Hast Du auch eine Gemeinsamkeit mit Albert Einstein?

Albert Einstein

Gerade habe ich den Newsletter von Karl Pilsl, Wirtschaftsjournalist, gelesen und musste so schmunzeln, wegen dieser tollen Geschichte, die er da von Albert Einstein wiedergibt, denn es gibt da Gemeinsamkeiten zwischen Albert Einstein und vielen Menschen. Aber lies zunächst einmal die kleine Geschichte:

Einstein bestieg eines Tages in der Stadt Princeton die Eisenbahn. Der Schaffner kam den Gang runter, um die Fahrkarten zu entwerten. Als er zu Einstein kam, griff Einstein in seine Brusttasche und fand die Fahrkarte nicht. Er griff in seine Aktentasche und fand sie auch nicht, er suchte sie in der Hosentasche, neben dem Sitz usw. aber leider auch nichts …Dann sagte der Schaffner: “Dr. Einstein, ich weiß, wer sie sind. Jeder hier weiß, wer sie sind, wir wissen, sie würden nie den Zug besteigen ohne Fahrkarte. Passt schon.” Einstein bedankte sich höflich. Der Schaffner ging weiter. Bevor er in den nächsten Waggon gehen wollte, dreht er sich nochmals um und sah, wie Dr. Einstein unter den Stühlen suchte. Der Schaffner ging zurück und sagte: “Dr. Einstein, passt schon. Kein Problem, wir wissen ja, wer sie sind. Sie brauchen das Ticket nicht zu suchen.”

Einstein antwortete: “Ja ich weiß auch, wer ich bin, aber wohin ich eigentlich will, habe ich vergessen!”

Frage an Dich: Weisst Du, wohin Deine jetzige Lebensreise Dich hinführen möchte?

Weisst Du, dass Du in der Tiefe Deines Herzens ein wunderbarer und einzigartiger Mensch bist?  In jedem von uns – also auch in Dir 🙂 – stecken einzigartige Fähigkeiten und Potentiale. Jeder von uns trägt seine eigene KraftQuelle Selbst in sich. Als wir das Licht dieser Welt erblickten, da konnten wir uns bestimmt noch an unseren Seelenplan, unseren wahren Herzensweg erinnern. Doch dann stürmten die vielen Informationen ungefiltert in unser Unterbewusstsein und manifestierten sich dort als Glaubenssätze und Prägungen. Und so begannen wir uns zu verbiegen und uns so zu verhalten, wie die „Erwachsenen“ um uns es von uns erwarteten. Wir merkten ja als kleines Kind sehr wohl und sehr rasch, wie die Außenwelt auf uns reagierte. Und da wir ja auch Lob und Anerkennung wollten, haben wir uns eben so verhalten, dass wir möglichst viel davon bekommen – auch wenn es rückblickend gesehen meist nicht genügend davon gab. Und heute als Erwachsene sind wir immer noch mit den Prägungen von damals unterwegs….

Darf ich Dich mit diesen Zeilen einladen

  • Dich dem Gedanken zu öffnen, dass auch Du eine wunderbare Frau / ein wunderbarer Mann bist mit ganz eigenen Gaben und Potentialen.
  • Dass tief in Dir eine KraftQuelle Selbst darauf wartet entdeckt zu werden.
  • Mit anderen Worten: Trau‘ Dich doch mal in Dich hineinzulauschen und Kontakt zu dieser KraftQuelle aufzunehmen.
  • Und dann stelle Dir vor Deinem geistigen Auge doch einfach mal vor, Du könntest Dich mit dieser KraftQuelle unterhalten und sie würde Dir wertvolle Informationen liefern. Diese können in Form von Bildern, Gedanken, Ideen, Gefühlen in Dein Bewusstsein fließen – je nach Deiner eigenen Veranlagung.
  • Und jetzt träume mal ein wenig: Wie wäre es, all‘ die hinderlichen Blockaden und Prägungen mal zu entsorgen und Dich (endlich) auf den Weg Deines Herzens zu begeben.
  • Welches Leben/welche Herzensrealität würde Dich da im Außen erwarten?
  • Wie würde das wohlwollende Universum da wohl in Bewegung kommen und Dir Deinen Herzensweg ebnen?

