3 + 1 TopStrategien, um glücklicher zu werden

Mal ehrlich: Wollen wir nicht alle eigentlich unser Leben genießen? Wollen wir nicht alle wirklich von ganzem Herzen glücklich sein? Wollen wir nicht alle auch den kleineren und größeren Herausforderungen des Lebens mal entspannter und gelassener begegnen? Wollen wir nicht alle auch ein tiefes Vertrauen ins Leben haben?

MIT DIESEN  3 + 1 TOP-STRATEGIEN GELINGT ES DIR

  • dauerhaft glücklicher zu werden
  • erfüllter zu leben
  • limitierende Glaubenssätze zu erkennen und zu wandeln
  • dich gesünder und vitaler zu fühlen
  • zum Meister Deines Lebens zu werden

STRATEGIE NUMMER 1

Erlaube Dir ganz bewusst, Dich wohler zu fühlen. Hab‘ kein schlechtes Gewissen, wenn du Dir auch mal ganz bewusst Zeiten der Stille und der Entspannung einräumst und so auch immer mal wieder Zeit ganz mit Dir alleine verbringst. Gewöhne Dir an, tagsüber immer mal wieder genüsslich tief ein- und auszuatmen. Nimm‘ Dir Zeit auch mal kleinere Pausen einzulegen. Nimm‘ Dir Zeit Deine Mahlzeiten zu genießen.

STRATEGIE NUMMER 2

Umgib‘ Dich mit Optimisten und überwiegend positiv denkenden Menschen. Und umgib Dich vor allem mit Menschen, die schon dort angekommen sind, wo du hinmöchtest. Möchtest Du Dich z. B. gesünder ernähren, dann suche bewusst die Nähe von gesundheitsbewussten Menschen, die Dir hilfreiche Anregungen schenken können. Möchtest Du beruflich etwas in Deinem Leben verändern, dann halte Ausschau nach Menschen, die schon ihre Berufung leben und Dich inspirieren können. Möchtest Du privat Deiner Kreativität und Deinen eigenen Gaben einen Platz einräumen, dann erlaube Dir Zeit für Dein Hobby zu haben.

STRATEGIE NUMMER 3

Wenn das Leben Dir Probleme und Herausforderungen schickt, dann nimm‘ sie an und richte Deine Aufmerksamkeit recht schnell auf Lösungsmöglichkeiten statt nur auf das Problem. Ganz nach dem Motto: Schenkt das Leben Dir Zitronen, dann mach‘ Limonade daraus 🙂 . Ich weiß, das allein ist sicherlich schon eine Herausforderung. Ist es jedoch nicht so, dass wir alle letztlich aus jeder Situation, die wir in der Vergangenheit gelöst haben, ein wenig stärker hervorgegangen sind und so mehr zum Meister unseres Leben wurden? Wenn wir also unser Leben selbst in die Hand nehmen und bewusster leben, statt das Leben an uns vorbeiziehen zu lassen, können wir innerlich wachsen und selbstbewusster werden.

STRATEGIE NUMMER 4

Hol‘ Dir Hilfe und Inspirationen von Außen. Gewöhne Dir an, bewusster zu denken, statt dem Gedankenkabarett freien Lauf zu lassen und füttere Dein Gehirn mit energiespendenden und aufbauenden Informationen. Höre auf Dich selbst zu be- und verurteilen. Befreie Dich von ständigen Selbstzweifeln. Hole Dir auch Informationen dazu, wie das Leben funktioniert, wie Du bewusst blockierende Glaubenssätze umwandeln und auflösen kannst und wie Du so auf Deinen ganz eigenen individuellen Herzensweg findest. Dein Leben meint es gut mit Dir  🙂 Du selbst bist der Schöpfer und Erschaffer Deiner Lebenswirklichkeit.

Über 30 Menschen, die ich kenne, möchten übrigens ihr Wissen zu den vorgenannten Strategien mit Dir teilen und Dich unterstützen. Und dies sogar kostenfrei. Schau‘ doch gerne einfach mal hier vorbei >>>

Herzlichst

Deine Irmgard

Alternative Heilungsmethoden

Krankheiten zeigen sich auf verschiedenen Ebenen – 3 wesentliche Quellen

In einem kürzlich erschienenen Gastbeitrag von Dr. med. Folker Meißner ging es um das Thema „Heilen mit Vitaminen“ (hier findest Du diesen Gastartikel).

In einem YoutubeVideo hatte ich kürzlich auch schon eine kleine Passage aus dem Buch von Dr. Meißner „Mit Absicht GESUND – Impulse zur Selbstheilung“ vorgelesen (zum Videobeitrag gehts hier).

