Hast Du Dich schon mal gefragt, wer Du bist?

Wer bin ich

Diese kleine Geschichte nach Anthony de Mello ist mir heute wieder “begegnet” und ich möchte sie gerne hier als kleine Anregung weitergeben:

Es war einmal eine Frau, die schwer erkrankt war und im Koma lag. Die Zeit verstrich, ohne dass sie wieder zu sich kam. Auf einmal erschien es ihr so, als sei sie tot, befände sich im Himmel und stände nun vor einem Richterstuhl.  „Wer bist du?” fragte eine Stimme. „Ich bin die Frau des Bürgermeisters” antwortete die Frau.  „Ich habe nicht gefragt, wessen Ehefrau du bist, sondern, wer du bist.” „Ich bin Mutter von vier Kindern.” entgegnete die Frau.  „Ich habe dich nicht gefragt, wessen Mutter du bist, sondern wer du bist.”  „Ich bin Lehrerin.” gab die Frau zur Antwort und ihre Stimme schwankte etwas.  „Ich habe auch nicht nach deinem Beruf gefragt, sondern wer du bist.”  „Ich bin Christin.” sagte die Frau, nun schon ziemlich ratlos.  „Ich habe dich nicht nach deiner Religion gefragt, sondern wer du bist.” Und so ging es immer weiter. Alles, was die Frau erwiderte, schien keine befriedigende Antwort auf die Frage „Wer bist du?” zu sein. Die Frau war aber keineswegs tot, sondern erwachte wenig später aus dem Koma. Zum Erstaunen aller wurde sie wieder gesund. Sie beschloss nun, der Frage „Wer bist du?” auf den Grund zu gehen und auf die Suche zu gehen, herauszufinden, wer sie wirklich war.

Wir haben alle gelernt, uns mit “Äußerlichkeiten” mit unserer Rolle in der Familie, im Beruf, im persönlichen Umfeld zu identifizieren. Wie wäre es, wenn wir einfach  mal die Frage “Wer bin ich eigentlich wirklich?” auf uns wirken lassen? Und dann auch einfach mal ganz neugierig – so wie ein kleines Kind – die Antworten ins Bewusstsein lassen. Dies ist sicherlich ein Prozeß, auf den man sich einlassen darf. Und aufgrund unserer Glaubenssätze und Muster im Unterbewusstsein, werden die Antworten zunächst auch nicht einfach so aus uns heraussprudeln. Dennoch können wir nur Antworten bekommen, wenn wir auch Fragen – oder? Und diese Antworten auf die Frage “Wer wir eigentlich wirklich sind” führen uns letztlich dann auch zu unserer wahren KraftQuelle selbst und damit in unsere wahre Größe und Stärke  🙂

Das könnte Dich auch interessieren: bärchen  Warum Du heute einen Menschen umarmen solltest

Ängste und Zweifel? So kannst Du sie überwinden

Das könnte Dich auch interessieren: Ziele erreichen  Ziele erreichen>>>

Kommen Dir diese 3 Sorgen bekannt vor und möchtest Du sie loswerden?

Sorgen loslassen

Es ist manchmal schon eine besondere Gabe von uns Menschen, uns Sorgen zu machen. Im Volksmund sagt man so schön: Man macht sich Sorgen um ungelegte Eier ;-)). Oder wie Mark Twain wohl schon mal äußerte: “Ich bin ein alter Mann und habe viel Schreckliches erlebt, doch das meiste davon ist zum Glück nie eingetreten.” Das bringts auch schon auf den Punkt: Unser Denker kreiert irgendwelche Dinge, die irgendwann und irgendwie vielleicht eintreten könnten.  So kreisen unsere Gedanken um Dinge, die zum größten Teil wahrscheinlich nie eintreten  – weder heute, noch morgen, noch übermorgen. Und dies raubt uns im Grunde genommen nicht nur wertvolle Energie. Es hält uns auch davon ab, wirklich präsent zu sein. Denn wenn wir unserem Gedankenkabarett freien Lauf lassen und in der Zukunft bei „ungelegten Eiern“ verweilen, dann sind wir zwar physisch präsent – und dennoch abwesend. So ziehen wunderschöne Gegebenheiten und Geschenke des Lebens an uns vorbei, wir nehmen Sie nicht wahr und können uns so ja auch nicht darüber freuen. Und so wundern wir uns dann auch schon mal, warum es uns an Lebensfreude mangelt.

Kommen Dir also solche sorgenvolle Gedanken bekannt vor?

Was denken die anderen über mich?

Lösung: Ebenso wie Du selbst frei bist, das zu denken, was Du möchtest, so dürfen auch die anderen all‘ das denken, was sie möchten. Und was Du denkst geht die anderen nichts an und was die anderen denken, das geht Dich im Grunde genommen nichts an – oder?

