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Autoren-Archiv: IrmgardBronder
11.02.2016 – Mentale TagesDiamanten
Valentinstag – Love yourself ;-))
Den bevorstehenden Valentinstag möchte ich zum Anlass nehmen, mal wieder über das Thema “Selbstliebe” hier zu schreiben. An Bekanntheit gewann der Valentinstag bei uns durch die intensive Werbung der Blumenhändler und Süßwarenfabrikanten. Wir glauben am 14.2.2016 unseren Liebsten mit Blumen und/oder mit Süßigkeiten beschenken zu müssen …. Wie schaut’s es aber mit der Liebe zu uns selbst aus? Ich frage bei Coachings so ganz spontan zwischendurch immer gerne mal: “Wer ist der wichtigste Mensch in Deinem Leben?”. “Mein Partner, meine Partnerin, meine Kinder etc. ….” dies sind die meist gegebenen Antworten. Ich verstehe dies auch sehr gut, denn ich selbst hätte vor einigen Jahren sicherlich auch das als Antwort gegeben. Ich glaube, es ist auch eine besondere Eigenschaft/Prägung von uns Frauen, erstmal an die anderen zu denken und zu schauen, dass es denen gut geht: Erst mal noch den Partner versorgen, die Kinder versorgen, die Wohnung auf Hochglanz bringen ….. etc. und wenn dann noch Zeit bleibt, dann denken wir vielleicht mal an uns selbst. Doch meist bleibt eben keine Zeit übrig und wir selbst bleiben auf der Strecke. Wir erlauben es uns nicht, in erster Linie auch mal an uns zu denken… Doch wem ist damit gedient?
Du selbst bist die wichtigste Person in Deinem Leben!
Zum Einen bist zu selbst die/der Einzige Mensch, der von Anfang bis zum Verlassen des Körpers mit Dir zusammen bist. Zum Anderen: Wir möchten doch freudvolle Energiespender für unseren Partner, unsere Kinder etc. sein – oder? Und wann können wir dies sein? Wenn wir dafür sorgen, dass unser eigener Energielevel regelmäßig aufgefüllt wird. So gesehen ist man selbst doch die wichtigste Person in seinem Leben.
Ein bildlicher Vergleich
Stelle Dir mal einen Brunnen vor mit drei Schalen. In der Mitte verläuft das Wasserrohr und füllt die obere Schale mit Wasser. Diese obere Schale steht symbolisch für Dich. Wann kannst Du nun an die anderen Schalen etwas abgeben? Richtig – wenn Du überläufst und wenn auch regelmäßig Wasser zu Dir fließt. Ich denke, dieses Beispiel verdeutlicht ganz gut, dass Du selbst die wichtigste Person in Deinem Leben bist und so auch dazu fast schon verpflichtet bist, gut für Dich selbst zu sorgen. Und dies geht eben auch nur, wenn man sich dies bewusst macht. Vor allem wird unter diesem Beispiel auch bewusst, dass dies überhaupt nichts mit Egoismus zu tun hat.
Öffne Dein Herz
Ich möchte Dich mit diesen Zeilen dazu einladen, Dein Herz Dir selbst gegenüber zu öffnen und Dich auf den Weg zu begeben
- gut für Dich selbst zu sorgen
- Dir regelmäßig Auszeiten zum Auftanken zu gönnen
- gut über Dich selbst zu denken und Dich auch regelmäßig zu loben
- dich jeden Tag bewusst im Spiegel liebevoll anzuschauen
- so bewusst der wichtigste Mensch in Deinem Leben zu werden
- dann wirst Du ein freudvoller Energiespender für Deine Familie werden 🙂
Mentale TagesDiamanten
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09.02.2016 – Mentale TagesDiamanten
3 einfache Möglichkeiten um Glück und Freude zu erleben
1) Sei nett und freundlich zu Dir selbst 🙂
Dies klingt zunächst vielleicht einmal etwas seltsam…. Aber Hand auf’s Herz: Wann schauen wir uns schon mal bewusst und vor allem ganz wohlwollend im Spiegel an? Ein Mann macht das eher mal nach dem Motto: „Ich kenne Dich zwar nicht, aber ich rasiere Dich mal ….“. Und wir Frauen schauen zwar, ob die Frisur sitzt und das Make up…. aber schauen wir uns wirklich ganz liebevoll an und sind nett zu uns selbst? Wenn wir uns anschauen, dann ist dies leider oft mit bewertenden und beurteilenden Gedanken verbunden. Wir suchen nach Mäkeln …. Und dies raubt letztlich Energie und macht unzufrieden. Und hey, wenn wir wollen können wir doch auch die Entscheidung treffen: Ab sofort behandele ich mich so wie meine beste Freundin, mein bester Freund. Ich schaue mich ganz liebevoll an, bin fürsorglich und nett zu mir selbst, sorge künftig gut für mich und erlaube mir mein Augenmerk mehr auf meine Einzigartigkeit zu richten.
2) Habe Verständnis für Dich selbst 🙂
Wie oft erwarten wir Verständnis und Toleranz uns gegenüber von anderen. Besonders vielleicht in schwierigen Lebenssituationen. Dabei können wir uns selbst doch auch – und vielleicht sogar noch am Besten – verständnisvoll begegnen. Wir können uns bewusst machen, dass wir immer unser Bestes geben. Wir können uns bewusst machen, dass wir der Schöpfer unserer eigenen Lebenswirklichkeit sind. Und dass es nie zu spät ist, um Neues anzupacken. Wir können inne halten, und uns selbst verzeihen, für alles das, was wir jemals gesagt, getan oder auch gedacht haben, was nicht in der Liebe war. Wir können inne halten und uns auf die Schulter klopfen, für alles was, was in unserem Leben schon so wunderbar war und auch jetzt noch ist. Und wir können uns so jederzeit neu ausrichten für den Weg unseres Herzens.
3) Sprich nur nette Dinge über andere 🙂
Ich glaube, das ist auch ein wichtiger Aspekt. Es wird leider oft hinter dem Rücken über jemand anderes getratscht und geredet und sogar gelästert. Das bringt keine gute Energie und ist nicht erfüllend. Das Motto sollte eher lauten: Verbreite Liebe! Das bedeutet: So über andere Menschen zu sprechen, wie man möchte, dass auch über einen selbst gesprochen wird. Man sollte auch nicht schlecht über andere Menschen denken. Versuchen wir lieber, Verständnis für andere Menschen zu haben und machen uns bewusst, dass jeder Mensch in der Tiefe seines Herzens auf der Suche ist nach Liebe, nach Lob und nach Anerkennung. Und dass auch jeder mit seinen eigenen Prägungen und Blockaden behaftet ist. Und so versucht doch jeder sein Bestes zu geben.
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