Heute möchte ich Dir einen kleinen Auszug aus diesem Buch hier wieder geben, aus welchem deutlich wird, wie Disharmonien (= Krankheitssymptome) entstehen bzw. wo sie ihre Ursachen haben:

Vernetztes Denken

Betrachten wir die vielen unterschiedlichen Strukturen, die sich in uns als Subsysteme entwickelt haben, dann stellen wir fest, dass es nicht so einfach ist, die Ursache einer Erkrankung herauszufinden, obwohl wir vielleicht erkennen, in welchem System sich unsere Seele gerade zu Wort meldet. Nicht nur, dass ca. siebzig Billionen Zellen beteiligt sind, wir haben es auch noch mit dem Emotional- und dem Mentalkörper zu tun. Dazu kommt, dass nicht alles, was wir erleben oder als erlebt registrieren, tatsächlich in diesem Leben entstanden sein muss. Wenn wir also über einen nervösen Magen klagen, kann das z. B. daran liegen, dass wir schon früher, d. h. in einem Vorleben, mit dem Thema „Ich muss die Kröte schlucken“ konfrontiert waren.

Es gibt drei wesentliche Quellen, aus denen sich unsere Vergangenheit speist und aus denen natürlich Konsequenzen entstehen können:

  1. Wir tragen die genetische Prägung all unserer Vorfahren in uns. Laut der relativ neuen Wissenschaft der Epigenetik werden Lebenskonzepte und Lebens­erfahrungen ebenso vererbt wie z. B. der Bauplan der Eiweißmoleküle zur Bildung unserer Hormone. Es sind lediglich unterschiedliche Anteile unserer DNS, die genutzt werden und ein paar „Schalter“ an unseren Genen, die sich in besonderer Weise auswirken.
  2. Hinzu kommen unsere vorherigen Inkarnationen, d. h. frühere körperliche Präsenzen unserer Seele auf diesem (oder, wer weiß, vielleicht sogar auf einem anderen) Planeten. Auch das, was als Karma bezeichnet wird und im buddhistischen Sinne als Handlungen, also als das zu verstehen ist, was wir in den jeweiligen früheren Leben getan haben, liegt manchmal als Last auf unserem Leben und verlangt nach Ausgleich.
  3. Unsere tatsächlich erlebte Vergangenheit, also Kindheit und Jugendalter, Adoleszenz, erste Liebe, (erste) Ehe usw. Jede dieser Stufen hat ihre Bedeutung und muss als Initiation, als eine Einweihung in die nächstfolgende gesehen werden. Wenn es uns nicht gelingt, die einzelnen Stufen abzuschließen und erst dann in eine neue einzutreten, wenn die vorherige tatsächlich beendet ist, haften jede Menge Altlasten an uns und beeinflussen uns ein Leben lang. Viele Menschen können sich von einem Job nicht endgültig verabschieden, obwohl sie entlassen wurden und sind immer noch den Gedanken an früher verhaftet. Viele bleiben in einer geschiedenen Ehe einschließlich der damit verbundenen Ressentiments verfangen und belasten ihre neue Beziehung mit altem Groll. Manche fallen vielleicht wieder in kindliche Verhaltensmuster wie Trotz zurück, wenn etwas nicht nach ihrem Plan geschieht. Oder sie nehmen es ihrem Partner übel, dass er nicht so ist, wie sie ihn gerne hätten und vergessen dabei, dass sie keinerlei Recht haben, von ihm zu verlangen, dass er sich ihretwegen verbiegt. 

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Ich denke hieraus wird deutlich, wie sinnvoll eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Krankheitssymptomen sein kann, in welcher es darum geht, die Ursache zu erkennen und aufzulösen statt das Symptom zu bekämpfen.

Es gibt dazu ein so treffendes Zitat von Ulrich Schaffer:  Geh Du vor“, sagte die Seele zum Körper, „auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich.“ „Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben“, sagte der Körper zur Seele. 

