möglich und du kannst es schaffen. 

Folge deinem Herzen und mache deinen Kopf frei. Frei für positive Gedanken und Sätze und ein neues Lebensgefühl. 

Hab' noch einen wunderbaren Tag und fühle Dich herzlich umarmt.

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