Kategorie-Archiv: Blog
BlogParade der LebensFreude – Der November ist vollkommen
Ein super Beitrag ist auch aus der Schreibfeder von Stefanie Bruns entstanden. Ich danke auch Dir liebe Stefanie und teile Deinen Beitrag hier gerne:
Meine November Geheimnisse
1. Gewahrsein im Alltag etablieren
Beobachte täglich ganz bewusst Deine Gedanken und die darauf folgenden Gefühle. Mit der Zeit wirst Du bestimmte Denk-Gefühls-Muster erkennen. Beispielsweise kommen Gedanken wie: „Oh mann, schon wieder trüber Himmel, kalt und neblig.“ Dann fröstelt es einem und ist unmotiviert für den Rest des Tages.
2. Veränderung schaffen
Wenn Dir bestimmte Muster bewusst sind, kannst Du sie beobachten und Dich davon distanzieren, es sind nur Deine Gedanken und nicht Deine wahre Identität! Das ursprüngliche Wesen des Menschen ist frohgemut, entspannt, aufgeweckt und motiviert! Verbinde Dich bewusst mit Deiner inneren, freudvollen Lebensquelle.
3. Schönheit wieder erkennen
Gehe hinaus in die Natur, auch bei Regen, Nebel und Kälte. Sorge für wohlige Kleidung und genieße die Vollkommenheit des Universums. Höre den Vögeln zu, sie zwitschern auch im November! Kein Klagen und Wehen ist zu vernehmen. Wenn Du Glück hast, kannst Du noch mehr beobachten: vielleicht kreuzt eine Armeise Deinen Weg, ein Einhörnchen und alle gehen ihrer Wege und sorgen sich nicht um die Zukunft, blicken nicht in die Vergangenheit. Sie sind präsent im Augenblick.
4. Bedingungslose Güte
Sei gütig mit Dir selbst. Verurteile Dich nicht für Deine Gedanken, Gefühle und Taten! Alles hat seine Richtigkeit, Du bist vollkommen, so wie Du bist und Veränderung ist jederzeit möglich. Du wirst Dich erleichtert fühlen, wenn Du anfängst, Dich bedingungslos selbst zu lieben.
5. Urteilsfreiheit
Begib Dich auf die Reise der Wertungsfreiheit. Nutze den November in seiner Nacktheit. Wir sind sensibler für innere Arbeit. Beobachte, wie oft Du in Gedanken wertest, verurteilst und die Welt in Gut und Schlecht einteilst. Jeder tut sein Bestes, in jedem Augenblick! Der Prozess wird schneller gehen, wenn Du Deinen Partner, Deine Freunde, Deine Familie einlädst mit zu machen. Achtet gegenseitig auf Wertungen in Euren Gesprächen. Wir alles sind voll davon. Und bleibe auch hier in Deiner bedingungslosen Liebe zu Dir selbst. Es gab eine Zeit in Deinem Leben, da war es gut, diese Verhaltensweise zu haben. Nun brauchst Du diese Überlebensmuster nicht mehr. Und es kann richtig Freude bereiten, wenn sich diese Muster nach und nach auflösen.
6. Ritualisiere die Lebensfreude
Schaffe Dir täglich bewusste Momente der Lebensfreude. Der Morgen und Abend eignet sich dafür besonders. Kreiere Dir einen lichtvollen Morgen, indem Du auf den Reichtum des Momentes blickst. Du bist da, Du spürst Deinen Körper, Du kannst Deine Gedanken beobachten, würdige Dein Leben, so wie es gerade ist! Du lernst soviel aus Deinen Fehlern, dass Du überlegen kannst, noch mehr zu machen! Wenn Du in einer schwierigen Situation steckst, würdige auch diese Umstände, es sind unsere Entwicklungshelfer! Wenn Du am Abend im Bett liegst dann danke allem was Dir einfällt: Deinem Körper, Deinen Gefühlen, Deinem Partner, Deinen Kindern, Deiner Familie, der Luft die Du atmest usw. danke der Vollkommenheit, der Schönheit und dem Reichtum des Lebens!
Ich wünsche Euch einen November voller Lebensfreude und denkt daran, am 21. Dezember ist die längste Nacht des Jahres und danach werden die Tage wieder länger!
Eine AtemTechnik um die rechte Gehirnhälfte zu aktivieren
Dieses Video könnte Dich auch interessieren: Freundschaft schließen
24.11.2015 Mentale TagesDiamanten
Warum Du Deine rechte Gehirnhälfte trainieren solltest und wie Du das machen kannst
Das Gehirn verarbeitet Informationen auf unterschiedliche Weise: Die linke Gehirnhälfte verarbeitet das logische und analytische Denken. Die rechte Gehirnhälfte ist für Kreativität und Gefühle – also für ganzheitliche Zusammenhänge zuständig.
