Wie Du die Rauhnächte 2016 optimal für Dich nutzen kannst

rauhnacht

Eigentlich ist es ganz einfach ;-))

Wir sind ein Teil der Natur. Und so brauchen wir im Grunde genommen nur zu schauen, was die Natur jetzt macht… Sie zieht sich zurück. Und gönnt sich eine Ruhepause. Kleinere Pflanzen  haben sich teilweise  so tief in sich selbst (in Mutter Erde)  zurückgezogen, dass sie für uns nicht mehr sichtbar sind. Die Bäume haben sich völlig befreit von Ihrem Blätterkleid und losgelassen. Einige Tiere haben sich zurückgezogen und halten Winterschlaf.

kostenfreies-webinar-5 hier gratis teilnehmen >>>

Was können wir als Menschen tun?

Wir können in dieser Zeit der Rauhnächte trotz unserer Alltagsaufgaben dafür sorgen, dass wir uns die Zeit nehmen, uns täglich auch ein wenig zurück zu ziehen. Und wenn es nur für beispielsweise 15 Minuten ist.  Diese 15 Minuten können wir uns selbst schenken, uns gönnen. Wir ziehen uns zurück in die Stille und halten eine Innenschau.  Wir verbinden uns so mit unserer inneren Einheit, unserem Selbst. Wir treten in Kommunikation mit uns selbst.

In den  6 letzten Tagen im Jahr und den  6 ersten Tagen im neuen Jahr umgibt uns eine besondere Energie – die Energie der Rauhnächte. Und genauso  wie die Natur allen unnötigen Ballast abgeworfen hat können wir auch energetisch gesehen uns von Ballast befreien und uns so öffnen, für das Neue, das in unser Leben kommen möchte.  So können diese besonders energiereichen Tage zu unserer eigenen KraftQuelle werden.  Lassen wir uns bewusst auf diese Energien ein, so können wir unsere ureigene KraftQuelle Selbst entdecken. Und nicht nur das: Wir können sie bewusst nutzen, um uns mit ihrer Hilfe durchs das ganze Jahr führen und leiten zu lassen.

Zu keinem anderen Zeitpunkt des Jahres ist es einfacher

  • mit sich selbst, seinem Inneren Kontakt aufzunehmen
  • in die Stille einzutauchen, zu meditieren und sich mit
  • wichtigen Fragen des Lebens zu beschäftigen.
  • ein wenig zu philosophieren
  • sich vielleicht auch neu zu orientieren und
  • neue Kraft zu schöpfen.

Das wirkt unterstützend:

  • Alleine (!) bei einem bewussten WaldSpaziergang zur Ruhe kommen und sich so in der Achtsamkeit üben
  • Im Wald auch mal bewusst die Bäume betrachten. Du wirst dabei bemerken, dass ein ganz bestimmter Baum Dich vielleicht ganz besonders „anspricht“. Geh‘ dann einfach mal zu diesen Baum und umarme ihn. (Ich weiß, das klingt jetzt vielleicht für den Denker seltsam,  aber probier’s doch einfach mal aus – es sieht dich ja niemand ;-))
  • Bei klarer Sicht abends gut warm eingepackt mal für eine Weile den Sternenhimmel genießen.

kostenfreies-webinar-5 Jetzt gratis anmelden >>>

Übrigens:

Es gibt so etwas wie eine ResilienzForschung. Sie beschäftigt sich mit der Fähigkeit, mit inneren und äußeren Einflüssen umzugehen, Krisen zu bewältigen und mit Stressfaktoren, die täglich auf uns einwirken besser umzugehen. Bewiesen ist, dass Zeiten der Stille, der Einkehr und inneren Ruhe, der Druckfreiheit und Erholung unbedingt notwendig sind und heilsam auf unseren Körper,  unseren Geist und unsere Seele wirken. Ist hier dauerhaft keine Balance,  schickt der Körper uns Disharmonien in Form von Krankheitssymptomen.

