Kommen Dir diese 3 Sorgen bekannt vor und möchtest Du sie loswerden?

Sorgen loslassen

Es ist manchmal schon eine besondere Gabe von uns Menschen, uns Sorgen zu machen. Im Volksmund sagt man so schön: Man macht sich Sorgen um ungelegte Eier ;-)). Oder wie Mark Twain wohl schon mal äußerte: „Ich bin ein alter Mann und habe viel Schreckliches erlebt, doch das meiste davon ist zum Glück nie eingetreten.“ Das bringts auch schon auf den Punkt: Unser Denker kreiert irgendwelche Dinge, die irgendwann und irgendwie vielleicht eintreten könnten.  So kreisen unsere Gedanken um Dinge, die zum größten Teil wahrscheinlich nie eintreten  – weder heute, noch morgen, noch übermorgen. Und dies raubt uns im Grunde genommen nicht nur wertvolle Energie. Es hält uns auch davon ab, wirklich präsent zu sein. Denn wenn wir unserem Gedankenkabarett freien Lauf lassen und in der Zukunft bei „ungelegten Eiern“ verweilen, dann sind wir zwar physisch präsent – und dennoch abwesend. So ziehen wunderschöne Gegebenheiten und Geschenke des Lebens an uns vorbei, wir nehmen Sie nicht wahr und können uns so ja auch nicht darüber freuen. Und so wundern wir uns dann auch schon mal, warum es uns an Lebensfreude mangelt.

Kommen Dir also solche sorgenvolle Gedanken bekannt vor?

Was denken die anderen über mich?

Lösung: Ebenso wie Du selbst frei bist, das zu denken, was Du möchtest, so dürfen auch die anderen all‘ das denken, was sie möchten. Und was Du denkst geht die anderen nichts an und was die anderen denken, das geht Dich im Grunde genommen nichts an – oder?

Die Erwartungen anderer an mich?

Lösung:  Auf was kommt es wirklich in DEINEM Leben an? Die Erwartungen der Eltern zu erfüllen, die Dich gerne als Karrierefrau/Mann in einem Unternehmen in leitender Position sehen oder die gerne Enkelkinder hätten, weil sie der Auffassung sind, dass Du doch jetzt im richtigen Alter dafür bist? Lasse doch die Erwartungen der anderen bei den anderen „warten“ – und beschäftige Dich lieber damit, worauf es für Dich in DEINEM Leben wirklich ankommt – was also Dein Herz von Dir erwartet  🙂 

Fehler, die in der Vergangenheit passiert sind

Lösung: Was vorbei ist, ist vorbei! So einfach ist dies im Grunde genommen. Kannst Du dies im Nachhinein noch ändern, auch wenn Du Dir Tag und Nacht sorgenvolle Gedanken darüber machst? Nein, das kann niemand von uns. Also: Richte Deine Aufmerksamkeit (und damit Deine Gedanken) doch lieber auf das, was Du aus dem Fehler lernen konntest, um zukünftig anders zu handeln. Denn Fehler sind doch im Grunde genommen da, um gemacht zu werden und um daraus zu lernen. Und so gesehen gibt es auch keine Misserfolge, sondern nur Lernerfolge ;-)). D.h. der Erfolg ist immer auf unserer Seite ;-))

Die Sorgen loslassen, so kann es gehen

  • Wenn Du Dich von Sorgen befreien willst, die so sinnlos sind, dann darfst Du Dich dieser Sorgen zunächst einmal bewusst werden.
  • Werde Dir gleichzeitig auch bewusst, dass so viele sorgenvolle Gedanken eben sinnlos sind, weil  wir so manches eben nicht beeinflussen können. Warum sich dann also Sorgen darüber machen? Hilfreich ist in einer solchen Situation auch die Frage: Wie werde ich in einem Jahr darüber denken?
  • Mache Dir auch bewusst, wieviel sinnlose Energie Dir sinnlose sorgenvolle Gedanken rauben und wie Du diese Kraft sinnvoller einsetzen kannst. Z. B. in eine positive Zukunftsplanung auf dem Weg Deines Herzens.
  • Wenn Du erst nach einer gefühlt längeren Zeit merkst, wie Du in sorgenvolle Gedanken abgetaucht bist: Stelle Dir ein großes rotes STOP-Schild vor und mache so einen Gedankenstopp. Der Kopf ist rund damit man die Denkrichtung ändern kann – und dies solltest Du dann auch schleunigst tun  🙂 
  • Wenn gewisse Sorgen Dich einfach nicht loslassen wollen, dann schau‘ mal näher hin, welche tief verankerten Glaubenssätze, die Du irgendwann mal aufgenommen hast, sich dahinter verbergen und wandele diese um  🙂 
  • Und zu guter Letzt: Lass‘ die Sorgen über Dein Ausatmen los. Stelle Dir einfach vor, wie Du mit jedem Ausatmen sinnlose und sorgenvolle Gedanken, die dich jetzt belasten und nicht wirklich weiter voran bringen, ausatmest und damit an eine höhere Instanz abgibst. Eine sehr hilfreiche Übung! Probier’s aus und berichte mir gerne über Deine Erfahrungen hiermit  🙂 

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