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Valentinstag – Love yourself ;-))

Valentinstag

Den bevorstehenden Valentinstag möchte ich zum Anlass nehmen, mal wieder über das Thema “Selbstliebe” hier zu schreiben. An Bekanntheit gewann der Valentinstag bei uns durch die intensive Werbung der Blumenhändler und Süßwarenfabrikanten. Wir glauben am 14.2.2016 unseren Liebsten mit Blumen und/oder mit Süßigkeiten beschenken zu müssen …. Wie schaut’s es aber mit der Liebe zu uns selbst aus? Ich frage bei Coachings so ganz spontan zwischendurch immer gerne mal: “Wer ist der wichtigste Mensch in Deinem Leben?”. “Mein Partner, meine Partnerin, meine Kinder etc. ….” dies sind die meist gegebenen Antworten. Ich verstehe dies auch sehr gut, denn ich selbst hätte vor einigen Jahren sicherlich auch das als Antwort gegeben. Ich glaube, es ist auch eine besondere Eigenschaft/Prägung von uns Frauen, erstmal an die anderen zu denken und zu schauen, dass es denen gut geht: Erst mal noch den Partner versorgen, die Kinder versorgen, die Wohnung auf Hochglanz bringen ….. etc. und wenn dann noch Zeit bleibt, dann denken wir vielleicht mal an uns selbst. Doch meist bleibt eben keine Zeit übrig und wir selbst bleiben auf der Strecke. Wir erlauben es uns nicht, in erster Linie auch mal an uns zu denken… Doch wem ist damit gedient? 

Du selbst bist die wichtigste Person in Deinem Leben!

Zum Einen bist zu selbst die/der Einzige Mensch, der von Anfang bis zum Verlassen des Körpers mit Dir zusammen bist. Zum Anderen: Wir möchten doch freudvolle Energiespender für unseren Partner, unsere Kinder etc. sein – oder? Und wann können wir dies sein? Wenn wir dafür sorgen, dass unser eigener Energielevel regelmäßig aufgefüllt wird. So gesehen ist man selbst doch die wichtigste Person in seinem Leben. 

Ein bildlicher Vergleich

Stelle Dir mal einen Brunnen vor mit drei Schalen. In der Mitte verläuft das Wasserrohr und füllt die obere Schale mit Wasser. Diese obere Schale steht symbolisch für Dich. Wann kannst Du nun an die anderen Schalen etwas abgeben? Richtig – wenn Du überläufst und wenn auch regelmäßig Wasser zu Dir fließt. Ich denke, dieses Beispiel verdeutlicht ganz gut, dass Du selbst die wichtigste Person in Deinem Leben bist und so auch dazu fast schon verpflichtet bist, gut für Dich selbst zu sorgen. Und dies geht eben auch nur, wenn man sich dies bewusst macht. Vor allem wird unter diesem Beispiel auch bewusst, dass dies überhaupt nichts mit Egoismus zu tun hat. 

Öffne Dein Herz

Ich möchte Dich mit diesen Zeilen dazu einladen, Dein Herz Dir selbst gegenüber zu öffnen und Dich auf den Weg zu begeben

  • gut für Dich selbst zu sorgen
  • Dir regelmäßig Auszeiten zum Auftanken zu gönnen
  • gut über Dich selbst zu denken und Dich auch regelmäßig zu loben
  • dich jeden Tag bewusst im Spiegel liebevoll anzuschauen
  • so bewusst der wichtigste Mensch in Deinem Leben zu werden
  • dann wirst Du ein freudvoller Energiespender für Deine Familie werden  🙂 

3 einfache Möglichkeiten um Glück und Freude zu erleben

Lucky

1) Sei nett und freundlich zu Dir selbst  🙂 

Dies klingt zunächst vielleicht einmal etwas seltsam…. Aber Hand auf’s Herz: Wann schauen wir uns schon mal bewusst und vor allem ganz wohlwollend im Spiegel an? Ein Mann macht das eher mal nach dem Motto: „Ich kenne Dich zwar nicht, aber ich rasiere Dich mal ….“. Und wir Frauen schauen zwar, ob die Frisur sitzt und das Make up…. aber schauen wir uns wirklich ganz liebevoll an und sind nett zu uns selbst? Wenn wir uns anschauen, dann ist dies leider oft mit bewertenden und beurteilenden Gedanken verbunden. Wir suchen nach Mäkeln …. Und dies raubt letztlich Energie und macht unzufrieden. Und hey, wenn wir wollen können wir doch auch die Entscheidung treffen: Ab sofort behandele ich mich so wie meine beste Freundin, mein bester Freund. Ich schaue mich ganz liebevoll an, bin fürsorglich und nett zu mir selbst, sorge künftig gut für mich und erlaube mir mein Augenmerk mehr auf meine Einzigartigkeit zu richten.

