Livestream zum Lebensfreudekongress #2

http://derlebensfreudekongress.de/Kennst Du diese Prägung im Unterbewusstsein auch: Ich kam früher überhaupt nicht auf die Idee mich im Naturrestaurant zu bedienen ;-)).

Heute verrate ich Dir auch, warum ich mich so sehr auf das Interview mit Kurt Tepperwein freue und was die Inspirationen von Susanne Hühn, Stefan Hiene und Kerstin Landwehr für Dich sind  🙂 

Lebensfreudekongress 2016 – völlig kostenfrei für Dich!

Wie Du zum Dirigenten und Meister Deines Leben werden kannst

Herzenssache
Führen gleiche Startbedingungen immer zum gleichen Ergebnis? Im Rahmen einer Studie sollte herausgefunden werden, welchen Einfluss die Umwelt auf die Persönlichkeit und die Entwicklung eines Menschen hat. Dazu wurden u.a. 2 Zwillingsbrüder befragt. Der Vater dieser Brüder war Alkoholiker, straffällig geworden und saß im Knast.

Einer der Zwillinge wurde wie sein Vater. Er hatte Alkoholprobleme, wurde ebenfalls straffällig und landete auch im Knast. Der andere Zwilling entpuppte sich zu einem erfolgreichen Geschäftsmann, war verheiratet, zwei Kinder und hatte sich einen gehobenen Lebensstandard aufgebaut. Beiden wurde auch die Frage gestellt: „Woran liegt es, dass Sie zu dem geworden sind, was Sie heute sind?“. Beide gaben darauf die gleiche Antwort: „Was kann man bei einem Vater wie meinem anderes erwarten?“.
Der eine hatte sich also gehen und hängen lassen, nach dem Motto: Ich habe keine andere Chance im Leben als auch auf der Straße zu landen. Der andere sammelte alle Kräfte um sich ein Leben nach seinem wahren Herzenswunsch zu erfüllen.
Fazit: Nicht die Umstände und Startbedingungen hier ins Leben und wie wir aufwachsen entscheiden darüber, wer wir sind, was aus uns wird bzw. was wir aus unserem Leben machen. Wir selbst sind jeweils diejenigen, die eine Entscheidung treffen und uns mit dieser Entscheidung unsere Realität im Außen erschaffen. D.h. wir entscheiden selbst, wie wir mit unseren Startbedingungen umgehen und was wir daraus machen. Wir müssen im Grunde genommen nur an die in uns wohnende KraftQuelle selbst glauben und diese zum Sprudeln bringen und so zum Dirigenten und Meister unseres Lebens zu werden. Das größte Glück ist an sich zu glauben. (Unbekannt)

Ob man glaubt, etwas zu können oder ob man glaubt etwas nicht zu können – man behält immer Recht ;-))

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Entdecke die Möglichkeiten in Deinem Leben

Entdecke die Möglichkeiten

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Ist oder war dies nicht mal ein Werbespruch von Ikea:  Entdecke die Möglichkeiten …

Im Grunde genommen haben wir immer zwei Möglichkeitnen unser Leben zu gestalten: Entweder wir geben uns mit dem zufrieden, was ist, was wir haben, was wir verdienen etc.  Wir treten auf der Stelle und kommen nicht weiter …. Lassen unsere eigenen Gaben und unser Potential brach liegen….  Lassen unsere ureigene Kraftquelle Selbst versiegen …

Oder wir treffen eine glasklare Entscheidung und nehmen unser Leben selbst in die Hand.

  • Lösen die bisher angezogene Handbremse
  • hören auf herumzudümpeln und
  • nutzen die vielen Talente und Fähigkeiten die in uns sind und nur darauf warten entdeckt zu werden um sich zu entfalten.
  • Machen uns bereit für das Abenteuer LEBEN, das sich uns abwechslungsreich und total spannend offenbaren möchte
  • Machen Platz für die Freude am Leben, die dann zu uns kommen möchte.