Also noch ein weiterer Grund, die Zeit der Rauhnächte zu nutzen um die eigene KraftQuelle zu entdecken und zu erwecken.

header-mit-9 >>>

Depression Hilfe

Hattest Du schon mal eine eigentlich geniale Idee, die Du eigentlich umsetzen wolltest und es dann doch nicht getan hast, weil Dein „Denker“ Dir gesagt hat: „Dafür bist Du jetzt zu alt“ oder „Du bist noch viel zu jung dazu“… Jeffrey Kolkman und Greta Silver sind zwei geniale Beispiele dafür, dass immer jetzt der richtige Zeitpunkt ist etwas zu starten. In dieses Video habe ich Dir zwei Interviewausschnitte von beiden reingepackt ;-))

Hier kannst Du Dir einen Platz kostenfrei reservieren und die gesamten Interviews anschauen: http://erfolgreiche-hilfe.de/

Lebensfreude wiederfinden

Ein weiteres Herzensprojekt geht an den Start. Und ich freue mich so riesig darauf. Wunderbare Sprecher konnte ich für dieses MegaEvent im November gewinnen.Und wir alle werden dafür sorgen, dass der November in diesem Jahr zu einem Monat der Lebensfreude wird ;-))

Fühle Dich herzlich eingeladen und sei kostenfrei mit dabei. Hier kannst Du Dir Deine Teilnahme jetzt gleich sichern: http://erfolgreiche-hilfe.de/

Wie Du mehr in die Selbstliebe kommst

1-1Wie man in die Selbstliebe kommt, wie man gut für sich sorgt, wie nebenbei auch noch die Pfunde purzeln und warum Du die folgenden Tipps umsetzen solltest ;-))

Wenn ich ein paar Jahre zurückdenke in mein „früheres Leben“ da gab es durchaus Phasen, in denen ich nur am funktionieren war. Alles andere war an erster Stelle und ich selbst bin dann natürlich auch ein Stück weit auf der Strecke geblieben.  Gerade wir Frauen haben ja oftmals den Drang dafür zu sorgen, dass es erst mal allen anderen gut geht: Den Kindern, der Familie, dem Partner … Bevor wir an uns denken und für uns sorgen, schauen wir oft erstmal, dass die Küche aufgeräumt ist, die Wäsche gebügelt ist, die Wohnung gesäubert ist …. Überhaupt rundum erst alles in Ordnung ist und fallen dann abends irgendwann ins Bett und merken irgendwann: Der eigene Energiepegel ist unter null. Das kann nicht Sinn und Zweck sein! Denn wir wollen doch letzten Endes Energiespender für die Familie sein, für unsere Kinder, unseren Partner, unser Umfeld! Und aus ganzem Herzen wollen wir doch auch ein wunderbares und energiereiches Miteinander.  Und wenn man  unter diesem Aspekt mal sieht, dass man Energiespender sein möchte, dann ist man natürlich auch dazu verpflichtet, gut für sich selbst zu sorgen und sich zu erlauben, sich an 1. Stelle zu setzen.

Und unter diesen Aspekten hat dies natürlich überhaupt nichts mit Egoismus zu tun!

Denn nur,

  • wenn ich gut für mich selbst sorge,
  • wenn ich dafür sorge, dass es mir gut geht,
  • dass meine Energie, meine Reserven immer voll aufgeladen sind
  • und dass ich überschwappe voll positiver Energie, voller Freude, voller Lebensenergie

dann  kann ich diese Energie doch ganz automatisch weiterfließen lassen an mein Umfeld, meine Kinder, meinen Partner, und bin dann so der freudvolle Ruhepol  und alle im engen Umfeld haben etwas davon. Und allen geht’s gut. Genau das wollen wir doch aus ganzem Herzen. Deshalb hat es überhaupt nichts mit Egoismus zu tun, sich selbst zu lieben.

Und so gebe ich Dir heute sehr gerne mal aus meiner Sicht Tipps mit,

  • wie du mehr in die Selbstliebe kommst
  • wie du mehr und besser auf Dich achten kannst.

Es sind Tipps, die ich selbst auch im Alltag praktiziere, die mich selbst vor vielen Jahren auf den jetzigen Weg gebracht haben.