2) Habe Verständnis für Dich selbst  🙂 

Wie oft erwarten wir Verständnis und Toleranz uns gegenüber von anderen. Besonders vielleicht in schwierigen Lebenssituationen. Dabei können wir uns selbst doch auch – und vielleicht sogar noch am Besten – verständnisvoll begegnen. Wir können uns bewusst machen, dass wir immer unser Bestes geben. Wir können uns bewusst machen, dass wir der Schöpfer unserer eigenen Lebenswirklichkeit sind. Und dass es nie zu spät ist, um Neues anzupacken. Wir können inne halten, und uns selbst verzeihen, für alles das, was wir jemals gesagt, getan oder auch gedacht haben, was nicht in der Liebe war. Wir können inne halten und uns auf die Schulter klopfen, für alles was, was in unserem Leben schon so wunderbar war und auch jetzt noch ist. Und wir können uns so jederzeit neu ausrichten für den Weg unseres Herzens.

3) Sprich nur nette Dinge über andere  🙂 

Ich glaube, das ist auch ein wichtiger Aspekt.  Es wird leider oft hinter dem Rücken über jemand anderes getratscht und geredet und sogar gelästert. Das bringt keine gute Energie und ist nicht erfüllend. Das Motto sollte eher lauten: Verbreite Liebe! Das bedeutet: So über andere Menschen zu sprechen, wie man möchte,  dass auch über einen selbst gesprochen wird. Man sollte auch nicht schlecht über andere Menschen denken. Versuchen wir lieber, Verständnis für  andere Menschen zu haben und machen uns bewusst, dass jeder Mensch in der Tiefe seines Herzens auf der Suche ist nach Liebe, nach Lob und nach Anerkennung. Und dass auch jeder mit seinen eigenen Prägungen und Blockaden behaftet ist. Und so versucht doch jeder sein Bestes zu geben.

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Gesundheit

Das Thema Gesundheit hat in meiner Praxis  immer einen gewissen Stellenwert. So habe ich mir mal die Frage gestellt:

“Worin liegt eigentlich der Unterschied zwischen Gesundheit und Krankheit”.

Die Gedanken hierzu möchte ich heute hier mit Dir teilen: 
Grundsätzlich könnte man sagen: Gesundheit ist die Abwesenheit von Krankheit und Krankheit ist eine Disharmonie, welche sich mit körperlichen Symptomen bemerkbar macht. Heilung ist das Zurückfinden zur Harmonie – also zur Gesundheit. Im Grunde genommen gibt es zwei Hauptgründe, warum eine Disharmonie sich im physischen Körper bemerkbar macht:

Man macht etwas, was nicht dem SELBST entspricht, also etwas, was man im Grunde genommen gar nicht machen möchte über einen langen bzw. längeren Zeitraum oder man weiss sehr wohl, was man wirklich machen möchte, setzt dieses jedoch nicht um…. Beides raubt Energie – und da wir im Grunde genommen “Energiewesen” sind, sollte Energie immer zu uns fließen und wir dürfen diese dann weiterfließen lassen. Ist dies durch vorgenanntes Beispiel jedoch ins Stocken geraten, wenn also mehr abfließt als nachkommt, dann kann es unweigerlich zu Krankheitssymptomen kommen. Wenn wir dies nun wissen, fehlt dennoch oftmals der Mut, den Weg des SELBST, des Herzens, zu gehen. Warum? Weil wir in den Prägungen unseres Unterbewusstseins funktionieren – welche in der Kinderstube angelegt wurden. Als Kinder haben wir (überwiegend unbewusst) die Entscheidung getroffen: “Ich tu’s Euch gleich” – oder auch das Gegenteil:  “So wie Ihr will ich es auf keinen Fall machen…”. Beide Entscheidungen sind Entscheidungen, welche von unserer anerzogenen Außenorientierung kommen – nicht also von unserem Selbst – aus unserem Herzen. Es sind quasi fremde Ideen, welche wir leben, umsetzen… und meistens merken wir dies eben lange Zeit überhaupt nicht. Wir spielen eine Rolle, um es anderen recht zu machen. Auch dies haben wir in der Kinderstube uns angeeignet: Wir wollten es den Eltern recht machen, um möglichst viel Liebe, Lob und Anerkennung zu bekommen. Ist uns dies nicht geglückt, so sind wir dann vielleicht auch mal zu kleinen “Rebellen” geworden, um Aufmerksamkeit zu erwecken… Inzwischen gibt es auch hier einen Begriff „ADHS“….

