Die etwas andere Möglichkeit jetzt Erkältungen keine Chance zu geben

Borretsch

Heute möchte ich eine simple und einfache Atemübung mit Dir teilen und Dir das Geheimnis der heilsamen Kräfte der Wechselatmung nahelegen:

Körperlich gesehen ist die Wechselatmung eine wunderbare Möglichkeit harmonisierend und stärkend auf das Immunsystem einzuwirken. Sie kann unterstützend wirken bei Allergien, Heuschnupfen, Asthma und allgemein bei Erkältungskrankheiten.

Energetisch und geistig gesehen werden die Energiebahnen, die sogenannten Meridiane, geöffnet und gereinigt, so daß die Lebensenergie freier und besser fließen kann. Eine kleine Nebenwirkung bei regelmäßiger Stimmulation: Gefühle der Harmonie und der Ausgeglichenheit dürfen sich bemerkbar machen und so mag es besser gelingen, inneren Widerständen gelassener zu begegnen.

So einfach geht’s:

  • Sorge dafür, dass Du für einige Minuten nicht gestört wirst und Du solltest auch Deine Wohlfühlkleidung tragen.
  • Setz Dich am besten auf einen Stuhl, halte den Rücken gerade, beide Füsse stehen nebeneinander auf dem Boden.
  • Schließe Deine Augen und atme einige Male durch den Mund ganz ganz tief aus und stelle Dir dabei vor, wie Du Dich – zumindest für diesen Moment – leer machst.
  • Dann nimmst Du Deinen rechten oder linken Zeigefinger und hältst das rechte Nasenloch zu. Du nimmst einen tiefen und genüsslichen Atemzug durch das linke Nasenloch und spürst wie dieser Atemzug sich im gesamten Brustkorb ausbreiten darf. Oder anders ausgedrückt: Du kannst spüren wie die Lebensenergie über das tiefe und genüssliche Einatmen Deinen physischen Körper erreicht.
  • Dann hältst Du mit dem gewählten Zeigefinger das linke Nasenloch und lässt den Atem über das rechte Nasenloch ganz ganz tief ausströmen
  • Atmest dann wieder über dieses rechte Nasenloch ganz tief und genüsslich ein – wiederum verbunden auch mit der Vorstellung wie Lebensenergie Deinen Körper durchströmt
  • Hältst dann wiederum das rechte Naseloch zu und atmest wiederum durch das linke aus.
  • Dann wieder links ein – rechts aus – rechts ein – links aus – links ein – rechts aus.
  • Das machst Du für einige Minuten. Wenn Du merkst, dass eine Erkältung im Anmarsch ist: Am besten 3 x täglich für einige Minuten.

Es ist so einfach – man muss nur um diese simplen Dinge wissen und sie umsetzen  🙂

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Ein kleiner Tipp, wie Du Dein Immunsystem gerade zur jetzigen Jahreszeit stärken kannst ;-))

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Was tun gegen den Winterblues? Ein Beitrag zur BlogParade der LebensFreude

Super Inspirationen gibts im Rahmen der BlogParade der LebensFreude auch von Katharina von glücksdetektiv.de die ich hier gerne auch nochmal wiedergebe:

Novembergrau

November….

Das ist für mich immer die Zeit im Jahr, in dem alles trist und trostlos ist.

Ich stehe in der Dunkelheit auf, ich beende meine Arbeit in der Dunkelheit und zwischendrin wird es oft auch nicht wirklich hell.

Es heißt ständig nasse Füße, weil die blöden Schuhe nie dicht sind, eingezogene Schultern, weil es kalt in den Mantel zieht und immer diese fette, tiefliegende, graue Wolkenschicht am Himmel.

Ja, mit dem November kannst du mich wirklich jagen…

Und nicht nur mich…

Sonst würde es für diese ganz besondere Stimmung nicht einen eigenen Begriff geben: den Winterblues.

Damit wird – zugegeben ziemlich klangvoll – umschrieben, was eigentlich mit uns in dieser Jahreszeit passiert. Und das sieht so aus:

Wir sind ständig müde und erschöpft. Wir haben keine Energie für irgendetwas und noch weniger Lust auf irgendetwas. Es ist dieser Zustand, indem du, egal, wie viel du nachts schläfst, tagsüber immer weiterschlafen könntest und dich doch nie wach fühlst.

Es ist dieser Zustand, an dem du dich am liebsten im Bett vergrabenmöchtest und die Welt dich gefälligst in Ruhe lassen soll.

Es ist dieser Zustand, indem du melancholischer Stimmung bist, noch mehr Schokolade essen willst als ohnehin schon und das Licht am Ende des Tunnels ziemlich fahl wirkt.

Ganz klar, der November schlägt aufs Gemüt.

