Wie Du erfolgreich Gewicht verlieren kannst – diese 7 Fragen helfen Dir dabei

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In einem der letzten Blogartikel bin ich auf das Thema „Loslassen“ eingegangen, habe auch ein kleines Video dazu gemacht. Heute möchte ich das Thema wieder aufgreifen: Doch heute geht es um das Loslassen von Körpergewicht. Im engeren Umfeld „klagen“ so viele über die lästigen Pfunde, Gewichtszunahme insbesondere in der Weihnachtszeit durch die vielen verführerischen Leckereien usw. Und so manch‘ einer hat sich nun zum Ziel gesetzt, die Pfunde jetzt bis zum Frühjahr purzeln zu lassen. Ja und dies hat ja auch etwas mit loslassen zu tun 🙂

Was nützt die beste Diät und der erfolgversprechende Diätplan, wenn man innerlich nicht bereit ist, die Pfunde auch wirklich loszulassen?

Dies ist im Vorfeld dann schon entweder zum Scheitern verurteilt oder der Jojo-Effekt lässt grüßen ;-)). Deshalb ist eine ganzheitliche Betrachtungsweise auch hier erforderlich. Trägt man beispielsweise (bewussst oder auch unbewusst) tief in sich den Glaubensatz „Das Leben ist schwer“ so wird sich dies im Äußeren als „schweres Gewicht“ bemerkbar machen: Wer kennt ihn nicht – den lieben Kummerspeck? Im Grunde genommen ist dieser im Äußeren vergleichbar mit einem Panzer, den man sich (unbewusst) zum Schutz quasi umgelegt hat. Und wer kennt nicht die „Freßattacken“ mit denen man energetisch betrachtet einen Mangel ausgleichen will: Eine innere Leere, ein emotionale Unausgeglichenheit, einem Gefühl der Unzufriedenheit mit dem Leben oder in einem Bereich des Lebens (beruflich oder privat). Und so sind wir wieder beim Loslassen angekommen: Nur eine ganzheitliche Betrachtungsweise kann langfristig die Pfunde purzeln lassen. Denn sind auch die Glaubensmuster die man in sich trägt aufgelöst und die bisherigen Ernährungsgewohnheiten den wahren Bedürfnissen unseres Körpers angepasst, dann  hat auch der Jojo-Effekt keine Existenzgrundlage. 🙂 

Wenn Du also auch ein paar Pfunde langfristig erfolgreich loslassen möchtest, können diese Fragen Dir dabei hilfreich sein

  1. Habe ich unbewusst das Gefühl, mir einen Panzer oder ein dickes Fell zulegen zu müssen, um das Leben zu ertragen, zu überstehen?
  2. Auf welche Weise habe ich schwierige Situationen in meinem bisherigen Leben überstanden?
  3. Worin bestand meine Überlebensstrategie, wenn es schwierig wurde?
  4. Bin ich der Meinung, dass ich in einer lieblosen Welt / Umgebung lebe?
  5. In welchen Bereichen meines Lebens verstecke ich mich und bin nicht in meiner wahren Kraft und Stärke?
  6. Komme ich mir mir Leben oft ungeschützt vor?
  7. Habe ich Schwierigkeiten mich selbst so anzunehmen und zu lieben wie ich bin?

In herzlicher Verbundenheit

Deine Irmgard Bronder

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Loslassen lernen

Du erfährst hier warum es manchmal so schwer fällt loszulassen und wie Du daran etwas verändern kannst ;-))

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Eine minimalistische Anleitung den heutigen Tag voll und ganz zu genießen (eigentlich nicht nur den heutigen Tag ;-))

Gedankenkraft

Darf ich Dich dazu einladen, heute keine Zeit mit bremsenden Gedanken zu vergeuden? Darf ich Dich dazu einladen heute Deine Gedanken zu beobachten und immer und immer wieder Dich zu fragen:

„Erfüllt mich dieser Gedanke mit positiver Energie oder raubt er mir Energie?“

Wenn er Dir Energie raubt, dann mach‘ sofort einen Gedankenstopp und richte Deine Aufmerksamkeit auf positive, energiespendende  und liebevolle Gedanken. Wie wäre es heute auch einmal keine Zeit mit „leerem Geschätz“ zu vergeuden: Also mit Gesprächen die Energie rauben. Sobald Du merkst, dass Du in ein solches Gespräch doch verwickelt bist, schau‘ einfach ganz rasch wie Du Dich wieder ausklinken kannst.