Wie kann man nun daran etwas verändern?

Der erste Schritt ist sicherlich, sich diesen Prägungen überhaupt mal bewusst zu werden. Sich auch mal zu fragen: In welchen Bereichen meines jetzigen Lebens lebe ich Strukturen nach, die ich mir zwar in der Kinderstube angeeignet habe, die mich aber inzwischen vom Weg meines Herzens weggeführt haben?

Der zweite Schritt ist: Die Prägungen und die damit auch auftauchenden Glaubenssätze aufzulösen bzw. umzuwandeln.

Dies ist natürlich auch verbunden mit der Frage: „Was will ich selbst eigentlich wirklich?“. Welche ganz eigenen Gaben sind in mir verborgen und möchten gelebt werden? Wo genau ist die KraftQuelle meines Lebens? Warum bin ich eigentlich hier auf Mutter Erde – was ist meine Berufung/der Ruf meiner Seele? Eine andere Frage ist auch: Lebe ich eigentlich wesentlich – also meinem eigenen Wesen entsprechend?

Sicherlich ist es nicht ganz so einfach sich diesen Fragen zu stellen und vor allem auch die ehrlichen Antworten dazu ins Bewusstsein zu lassen. Doch wenn man erst gar keine Fragen stellt, dann können erst recht keine Antworten kommen. Und irgendwann im Leben sagt man sich dann vielleicht: Hätt‘ ich doch nur …. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich auf diese Fragen einzulassen und ganz neugierig wie ein kleines Kind auf die Antworten zu lauschen, die so ganz leise und sanft unsere Seele uns schicken möchte ;-))

Hast Du Dich schon mal gefragt, wer Du bist?

Wer bin ich

Diese kleine Geschichte nach Anthony de Mello ist mir heute wieder “begegnet” und ich möchte sie gerne hier als kleine Anregung weitergeben:

Es war einmal eine Frau, die schwer erkrankt war und im Koma lag. Die Zeit verstrich, ohne dass sie wieder zu sich kam. Auf einmal erschien es ihr so, als sei sie tot, befände sich im Himmel und stände nun vor einem Richterstuhl.  „Wer bist du?” fragte eine Stimme. „Ich bin die Frau des Bürgermeisters” antwortete die Frau.  „Ich habe nicht gefragt, wessen Ehefrau du bist, sondern, wer du bist.” „Ich bin Mutter von vier Kindern.” entgegnete die Frau.  „Ich habe dich nicht gefragt, wessen Mutter du bist, sondern wer du bist.”  „Ich bin Lehrerin.” gab die Frau zur Antwort und ihre Stimme schwankte etwas.  „Ich habe auch nicht nach deinem Beruf gefragt, sondern wer du bist.”  „Ich bin Christin.” sagte die Frau, nun schon ziemlich ratlos.  „Ich habe dich nicht nach deiner Religion gefragt, sondern wer du bist.” Und so ging es immer weiter. Alles, was die Frau erwiderte, schien keine befriedigende Antwort auf die Frage „Wer bist du?” zu sein. Die Frau war aber keineswegs tot, sondern erwachte wenig später aus dem Koma. Zum Erstaunen aller wurde sie wieder gesund. Sie beschloss nun, der Frage „Wer bist du?” auf den Grund zu gehen und auf die Suche zu gehen, herauszufinden, wer sie wirklich war.