  1. Zum einen ist es schon mal wichtig, sich bewusst zu machen, dass man selbst der wichtigste Mensch im Leben ist. Dass man selbst die einzige Person ist, die von Anfang bis zum „Ende“ mit sich selbst zusammen ist. Und auch ganz gleich wo man hingeht: Man nimmt sich selbst überall hin mit ;-)) Und unter diesen Aspekten ist es wichtig, dass man gut für sich selbst sorgt.
  2. Das zweite ist, sich in Achtsamkeit zu üben. Achtsam mit sich selbst umzugehen. Frage Dich mal wie achtsam Du mit Dir selbst umgehst. Gehst Du mit Dir selbst immer so um, wie Du mit Deiner besten Freundin, Deinem besten Freund umgehen würdest? Behandelst Du Dich wirklich immer so? Wie denkst Du über Dich? Ganz liebevoll oder eher be- und verurteilend?  Wie schön findest Du Dich? Bist Du Dir bewusst, was für ein wertvoller Mensch Du bist? Was für ein liebevoller Mensch Du tief in Deinem Kern bist?  Was für ein einzigartiger Mensch Du bist? Wenn Du eher so in die Richtung der Be- und Verurteilung über Dich denkst, dann wandele das bitte mal ganz schnell um  und höre auf, so verurteilend über Dich zu denken.

Stelle Dich ab morgen früh mal im Badezimmer vor den Spiegel,  und begrüsse Dich ganz liebevoll. Schaue Dir in die Augen und wünsche Dir einen wunderschönen guten Morgen.  Und suche Dir bitte mal 1 Punkt aus  (3 sind noch besser) den bzw. die Du schön an Dir findest!!!  Schau Dich bewusst an: Es können Deine Augen, Deine Haut, Deine Haare sein, völlig egal was. Mach‘ Dir dies jeden Morgen zur Gewohnheit.  Schau Dich mit bewundernden Blicken an und mache Dir bewusst, wie einzigartig Du bist. Klopf Dir auf die Schulter,  und lass mal folgenden Satz auf Dich wirken, der zunächst vielleicht etwas egoistisch klingt:

„Ich bin eine wunderbare Frau/ein wunderbarer Mann – ich bin ein Segen für jeden, der mir heute begegnet.“

Finde Deinen Weg

Und mit diesem Satz gehst Du schon mal gestärkt in den Tag und verlässt auch das Haus. Dein Rücken richtet sich auf. Denn: Jedesmal, wenn Menschen zusammenkommen passiert folgendes: In sekundenschnelle entscheidet sich, wer in welches Universum abtaucht. Ob Du Dein Gegenüber  in Deine positive Energie aufnehmen kannst, oder ob Du  in die Energie Deines Gegenübers abtauchst und Dich vielleicht sogar mit  schlechter Laune anstecken lässt.  Und wenn Du mit diesem vorgenannten Satz das Haus verlässt, wirst du immer öfter feststellen, dass die Menschen sich wohl bei Dir fühlen. Dass sie sich instinktiv von Deiner positiven Energie anstecken lassen möchten. Dass sie instinktiv spüren: Wow, die/der hat ja eine tolle Ausstrahlung, da fühle ich mich ja richtig gut … und so werden diese Menschen gerne auch immer wieder Deine Nähe suchen. So wird auch klar, dass dieser vorgenannte Satz wirklich überhaupt nichts mit Arroganz zu tun hat.  Denn Deine Augen werden ja auch auf eine gewisse Art leuchten und strahlen. Unsere Augen sagen so viel über uns aus. Wenn wir uns ein kleines Kind mal vorstellen: Wie schaut es in die Welt: Mit großen und neugierigen Augen und voller Selbstbewusstsein. Und wie traurig schauen die Augen der meisten Erwachsenen aus? Mit dem o.g.  Satz kannst Du Dir wieder das Leuchten Deiner Kinderaugen hervorholen. Das Leuchten das noch in tief in Dir verschüttet ist.  Da liegen nur ein paar Schleier drauf, die Du wegräumen kannst.

So kommst Du in eine  andere Energie und kannst Dir selbst gegenüber liebevoller begegnen und eben in die Selbstliebe kommen.