Ganz nach dem Motto: Es geht nicht darum, dem Leben mehr Jahre hinzuzufügen, sondern den Jahren mehr Leben   🙂

Mal ehrlich: Hast Du das Gefühl, dass Dein Leben langweilig und eintönig geworden ist`? Hast du das Gefühl, dass Du auf der Stelle trittst? Dass du in einer Tretmühle gelandet bist – tagaus, tagein immer dasselbe? Du gehst zur Arbeit, trifftst immer die selben Leute, schaust abends das gleiche Fernsehprogramm an, gehst in etwa zur gleichen Uhrzeit zu Bett, weil jeden Morgen der Wecker Alarm schlägt? Wie oft hast du innerlich gerade genickt, als Du diese Zeilen gelesen hast? Und möchtest Du dies wirklich so aus ganzem Herzen weiter machen? Wenn ja, dann lasse einfach alles beim Alten.

Wenn Dein Herz jetzt innerlich aber gerade NEIN schreit, dann beginne noch heute mit der Veränderung. Du selbst bist doch der Kapitän in Deinem Leben. Nimm das Ruder Deines Lebens wieder selbst in die Hand. Lausche ich dich hinein, was Du wirklich noch erreichen und erleben willst in diesem Leben und treffe glasklare Entscheidungen. Das ist der allererste Schritt zur von Herzen gewollten LebensRealität.

Easy zu mehr LebensFreude

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Nun fällt es manchen sicherlich auch sehr schwer herauszufinden, was man denn selbst eigentlich will. Das liegt im Grunde genommen ganz einfach daran, dass wir überwiegend gelernt haben, im Außen orientiert zu sein und so laufen wir dann quasi durch jeden Tag, jede Woche, jeden Monat, ja letztlich durch’s Leben – wobei das herzerfüllende Leben jedoch an einem selbst vorbeizieht.  

Es geht auch anders

Um herauszufinden, was man selbst denn eigentlich möchte, wie die eigene Herzensrealität denn überhaupt ausschauen darf, dazu braucht es Ruhe, Stille und Entspannung. In dieser ist es möglich in Kontakt mit sich selbst zu kommen und die so leisen Botschaften der Seele, des Herzens wahrzunehmen. 

Fazit

Gönne Dir regelmäßig Zeiten der Stille, der Ruhe und der Entspannung – auch wenn es nur wenige Minuten täglich sind. Konzentriere Dich auf Deinen Atem, nimm’ Dich selbst einfach auch mal liebevoll wahr. Stelle Dir vor, wie der Atemstrom durch Deinen Bauch ein- und ausströmt und übe Dich so auch in der Wahrnehmung dessen, was Du wirklich willst – und entdecke dann auch die vielen Möglichkeiten… Deine Möglicheiten zum Gestalter Deines Lebens zu werden … und so auch wieder mehr Lebensfreude in Dein Leben zu lassen…

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Sei Du selbst – alle anderen gibt es schon ….

lachenderbuddha

Sicher hast Du Dir auch schon mal Gedanken darüber gemacht, was andere von Dir denken… Es ist ganz gleich, was wir tun, es wird immer welche geben, denen es gefällt und welche, denen es eben nicht gefällt…

Eine kleine Geschichte dazu:

Ein Vater reitet auf einem Esel und neben ihm läuft sein kleiner Sohn. Ein anderer, der dies beobachtet, sagt empört: “Schau‘ Dir das an, der sitzt auf dem Esel und lässt seinen kleinen Sohn einfach hinterher laufen”. Der Vater steigt also ab und setzt seinen Sohn auf den Esel und läuft selbst nebenher.

Daraufhin gibt eine andere Person ihre Meinung preis: „Sieh‘ dir dies mal an. Der kleine Junge sitzt wie ein Pascha auf dem Esel und der alte Mann muss laufen“…

Der Vater trifft nun die Entscheidung sich mit seinem Sohn zusammen auf den Esel zu setzen. Und wieder beobachtet jemand diese Situation und kommt zu der Auffassung:”Was für eine Tierquälerei! Beide sitzen mit ihrem Gewicht auf dem armen Esel“…

Also steigen Vater und Sohn ab und laufen beide neben dem Esel her. Bis wiederum einer seine Meinung dazu kundtut: „Wie kann man nur so blöd sein? Warum habt ihr überhaupt einen Esel, wenn ihr Euch nicht von ihm tragen lasst und so neben ihm herlauft?”..