Ich denke auch, dass jede Disharmonie, die der Körper uns sendet, nichts anderes ist, als die leise Stimme der Seele, die uns dazu auffordert, hinzuschauen, was da im Ungleichgewicht ist und in die Heilung (ins Gleichgewicht) gebracht werden möchte. Sicherlich ist das manchmal auch der beschwerlichere Weg, weil es unter Umständen vielleicht auch mehr Zeit und Energie kostet. Denn es bedarf dazu auch die tiefe innere Bereitschaft, ehrlich zu sich selbst zu sein und auf die Botschaften der Seele bzw. unseres Herzens zu lauschen. Langfristig gesehen wird man belohnt mit einem glücklicheren und erfüllterem Leben voller Freude und Energie ;-))

Bald ist es übrigens soweit: Unser gemeinsames Projekt startet und ich freue mich so sehr darauf, Dir im nächsten Beitrag hier mehr darüber zu berichten ;-))

 

 

 

 

 

Gedächtnisstütze gegen Zweifel

DIE SIMPLE GEDÄCHTNISSTÜTZE GEGEN ZWEIFEL AN DER EIGENEN HANDLUNG

Du bist auf dem Weg zur Arbeit, zu Bekannten oder zum Einkaufen. Während Dein Blick über die Fassaden der Häuser streift, fäll Dir ein weit geöffnetes Fenster auf. Und plötzlich stellst Du Dir die Frage: ‚Habe ich zu Hause alle Fenster geschlossen?‘ Eigentlich bist Du Dir dessen sicher und trotzdem zweifelst Du an Deiner Handlung.

So ist es bestimmt jedem schon einmal ergangen. Diese Unsicherheit bedeutet nicht automatisch, dass Du unter einem Kontrollzwang leidest, ist jedoch trotzdem ziemlich nervenaufreibend.

Ehe Du nun umkehrst, um festzustellen, dass wirklich alle Fenster geschlossen sind und Deine Bedenken völlig unberechtigt waren, kannst Du Dich auch mit einem anderen Trick behelfen.

IMAGINÄRE VERKNÜPFUNGEN STÄRKEN DIE KONZENTRATION
Um sich Dinge besser einzuprägen gibt es bestimmte Strategien, die das Gehirn anwendet. Menschen, die uns zum Staunen bringen, indem sie sich 30 stellige Zahlenreihenfolgen merken, berichten oft von einer Geschichte, die sie sich ausdenken. Hierbei ordnen sie jeder Zahl einen Gegenstand.

Tue es ihnen gleich und versuche Dich, wenn Du das nächste Mal Deine Fenster schließt, auf ein Lied zu konzentrieren, das Du leise singst oder summst. Wenn Du nun ein geöffnetes Fenster siehst, wird Dir dieses Lied erneut in den Sinn kommen und Du kannst  Dich intensiv an Deine Handlung erinnern. Probiere es einfach mal aus ;-))

 

So sorgst Du für die optimale Konzentration

Egal ob wir im Beruf oder in der Schule sind. Konzentrieren müssen wir uns fast überall. Sei es im Alltag beim Einkaufen oder beim morgendlichen Schminken.

Sich für zwei Stunden am Stück zu konzentrieren fällt uns allen nicht so schwer, aber wie kann man seine Konzentration länger aufrechterhalten?

Neben der Intelligenz und der Kreativität eines Menschen, gehört die Konzentration zu den wichtigsten Voraussetzungen für geistiges Arbeiten. Unter Konzentration versteht man das bündeln von den geistigen Kräften auf einen bestimmten Punkt. Das heißt, Du nutzt Deine ganze geistige kraft für die Lösung eines Problems und nicht zerstreut für mehrere Probleme.

Die Höchstleistung an Konzentration erlangt ein Mensch in der Einsamkeit.

Ist er von anderen Menschen und Geräuschen abgeschottet und nimmt die äußeren Reize nicht war, ist seine Konzentration am höchsten. Dieses schlecht gehütete Geheimnis ist seit langer Zeit kein Geheimnis mehr. Viele große Persönlichkeiten zogen sich in ruhige Regionen zurück, um Kraft und Konzentration für neue Ideen zu sammeln. Auch im Mittelalter war diese Weisheit schon weitverbreitet. Schriftsteller und Autoren zogen sich in die Einsamkeit zurück, wenn sie etwas Besonderes leisten wollten. In unserer heutigen Zeit wurde die Abgeschiedenheit immer weniger. Egal wo wir uns konzentrieren sollen, sei es bei einer Klassenarbeit mit 30 anderen Schülern im Raum, werden wir mit Reizen von außen regelrecht bombardiert. Wir merken den Einfluss der äußeren Reize gar nicht mehr richtig. Für uns ist es selbstverständlich bei Autofahren Musik zu hören oder mit dem Mobiltelefon immer erreichbar zu sein. Unterm Strich heißt das folgendes.

Nur in der Einsamkeit ist der Mensch in der Lage sich voll zu konzentrieren.

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Das ist in der heutigen Zeit gar nicht mehr so einfach. Hier sind ein paar Tipps.