Unsere Gedanken sind nicht nichts – sie sind wie alles eine Form von Energie. Und so können wir auch mit den Gedanken die wir aussenden nützen oder auch schaden. Ich behaupte jetzt einfach einmal, dass wir aus der Tiefe unseres Herzens heraus Gutes tun wollen – im eigenen Sinne und auch im Sinne unseres Umfeldes und der Welt in der wir leben.

Also hören wir auf, der Sklave unserer Gedanken zu sein und begeben uns auf den Weg zu einer bewussten Denkweise. Darin können wir uns üben, zu jeder Zeit. Es ist eine bewusste Entscheidung.

Warum nicht so das Leben voll und ganz genießen?

Dies können wir erreichen, indem wir unser Herz öffnen und unsere Aufmerksamkeit auf die schönen Dinge richten, die jeden von uns umgeben und eben auch uns darin üben, dass wir uns mit energiespendenden Gedanken beschäftigen. Wie heißt es so schön: Der Kopf ist rund, damit wir die Denkrichtung ändern können ;-))

Und mit unserer Denkweise erschaffen wir uns unser Leben – das Leben ist das, was wir daraus machen ….

In herzlicher Verbundenheit

Deine Irmgard Bronder

Einfach eine geniale Idee

Heute möchte ich Dir eine faszinierende Idee mit Dir teilen, wie Du Deinen Jahresrückblick auf 2016 schon jetzt erfolgreich gestalten kannst. Die Idee hat mir meine Tochter heute verraten und mit ihrer Erlaubnis, darf ich sie hier mit Dir teilen  🙂

Klicke einfach auf den AbspielButtom:

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3 Gründe, warum Du bisher nicht loslassen konntest (Und wie Du es doch noch schaffst)

Loslassen

 

Wenn ich loslasse, was ich bin,
werde ich, was ich sein könnte.
Wenn ich loslasse, was ich habe,
bekomme ich was ich brauche.
Lao Tse

Grund 1: Wenn Du loslässt, könnte etwas Schlimmes geschehen … 

Mit dem Loslassen von etwas Gewohntem – auch wenn es nicht wirklich gewollt ist – begeben wir uns natürlich auf Neuland. Und alles Neue ist erst einmal ungewohnt. Mit dem Loslassen verlässt Du so gesehen unter Umständen natürlich auch die eigene Komfortzone. Die unbewusste Angst vor Neuland ist noch tief in unseren Gehirnzellen aus der Urzeit verankert. Wenn wir damals Neuland aufsuchten und unsere gewohnte und beschützte Umgebung verlassen haben, mussten wir berechtigte Ängste haben: Um die Ecke konnte der Säbelzahntiger lauern …

Grund 2: Du machst Dein Loslassen zu sehr von den gutgemeinten Ratschlägen von Menschen aus Deinem näheren Umfeld abhängig

Die Menschen, die uns am nächsten sind, bestimmen oftmals sehr über unser inneres und auch unser äußeres Leben. Sind diese Menschen selbst nicht aufgrund von Ängsten bereit loszulassen und halten an so vielem aus der Vergangenheit fest, so können Sie uns dahingehend natürlich nur raten: Bleib‘ da wo du bist – da bist du sicher. Denn sie selbst fühlen sich in ihrer Komfortzone ja auch sicher – wenn auch nicht wirklich wohl in allen Bereichen …..