Fazit: Es gibt nur eine Person im Leben, der man es recht machen kann: Und dies ist man selbst! Ganz gleich wie sehr man sich auch anstrengen mag, man wird es nie allen Recht machen können. Deshalb: Entscheide Du selbst, was für Dich richtig und falsch ist, was für Dich stimmig ist, was wichtig ist und unwichtig ist. Treffe eine klare Entscheidung und gehe Deinen Herzensweg. Lasse vor allem auch Ängste los. Wenn man vor etwas Angst hat, dann hat man unbewusst der Angst die Macht eingeräumt.

Wie Du in 30 Minuten Deine Berufung, also den Sinn und Zweck Deines Lebens entdecken kannst.

Clown

Dies ist schon ein Thema das einen arg beschäftigen kann. Und ich weiß, dass viele so insgeheim nach dem wahren Grund suchen, warum man überhaupt hier auf der Welt „gelandet“ ist. Die Möglichkeiten eine Antwort auf diese Frage zu bekommen sind vielfältig.

Eine ganz einfach und simple möchte ich Dir heute vorstellen:

Zunächst einmal ist es hilfreich, dass Du Dich innerlich der Antwort, die da zu Dir fließen möchte aus ganzem Herzen öffnest. Dazu kannst Du Dich hinsetzen, die Augen schließen und die Aufmerksamkeit auf Deinen Atem richten. Beobachte einfach für eine kurze Weile den ganz natürlichen Impuls, ein- und wieder auszuatmen. Nimm‘ Deinen Körper dabei wahr und gehe soweit Dir das möglich ist in eine Phase der Entspannung. Dazu ist es auch hilfreich, wenn Du dann noch so einige Male durch den Mund ausatmest und Dir dabei vorstellst, wie Du Dich so richtig leer machst. Zumindest für diese kurze Zeit, die Du Dir jetzt genommen hast, um eine Antwort auf Deine Frage zu Dir fließen zu lassen. Also: Stelle Dir mit jedem tiefen Ausatmen durch den Mund einfach vor, wie Du alles jetzt mal loslässt, was Du für die nächsten Minuten nicht benötigst.

Dann nimm‘ Dir ein leeres Blatt Papier und schreibe auf dieses Blatt: Ich öffne mich nun aus ganzem Herzen der Antwort auf meine Frage: Was ist meine Berufung? Warum bin ich wirklich hier auf Mutter Erde?

Und dann gilt es im Grunde genommen einfach nur ganz neugierig zu beobachten, was der Stift in Deiner Hand da zu Papier bringt.  🙂

Mit anderen Worten: Lasse hier jetzt einfach zu, welche Impulse da fließen und zu Papier gebracht werden möchten. Dies können ganze Sätze sein, es können einzelne Wörter sein. Dann passiert mal für eine Weile nichts, dann „schreibt es wieder aus Dir“ …. Lass Deinen Denker, deinen Verstand hier auch einfach in der Beobachterrolle und schreibe einfach alles das auf, was eben zu Papier gebracht werden möchte – ohne dies zu bewerten und zu beurteilen. Zunächst ist es vielleicht so, dass einfach mal Themen aufkommen, die aufgrund der Prägungen aus der Kinderstube hochkommen. Je nachdem brauchst Du noch ein paar mehr Blätter zum Schreiben. Schreibe einfach drauflos. Wörter, Stichpunkte, ganze Sätze, lasse es einfach fließen… Und dann wirst Du irgendwann bemerken, dass es eine Etage tiefer geht. Dass da plötzlich tiefere Themen aufkommen und Deine Schreibfeder da Neues zu Papier bringt. Sobald Du bemerkst, dass Du da etwas schreibst, was Dein Herz berührt, was Dich in Deinem ganzen Dasein berührt und Dich vielleicht auch zu Tränen (in diesem Falle Freudentränen) rührt, kannst du sicher sein, dass Du Deine Berufung, den wahren Grund Deines Daseins hier auf Mutter Erde gefunden hast.

