Autoren-Archiv: IrmgardBronder
WIE DU JETZT INNERLICH AUFRÄUMEN KANNST – UND WIE SICH DIES AUCH ÄUSSERLICH AUSWIRKT
Seit vielen Jahren schon ist es bei nun fast schon Tradition, dass ich an jedem ersten Montag im Monat einen WasserFastenTag einlege. Es tut einfach nur gut, mal wenigstens für einen Tag den Organen einen „Erholungstag“ zu gönnen. Und eines finde ich immer bemerkenswert: In der Nacht im Anschluß an den WasserFastenTag schlafe ich immer besonders gut – wenn das mal kein Zeichen dafür ist, dass nur ein Erhohlungstag schon so gut wirkt 🙂 Nun hatten mein Mann und ich kürzlich die Idee einfach so mal auf eigene Faust einige Tage mit frisch gepressten Säften zu fasten. Über meine Erfahrung dazu habe ich bereits in diesem Artikel geschrieben und es gibt auch ein Video dazu:
ERHOLUNG PUR
Die Organe können sich während des Fastens mit der Ausscheidung von Giftstoffen und Ablagerungen beschäftigen, die sich im Laufe der Zeit ernährungsbedingt aber auch umweltbedingt in unserem Körper angesammelt haben. Es findet also ein innerer Aufräumungsprozeß statt. Das wirkt sich natürlich vor allem auch langfristig auf das gesamte Wohlbefinden aus. Wie innen so außen. So ist es schon fast automatisch so, dass es leicht fällt, dann auch mal im Außen aufzuräumen. So wie man sich innerlich von belastenden Energien trennt, so will man dann auch im Außen belastende Energien loslassen. Wir haben – so glaube ich – schon alle mal die Erfahrung gemacht, wie erleichtert wir uns fühlen, wenn wir denn endlich mal „die Bude“ (um es mal etwas flapsig auszudrücken) aufgeräumt haben. Und gerade jetzt, wo sich das Jahr dem Ende neigt, man dazu geneigt ist auch bald mal ein wenig Rückblick zu halten auf das Jahr und sich dann vor allem neu auszurichten – auf das, was im Neuen Jahr ins Leben kommen darf – ist der Zeitpunkt dazu optimal. Bald naht ja wieder auch der Zauber der Rauhnächte 🙂 In diesem Jahr werde ich dazu wieder einen TagesWorkshop in der Praxis anbieten und es wird auch wieder eine unterstützende Begleitung während der Rauhnächte für Dich zu Hause geben. Darauf werde ich in einigen Tagen noch näher eingehen 🙂
AUSWIRKUNGEN AUF DEN GESAMTEN KÖRPER
So ein paar Fastentage können sich auch sehr positiv auf unsere Haut auswirken: Sie kann sich straffen, wird glatter und dankt es mit einem erfrischenden rosigen Teint. Sofern der Körper auch schon Disharmonien aufgrund einer Überbelastung zeigt – (das Faß läuft über – der Körper kommt nicht mehr klar mit Belastungen) z. B. in Form von Allergien, Neurodermitis, Schuppenflechte, Übersäuerung, Kopfschmerzen oder gar Migräne, Darmproblemen – können diese auch gemildert werden oder gar ganz verschwinden. Was ich bei mir auch ganz arg bemerkt habe ist, dass der Geschmackssinn deutlich geschärft ist. Dies führt dazu, dass es leicht fällt, viel bewusster zu essen und zu genießen. Und somit eben ganz natürlich nicht Dinge in sich hineinzustopfen, von denen man ja weiß, dass sie eigentlich nicht gut sind …. Ein paar Pfunde purzeln natürlich auch beim Fasten. Ein wunderbarer Nebeneffekt ;-)).