Die Erwartungen anderer an mich?

Lösung:  Auf was kommt es wirklich in DEINEM Leben an? Die Erwartungen der Eltern zu erfüllen, die Dich gerne als Karrierefrau/Mann in einem Unternehmen in leitender Position sehen oder die gerne Enkelkinder hätten, weil sie der Auffassung sind, dass Du doch jetzt im richtigen Alter dafür bist? Lasse doch die Erwartungen der anderen bei den anderen “warten” – und beschäftige Dich lieber damit, worauf es für Dich in DEINEM Leben wirklich ankommt – was also Dein Herz von Dir erwartet  🙂 

Fehler, die in der Vergangenheit passiert sind

Lösung: Was vorbei ist, ist vorbei! So einfach ist dies im Grunde genommen. Kannst Du dies im Nachhinein noch ändern, auch wenn Du Dir Tag und Nacht sorgenvolle Gedanken darüber machst? Nein, das kann niemand von uns. Also: Richte Deine Aufmerksamkeit (und damit Deine Gedanken) doch lieber auf das, was Du aus dem Fehler lernen konntest, um zukünftig anders zu handeln. Denn Fehler sind doch im Grunde genommen da, um gemacht zu werden und um daraus zu lernen. Und so gesehen gibt es auch keine Misserfolge, sondern nur Lernerfolge ;-)). D.h. der Erfolg ist immer auf unserer Seite ;-))

Die Sorgen loslassen, so kann es gehen

  • Wenn Du Dich von Sorgen befreien willst, die so sinnlos sind, dann darfst Du Dich dieser Sorgen zunächst einmal bewusst werden.
  • Werde Dir gleichzeitig auch bewusst, dass so viele sorgenvolle Gedanken eben sinnlos sind, weil  wir so manches eben nicht beeinflussen können. Warum sich dann also Sorgen darüber machen? Hilfreich ist in einer solchen Situation auch die Frage: Wie werde ich in einem Jahr darüber denken?
  • Mache Dir auch bewusst, wieviel sinnlose Energie Dir sinnlose sorgenvolle Gedanken rauben und wie Du diese Kraft sinnvoller einsetzen kannst. Z. B. in eine positive Zukunftsplanung auf dem Weg Deines Herzens.
  • Wenn Du erst nach einer gefühlt längeren Zeit merkst, wie Du in sorgenvolle Gedanken abgetaucht bist: Stelle Dir ein großes rotes STOP-Schild vor und mache so einen Gedankenstopp. Der Kopf ist rund damit man die Denkrichtung ändern kann – und dies solltest Du dann auch schleunigst tun  🙂 
  • Wenn gewisse Sorgen Dich einfach nicht loslassen wollen, dann schau‘ mal näher hin, welche tief verankerten Glaubenssätze, die Du irgendwann mal aufgenommen hast, sich dahinter verbergen und wandele diese um  🙂 
  • Und zu guter Letzt: Lass‘ die Sorgen über Dein Ausatmen los. Stelle Dir einfach vor, wie Du mit jedem Ausatmen sinnlose und sorgenvolle Gedanken, die dich jetzt belasten und nicht wirklich weiter voran bringen, ausatmest und damit an eine höhere Instanz abgibst. Eine sehr hilfreiche Übung! Probier’s aus und berichte mir gerne über Deine Erfahrungen hiermit  🙂 

Das könnte Dich auch interessieren: angstfrei  Wie Du leichter Ängste und Zweifel überwinden kannst

 

So kannst Du leichter Ängste und Zweifel überwinden

angstfrei

Heute möchte ich mal auf ein Thema eingehen, das jeden von uns betrifft: Es geht um Ängste und um Zweifel
Ich behaupte jetzt einfach mal, dass Ängste der Hauptgrund sind, warum wir im Leben so vieles nicht realisieren.
Wir haben Ängste in uns das Gewohnte zu verlassen und Neuland zu betreten – auch wenn es uns im „Gewohnten“ nicht mehr wirklich gefällt. Neuland ist unbekanntes Land – wir wissen nicht so recht was uns da erwartet. Auch wenn tief in uns der Reiz da ist, etwas Neues auszuprobieren, so ist die Angst dennoch oftmals stärker und hält uns davon ab. Früher habe ich mit Energie- und Kraftaufwand versucht, Ängste zu überwinden. Ich habe an Ritualen teilgenommen wie Glasscherbenlauf und Feuerlauf und habe so Ängste überwunden. Mit diesen Ritualen wird wohl bewusst,  dass wirklich alles möglich ist, wenn man es nur aus tiefstem Herzen möchte. Doch es darf auch sanft gehen – es muss nicht mit einem Kraftakt verbunden sein.