Du willst entrümpeln? Befreie Dich ganz easy zuerst in diesen 5 Bereichen

Gerümpel

Hast du manchmal auch das Gefühl, dass viel zu viele Sachen und Dinge Dich umgeben? Und nicht nur das: Sie rauben Dir auf gewisse Weise auch Energie. So gesehen belasten sie dich auch. Und indem Du Dich von diesem Ballast in der Wohnung und in den Schränken befreist wirst Du Dich auch im Kopf befreiter fühlen ;-)). Wenn Dich dies anspricht und Du bisher noch nicht die Kurve bekommen hast zu entrümpeln oder du vielleicht auch gar nicht weisst, wo überhaupt anfangen – weil es so viele Baustellen gibt, dann lies jetzt unbedingt weiter. Ich habe Dir hier 5 einfache Ideen zusammengetragen, mit denen Entrümpeln ganz easy geht.

Dein Kleiderschrank

Stelle Dich bewappnet mit einem Stift und Block vor den geschlossenen Kleiderschrank und gehe in Gedanken alle Klamotten durch, die Dir einfallen, die du so gewöhnlich trägst. Notiere diese auf dem Block. Z.B. Die hellblaue Jeans, die dunkelblaue Jeans, die rote Cordhose, das gelbe T-Shirt mit Pailletten, der grüne Strickpulli etc…… Wenn Dir nichts mehr einfällt, öffne den Kleiderschrank und sortiere all‘ die Klamotten aus, die nicht auf Deinem Block notiert sind. Diese Klamotten, die Du da zum Vorschein zauberst, hast Du vielleicht schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr getragen, weil …. zu eng, zu groß, zu altmodisch, …..Also weg damit …. Ein Tipp: Gib‘ sie in karikativen Sammelstellen für Kleidung ab. So verschaffst Du Dir möglicherweise noch ein Gutes Gefühl, um mit notbedürftigen Menschen mit Deinen Kleidern noch etwas Gutes tun zu können.

Schubladen und Kommoden

Mal‘ ehrlich: Kannst Du alles identifizieren, was sich da so aufhält? Oder gibt es da Gegenstände, von denen Du überhaupt nicht (mehr) so richtig weist, wo deren wahre Heimat ist – zu welchem Gerät bzw. Gegenstand sie wirklich gehören?  Ein Tipp: Alles was Dich ungläubig den Kopf schütteln lässt und Du nicht weißt, wie es heißt (also was es wirklich ist) darf jetzt entsorgt werden und Deine Schublade und die Kommode verlassen.

Weiter geht’s ins Badezimmer

Cremes, Parfüm, Duschgel, Sprays, Arzneimittel und Co. Mach‘ auch hier mal Tabularasa indem Du Tiegel mit dem Inhalt, den Du schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr benutzt hast (vielleicht auch deshalb, weil er Deiner Nase inzwischen überhaupt nicht mehr gefällt) entsorgst. Ebenso verhält es sich mit Arzneimitteln – wetten, dass sich da so einiges rumtümmelt, was inzwischen eher der Gesundheit schaden kann?

Einsame Gegenstände

Deckel ohne Topf, Schüsseln mit fehlenden Deckeln, ProzellanÜberbleibsel von der hundertjährigen Service aus Uromas Zeiten, einzelne Socken und Handschuhe denen das Pendant fehlt dürfen auch entsorgt werden.

Gegenstände, die Dich runterziehen und Dir ein schlechtes Gewissen machen

Wozu brauchst Du jetzt noch das kleine Entchen, das Dir Dein ExFreund vor gefühlt 40 Jahren aus seinem damaligen Urlaub mitgebracht hat? Wozu muss das Fonduezubehör vor sich hinstauben, wenn Du inzwischen Rohköstler bist oder der Eierkocher im Schrank vor sich hindümpelt, wenn Du Dich inzwischen vegan ernährst? Also: Weg damit.

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