3 einfache Möglichkeiten um Glück und Freude zu erleben

Lucky

1) Sei nett und freundlich zu Dir selbst  🙂 

Dies klingt zunächst vielleicht einmal etwas seltsam…. Aber Hand auf’s Herz: Wann schauen wir uns schon mal bewusst und vor allem ganz wohlwollend im Spiegel an? Ein Mann macht das eher mal nach dem Motto: „Ich kenne Dich zwar nicht, aber ich rasiere Dich mal ….“. Und wir Frauen schauen zwar, ob die Frisur sitzt und das Make up…. aber schauen wir uns wirklich ganz liebevoll an und sind nett zu uns selbst? Wenn wir uns anschauen, dann ist dies leider oft mit bewertenden und beurteilenden Gedanken verbunden. Wir suchen nach Mäkeln …. Und dies raubt letztlich Energie und macht unzufrieden. Und hey, wenn wir wollen können wir doch auch die Entscheidung treffen: Ab sofort behandele ich mich so wie meine beste Freundin, mein bester Freund. Ich schaue mich ganz liebevoll an, bin fürsorglich und nett zu mir selbst, sorge künftig gut für mich und erlaube mir mein Augenmerk mehr auf meine Einzigartigkeit zu richten.

2) Habe Verständnis für Dich selbst  🙂 

Wie oft erwarten wir Verständnis und Toleranz uns gegenüber von anderen. Besonders vielleicht in schwierigen Lebenssituationen. Dabei können wir uns selbst doch auch – und vielleicht sogar noch am Besten – verständnisvoll begegnen. Wir können uns bewusst machen, dass wir immer unser Bestes geben. Wir können uns bewusst machen, dass wir der Schöpfer unserer eigenen Lebenswirklichkeit sind. Und dass es nie zu spät ist, um Neues anzupacken. Wir können inne halten, und uns selbst verzeihen, für alles das, was wir jemals gesagt, getan oder auch gedacht haben, was nicht in der Liebe war. Wir können inne halten und uns auf die Schulter klopfen, für alles was, was in unserem Leben schon so wunderbar war und auch jetzt noch ist. Und wir können uns so jederzeit neu ausrichten für den Weg unseres Herzens.

3) Sprich nur nette Dinge über andere  🙂 

Ich glaube, das ist auch ein wichtiger Aspekt.  Es wird leider oft hinter dem Rücken über jemand anderes getratscht und geredet und sogar gelästert. Das bringt keine gute Energie und ist nicht erfüllend. Das Motto sollte eher lauten: Verbreite Liebe! Das bedeutet: So über andere Menschen zu sprechen, wie man möchte,  dass auch über einen selbst gesprochen wird. Man sollte auch nicht schlecht über andere Menschen denken. Versuchen wir lieber, Verständnis für  andere Menschen zu haben und machen uns bewusst, dass jeder Mensch in der Tiefe seines Herzens auf der Suche ist nach Liebe, nach Lob und nach Anerkennung. Und dass auch jeder mit seinen eigenen Prägungen und Blockaden behaftet ist. Und so versucht doch jeder sein Bestes zu geben.

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Gesundheit

Das Thema Gesundheit hat in meiner Praxis  immer einen gewissen Stellenwert. So habe ich mir mal die Frage gestellt:

“Worin liegt eigentlich der Unterschied zwischen Gesundheit und Krankheit”.

Die Gedanken hierzu möchte ich heute hier mit Dir teilen: 
Grundsätzlich könnte man sagen: Gesundheit ist die Abwesenheit von Krankheit und Krankheit ist eine Disharmonie, welche sich mit körperlichen Symptomen bemerkbar macht. Heilung ist das Zurückfinden zur Harmonie – also zur Gesundheit. Im Grunde genommen gibt es zwei Hauptgründe, warum eine Disharmonie sich im physischen Körper bemerkbar macht:

