LebensFreude BlogParade

Norbert Glaab vom LebensFreudeBlog hat meine Einladung zur BlogParade angekommen –  hier gebe ich Dir gerne seine Gedanken zur LebensFreude weiter:

Einladung – da geht was.

Einladungen erfreuen sich wenn sie angenommen werden. Die Einladung von Irmgard Bronder zur Blogparade der LebensFreude, nehme ich dankend an, weil die Freude des Lebens ein  natürlicher Zustand ist. Da könnte fast der Eindruck entstehen, dass eine Ablehnung oder das Nicht-annehmen sich gegen das Leben wenden würde.

Hier liegt eine große Illusion versteckt. Wir leben in einer dualen Welt, da hat das Eine das Andere im immer Gepäck. Ohne Winter keinen Sommer, ohne Herbst kein Frühling.

Triste Novembertage, wie Irmgard sie nennt, kenne ich seit einigen Jahren nicht mehr. Du wirst bestimmt fragen, kann das wirklich sein? Wenn es dich von Interesse ist, dann kann ich dir ein paar Hinweise geben. Ich spreche bewusst von Hinweisen, denn Hinweise weisen auf etwas hin und sind nicht die Tatsache. Nimmst du die Hinweise auf und untersuchst sie, stellst sie auf den Prüfstand, akribisches Prüfen ist hier schon gefordert, dann entdeckst du auch die LebensFreude.

Ent-decken bedeutet, die Schleier der vorhandenen Freude zu liften. Die Decken den Konditionierung aufzuheben und dem natürlichen Leben zuzuschauen und bewusster zu erleben.

Was mir geholfen hat, kann auch dir nützlich sein. Wenn dem nicht so ist, dann soll es so sein.

Dabei sind wir beim heftigsten aller Illusionen angelangt, die da lautet:

Es ist jetzt nicht so, wie es sein soll! Das ist der der größte Betrug auf Erden. Leider hat diese Desinformation ihre Reichweite bis in die letzte und tiefste aller deiner Zellen. Sie entspringt dem Gedanken: So wie es jetzt ist, so kann es nicht bleiben. Diese unwahre Ursache zu finden ist eine Sache, die im Coaching leichter zu handhaben und zu finden ist. Viele weitere Hinweise und Anleitungen findest du hier im Blog, wenn es zu trist im November wird. :-)

Es ist im Leben immer so wie es sein will, denn sonst wäre es ja anders. Glaubst du wirklich, wenn deinen Situation im Moment anders wäre, als sie jetzt im Augenblick ist, dass dich der Gedanke, dass es (wiederum) anders sein sollte, nie mehr bedrücken könnte?

Um diesen Druck oder die Bedrückung weg zu kriegen, muss das weg, was ihn/sie auslöst. ODER?
Und wer erzeugt sie? Dieser Frage auf den Grund zu gehen, ist der effiziente Weg, bei dem ich gerne behilflich bin.

Etwas einfacher aber ebenso wirkungsvoll.

Alles zu lieben was ist!

Du brauchst nicht zusammen zu zucken oder erschrecken.

Was dies bedeutet in der Kürze:

Liebe Dich!

Wenn das jetzt nicht geht, dann liebe dich dafür, dass du dich nicht lieben kannst.

Liebe jeden Menschen! Wenn einer/eine darunter sein sollte, wo du sagst, den Hasse ich wie die Pest, dann liebe dich dafür dass du ihn hasst.

Liebe was ist! Wenn es jetzt n noch nicht gehen würde, dann liebe dich dafür, dass es eben jetzt nicht geht.

Mache was du möchtest, aber liebe dich dafür.

Ein weitere Hilfe, die seit meinem Aufenthalt in Nava Disa zu meinem Leben gehört:

Liebende Güte

Mögen alle Wesen,
wo auch immer sie sind,
was auch immer sie tun mögen,
welche Form oder Größe sie auch haben,
ob sichtbar oder unsichtbar,
ob in der Nähe oder der Ferne lebend,
in welcher der 10 Richtungen auch immer,
mögen alle von ihnen, ohne Ausnahme,
fröhlichen Herzens sein,
mögen sie es leicht finden, für sich selbst zu sorgen,
mögen sie frei von Leid sein,
mögen sie frei sein von Feindschaft und Hass,
mögen sie den höchsten Segen empfangen,
mögen sie den Lehren der Buddhas folgen,
um ihren Weg heraus aus dem Samsara zu finden, dem Kreislauf der Wiedergeburt.