Das wird oft so leicht daher gesagt, kann für viele aber eine wirklich ernstzunehmende Phase depressiver Verstimmung sein. Ein ganz kleiner Teil der Bevölkerung (ca. 1% in Deutschland) leidet zu dieser Jahreszeit sogar an einer handfesten Herbst-Winterdepression. Diese wird im Fachjargon saisonal abhängige Depression genannt, weil sie eben nur in den dunklen und kalten Wintermonaten auftritt.

Aber keine Angst, wenn du dich zurzeit auch häufiger schlapp und traurig fühlst.

Viel wahrscheinlicher ist, dass es dir einfach nur so geht wie uns allen und du den Winterblues hast.

Woher kommt der Winterblues?

Schuld am Winterblues ist hauptsächlich der Lichtmangel.

Da zu dieser Jahreszeit die Tage kürzer sind und die Lichtintensität geringer ausfällt, erzeugt der Körper nicht mehr so viel Serotonin – unser körpereigenes Glückshormon.

Gleichzeitig produzieren wir deutlich mehr Melatonin als im Sommer. Melatonin gilt als Schlafhormon, weil es uns schläfrig und müde macht. Im Winter wird es auch tagsüber vermehrt ausgeschüttet und führt dazu, dass wir uns nur reinkuscheln und ständig schlafen wollen.

Deswegen lautet der erste und wichtigste Tipp um gegen den Winterblues vorzugehen: rausgehen!

Und zwar nicht nur bei Sonnenschein. Auch bei bedecktem Himmel ist es draußen viel heller als durch all deine Schreibtisch- und Nachttischlampen zusammengenommen. Damit du die vollen Lux abbekommest, solltest du ohne Sonnenbrille rausgehen. So kann das Licht deine Netzhaut erreichen.

Ein Spaziergang ist natürlich ideal, weil er gleichzeitig deinen Kreislauf ankurbelt und dich munter macht. Wenn du das gleich am Morgen machst, etwa, weil du die letzte Station zu deinem Büro zu Fuß gehst, kriegst du einen ordentlichen Energieschub und bist für den Tag bestens gerüstet.

Was tun gegen den Winterblues?

Hier sind noch weitere Tipps um gegen den Winterblues anzukommen:

  • Licht, Licht und nochmals Licht: Dir hilft alles, was hell ist (s.o.). Das gilt nicht nur für das Tageslicht draußen, sondern auch für die Beleuchtung in deiner Wohnung. Am besten eignen sich natürlich Tageslichtlampen um die Dunkelheit aus Zimmer und Gemüt zu verjagen.
  • Bewegung: auch diesen Punkt hatten wir schon. Am besten an der frischen Luft. Aber auch Sport in geschlossenen Räumen hilft Endorphine freizusetzen, die deine Stimmung aufhellen, deinen Kreislauf anregen und dich munter machen.
  • Bunte Farben: Farben haben eine starke Wirkung auf uns. Ist dir mal aufgefallen, dass fast alle Erwachsenen graue, schwarze, braune oder blaue Mäntel und Jacken tragen? Und dann kuck dir mal Kinderkarten- oder Grundschulkinder an. Das ist vielleicht ein bunter Haufen: grün, rot, orange, pink, lila, gelb…. Was macht dir bessere Laune? Eben. Wenn du dir den Schwung ins Leben zurückholen möchtest, dann umgib dich mit kräftigen Farben. Das gilt für die Wohnung genau wie für deine Kleidung.
  • Unternehmungen: wenn dich der November voll im Griff hat, dann ist das letzte was du tun willst, das Haus zu verlassen. Aber du solltest es dennoch tun. Denn jedes Mal, wenn du deinen Hintern hochkriegst und etwas Erfreuliches unternimmst, wirst du mit jeder Menge Energie und guter Stimmung belohnt. Verabrede dich mit Freunden, geh ins Café (irgendwer muss dort ja auch für Umsatz sorgen), mach einen Ausflug, buch einen Kurztrip oder besuch deinen Sportkurs.
  • Hol dir den Sommer nach Hause: weil wir uns müde und schlapp fühlen, neigen wir dazu melancholische Musik anzumachen und uns einzukuscheln. Schön und gut. Das führt allerdings auch dazu, dass wir noch trauriger und kraftloser werden. Leg dir stattdessen gute Laune Musik auf, irgendetwas, zu dem du immer tanzen musst, häng dir deine Bilder vom letzten Urlaub auf und versprüh einen Raumduft, der dich an Somme und Meer erinnert.

Versuchs mal mit Gemütlichkeit

Jetzt weißt du, was du tun kannst, wenn du das nächste Mal müde, schlapp und traurig auf deiner Couch sitzt und dich fragst, wann es endlich wieder Frühling wird.

Allerdings wäre ich nicht der Glücksdetektiv, wenn ich dich nicht darauf hinweisen würde, dass der November, wie alles im Leben, auch seine schönen Seiten hat.