Unsere rechte Gehirnhälfte ist für die schönen Dinge im Leben zuständig: Für das Erwecken unserer Kreativität, unseres Potentiales, unserer natürlichen Neugierde. . Sie ist insbesondere bei sensiblen Menschen, Künstlern und Musikern besonders aktiv. Je nach Funktion der rechten oder linken Gehirnhälfte können bestimmte körperliche und auch psychische Zustände hervorgerufen werden. Ist beispielsweise langfristig die rechte Gehirnhälfte nicht richtig aktiv bzw. beeinträchtigt, so kann dies langfristig auch zu Verstimmungen, Lustlosigkeit und gar zur Depression führen.
Grund genug, der rechten Gehirnhälfte einmal mehr Aufmerksamkeit zu widmen ;-))
In östlichen Kulturen wird diese Technik übrigens sogar an Schulen eingesetzt, um Studenten eine bessere Konzentration vor Prüfungen zu ermöglichen
Diese simple und einfache Atemtechnik machts 🙂
Du kannst sie im Stehen oder im Sitzen machen – wobei ich das Sitzen bevorzuge.
- Achte einfach auf eine gerade Körperhaltung, nimm über Deine Füsse Kontakt zu Mutter Erde auf und schließe Deine Augen.
- Atme einige Male durch den Mund ganz tief aus und stelle Dir dabei vor, wie Du Dich – zumindest für diesen kurzen Moment .- leer und frei machen kannst.
- Nimm dann Deinen rechten Zeigefinger, halte das rechte Nasenloch zu und atme ganz sanft und dennoch tief und genüsslich durch das linke Nasenloch ein
- Halte dann mit Deinem rechten Zeigefinger das linke Nasenloch zu und atme ganz sanft und ganz ganz tief durch das rechte Nasenloch aus.
- Mache dies für etwa 5 Minuten. Immer links einatmen und rechts wieder ausatmen.
Nun sind wir in unserer Kultur hier solche Übungen ja weniger gewohnt und der Verstand geht während dessen gerne „spazieren“ und schickt uns Gedanken wie etwa „Was soll das denn bringen“ – „Eigentlich solltest Du jetzt besser mal noch deine Arbeit machen….“. Ich weiß ja nicht, wie es Dir geht – mein Denker kann bzw. konnte das ganz gut. 🙂 Deshalb mein Vorschlag: Den Denker, den Verstand nehmen wir mit ins Boot und geben ihm eine Aufgabe, auf die er sich – statt unsinnige Gedanken zu produzieren – konzentrieren darf:
Dies geht ganz einfach:
Denke bei jedem Einatmen einfach „Ein“ und bei jedem Ausatmen „Aus“ – oder für “Fortgeschrittene”: Beim Eintatmen denkst Du „Ich bin“ – beim Ausatmen „Eins mit allem was ist“.
Achtung jetzt wird’s esoterisch:
Man nennt diese Atemtechnik auch die So-Ham-Atmung. Und bei regelmäßiger und langfristiger Übung kann man mit dieser Atemtechnik einen besseren bzw. überhaupt einen Kontakt zu seinem Überbewusstsein, seinem höheren Selbst herstellen. Sie kann auch helfen, sich von den Tiefpunkten des Lebens schneller zu lösen, indem man zum Beobachter seiner Selbst wird und hiflreiche Erkenntnisse zu den Tiefpunkten des Lebens bekommt. Damit mag es dann immer besser gelingen, die Botschaften des Universums hinter den sogenannten Tiefschlägen des Lebens, dem Schicksal (es schickt das All) zu erkennen. So kann man wahrsten Sinne des Wortes wieder schneller auf die Höhe kommen 🙂
In herzlicher Verbundenheit
Deine Irmgard Bronder
Das könnte Dich auch interessieren: Warum Du Deine innere Mitte finden solltest
23.11.2015 Mentale TagesDiamanten
Weiter geht’s mit der BlogParade der LebensFreude: 15 AUSSERGEWÖHNLICHE IDEEN GEGEN DIE NOVEMBERÜBELLAUNE
Sehr gefreut habe ich mich, dass auch Karl von www.lebenskünstler.at tolle Ideen aus seiner Schreibfeder hat fließen lassen für die BlogParade der LebensFreude
Hier teile ich gerne seine außergewöhnlichen Ideen gegen die NovemberÜbelLaune mit Dir:
Der Weihnachts-Klimbim hängt und die ersten Klassiker sind schon zu hören. Wir schreiben November, das Wetter hat sich der Jahreszeit angepasst und ebenso die Stimmung. Manche leiden unter einer Novemberübellaune, andere an einer Herbstdepression und viele mehr unter dem Vorweihnachtsstress. Es nähert sich das Jahresende – und davor gibt es noch viel zu tun. Viel Arbeit, viele Termine – all dies drückt auf das Stimmungsbarometer. Damit dieses wieder etwas nach oben steigt, habe ich ein paar außergewöhnliche Möglichkeiten zusammengetragen, die für gute Laune sorgen.