Erfahrung SaftFasten

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Mit diesem Beitrag möchte ich meine Erfahrungen mit Dir teilen zum 4-tägigen Saftfasten. Wir hatten uns so ganz kurzerhand dazu entschlossen von Montag bis Donnerstag nur frisch gepresste Säfte zu trinken. Falls Du Dich hierzu auch inspiriert fühlst, hier noch meine weiteren Gedanken/Anregungen hierzu:

  • Wir haben ein Tag vor dem Start des SaftFastens nach 18.00 Uhr nichts mehr gegessen, um den Körper, die Organe schon mal ein wenig zu entlasten
  • Ich habe mich in der Meditation auch mental ein wenig darauf vorbereitet. Auch wenn dies jetzt sehr esoterisch/spirituell klingt: Ich habe “Kontakt” mit meinen Organen aufgenommen und so mental darauf eingestimmt, dass sie sich die nächsten Tage etwas erholen können und belastende Stoffe ausgeleitet werden können
  • Es gab 3 Saft-Mahlzeiten, die wir ganz bewusst in Ruhe am Tisch mit “Kerzenschein” genossen haben
  • Morgens und Abends haben wir in erster Linie Obst entsaftet – Äpfel, Karotten und Orangen waren immer dabei
  • Mittags gab’s eine Abwechslung: Wir haben da mehr Gemüse wie Staudensellerie, rote Beete, Brokkoli, Tomaten, Gurken und Paprika verwendet
  • Frische Wildkräuter durften nicht fehlen: Hier begleiteten uns die Brennessel, Franzosenkraut, Vogelmiere, Spitzwegerich und Löwenzahn
  • Den Saft haben wir schlückchenweise und in aller Ruhe genossen und auch gut eingespeichelt. Dadurch werden wichtige Enzyme freigesetzt
  • Dennoch haben wir natürlich auch frisches Quellwasser tagsüber getrunken

Bei mir habe ich während dieser 4 Tage beobachtet, dass

  • ich noch empfindsamer war als sonst
  • noch viel mehr in meiner Mitte ruhte
  • noch achtsamer wurde
  • viel mehr der Beobachter meiner Selbst war, meiner Gedanken ohne mich mit diesen zu identifizieren
  • ich mich auch äußerlich von Ballast befreien wollte, indem ich so einige Ecken im Haus entrümpelt habe und mich so von einigen Energien trennen wollte
  • noch viel mehr als sonst das Bedürfnis hatte, in der Natur zu sein und mich zu erden

Alles in allem hat es einfach nur gut getan  🙂

Hast Du schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Teile sie hier gerne mit mir. Oder möchtest Du im Grunde genommen auch mal ein paar Tage Saftfasten und hast noch nicht den geeigneten Zeitpunkt gefunden? Teile gerne Deine Gedanken mit mir, was Dich bisher davon abgehalten hat.  🙂  Ich freue mich.

In herzlicher Verbundenheit

Deine Irmgard Bronder

Einladung zur Blogparade der LebensFreude

Die besten Tipps, um auch triste NovemberTage mit mehr Freude bewusster zu erleben

Kapuzinerkresse

Einige freuen sich jetzt auf die immer kürzer werdenden Tage, um ganz gemütlich das eigene Heim mit Kerzenschein und Gemütlichkeit zu erfüllen.

Gefühlsmäßig ist der November aber auch für so einige ein trister und trostloser Monat. Gefühle des Niedergeschlagenseins, der Depression, des Burnout, der Traurigkeit, der Lethargie sind präsent.

Daran möchte ich in diesem Jahr etwas verändern und lade zu dieser Blogparade der LebensFreude ein.

Es liegt mir am Herzen, ganz viele Tipps, Anregungen, Aspekte und Ideen zusammen zu tragen. Damit möchte ich einen Beitrag, eine Hilfestellung bieten, um in diesem Jahr gerade die Tage im November bei ganzen vielen Menschen mit Freude zu erfüllen. Ganz nach dem Motto:

Raus aus depressiven Verstimmungen – Rein in die LebensFreude

So kannst Du mitwirken:

  • Schreibe einen Blogartikel mit Deinen besten Tipps, Anregungen und Ideen, um ganz besonders die Novembertage mit LebensFreude zu erfüllen
  • Dies können ganz kurze und knackige Aufzählungen sein – es dürfen auch sehr gerne längere Artikel sein – ganz so wie es aus Deiner Schreibfeder fließt  🙂
  • Es dürfen auch Gaumenfreuden dabei sein. Vielleicht hast Du ja ein Geheimrezept parat, das Glücksgefühle auslöst? Hier habe ich allerdings eine kleine Einschränkung: Aus ethischen und gesundheitlichen Gründen sollten dies bitte nur vegane Rezeptideen sein – am liebsten sogar auch rohKöstliche  🙂
  • Oder schreibe einfach über Deine eigenen Rituale: Was Du machst Du, um mehr Freude in Dein Leben zu lassen? Was sind Deine GeheimTipps? Was gehört für Dich unbedingt zu einem freudvollen Tag? Wie machst Du Dir selbst eine Freude? Wie bereitest Du anderen Menschen Freude? ….. Lass’ Deinen Ideen dazu einfach freien Lauf ….

Und dann: 

  1. Schreibe Deinen Artikel auf Deinem Blog.
  2. Verlinke im ersten Abschnitt auf meine Webseite www.diegedankenenergie.de mit dem Hinweis auf die Blogparade der Lebensfreude
  3. Unter diesem Artikel hier hinterlässt Du einen Kommentar mit dem Link zu Deinem Artikel. Klicke dazu  unter diesem Artikel auf “Hinterlasse eine Antwort”
  4. Auch auf Deinen eventuellen SocialMediaPlattformen wie Facebook, Google+, Twitter und Xing teilst Du den Link
  5. Die Blogparade der LebensFreude ist jetzt eröffnet und dauert bis zum 30. November
  6. Jeden Dienstag und Donnerstag im November werde ich auf meinen SocialMediaPlattformen wie Facebook, Google+, Twitter und Xing auf diese Blogparade der Lebensfreude verweisen und die jeweils neu hinzugefügten Kommentare bzw. Blogartikel veröffentlichen bzw. verlinken.
  7. So können wir alle davon profitieren, wachsen und uns verbinden und vor allem können wir eines: Ganz ganz vielen Menschen im November Tage der Freude bescheren.

Bist Du dabei? Machst Du mit? Ich freue mich auf Dich! Ich bin gespannt auf Deine Ideen und Anregungen! Und ganz viele Menschen sicherlich auch 🙂

In herzlicher Verbundenheit 

Deine Irmgard Bronder

 

7 Dinge, die ich morgens tue, um mit Freude in den Tag zu starten

Kapuzinerkresse

  1. Gleich morgens beim Aufwachen empfinde ich erst einmal Dankbarkeit für den neuen Tag, der mir geschenkt wird. Ich bin dankbar für den erholsamen Schlaf in der Nacht, das wärmende Bett, den Partner an meiner Seite, unsere wunderbaren Kinder …
  2. Ich recke und strecke mich wohlig bereits im Bett und lasse schon mal ein Lächeln über meine Lippen huschen ;-)) so ganz in Vorfreude auf den neuen Tag, der vor mir liegt wie ein unbeschriebenes Blatt – ganz in dem Bewusstsein, dass es in meiner Macht liegt, diesen Tag zu gestalten.
  3. Im Badezimmer gibt’s dann ein paar Hände voll kaltes Wasser zum richtigen Wachwerden und zur Hautstraffung ins Gesicht
  4. In der Küche gibt’s erst einmal ein großes Glas energetisiertes Quellwasser – manchmal auch mit ein paar Spritzern Zitrone – um alle Zellen und Organe bei ihrer Tätigkeit zu unterstützen.
  5. Es folgen ein paar kleinere Sportübungen – zur jetzigen Jahreszeit im Haus – in Form von Trampolin springen, ein paar “Hampelmännern”, ein paar rückenstärkende Übungen auf dem Boden und der Hula Hopp-Reifen mit Noppen darf ein paar massierende Runden um meine Taillen drehen.  🙂
  6. Ich zünde achtsam eine Kerze und ein Räucherstäbchen an, setze mich auf meinen Lieblingsplatz im Wohnzimmer, schließe meine Augen und beginne meine morgendliche Meditation
  7. Danach stimme ich mich mental auf den Tag ein, indem ich ihn in Gedanken ganz kurz ein wenig durchgehe….

Mein Tipp für Dich:

Probiere dies auch mal aus… Ich bin mir sicher, dass auch Du mit einem solchen oder ähnlichen Start in den Tag mehr Freude in Dein Leben lassen kannst. Zu Punkt 1: Überlege Dir morgens mal gleich nach dem Aufwachen, für was Du alles Dankbarkeit empfinden kannst. Teile gerne auch Deine Gedanken hierzu mit mir  🙂