Um meine bisherigen Erfahrungen mit eigenständigem Fasten noch ein wenig zu bereichern, werde ich übrigens vom 29.11. bis 6.12. bei Happy Detox mit Heike Bauer an einem begleiteten Fasten teilnehmen. Sie bietet dazu sogar kostenlose Webinare an. So fühle ich mich dann in diesem Jahr noch besser vorbereitet auf den Zauber der Rauhnächte, um Altes loszulassen und Platz für so viele wunderbare neue Dinge im Leben zu erschaffen.
Wie ist das bei Dir? Hast Du jetzt auch ein wenig Lust bekommen, um mal Altes mal loszulassen? Wenn es um belastende Themen aus der Kinderstube geht, dann könnte dieser Videobeitrag Dir helfen oder auch dieser Artikel hier
In herzlicher Verbundheit
Deine Irmgard
16.11.2015 Mentale TagesDiamanten
Die LebensFreudeBlogParade – 5 Tipps für mehr LebensFreude
Gefreut habe ich mich, dass auch Silke Leopold die Einladung zur BlogParade der LebensFreude angenommen hat. Hier gebe ich Dir gerne Ihre 5 Tipps für mehr LebensFreude weiter:
Irmgard Bronder von DieGedankenEnergie hat zu einer LebensFreude Blogparade eingeladen. Da bin ich natürlich gern dabei. Mit dieser Blogparade möchte ich mit anderen Bloggern dazu beitragen, dass der November bzw. die dunklere Jahreszeit mit mehr Freude gefüllt wird.
Mit dem heutigen Artikel möchte ich Dir 5 Tipps an die Hand geben, wie Du mit mehr Lebensfreude durch die dunkle Jahreszeit gehen kannst.
1. Tipp: FARBEN
Farben haben Auswirkungen auf unser Gemüt, auf unsere körperlichen Verfassung. Sie sind auch oftmals der Spiegel unserer Seele. Mit bestimmten Farben kannst Du Stimmungen erzeugen. Für die dunkle Jahreszeit sind vor allem helle und warme Farben sehr gut geeignet. Je heller eine Farbe ist, umso positiver und fröhlicher kann die Stimmung werden.
Du kannst bei der Kleiderauswahl oder bei der Dekoration Deiner Wohnung zum Beispiel einfach darauf achten, dass Du Farben verwendetst, die einfach ein positives Gefühl bei Dir erzeugen. In unserer Wohnung sind viele Räum gelb oder orange gestrichen. Das sind für uns einfach Farben, die für Lebensfreude, für Licht und Heiterkeit stehen. Ich achte darauf, grade in der kalten Jahreszeit mich mit diesen Farben zu umgeben. Verwende zum Beispiel ein buntes Tuch oder ein Tuch mit einer Farbe, die eine sehr positive Wirkung auf dich hat. Oder zu Hause, jetzt in der Kuscheljahreszeit, ist eine schöne bunte oder farbenfrohe Decke sehr hilfreich.
Mit Farben kannst Du so viel erreichen. Umgib dich mit Farben, die Dir gut tun und eine positive Wirkung auf Deine Stimmung haben.
2. Tipp: grüne Pflanzen
Umgib Dich mit grünen Pflanzen. Grüne Pflanzen oder das Grün das steht für mich für Leben.
Ich bemerke auch immer wieder im Frühjahr, wenn alles grünt und blüht wie meine Lebensgeister wieder geweckt werden. In der dunklen Jahreszeit findet man kaum grüne Pflanzen draußen und die Bäume haben ihre grünen Blätter verloren. Ich finde es dann sehr hilfreich, mich mit grünen Pflanzen zu umgeben, mich um die Pflanzen zu kümmern, das Leben zu spüren. Im Winter bemerke ich besonders, dass mich grüne Pflanzen einfach beleben und gut für meine Stimmung und meine Laune sind.
3. Tipp: Gemütlichkeit
Zelebriere jetzt in der dunklen Jahreszeit die Gemütlichkeit. In der hellen Jahreszeit finde ich es persönlich schwierig, Gemütlichkeit zu zelebrieren. Wir sind viel draußen unterwegs und aktiver. In der dunkleren Jahreszeit genieße ich die Gemütlichkeit.