Grund 3: Deine Lektion hast Du noch nicht gelernt …

Das Universum schickt uns immer wieder Botschaften in Form von Lektionen – der vielleicht berühmte rote Faden im Leben. Diese wollen angeschaut werden, können dann transformiert und in die Heilung gebracht werden – können also losgelassen werden. Ab diesem Zeitpunkt hat das Universum dann keinen Grund mehr uns die entsprechende Lektion wieder zu schicken. Ist man nun tief im Inneren noch nicht bereit, hinter die Lektion zu blicken, diese anzuschauen und in die Heilung zu bringen gelingt das Loslassen eben auch (noch) nicht.…

Das kannst Du tun wenn Du das nächste Mal loslassen möchtest:

Mache Dir bewusst, dass Dein Denker in Dir aufgrund Prägungen aus frühester Zeit (Stichwort Säbelzahntiger) Ängste produziert. Diese sind heute unberechtigt (Säbelzahntiger sind ausgestorben ;-))

Lausche bei Entscheidungen bei denen es ums Loslassen geht in erster Linie in Dich hinein und höre auf Dein Bauchgefühl. Erst wenn Du so gestärkt eine Entscheidung getroffen hast, spreche mit Deinem Umfeld darüber.

Wenn Du bemerkst, dass es in Deinem Inneren noch tiefsitzende Glaubenssätze und Widerstände gibt, dann beschäftige Dich erst einmal damit. Schaue diese an, ändere die Glaubenssätze, löse die Widerstände auf und komme erst dann zum Kern der Sache….

Warum Du für 2016 ein solches Glas benötigen könntest

Jahresziel2016

Heute möchte ich Dir eine faszinierende Idee mit Dir teilen, wie Du Deinen Jahresrückblick auf 2016 schon jetzt erfolgreich gestalten kannst. Die Idee hat mir meine Tochter heute verraten und mit ihrer Erlaubnis, darf ich sie hier mit Dir teilen  🙂

Es geht im Grunde genommen darum, sich darin zu üben, die Achtsamkeit auf die positiven Dinge im Leben zu richten. Denn allem, was wir Aufmerksamkeit schenken, bekommt Energie und kann somit wachsen  🙂

  1. Nimm’ Dir ein Gefäß z.B. ein solches Glas hier
  2. Einmal in der Woche – am besten trägst Du in Deinem Jahreskalender 2016 dazu einen festen Tag ein – nimmst Du ein Blatt Papier und schreibst auf dieses Blatt all’ die Dinge, die rückblickend auf die Woche so wunderbar waren. Dies können Dinge sein, für die Du dankbar bist, für erreichte Ziele, für Geschenke etc.  – und natürlich solltest Du nicht vergessen auch zu notieren, für was Du Dich loben kannst bzw. konntest im Rückblick auf diese jeweilige Woche. Es werden also nur positive Dinge hier schriftlich notiert  🙂 
  3. Den Zettel faltest Du dann und legst ihn ins Glas. So füllt sich das Glas im Laufe des Jahres – jede Woche 1 Zettel mit Notizen macht 52 insgesamt. Um das ganze noch etwas hübscher zu gestalten, könntest Du beispielsweise auch buntes Papier nehmen.
  4. Zum Jahresende, wenn für Dich persönlich der richtige Zeitpunkt da ist um 2016 etwas Revue passieren zu lassen, nimmst Du Dir Zeit und Muße und ziehst einen Zettel nach dem anderen aus dem Glas und liest Deine Notizen.
  5. Kannst Du ahnen, wenn Du auf diese Weise eine Jahresrückschau hältst, mit welch’ positiver Energie Du dann zurückblickst? Denn auf diese Weise richtest Du Deine Aufmerksamkeit ja in erster Linie auf die Dinge, die so wunderbar in 2016 für Dich waren. Und allem, was wir Aufmerksamkeit schenken bekommt Energie und wächst. So kannst Du Dich enorm mental stärken und wiederum neu ausrichten für Deine Zukunft  🙂
  6. Wenn Dir der Zeitraum von 1 Jahr zu lange ist, könntest Du ja auch nach jeweils 3 Monaten schon mal eine solch’ kleine Rückschau halten. Dies wird Dir sicherlich auch Freude bereiten und Dir Rückenstärkung geben, Dich weiter auf Deine Ziele, Vorhaben und Vorsätze zu konzentrieren. 

In herzlicher Verbundenheit

Deine Irmgard

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