  1. Eine weitere Praxis für mich ist auch, den Tag mit einer Meditation zu beginnen. Das würde ich Dir wirklich auch ganz arg ans Herz legen: Morgen nach dem Aufstehen, nach der liebevollen Begrüssung im Badezimmer Deinen Lieblingsplatz in der Wohnung aufzusuchen oder wenn Du die Möglichkeit hast, auch im  Garten oder wenigstens auf der Terrasse, dem Balkon, in der Natur, den neuen Tag zu begrüßen.  Gerade jetzt im Spätsommer bietet sich das noch wunderbar an, frühmorgens in die Natur zu gehen, sich hinzuhocken, Kontakt über Deine Füsse zu Mutter Erde aufzunehmen,  die Hände mit den Handflächen nach oben auf die Oberschenkel zu legen,  so wie um alles Gute aufzufangen  und einfach mal sich selbst wahrzunehmen und seinen Körper wahrzunehmen, sich zu spüren. Fange einfach bei den Füssen an, gehe Deinen Körper in Gedanken  durch und nimm Dich so selbst einfach ganz liebevoll wahr. Spüre wie Dein Kreislauf pulsiert, wie Dein Herz schlägt. Richte dann auch die Aufmerksamkeit mal auf Dein Herzchakra, öffne Dein Herz Dir selbst gegenüber. Da sind wir jetzt wieder an dem Punkt angelangt, Dir selbst gegenüber mit mehr Achtsamkeit zu begegnen und so in die Liebe zu Dir selbst zu kommen. Wenn du magst, kannst Du Dir auch vorstellen, wie Du Dich selbst ganz liebevoll in den Arm nimmst. Es ist immer alles so selbstverständlich, dass unser Körper funktioniert, dass die Hände da sind, die Arme da sind, die Füsse unseren Körper tragen…. Aber wann nehmen wir uns selbst einfach mal war, ganz achtsam und voller Dankbarkeit und Wertschätzung? Also: Auch unter diesen Aspekten mal mehr in die Selbstliebe kommen, dass Du Dich selbst eben auch wahrnimmst.  Und dass Du auch mal deine Gedanken wahrnimmst, die Dir gerade morgens so durch den Kopf schwirren. Ich behaupte jetzt mal: Zu 90 %, wenn man es sich nicht schon anders angewöhnt hat, sind es Gedanken, die dich nicht wirklich weiterbringen: Gedanken aus dem Kram von gestern und der Vergangenheit und/oder Gedanken aus der Zukunft vielleicht sogar sorgenvolle Gedanken zur Zukunft. Also Gedanken um  „ungelegte Eier“, um es mal flapsig auszudrücken. Aber die einzige Realität ist das Hier und das Jetzt. Also erlaube Dir einfach nur mal da zu sein. Bewusst da zu sein. Und genieße den Augenblick, die Augenblicke und wenn dies nur 10 Minuten sind.  Nimm die Gedanken wahr, die Dir durch den Kopf schwirren, lasse sie einfach weiterziehen, ohne sie zu bewerten und zu beurteilen. Um dieses Gedankenkabarett auch zu beruhigen, kannst Du Deine  Aufmerksamkeit immer wieder auf Deinen Körper und Deinen Atemstrom richten. Stelle Dir wenn Du magst vor, wie Du Licht,  Liebe und Lebensenergie einatmest und wie Du dieser Energie erlaubst, sich in Deinem gesamten Körper auszubreiten.  Dann bist du noch mal ein Stück weiter in der Achtsamkeit, in der Wahrnehmung und somit in der Liebe zu Dir selbst: Also Dir bewusst zu machen, welch‘ eine wunderbare Frau, ein wunderbarer Mann Du bist. Wie einzigartig und vollkommen!!!  Mir fällt da beim Schreiben gerade eine kleine Anekdote im Gespräch mit Bruno Würtenberger im Rahmen des Lebensfreudekongresses (www.derlebensfreudekongress.de) ein: Da hat er mir gesagt: Wir Menschen sind so hoch entwickelt und so einzigartig, dass wir es geschafft haben, uns unserer vollkommenen Einzigartigkeit schon nicht mehr bewusst zu sein. bzw. diese nicht mehr zuzulassen. Dieser Satz hat sich sehr tief in mir eingeprägt.  Da steckt so viel drin! Jeder von uns ist ein wunderbares, einzigartiges und vollkommenes Wesen!  Und wir schaffen es dabei, uns dieser wundervollen Einzigartigkeit nicht mehr bewusst zu sein. Eigentlich ein Kunststück. Ok. Also das zum  Thema Selbstliebe.