Wir zünden schöne Kerzen oder Teelichter an, natürlich umweltfreundlich aus Stearin und ohne Aluminiumhüllen. Wir bauen uns auch selbst Öllampen. Dazu gibt es schon ein Video auf meinem Youtubekanal.
Schafft Dir eine gemütliche Atmosphäre mit Lichtern und Kerzen. Mit meinen Jungs kuschel ich mich öfters auf das Sofa und lese stundenlang Geschichten und Märchen vor. Das liebe ich einfach.
Im Sommer trinke ich kaum Tee, aber in der dunklen Jahreszeit kann es auch gern mal ein köstlicher Gewürztee am Abend sein.
Lass Deine Seele baumeln, zieh Dich zurück, entspanne Dich, höre ein Hörbuch oder lies ein Buch. Ich liebe es, mir Zeit dafür zu nehmen ein Buch am Stück zu lesen und mich richtig in die Geschichte hineinfallen zu lassen.
4. Tipp: ätherische Öle
Verwende ätherische Öle. Ätherische Öle bestehen aus winzigen Molekühlen und können alles durchdringen, sie können jede Zellwand in unserem Körper durchdringen. Und durch die feine Molekularstruktur von ätherischen Ölen, vor allem von reinen ätherischen Ölen, können diese sogar die Blut- Hirnschranke überwinden und ganz schnell in unseren Blutstrom gelangen und dann eine unglaublich positive Wirkung auf uns haben.
Früher habe ich oft Duftlampen verwenden und mir verschiedene Düfte besorgt: Orange, einen weihnachtlichen Duft oder eine Mischung, die eine belebende oder stimmungsaufhellende Wirkung auf mich hatte.
Vor ein paar Jahren habe ich etwas viel besseres gefunden. Ich verwende die reinen ätherischen Öle von Young living (dazu gibt es auf meinem Blog auch ein Interview). Ich liebe Orange oder Zitrone – diese Öle haben eine sehr stimmungsaufhellende Wirkung auf viele Menschen. ich nehme dann einfach einen Tropfen auf meine Hand, verreibe ihn leicht und inhaliere diesen Duft eine Minute lang sehr intensiv und bin dann für Stunden in eine sehr positiven Stimmung. Ich liebe Zitronen- und Orangenöl in der dunklen Jahreszeit.
5. Tipp: Bewegung in der Natur
Geh raus an die frische Luft und beweg Dich! Auch wenn die Sonne fehlt, es trüb und neblig ist. Zieh Dich einfach wetterfest an. Wir leben nach dem Motto: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!“
Wir versuchen immer raus zu gehen, uns zu bewegen, lange Spaziergänge zu machen, Fahrrad zu fahren, etwas zu joggen. Das ist unglaublich gut für uns.
Das Hormon Melatonin ist in unserem Körper für Müdigkeit oder tiefen Schlaf verantwortlich. Der Melatoninspiegel ist im Winter sehr hoch, weil tagsüber das Licht bzw. ausreichend Licht fehlt. Dem kannst Du Abhilfe verschaffen, wenn Du wirklich regelmäßig raus gehst und Licht tankst. Am beste natürlich wenn im Winter die Sonne scheint, aber auch wenn es neblig ist oder eine dicke Wolkendecke zu sehen ist. Geh trotzdem raus und tanke Tageslicht.
Gehe mindestens jeden Tag eine halbe Stunden an die frische Luft und beweg Dich.
Wenn Dir diese 5 Tipps gefallen haben, dann teile sie gern mit Deinen Freunden? Hast Du noch einen Tipp für uns, wie man gut und fröhlich durch die dunkle Jahreszeit kommen kann. Hinterlass gern einen Kommentar unter diesem Artikel.
Warme Herzensgrüße
Deine Silke
15.11.2015 – Mentale TagesDiamanten
14.11.2015 – Mentale TagesDiamanten
Auf ein Wort
Oder: Welches Wort Du streichen solltest aus Deinem Sprachgebrauch, das erfährst Du in diesem Video:
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