Heute nehme ich meine Ängste liebevoll wahr – sie dürfen da sein, aber ich nehme sie inzwischen mit “meinem Denker zusammen mit ins Boot” und lausche mehr auf Herz auf meine Intuition. Und das kannst Du auch!

 
Gewisse Formen von Ängsten sind ja grundsätzlich hilfreich. Sie schützen uns vor äußeren Verletzungen und zeigen uns, wo wir aufpassen müssen. Doch wenn es darum geht, auf die leise Stimme des Herzens zu lauschen und zum Beispiel etwas Neues im Leben anzupacken, dann sind Ängste eher hinderlich. Es ist so, als wenn Sie sich mit unserem Denker regelrecht verbünden. Ich selbst beobachte da immer so meine Gedanken und schmunzele (inzwischen) oftmals, wie angstmachende Gedanken versuchen, mich vom Handeln abzuhalten. 
So kannst auch Du  zukünftig besser mit Ängsten umgehen 

1. Werde zum Beobachter
Beobachte wie Dein Denker Dir angstmachende Gedanken schickt – aber identifiziere Dich nicht damit. Mache Dir bewusst, dass der Denker aufgrund früherer Erfahrungen diese Gedanken produziert. Oder auch: Dass er diese Gedanken produziert, weil er auf geäußerte Meinungen und gutgemeinte Ratschläge von anderen zurückgreift.
2. Stelle Dir dann auch mal vor, wie es wäre, wenn Du Deine Ängste in diesem Moment ganz liebevoll in den Arm nehmen könntest. So, wie wenn du einen Freund ganz liebevoll in den Arm nehmen würdest. Sie dürfen da sein. Schenke ihnen liebevoll Deine Aufmerksamkeit und zeige Verständnis. Das ist der gravierende Unterschied, um sie leichter zu überwinden: Du gibt’s ihnen damit eine Existenzberechtigung und kannst dennoch auf Deine Intuition, auf Dein Herz lauschen  🙂 
3. Mit dieser Herangehensweise bekommst Du Mut und Zuversicht geschenkt. Du kämpfst nicht gegen die Angst an, sondern akzeptierst einfach, dass sie da ist. Du brauchst dazu nicht zu kämpfen und viel Kraft und Energie aufzuwenden, geschweige denn die Angst wegzudrücken. 
4. Akzeptiere also einfach, dass die Angst ein Teil von Dir ist. Akzeptiere Dich selbst damit auch mit all‘ deinen Facetten, die in Dir wohnen, habe Verständnis und sage den Ängsten, dass Du jetzt dennoch Deinen Weg gehst und sie gerne beoachten können, wie das Universum helfend auf Deiner Seite ist.

Was ich Dir damit vermitteln möchte ist, mit diesem neuen Blickwinkel trotz Ängsten und Zweifeln auf Deinem Herzenweg zu bleiben bzw. diesen zu gehen und Deine dir gesteckten Ziele und Herzenswünsche zu erreichen, ganz im Vertrauen, dass das Universum es grundsätzlich gut mit Dir meint  🙂 

Das könnte Dich auch interessieren: Kosmos Eine sehr effektive Übung wie Du Dich von Stress befreien kannst

 

Wie Du spielerisch für eine schlanke Taille sorgst und dabei auch noch die Bauch- und Rückenmuskulatur stärkst

Hula Hoop

Massage Hula Hoop

Kannst Du Dich auch noch daran erinnern, welchen Spaß Du und/oder Deine Freundinnen früher mit dem Hula-Hoop-Reifen hatten? Vor drei Jahren habe ich diesen wieder für mich entdeckt. Allerdings gibt es Hula-Hoop-Reifen inzwischen auch als wirklich effektives Fitnessgerät: Mit Noppen bzw. Kugeln.  Dieser ist etwas schwerer als der aus der Kindheit bekannte Hula-Hopp-Reifen. Lässt man den Reifen nun um die Taille kreisen, werden die Bauch- und Rückenmuskeln ganz gezielt massiert. Und nicht nur das: Mit der Drehbewegung und der damit einhergehende wiederkehrende Druck der Noppen bzw. Kugeln werden sogar

  • noch die inneren Organe stimuliert
  • die Darmtätigkeit wird aktiviert und
  • die Verdauung wird angeregt
  • der Abtransport von Schlacken wird gefördert
  • die Fettverbrennung kommt so richtig in Gang und
  • natürlich bleiben auch die Gelenke durch den gesamten Körpereinsatz beweglich