1-35 Schlanksein fängt im Kopf an >>>

Da es hier ja auch um das Thema der körperlichen Gewichtigkeit geht auch noch ein Tipp zu unseren Pfunden auf den Hüften: Ich selbst habe da meine eigenen Erfahrungen gemacht und meinen eigenen Weg beschritten. Nach  zwei Schwangerschaften war ich viele Jahre auch etwas pfundiger unterwegs. Die Kilos saßen auf den Hüften, verbunden auch mit Glaubenssätzen, dass das Leben eine harte Schule ist, dass das Leben schwer ist usw. Ich möchte jetzt aber weniger auf die Glaubenssätze eingehen, sondern Dir noch einen wundervollen Tipp mit auf den Weg geben, wie ich es mit Leichtigkeit geschafft habe, die Pfunde purzeln zu lassen – auf einfache und leichte Weise und wie Dir dies auch gelingen kann:  Ich habe ganz einfach mehr rohe und frische Energie auf meinen Speiseplan aufgenommen habe. Mach Dir auch da mal bitte bewusst, dass wir Energiewesen sind. Und wir sind die letzten Jahre so konditioniert worden,  Dinge in uns hinein zu stopfen, also Füllstoffe in uns zu stopfen, die überhaupt nichts mehr Lebensmitteln, also mit Mitteln zum Leben zu tun haben.  Was braucht ein Energiewesen ganzheitlich gesehen um in seine volle Kraft, Energie und Stärke und damit in die Liebe zu sich selbst zu kommen: Frische Energie!  h. neben den o.g. Tipps, die den energetischen Bereich betreffen geht es jetzt noch um den körperlichen Bereich, um diesen mit Energie zu versorgen. Und das funktioniert nun mal mit frischen unverarbeiteten Lebensmitteln wie Gemüse, Salate und Obst.   Dies sind wirkliche Mittel zum Leben.  Keine totgekochte denaturierte und mit Zusatzstoffen versehene abgepackten Produkte.  ABER:  Ich möchte da jetzt nichts verurteilen und dich auch nicht zur vollkommenen Rohköstlerin dogmatisieren und zum Verzicht anleiten. Denn das bin ich auch nicht ;-)) Ich hab für mich den Weg gefunden, dass ich überwiegend noch 2 Mahlzeiten zu mir nehme: 1 am späten Vormittag als Frühstück und die Hauptmahlzeit dann gegen Abend.   Das Frühstück besteht meistens zu 100 % aus frischem Gemüse, Obst und Salat. Und vor der  Hauptmahlzeit esse ich nochmals eine entsprechend grosse Portion Gemüse, Salat und/oder Obst. Dann ist schon mal eine Grundsättigung da, ich brauche keinerlei Kalorien zu zählen und dann darf es gerne auch noch etwas Gekochtes geben. Nur diese Portion fällt dann automatisch ja kleiner aus … eben weil eine Grundsättigung schon mal da ist. So können die Pfunde mit Leichtigkeit und mit Freude purzeln – und das ohne Jojo-Effekt ;-))  Abgesehen davon sind auch die Zellen genährt und erfreuen sich der Lebensenergie.

Sodele, das waren meine Tipps und Anregungen wie Du mehr in die Selbstliebe kommen kannst. Ich wünsche sie Dir aus ganzem Herzen und schicke Dir eine herzliche Umarmung.

Unterschrift bekannt

Das Video zu diesem Beitrag kannst Du Dir gerne auch hier anschauen

 

 

Lebensfreudekongress – Das 1. Wochenende voller Lebensfreude

Heute gibts einen kleinen Vorgeschmack auf das 1. LebensfreudekongressWochenende: Kurt Tepperwein, Uwe Albrecht, Angelika Hutmacher, Erich Meidert, Katharina Tempel, Oliver Horlacher und Irene Fellner möchten Dich und Dein Herz mit Freude erfüllen. Hier kannst Du Dich noch anmelden: http://derlebensfreudekongress.de/

1

Warum Du heute einen Menschen umarmen solltest

bärchen

Kürzlich habe ich auf einer Socialmediaplattform eine interessante Frage entdeckt: Bist du heute schon umarmt worden?