Man macht etwas, was nicht dem SELBST entspricht, also etwas, was man im Grunde genommen gar nicht machen möchte über einen langen bzw. längeren Zeitraum oder man weiss sehr wohl, was man wirklich machen möchte, setzt dieses jedoch nicht um…. Beides raubt Energie – und da wir im Grunde genommen “Energiewesen” sind, sollte Energie immer zu uns fließen und wir dürfen diese dann weiterfließen lassen. Ist dies durch vorgenanntes Beispiel jedoch ins Stocken geraten, wenn also mehr abfließt als nachkommt, dann kann es unweigerlich zu Krankheitssymptomen kommen. Wenn wir dies nun wissen, fehlt dennoch oftmals der Mut, den Weg des SELBST, des Herzens, zu gehen. Warum? Weil wir in den Prägungen unseres Unterbewusstseins funktionieren – welche in der Kinderstube angelegt wurden. Als Kinder haben wir (überwiegend unbewusst) die Entscheidung getroffen: “Ich tu’s Euch gleich” – oder auch das Gegenteil:  “So wie Ihr will ich es auf keinen Fall machen…”. Beide Entscheidungen sind Entscheidungen, welche von unserer anerzogenen Außenorientierung kommen – nicht also von unserem Selbst – aus unserem Herzen. Es sind quasi fremde Ideen, welche wir leben, umsetzen… und meistens merken wir dies eben lange Zeit überhaupt nicht. Wir spielen eine Rolle, um es anderen recht zu machen. Auch dies haben wir in der Kinderstube uns angeeignet: Wir wollten es den Eltern recht machen, um möglichst viel Liebe, Lob und Anerkennung zu bekommen. Ist uns dies nicht geglückt, so sind wir dann vielleicht auch mal zu kleinen “Rebellen” geworden, um Aufmerksamkeit zu erwecken… Inzwischen gibt es auch hier einen Begriff „ADHS“….

Wie kann man nun daran etwas verändern?

Der erste Schritt ist sicherlich, sich diesen Prägungen überhaupt mal bewusst zu werden. Sich auch mal zu fragen: In welchen Bereichen meines jetzigen Lebens lebe ich Strukturen nach, die ich mir zwar in der Kinderstube angeeignet habe, die mich aber inzwischen vom Weg meines Herzens weggeführt haben?

Der zweite Schritt ist: Die Prägungen und die damit auch auftauchenden Glaubenssätze aufzulösen bzw. umzuwandeln.

Dies ist natürlich auch verbunden mit der Frage: „Was will ich selbst eigentlich wirklich?“. Welche ganz eigenen Gaben sind in mir verborgen und möchten gelebt werden? Wo genau ist die KraftQuelle meines Lebens? Warum bin ich eigentlich hier auf Mutter Erde – was ist meine Berufung/der Ruf meiner Seele? Eine andere Frage ist auch: Lebe ich eigentlich wesentlich – also meinem eigenen Wesen entsprechend?

Sicherlich ist es nicht ganz so einfach sich diesen Fragen zu stellen und vor allem auch die ehrlichen Antworten dazu ins Bewusstsein zu lassen. Doch wenn man erst gar keine Fragen stellt, dann können erst recht keine Antworten kommen. Und irgendwann im Leben sagt man sich dann vielleicht: Hätt‘ ich doch nur …. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich auf diese Fragen einzulassen und ganz neugierig wie ein kleines Kind auf die Antworten zu lauschen, die so ganz leise und sanft unsere Seele uns schicken möchte ;-))

Machst Du Dir auch so viele Sorgen?

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Posted by Mental- und GesundheitsPraxis on Mittwoch, 3. Februar 2016

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Sorgen loslassen

Es ist manchmal schon eine besondere Gabe von uns Menschen, uns Sorgen zu machen. Im Volksmund sagt man so schön: Man macht sich Sorgen um ungelegte Eier ;-)). Oder wie Mark Twain wohl schon mal äußerte: “Ich bin ein alter Mann und habe viel Schreckliches erlebt, doch das meiste davon ist zum Glück nie eingetreten.” Das bringts auch schon auf den Punkt: Unser Denker kreiert irgendwelche Dinge, die irgendwann und irgendwie vielleicht eintreten könnten.  So kreisen unsere Gedanken um Dinge, die zum größten Teil wahrscheinlich nie eintreten  – weder heute, noch morgen, noch übermorgen. Und dies raubt uns im Grunde genommen nicht nur wertvolle Energie. Es hält uns auch davon ab, wirklich präsent zu sein. Denn wenn wir unserem Gedankenkabarett freien Lauf lassen und in der Zukunft bei „ungelegten Eiern“ verweilen, dann sind wir zwar physisch präsent – und dennoch abwesend. So ziehen wunderschöne Gegebenheiten und Geschenke des Lebens an uns vorbei, wir nehmen Sie nicht wahr und können uns so ja auch nicht darüber freuen. Und so wundern wir uns dann auch schon mal, warum es uns an Lebensfreude mangelt.

