WAHRHEITEN ÜBER GELD, DIE DEIN LEBEN LEICHTER MACHEN

Geld macht Dich weder wirklich glücklich noch macht es Dich wirklich reich. Wahrer Reichtum kommt immer von innen. Zum einen belegen viele Studien, dass mit zunehmenden Einkommen nicht etwa die Glückskurve im Leben steigt und zum anderen dass Menschen, die durch Glücksspiele z. B. eine große Summe gewonnen haben, bereits nach einigen Jahren wieder am ursprünglichen (Mangel)Punkt angelangt sind. Und macht es uns wirklich glücklicher, wenn wir ständig was Neues kaufen können: Das neueste Handy, Smartphone, die neueste Technik, ein neues Auto, neue Möbel etc. Die Dinge die uns wirklich ein tiefes und langes Glücksgefühl vermitteln, ist dies nicht die schöne Zeit, die wir mit dem Partner verbringen können, mit der Familie, unseren Kindern, den Menschen die uns etwas bedeuten, der wunderschöne Anblick von Mutter Natur beim Spaziergang, die Sonne genießen, die Stille im Wald genießen, den eigenen gesunden Körper genießen, den Seelenfrieden genießen?

Geld macht uns das Leben schwer! Ist das wirklich wahr? Machen wir uns das Leben nicht selbst schwer, indem wir dem Geld nachjagen? Und es so schneller um die Ecke gebogen ist, als wir schauen können. Warum bleiben wir (symbolisch gesehen) nicht einfach an der Ecke stehen, genießen unser Dasein hier und öffnen uns (energetisch gesehen)  der Geldenergie, die dann auch gerne und in größeren Mengen zu uns fließen mag? Wer hält uns davon ab? Es sind doch „nur“ unsere inneren Glaubenssätze und übernommene Glaubensmuster. Dies heißt nun nicht, dass man nichts tun sollte. Dies heißt, dass, wenn wir das machen, was uns selbst, was unserem Herzen entspricht, dass dann auch automatisch uns die Geldenergie zufließt, um uns weiter unser Leben hier auf Mutter Erde angenehm zu gestalten. Geld kann uns doch weder echte Sicherheit noch Selbstvertrauen und tiefen Seelenfrieden vermitteln. Selbstvertrauen, Seelenfrieden, Selbstbewusstsein – alles was unser Selbst hier betrifft, können wir Selbst doch auch nur pflegen und Achtsamkeit schenken – also können wir Selbstsicherheit doch auch nur selbst in uns finden – und nicht im Außen.

Abschließend: Klar brauchen wir Geld – es ist eine Energieform und dient so zum Energieaustausch. Betrachten wir dies also unter dem Aspekt des Selbstbewusstseins und des Selbstwertgefühles, dann können wir auch mit gutem Gefühl dafür sorgen, dass wir für unsere Leistung einen guten Energieausgleich in Form von Geld erhalten.

FAZIT: Binde Dich bewusst an den Fluß der Geldenergie an und beginne Geld zu lieben, damit es einen Anreiz, hat zu Dir zu kommen.

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SO BEKOMMST DU MIT EINFACH TUN DEINE SACHEN GEREGELT

Du kennst bestimmt auch Situation in Deinem Leben, wo Du Pläne geschmiedet hast und es dann noch an der Umsetzung happerte: Du hattest kein Durchhaltevermögen, Glaubensmuster wie „das kann ich nicht“ – oder „das wird ja doch nichts“ kamen auf und Du wurdest Du dann mutloser und motivationsloser. Und je nach dem wie viele solcher Situationen du schon in Deinem Leben auf diese Weise erlebt hast, hat natürlich dann auch das Selbstvertrauen einen Knacks bekommen: Man traut sich selbst nicht mehr. ABER: Alles ist wieder veränderbar. Deshalb möchte ich Dir heute ein paar Tipps geben, wie Du künftig Deinen Lebensplan oder auch Pläne durchziehen kannst:

1. Halte Dir immer Dein Motiv – also das „ Warum“ vor Augen. Das was Du erreichen möchtest, muss immer vor Deinem geistigen Auge präsent sein. Notfalls auch in Form einer eigens hergestellten Collage, die da in Deiner Wohnung hängt, wo Du sie ständig siehst.
2. Komme ins Handeln, ins Tun. Und vor allem: Starte lieber unperfekt und lerne dazu, als perfekt erst gar nicht anzufangen. Wie heißt es doch so schön: Learning by Doing. Du musst nur einmal so richtig Deine Kräfte bündeln und Deinen Zug anstoßen. Wenn er erst mal rollt, dann rollt er und ist kaum noch aufzuhalten.
3. Siehe Probleme die Dir begegnen nicht als unüberwindbare Hürde, sondern als Herausforderung an. Habe Vertrauen, dass es ein wohlwollendes Universum an Deiner Seite gibt (oder übersinnliche Kräfte, Schutzenergien, Gott – was auch immer Dein Glaube hier ist). Und sage Dir dann auch: Ich weiß, es gibt für alles eine Lösung. Die Lösung ist schon da, ich kann sie nur noch nicht sehen. Und ich öffne mich jetzt mal ganz neugierig dieser Lösung.
4. Plane jeden Tag einen gewissen Freiraum für Deine Pläne ein und halte Deine to-do-Liste ein. Sei es Dir selbst wert, an Deinem Plan, Deinem Ziel zu arbeiten. Und frage Dich auch jeden Tag auf’s Neue: Was kann ich heute noch besser machen als gestern? Und blicke auch abend’s  vor dem Zubettgehen wohlwollend auf den Tag zurück und richte Dein Blick bewusst auf die Dinge, die heute so RICHTIG GUT waren!  

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