Da wurde mir bewusst, wie wir in unserer Familie so ganz normal dieses kleine Ritual pflegen: Es gibt eine Umarmung zum Tagesbeginn gleich nach dem Aufstehen, wenn wir das Haus verlassen, wenn wir uns mittags zum Essen wieder sehen, einfach so mal zwischendurch und natürlich auch abends wieder zum zu Bett gehen.

Was passiert eigentlich wenn wir einen Menschen umarmen, der uns nahe steht?

Je nach Länge der Umarmung kann sogar das Immunsystem gestärkt werden und es gibt wohl auch Hinweise dafür, dass der Blutdruck sinkt. Umarmungen können auch bei Depression und Schmerzen helfen – ich denke dies kennen wir noch mehr oder weniger aus der Kindheit: Wie gut tat die herzliche und wärmende Umarmung von Mama, Papa, Oma oder Opa, wenn wir mal weinten … Eine Umarmung hebt also unsere Stimmung, sie gibt uns das gute Gefühl, akzeptiert und geliebt zu werden. Und dies sind letztlich zwei Grundbedürnisse in unserem menschlichen Dasein. Im Hinblick auf eine Partnerschaft gesehen, werden bei Umarmungen Hormone ausgeschüttet, die uns stärker aneinander binden. Bei einer Umarmung zwischen zwei Menschen liegen die Herzchakren aufeinander und es kann so eine Art bedingungslose Liebe zwischen diesen Menschen fließen. Im Alltagsbewusstsein machen wir weniger die Erfahrungen der bedingungslosen Liebe. Annerkennung, Lob und Liebe zu erhalten ist da eher an das eigene Verhalten und die Leistung geknüpft.  Deshalb fühlen wir uns als Erwachsene auch noch so wohl, wenn wir herzlich umarmt werden und diese Herzenswärme austauschen können. Vielleicht ist es ja auch ein kleiner Schlüssel zu einem langfristigen harmonischen Miteinander in der Partnerschaft und innerhalb der Familie mit den Kindern.

Wie ist das bei Dir bzw. in Deiner Familie, in Deiner Partnerschaft und in der Beziehung mit den Kindern? Magst Du das kleine Ritual auch wieder pflegen und Deine Lieben mal wieder mehr umarmen und Dich umarmen lassen? Wenn dies bisher überhaupt nicht üblich war bzw. ist in Deiner Familie: Mach doch Du einfach mal den ersten Schritt und umarme Deinen Partner und ggf. Deine Kinder, eine Person, die dir nahe steht  bei der nächsten Begegnung einmal ganz herzerwärmend  🙂

In diesem Sinne schicke ich Dir jetzt in Gedanken eine herzerwärmende Umarmung  🙂

Das könnte Dich auch interessieren: Wie Du Traurigkeit und Depressionen besser überwinden kannst

 

Weiter geht’s mit der BlogParade der LebensFreude: 15 AUSSERGEWÖHNLICHE IDEEN GEGEN DIE NOVEMBERÜBELLAUNE

Sehr gefreut habe ich mich, dass auch Karl von www.lebenskünstler.at tolle Ideen aus seiner Schreibfeder hat fließen lassen für die BlogParade der LebensFreude

Hier teile ich gerne seine außergewöhnlichen Ideen gegen die NovemberÜbelLaune mit Dir:

Der Weihnachts-Klimbim hängt und die ersten Klassiker sind schon zu hören. Wir schreiben November, das Wetter hat sich der Jahreszeit angepasst und ebenso die Stimmung. Manche leiden unter einer Novemberübellaune, andere an einer Herbstdepression und viele mehr unter dem Vorweihnachtsstress. Es nähert sich das Jahresende – und davor gibt es noch viel zu tun. Viel Arbeit, viele Termine – all dies drückt auf das Stimmungsbarometer. Damit dieses wieder etwas nach oben steigt, habe ich ein paar außergewöhnliche Möglichkeiten zusammengetragen, die für gute Laune sorgen.

Meditation, Zimt-Apfel-Tee oder ein Waldsparziergang: dies sind zumeist die Tipps, die man im Internet gegen Herbstdepression findet. Heut möchte ich ein paar Alternativen dazu vorstellen, damit Du Dir gute Stimmung trotz tristem Wetter zu Dir nach Hause holen kannst.