Kommen Dir also solche sorgenvolle Gedanken bekannt vor?

Was denken die anderen über mich?

Lösung: Ebenso wie Du selbst frei bist, das zu denken, was Du möchtest, so dürfen auch die anderen all‘ das denken, was sie möchten. Und was Du denkst geht die anderen nichts an und was die anderen denken, das geht Dich im Grunde genommen nichts an – oder?

Die Erwartungen anderer an mich?

Lösung:  Auf was kommt es wirklich in DEINEM Leben an? Die Erwartungen der Eltern zu erfüllen, die Dich gerne als Karrierefrau/Mann in einem Unternehmen in leitender Position sehen oder die gerne Enkelkinder hätten, weil sie der Auffassung sind, dass Du doch jetzt im richtigen Alter dafür bist? Lasse doch die Erwartungen der anderen bei den anderen “warten” – und beschäftige Dich lieber damit, worauf es für Dich in DEINEM Leben wirklich ankommt – was also Dein Herz von Dir erwartet  🙂 

Fehler, die in der Vergangenheit passiert sind

Lösung: Was vorbei ist, ist vorbei! So einfach ist dies im Grunde genommen. Kannst Du dies im Nachhinein noch ändern, auch wenn Du Dir Tag und Nacht sorgenvolle Gedanken darüber machst? Nein, das kann niemand von uns. Also: Richte Deine Aufmerksamkeit (und damit Deine Gedanken) doch lieber auf das, was Du aus dem Fehler lernen konntest, um zukünftig anders zu handeln. Denn Fehler sind doch im Grunde genommen da, um gemacht zu werden und um daraus zu lernen. Und so gesehen gibt es auch keine Misserfolge, sondern nur Lernerfolge ;-)). D.h. der Erfolg ist immer auf unserer Seite ;-))

Die Sorgen loslassen, so kann es gehen

  • Wenn Du Dich von Sorgen befreien willst, die so sinnlos sind, dann darfst Du Dich dieser Sorgen zunächst einmal bewusst werden.
  • Werde Dir gleichzeitig auch bewusst, dass so viele sorgenvolle Gedanken eben sinnlos sind, weil  wir so manches eben nicht beeinflussen können. Warum sich dann also Sorgen darüber machen? Hilfreich ist in einer solchen Situation auch die Frage: Wie werde ich in einem Jahr darüber denken?
  • Mache Dir auch bewusst, wieviel sinnlose Energie Dir sinnlose sorgenvolle Gedanken rauben und wie Du diese Kraft sinnvoller einsetzen kannst. Z. B. in eine positive Zukunftsplanung auf dem Weg Deines Herzens.
  • Wenn Du erst nach einer gefühlt längeren Zeit merkst, wie Du in sorgenvolle Gedanken abgetaucht bist: Stelle Dir ein großes rotes STOP-Schild vor und mache so einen Gedankenstopp. Der Kopf ist rund damit man die Denkrichtung ändern kann – und dies solltest Du dann auch schleunigst tun  🙂 
  • Wenn gewisse Sorgen Dich einfach nicht loslassen wollen, dann schau‘ mal näher hin, welche tief verankerten Glaubenssätze, die Du irgendwann mal aufgenommen hast, sich dahinter verbergen und wandele diese um  🙂 
  • Und zu guter Letzt: Lass‘ die Sorgen über Dein Ausatmen los. Stelle Dir einfach vor, wie Du mit jedem Ausatmen sinnlose und sorgenvolle Gedanken, die dich jetzt belasten und nicht wirklich weiter voran bringen, ausatmest und damit an eine höhere Instanz abgibst. Eine sehr hilfreiche Übung! Probier’s aus und berichte mir gerne über Deine Erfahrungen hiermit  🙂 

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