Rauhnächte 2016

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Kennst Du den Zauber der Rauhnächte 2016 und weißt Du eigentlich, wie sie Dir dienen können?

Doch zunächst einmal: 

WAS SIND DIE RAUHNÄCHTE ÜBERHAUPT?

Dies sind jeweils die 12 Tage und  Nächte zwischen dem 25. Dezember und 6. Januar. Jeder einzelne dieser Tage und Nächte steht stellvertretend für die kommenden Monate des folgenden Jahres. Beispiel: Der 25. Dezember 2015 steht energetisch gesehen für den Januar 2016, der 26. Dezember 2015 steht für den Februar 2016 usw. bis man schließlich am 6. Januar angelangt ist – dieser steht für den  Dezember 2016.

In der Zeit der Rauhnächte herrscht immer eine ganz besondere Energie und der Zugang zum eigenen Überbewusstsein – man könnte auch sagen zur geistigen Welt (dies klingt jedoch für den Denker in uns weniger greifbar :-)) ist dadurch leichter zu erreichen. Wenn ich mich zurück erinnere: Als Kind habe ich diese besondere Energie – wie man im Volksmund so schön sagt „zwischen den Jahren“ wahrgenommen, konnte mir dies aber nicht erklären und hatte damals auch keinen Ansprechpartner, mit welchem ich mich darüber unterhalten konnte. 2011 habe ich dann erstmals bewusst von den Rauhnächten und deren Bedeutung gehört. Seitdem nutze ich die Rauhnächte, um meine ganz persönliche Jahresplanung zu gestalten. Und ich bin jeden Monat auf ein Neues erstaunt, wenn ich meine Notizen aus den Rauhnächten hervorhole und lese, was ich ich mir da so notiert habe und wie total treffend dies zu meiner jeweiligen Entwicklung passt. Und daran dann anzuknüpfen und damit zu „arbeiten“ ist einfach nur megagenial für die eigene Persönlichkeitkeitsentwicklung. Man kommt fast schon automatisch in die eigene Kraft und Stärke.

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Die Rauhnächte dienen  megagut zur Vorbereitung des Neuen, was da kommen wird und darauf wartet, entdeckt zu werden, um sich entfalten zu können.

Der große Vorteil liegt vor allem darin, dass man während der Rauhnächte für jeden Monat des kommenden Jahres ein ganz persönliches Thema ins Bewusstsein kommen lässt und so Monat für Monat das ganze Jahr dann über quasi einen roten Faden hat, um die ganz eigenen Potentiale und Entwicklungsschritte zu fördern.

Man nimmt sich also nicht – wie ich dies auch früher schon oft genug gemacht habe, zum Jahreswechsel so einiges zum neuen Jahr vor, um nach einigen Wochen im neuen Jahr dann die gut gemeinten Vorsätze wieder über Bord zu werfen und nach einigen Monaten dann vielleicht auch frustiert zu sein, weil man schon wieder im „alten Trott“ angekommen ist. Ich glaube, fast jede/r hat diese Erfahrungen auch schon gemacht… Hier geht es vielmehr um eine nach innen orientierte zielgerichtete Erfolgsplanung die von Herzen kommt.

Ein Riesenvorteil der Rauhnächte

Wenn man sich bewusst in den Rauhnächten mit Leichtigkeit auf eine Monatsplanung einlässt, hat man einen genial wunderbaren „roten Faden“, um sich durch das Jahr führen und leiten zu lassen. Und zwar so, wie es der eigenen inneren KraftQuelle entspricht. Ich selbst freue mich  Monat für Monat eines Jahres auf ein Neues darauf, das in den Rauhnächten schriftlich notierte zu lesen und bin immer wieder erstaunt, wie zusätzliche Informationen, Aspekte und weitere Handlungsschritte im jeweiligen Monat mir dann zugeführt werden. Das gibt natürlich zusätzlich ein fantastisches, anderes bewussteres ErLebensgefühl = Lebensqualität.  So macht es natürlich dann auch Freude und bringt mehr und mehr Selbstvertrauen, wenn man monatlich dann selbst sich auf die Schulter klopfen und freuen darf über die kleinen und oft auch größeren Entwicklungsschritte/Ziele, die man erreicht hat.

Magst Du unter diesen Aspekten auch den bevorstehenden Zauber der Rauhnächte nutzen, um mal eine Jahresplanung ganz aus Deinem Herzen heraus zu machen und Dich so durch das Jahr führen und leiten lassen?

Magst Du 2017 zu Deinem grandiosesten Jahr machen und endlich in Deine volle Kraft und Stärke kommen?

Diese 8 TopCoaches erwarten Dich und helfen Dir den Zauber der Rauhnächte zu nutzen, damit auch Du endlich Dein volles Potenzial leben kannst >>> weiterlesen

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3 Kommentare zu “Rauhnächte 2016

  1. Sehr geehrte Frau Blonder,
    als ich Ihre e-Post las, war ich gespannt, was Sie über die rauhen Nächte zu sagen haben. Ich muß Ihnen mitteilen, daß Sie mit dieser Veröffentlichung weniger zu dem beitragen, was Sie ankündigen, als vielmehr denen helfen, die die Menschen in Abhängigkeit und Gleichklang bringen wollen. Sie schreiben, daß Sie mentale, spirituelle etc. Fähigkeiten haben. Dann rufen Sie diese bitte mal auf und nehmen Kontakt zu denen auf, die vor der Einführung des Christentums und des jetzigen Kalenders hier in unserer Heimat gelebt haben. Schon das Datum, welches Sie angeben ist eine Irreführung. Unsere Altvorderen kannten den jetzigen Kalender nicht und lebten im Einklang mit der Natur. Sie richteten sich nach dem Mond und der Sonne. Sie wussten um die Differenz im Jahreskreis dieser beiden (!) Planeten. Und aus dieser Differenz ergaben sich die rauhen oder weihen Nächte. Diese begannen mit der Wintersonne. Erst das Christentum hat dann die heiligen Abschnitte in diesem Jahreskreis mit eigenen ‚Terminen‘ überzogen und auch zeitlich verändert. Warum wohl ?
    Meine Aufforderung an Sie: beschäftigen Sie sich erst richtig mit diesen heiligen Zeiten im allgemeinen und den weihen Nächten im besonderen und dann geben Sie den Menschen die richtigen Informationen. Denn nur darauf kommt es an. Falsche Informationen tragen nur dazu bei, uns wieder ein Stück von unserer eigentlichen Bestimmung zu entfernen.
    Ich hoffe, Sie machen dies.
    In diesem Sinne,
    Heil und Segen Ihnen und Ihren Lieben.
    Sethor

  2. ja, ich habe zweimal gezählt
    25.12. januar, 26. februar, 27. märz, 28. april, 29. mai, 30. juni, 31. juli, 1.1. august, 2.september, 3. oktober, 4. november, 5. dezember…und der 6.? vielleicht die 13 mondmonate (mayakalender?)?
    ich stimme der obigen kritik zu, wir sollten keine angaben machen über das, was wir nicht wissen oder diese zumindest als hypothese hinstellen…
    niemand ist perfekt
    alles liebe und gute arbeit am verbessern
    andrea

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