Weitere Effekte sind eine

  • positive Auswirkung auf die Körperhaltung
  • die Koordination wird geschult
  • die Blutzirkulation wird stimuliert und damit wird auch
  • der Stoffwechsel aktiviert

Hula Hoop Reifen

Mit Spaß und Freude den Tag beginnen

So lässt es sich morgens schon mit viel Freude in den Tag starten und das kleine Kind, das in jedem von uns inne wohnt, ganz gleich in welchem Alter wir jetzt sind, hat auch seinen Spaß  🙂 

Eine kleine „Warnung“ von mir: Wenn Du jetzt Lust bekommen hast, auf diese leichte Art etwas für Dein Wohlbefinden zu tun: Die ersten Male kann es schon mal etwas unangenehm sein – ja sogar etwas weh tun, wenn der Reifen mit seinen Kugeln um die Taille kreist. Aber das legt sich nach ein paar Tagen Training und dann macht es einfach nur noch Freude  🙂 

Das könnte Dich auch interessieren: Chiasamen Wie Superfood, mentales Training und Gaumenfreuden wunderbar zusammen passen >>> 

Wie Du Deine Gedanken kontrollieren kannst

Das wird Dich auch interessieren:  entspannungsübungEine hochwirksame Entspannungsübung

Wie Du erfolgreich Gewicht verlieren kannst – diese 7 Fragen helfen Dir dabei

abnehmen

In einem der letzten Blogartikel bin ich auf das Thema „Loslassen“ eingegangen, habe auch ein kleines Video dazu gemacht. Heute möchte ich das Thema wieder aufgreifen: Doch heute geht es um das Loslassen von Körpergewicht. Im engeren Umfeld „klagen“ so viele über die lästigen Pfunde, Gewichtszunahme insbesondere in der Weihnachtszeit durch die vielen verführerischen Leckereien usw. Und so manch‘ einer hat sich nun zum Ziel gesetzt, die Pfunde jetzt bis zum Frühjahr purzeln zu lassen. Ja und dies hat ja auch etwas mit loslassen zu tun 🙂

Was nützt die beste Diät und der erfolgversprechende Diätplan, wenn man innerlich nicht bereit ist, die Pfunde auch wirklich loszulassen?

Dies ist im Vorfeld dann schon entweder zum Scheitern verurteilt oder der Jojo-Effekt lässt grüßen ;-)). Deshalb ist eine ganzheitliche Betrachtungsweise auch hier erforderlich. Trägt man beispielsweise (bewussst oder auch unbewusst) tief in sich den Glaubensatz „Das Leben ist schwer“ so wird sich dies im Äußeren als „schweres Gewicht“ bemerkbar machen: Wer kennt ihn nicht – den lieben Kummerspeck? Im Grunde genommen ist dieser im Äußeren vergleichbar mit einem Panzer, den man sich (unbewusst) zum Schutz quasi umgelegt hat. Und wer kennt nicht die „Freßattacken“ mit denen man energetisch betrachtet einen Mangel ausgleichen will: Eine innere Leere, ein emotionale Unausgeglichenheit, einem Gefühl der Unzufriedenheit mit dem Leben oder in einem Bereich des Lebens (beruflich oder privat). Und so sind wir wieder beim Loslassen angekommen: Nur eine ganzheitliche Betrachtungsweise kann langfristig die Pfunde purzeln lassen. Denn sind auch die Glaubensmuster die man in sich trägt aufgelöst und die bisherigen Ernährungsgewohnheiten den wahren Bedürfnissen unseres Körpers angepasst, dann  hat auch der Jojo-Effekt keine Existenzgrundlage. 🙂 

Wenn Du also auch ein paar Pfunde langfristig erfolgreich loslassen möchtest, können diese Fragen Dir dabei hilfreich sein

  1. Habe ich unbewusst das Gefühl, mir einen Panzer oder ein dickes Fell zulegen zu müssen, um das Leben zu ertragen, zu überstehen?
  2. Auf welche Weise habe ich schwierige Situationen in meinem bisherigen Leben überstanden?
  3. Worin bestand meine Überlebensstrategie, wenn es schwierig wurde?
  4. Bin ich der Meinung, dass ich in einer lieblosen Welt / Umgebung lebe?
  5. In welchen Bereichen meines Lebens verstecke ich mich und bin nicht in meiner wahren Kraft und Stärke?
  6. Komme ich mir mir Leben oft ungeschützt vor?
  7. Habe ich Schwierigkeiten mich selbst so anzunehmen und zu lieben wie ich bin?

In herzlicher Verbundenheit

Deine Irmgard Bronder

Das wird Dich auch interessieren: Schweinehund  Wie Du Deinen inneren Schweinehund überwinden kannst.