  • Künstler und Musiker in der früheren Zeit waren dafür bekannt, dass sie sich nur auf ihr Werk konzentrierten und ihnen die Welt relativ egal war.
  • Weiterhin solltest Du Interesse für die bevorstehende Aufgabe haben. Sonst ist es nahezu unmöglich seine geistigen Kräfte zu bündeln.
  • Du solltest außerdem körperlich und geistig gesund sein. Krankheiten lenken die geistigen Kräfte davon ab sich zu bündeln.
  • Ebenfalls ist eine gesunde Ernährung wichtig. Bei einer falschen Ernährung richtet sich die Aufmerksamkeit der geistigen Kräfte auf das Problem der Ernährung und nicht auf das eigentliche zu lösende Problem. Nahrungsmittel wie Schweinefleisch, Rindfleisch, Dosengerichte und Fastfood hemmen die Konzentration deutlich.
  • Esse lieber Nahrungsmittel, die große Mengen Biostoffe enthalten. Diese Stoffe unterstützen Dein Gehirn bei der Arbeit. Deine gewählte Nahrung sollte das Gehirn die ganze Zeit mit Biostoffen versorgen und nicht nur für eine Stunde. Weiterhin sollte Dein gewähltes Essen nicht überwürzt sein. Es sollte schmecken aber auch nicht schwer verdaulich sein.

Es gibt also eine Menge Sachen auf die man achten kann, wenn man seine Konzentration hochhalten will. Mit diesen Tipps sollte es Dir aber Gelingen diese Herausforderung zu bewältigen.

FdH – die ideale Diätform?

Täglich werden wir mit neuen Wunderdiäten und Superpillen konfrontiert. Die Sehnsucht nach dem Traumkörper ist groß und der Wille dazu auch. Meist endet jedoch ein erfolgreich begonnenes Diätprogramm schnell in Frust. Haben wir endlich mit eiserner Disziplin einige Kilo abgenommen, stellen wir nach ein paar Monaten fest: Wir sind schwerer, als zuvor. 

Der Grund ist vielen geläufig: 

Der berühmte Jo-Jo-Effekt ist eingetreten.  Alles Mist.  Hätten wir uns sparen können, die ganze Mühe.  Weniger ist mehr

Es ist gar nicht nötig, sich mit komplizierten Diätplänen herumzuplagen. Die einfachste Methode, wirklich dauerhaft an Gewicht zu verlieren und dieses auch anschließend zu halten ist: Einfach weniger essen. Das logische Prinzip: Wir müssen mehr Kalorien verbrauchen, als wir zunehmen. Dazu haben wir drei Möglichkeiten: 

1. Möglichkeit: Wir werden Hochleistungssportler.

Wer trainiert wie Arnold Schwarzenegger, kann auch getrost ordentlich am Mittagstisch zulangen. 

2. Möglichkeit: Wir essen weniger. 

Das berühmte „FdH – Friss die Hälfte“ hat also durchaus seine Berechtigung. Damit sind aber nicht Sahnetorten gemeint. Auf gesunde Mischkost zu achten, sollte oberstes Prinzip sein. 

Wie es leichter wird

Der schöne große Teller – nur zur Hälfte gefüllt. Ein trauriger Anblick. Schnell vergeht uns die Lust an dem tollen Vorsatz.

Es gibt aber einen einfachen Trick, der Studien zufolge psychologische Tiefenwirkung hat:
Kleinere Teller nehmen, mit kleinen Löffeln essen und aus kleinen Gläsern trinken. Vor allem der Kuchenteller als Unterlage für die Hauptspeise wirkt stark auf das Unterbewusstsein. Wir haben das Gefühl, viel zu essen – weil der Teller randvoll ist. Mit kleinen Löffeln müssen wir auch öfter nachfassen – das suggeriert ebenfalls eine große Nahrungsmenge. 
In unserer Zeit der Übersättigung mit Informationen und Nahrungsmitteln ist ein kleiner Schritt zurück auch für die gesamte Psyche wertvoll – probiere es einfach mal zu Hause aus ;-))

3. Möglichkeit: Essprogramme, die sich in uns verbergen, auflösen

Ja, Du hast richtig gelesen: In unserem Unterbewusstsein befinden sich – neben vielen anderen Prägungen und Programmierungen auch Essprogramme und Glaubenssätze die dafür sorgen, dass wir – manchmal vielleicht auch trotz Diäten & Co.  – nicht zu unserem wirklichen Wohlfühlgewicht finden. Im Grunde genommen hängt hier also vieles mit unserem Kopf und unseren unbewussten Gedanken ab. Sind diese erst einmal erkannt und aufgelöst, dann ist es neben einer kleinen Ernährungsumstellung auch möglich mit Freude und mit Leichtigkeit leichter zu werden.