Wir haben alle gelernt, uns mit “Äußerlichkeiten” mit unserer Rolle in der Familie, im Beruf, im persönlichen Umfeld zu identifizieren. Wie wäre es, wenn wir einfach  mal die Frage “Wer bin ich eigentlich wirklich?” auf uns wirken lassen? Und dann auch einfach mal ganz neugierig – so wie ein kleines Kind – die Antworten ins Bewusstsein lassen. Dies ist sicherlich ein Prozeß, auf den man sich einlassen darf. Und aufgrund unserer Glaubenssätze und Muster im Unterbewusstsein, werden die Antworten zunächst auch nicht einfach so aus uns heraussprudeln. Dennoch können wir nur Antworten bekommen, wenn wir auch Fragen – oder? Und diese Antworten auf die Frage “Wer wir eigentlich wirklich sind” führen uns letztlich dann auch zu unserer wahren KraftQuelle selbst und damit in unsere wahre Größe und Stärke  🙂

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Wie Du einer schlechten Gewohnheit für immer adé sagen kannst

Gewohnheiten

Du bist kein Exot, wenn Du schlechte Gewohnheiten hast. Denn ausnahmslos jeder von uns kennt sie und ausnahmslos jeder von uns hat sie. Die gute Nachricht: schlechte Gewohnheiten sind lediglich antrainierte Verhaltensmuster. Und diese Verhaltensmuster lassen sich auch wieder verändern. Was braucht es dazu? Die richtige Strategie!

Wenn ich von schlechten Gewohnheiten hier spreche, meine ich beispielsweise der tägliche abendliche Griff zu Schokolade, das tägliche Gläschen Wein oder auch das tägliche Feierabendbier oder eben auch das Nägelkauen. Es sind auf den ersten Blick vielleicht eher harmlose Gewohnheiten, die einen aber auch oft genug verzweifeln lassen oder auch den Weg zu ernsthaften Suchtproblemen ebnen.

Vielleicht hast Du Dir auch schon vorgenommen aus diesem Trott auszusteigen mit der Strategie: „Nie wieder“ und musstest dann feststellen, dass diese Strategie nicht funktioniert. Im Gegenteil, sie hat eher dazu geführt, es doch wieder zu machen. Der gute Vorsatz ist über Bord geworfen und Resignation macht sich breit.

Auch gute Vorsätze wie beispielsweise „Ab morgen stehe ich früher auf und mache Frühsport“ sind wenig hilfreich festgefahrende Gewohnheiten zu verändern. Dabei ist es im Grunde genommen gar nicht so schwer, etwas zu verändern, wenn man nicht zu schnell aufgibt und Du künftig es so machst:

1. Treffe eine glasklare Entscheidung zur Veränderung bzw. einer neuen, förderlichen Gewohnheit. (Chips vor dem Fernseher können beispielsweise durch Rohkostkräcker ersetzt werden)

2. Schreibe diese Entscheidung auf ein Blatt Papier (die neue Gewohnheit schriftlich niederzuschreiben ist ein wichtiger Faktor – wie sagt man im Volksmund: Wer schreibt, der bleibt ;-))

3. Notiere Dir auch, mit was Du Dich selbst belohnst, wenn Du der alten Gewohnheit für immer adé gesagt hast und die neue Gewohnheit integriert hast.

4. Ziehe die neue definierte Verhaltensweise 21 Tage durch – dann ist der Grundstein gelegt, es zur Routine werden zu lassen.

5. Diese Routine behältst Du weitere 7 Tage bei

Du hast jetzt schon 4 Wochen durchgehalten und die neue gute Gewohnheit zu einem festen Bestandteil in Deinem Leben gemacht. Jetzt wartet nur noch die Belohnung auf Dich ;-))

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Kommen Dir diese 3 Sorgen bekannt vor und möchtest Du sie loswerden?

Sorgen loslassen

Es ist manchmal schon eine besondere Gabe von uns Menschen, uns Sorgen zu machen. Im Volksmund sagt man so schön: Man macht sich Sorgen um ungelegte Eier ;-)). Oder wie Mark Twain wohl schon mal äußerte: “Ich bin ein alter Mann und habe viel Schreckliches erlebt, doch das meiste davon ist zum Glück nie eingetreten.” Das bringts auch schon auf den Punkt: Unser Denker kreiert irgendwelche Dinge, die irgendwann und irgendwie vielleicht eintreten könnten.  So kreisen unsere Gedanken um Dinge, die zum größten Teil wahrscheinlich nie eintreten  – weder heute, noch morgen, noch übermorgen. Und dies raubt uns im Grunde genommen nicht nur wertvolle Energie. Es hält uns auch davon ab, wirklich präsent zu sein. Denn wenn wir unserem Gedankenkabarett freien Lauf lassen und in der Zukunft bei „ungelegten Eiern“ verweilen, dann sind wir zwar physisch präsent – und dennoch abwesend. So ziehen wunderschöne Gegebenheiten und Geschenke des Lebens an uns vorbei, wir nehmen Sie nicht wahr und können uns so ja auch nicht darüber freuen. Und so wundern wir uns dann auch schon mal, warum es uns an Lebensfreude mangelt.