Kokosnussöl

Wenn der Sommer und die Sonne weit weg sind, dann hole Dir doch den Sommer in Deine vier Wände. Organisiere Dir ein Kokosnussöl mit dem Duft von Urlaub und Sommer. Die Sonnencreme vom letzten Urlaub tut es auch. Creme Dich damit ein, genieße einen ruhigen Abend und schwelge in Sommererinnerungen.

Imaginäres Sonnentanken

Was ist die Hauptbeschäftigung vieler im Urlaub? Richtig! Faulenzen, die Sonne genießen und sonst eigentlich nix. Und eigentlich ist es nicht (nur) die Sonne, die zur Erholung beiträgt. Es ist das Nichtstun. Körper und Geist finden Ruhe und Erholung. Nimm Dir also etwas Zeit und mache nichts – du wirst Dich erholen, auch ganz ohne Sonne.

Mai Tai mixen

Hattest Du im Urlaub einen Lieblingscocktail? Ich bin im Urlaub passionierter Mai Tai Trinker. Und wer sagt, dass es nur im Urlaub erlaubt ist, einen Cocktail zu trinken? Hole Dir noch etwas mehr Urlaubsfeeling nach Hause und mixe Dir Deinen Lieblingscocktail.

Tauchstation

Oder möchtest Du lieber auf Tauchstation gehen? Lass Dir die Badewanne ein, halte Deinen Kopf unter Wasser und lausche Deinem Atem und den Geräuschen unter Wasser. Entspannung pur.

Ein Buch in der Hängematte lesen

Halb liegend, halb sitzend – genau die richtige Lage, um etwas die Seele baumeln zu lassen (uups, ein Euro für das Phrasenschwein). Schaffe Die richtige Umgebung für einen gemütlichen Leseabend. Wenn Du gerade keine Hängematte zur Hand hast, vielleicht liegt ja noch eine Sonnenliege im Keller.

Urlaubsmucke hören

Was war der Sommerhit 2015? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Doch es ist auch egal. Hol Dir Urlaubsgefühle in die Wohnung und höre Deine Lieblings Sommer Mucke. Ob Vamos a la Playa, Coco Jambo oder Griechischer Wein spielt dabei keine Rolle.

Füße in den Sand stecken

Damit Du das Sommergefühl noch etwas intensivierst, gönne Dir ein Fußbad im Sand. Einfach etwas Sand aus der Sandkiste stibitzen, in einem passenden Behälter trocknen lassen und den Sand zwischen den Zehen spüren.

Boccia Spielen

Das italienische Kugelspiel macht Spaß und bringt Stimmung. Einzig die Geräuschkulisse sollte man vorher mit dem Nachbarn klären.

Gelati genießen

Mmmmmhhh – ohne Worte.

Thailändisches Essen kochen

Ich verbinde Urlaub auch mit Thailand. Und mein Lieblingsessen ist ganz dem Klischee dienlich grünes Thai Curry. Schon wenn die Zutaten im Topf brutzeln und sich der Duft in der Wohnung verteilt erholen sich die Nerven.

Eine Runde im Schlauchboot sitzen

Ich hab ein knallrotes Gummiboot und mit diesem Gummiboot bleibe ich zu Haus – diese Aktivität lässt sich hervorragend mit Buchlesen und Cocktail schlürfen verbinden. Bootszeit ist Urlaubszeit.

Blau machen

Wenn schon die Zeit und das Geld für einen Urlaub fehlt, wie wäre es mit einem Tag nur für Dich. Schick die Kinder in die Schule, deine/n Liebste/n in die Arbeit und gönne Dir nur einen Tag für Dich. Ab in die Couch-Knotz-Klamotten und den Tag geniessen. Lass das kalte Wetter draußen und mach es Dir zu Hause gemütlich.

In den Urlaub fliegen

Sollten Dir alle Varianten der guten Laune nicht helfen, so ist der Weisheit letzter Schluss: Ab in den Urlaub!

War eine Variante der guten Laune für Dich dabei? Dann bring auch Du etwas mehr gute Laune in die Welt und teile diesen Betrag mit Deinen Freunden! Wenn Du möchtest, kannst Du auch bei der Blogparade zum Thema Lebensfreude von www.diegedankenenergie.de vorbeizuschauen. Dort findest Du mehr Beiträge zur Lebensfreude!

Genieße den Weg der Lebenskunst