Meditation, Zimt-Apfel-Tee oder ein Waldsparziergang: dies sind zumeist die Tipps, die man im Internet gegen Herbstdepression findet. Heut möchte ich ein paar Alternativen dazu vorstellen, damit Du Dir gute Stimmung trotz tristem Wetter zu Dir nach Hause holen kannst.
Kokosnussöl
Wenn der Sommer und die Sonne weit weg sind, dann hole Dir doch den Sommer in Deine vier Wände. Organisiere Dir ein Kokosnussöl mit dem Duft von Urlaub und Sommer. Die Sonnencreme vom letzten Urlaub tut es auch. Creme Dich damit ein, genieße einen ruhigen Abend und schwelge in Sommererinnerungen.
Imaginäres Sonnentanken
Was ist die Hauptbeschäftigung vieler im Urlaub? Richtig! Faulenzen, die Sonne genießen und sonst eigentlich nix. Und eigentlich ist es nicht (nur) die Sonne, die zur Erholung beiträgt. Es ist das Nichtstun. Körper und Geist finden Ruhe und Erholung. Nimm Dir also etwas Zeit und mache nichts – du wirst Dich erholen, auch ganz ohne Sonne.
Mai Tai mixen
Hattest Du im Urlaub einen Lieblingscocktail? Ich bin im Urlaub passionierter Mai Tai Trinker. Und wer sagt, dass es nur im Urlaub erlaubt ist, einen Cocktail zu trinken? Hole Dir noch etwas mehr Urlaubsfeeling nach Hause und mixe Dir Deinen Lieblingscocktail.
Tauchstation
Oder möchtest Du lieber auf Tauchstation gehen? Lass Dir die Badewanne ein, halte Deinen Kopf unter Wasser und lausche Deinem Atem und den Geräuschen unter Wasser. Entspannung pur.
Ein Buch in der Hängematte lesen
Halb liegend, halb sitzend – genau die richtige Lage, um etwas die Seele baumeln zu lassen (uups, ein Euro für das Phrasenschwein). Schaffe Die richtige Umgebung für einen gemütlichen Leseabend. Wenn Du gerade keine Hängematte zur Hand hast, vielleicht liegt ja noch eine Sonnenliege im Keller.
Urlaubsmucke hören
Was war der Sommerhit 2015? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Doch es ist auch egal. Hol Dir Urlaubsgefühle in die Wohnung und höre Deine Lieblings Sommer Mucke. Ob Vamos a la Playa, Coco Jambo oder Griechischer Wein spielt dabei keine Rolle.
Füße in den Sand stecken
Damit Du das Sommergefühl noch etwas intensivierst, gönne Dir ein Fußbad im Sand. Einfach etwas Sand aus der Sandkiste stibitzen, in einem passenden Behälter trocknen lassen und den Sand zwischen den Zehen spüren.
Boccia Spielen
Das italienische Kugelspiel macht Spaß und bringt Stimmung. Einzig die Geräuschkulisse sollte man vorher mit dem Nachbarn klären.
Gelati genießen
Mmmmmhhh – ohne Worte.
Thailändisches Essen kochen
Ich verbinde Urlaub auch mit Thailand. Und mein Lieblingsessen ist ganz dem Klischee dienlich grünes Thai Curry. Schon wenn die Zutaten im Topf brutzeln und sich der Duft in der Wohnung verteilt erholen sich die Nerven.
Eine Runde im Schlauchboot sitzen
Ich hab ein knallrotes Gummiboot und mit diesem Gummiboot bleibe ich zu Haus – diese Aktivität lässt sich hervorragend mit Buchlesen und Cocktail schlürfen verbinden. Bootszeit ist Urlaubszeit.
Blau machen
Wenn schon die Zeit und das Geld für einen Urlaub fehlt, wie wäre es mit einem Tag nur für Dich. Schick die Kinder in die Schule, deine/n Liebste/n in die Arbeit und gönne Dir nur einen Tag für Dich. Ab in die Couch-Knotz-Klamotten und den Tag geniessen. Lass das kalte Wetter draußen und mach es Dir zu Hause gemütlich.
In den Urlaub fliegen
Sollten Dir alle Varianten der guten Laune nicht helfen, so ist der Weisheit letzter Schluss: Ab in den Urlaub!
War eine Variante der guten Laune für Dich dabei? Dann bring auch Du etwas mehr gute Laune in die Welt und teile diesen Betrag mit Deinen Freunden! Wenn Du möchtest, kannst Du auch bei der Blogparade zum Thema Lebensfreude von www.diegedankenenergie.de vorbeizuschauen. Dort findest Du mehr Beiträge zur Lebensfreude!
Genieße den Weg der Lebenskunst