Kommen Dir also solche sorgenvolle Gedanken bekannt vor?

Was denken die anderen über mich?

Lösung: Ebenso wie Du selbst frei bist, das zu denken, was Du möchtest, so dürfen auch die anderen all‘ das denken, was sie möchten. Und was Du denkst geht die anderen nichts an und was die anderen denken, das geht Dich im Grunde genommen nichts an – oder?

Die Erwartungen anderer an mich?

Lösung:  Auf was kommt es wirklich in DEINEM Leben an? Die Erwartungen der Eltern zu erfüllen, die Dich gerne als Karrierefrau/Mann in einem Unternehmen in leitender Position sehen oder die gerne Enkelkinder hätten, weil sie der Auffassung sind, dass Du doch jetzt im richtigen Alter dafür bist? Lasse doch die Erwartungen der anderen bei den anderen “warten” – und beschäftige Dich lieber damit, worauf es für Dich in DEINEM Leben wirklich ankommt – was also Dein Herz von Dir erwartet  🙂 

Fehler, die in der Vergangenheit passiert sind

Lösung: Was vorbei ist, ist vorbei! So einfach ist dies im Grunde genommen. Kannst Du dies im Nachhinein noch ändern, auch wenn Du Dir Tag und Nacht sorgenvolle Gedanken darüber machst? Nein, das kann niemand von uns. Also: Richte Deine Aufmerksamkeit (und damit Deine Gedanken) doch lieber auf das, was Du aus dem Fehler lernen konntest, um zukünftig anders zu handeln. Denn Fehler sind doch im Grunde genommen da, um gemacht zu werden und um daraus zu lernen. Und so gesehen gibt es auch keine Misserfolge, sondern nur Lernerfolge ;-)). D.h. der Erfolg ist immer auf unserer Seite ;-))

Die Sorgen loslassen, so kann es gehen

  • Wenn Du Dich von Sorgen befreien willst, die so sinnlos sind, dann darfst Du Dich dieser Sorgen zunächst einmal bewusst werden.
  • Werde Dir gleichzeitig auch bewusst, dass so viele sorgenvolle Gedanken eben sinnlos sind, weil  wir so manches eben nicht beeinflussen können. Warum sich dann also Sorgen darüber machen? Hilfreich ist in einer solchen Situation auch die Frage: Wie werde ich in einem Jahr darüber denken?
  • Mache Dir auch bewusst, wieviel sinnlose Energie Dir sinnlose sorgenvolle Gedanken rauben und wie Du diese Kraft sinnvoller einsetzen kannst. Z. B. in eine positive Zukunftsplanung auf dem Weg Deines Herzens.
  • Wenn Du erst nach einer gefühlt längeren Zeit merkst, wie Du in sorgenvolle Gedanken abgetaucht bist: Stelle Dir ein großes rotes STOP-Schild vor und mache so einen Gedankenstopp. Der Kopf ist rund damit man die Denkrichtung ändern kann – und dies solltest Du dann auch schleunigst tun  🙂 
  • Wenn gewisse Sorgen Dich einfach nicht loslassen wollen, dann schau‘ mal näher hin, welche tief verankerten Glaubenssätze, die Du irgendwann mal aufgenommen hast, sich dahinter verbergen und wandele diese um  🙂 
  • Und zu guter Letzt: Lass‘ die Sorgen über Dein Ausatmen los. Stelle Dir einfach vor, wie Du mit jedem Ausatmen sinnlose und sorgenvolle Gedanken, die dich jetzt belasten und nicht wirklich weiter voran bringen, ausatmest und damit an eine höhere Instanz abgibst. Eine sehr hilfreiche Übung! Probier’s aus und berichte mir gerne über Deine Erfahrungen hiermit  🙂 

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