Statt also nur zu versuchen, diesen Monat (und am besten den ganzen Winter) hinter uns zu bringen oder uns mit Tipps und Tricks vorzugaukeln, dass schon Mai ist, können wir uns auch auf das einlassen, was der November uns schenkt:

Und das ist v.a. die Gelegenheit zu wunderbarer Gemütlichkeit!

Denn der November lädt wie kein anderer Monat dazu ein, es sich zu Hause gemütlich zu machen.

Es ist der Monat, indem du nach Herzenslust baden solltest, Filmabende genießen und dich mit deinem Lieblingsbuch im Lesesessel vergraben solltest (Kuscheldecke dabei nicht vergessen!).

Es ist auch der Monat, indem du jede Menge romantische Abende mit deinem Partner verbringen oder mit deinen Kindern Dekosterne oder Laternen basteln kannst.

Alles am November schreit danach, es dir gemütlich zu machen, angenehme Musik zu hören und eine heiße Schokolade zu trinken.

Und… Der November hat den großen Vorteil, dass Weihnachten noch relativ weit weg ist. Du musst also nicht jetzt schon in Weihnachtsstress verfallen und deine wenigen freien Stunden mit Weihnachtseinkäufen in überfüllten Shoppingcentern zubringen.

Nein.

Der November gehört ganz dir und deiner Gemütlichkeit. Es ist fast die letzte Chance, dich einfach nur auf dich und einen kuscheligen Feierabend zu freuen.

Also… lass uns nicht nur den Winterblues bekämpfen.

Lass uns stattdessen gemeinsam genießen, dass November ist.

Lass uns kuscheln, lesen, baden und schlemmen. Nimm dir diese Auszeit für dich und wenn du genug von all der Gemütlichkeit hast, dann fällt es dir auch wieder leichter rauszugehen und mit deinen Freunden zu feiern.

Was sind deine Tipps gegen den Winterblues? Hältst du es mit Gemütlichkeit oder holst du dir lieber die Sonne nach Hause?

Warum Du heute einen Menschen umarmen solltest

bärchen

Kürzlich habe ich auf einer Socialmediaplattform eine interessante Frage entdeckt: Bist du heute schon umarmt worden?

Da wurde mir bewusst, wie wir in unserer Familie so ganz normal dieses kleine Ritual pflegen: Es gibt eine Umarmung zum Tagesbeginn gleich nach dem Aufstehen, wenn wir das Haus verlassen, wenn wir uns mittags zum Essen wieder sehen, einfach so mal zwischendurch und natürlich auch abends wieder zum zu Bett gehen.

Was passiert eigentlich wenn wir einen Menschen umarmen, der uns nahe steht?

Je nach Länge der Umarmung kann sogar das Immunsystem gestärkt werden und es gibt wohl auch Hinweise dafür, dass der Blutdruck sinkt. Umarmungen können auch bei Depression und Schmerzen helfen – ich denke dies kennen wir noch mehr oder weniger aus der Kindheit: Wie gut tat die herzliche und wärmende Umarmung von Mama, Papa, Oma oder Opa, wenn wir mal weinten … Eine Umarmung hebt also unsere Stimmung, sie gibt uns das gute Gefühl, akzeptiert und geliebt zu werden. Und dies sind letztlich zwei Grundbedürnisse in unserem menschlichen Dasein. Im Hinblick auf eine Partnerschaft gesehen, werden bei Umarmungen Hormone ausgeschüttet, die uns stärker aneinander binden. Bei einer Umarmung zwischen zwei Menschen liegen die Herzchakren aufeinander und es kann so eine Art bedingungslose Liebe zwischen diesen Menschen fließen. Im Alltagsbewusstsein machen wir weniger die Erfahrungen der bedingungslosen Liebe. Annerkennung, Lob und Liebe zu erhalten ist da eher an das eigene Verhalten und die Leistung geknüpft.  Deshalb fühlen wir uns als Erwachsene auch noch so wohl, wenn wir herzlich umarmt werden und diese Herzenswärme austauschen können. Vielleicht ist es ja auch ein kleiner Schlüssel zu einem langfristigen harmonischen Miteinander in der Partnerschaft und innerhalb der Familie mit den Kindern.

Wie ist das bei Dir bzw. in Deiner Familie, in Deiner Partnerschaft und in der Beziehung mit den Kindern? Magst Du das kleine Ritual auch wieder pflegen und Deine Lieben mal wieder mehr umarmen und Dich umarmen lassen? Wenn dies bisher überhaupt nicht üblich war bzw. ist in Deiner Familie: Mach doch Du einfach mal den ersten Schritt und umarme Deinen Partner und ggf. Deine Kinder, eine Person, die dir nahe steht  bei der nächsten Begegnung einmal ganz herzerwärmend  🙂

In diesem Sinne schicke ich Dir jetzt in Gedanken eine herzerwärmende Umarmung  🙂

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