Wie Du die Kraft der Rauhnächte nutzen kannst

Rauhnächte2015

Eigentlich ist es ganz einfach ;-))

Wir sind ein Teil der Natur. Und so brauchen wir im Grunde genommen nur zu schauen, was die Natur jetzt macht… Sie zieht sich zurück. Und gönnt sich eine Ruhepause. Kleinere Pflanzen  haben sich teilweise  so tief in sich selbst (in Mutter Erde)  zurückgezogen, dass sie für uns nicht mehr sichtbar sind. Die Bäume haben sich völlig befreit von Ihrem Blätterkleid und losgelassen. Einige Tiere haben sich zurückgezogen und halten Winterschlaf.

Was können wir als Menschen tun?

Wir können in dieser Zeit der Rauhnächte trotz unserer Alltagsaufgaben dafür sorgen, dass wir uns die Zeit nehmen, uns täglich auch ein wenig zurück zu ziehen. Und wenn es nur für beispielsweise 15 Minuten ist.  Diese 15 Minuten können wir uns selbst schenken, uns gönnen. Wir ziehen uns zurück in die Stille und halten eine Innenschau.  Wir verbinden uns so mit unserer inneren Einheit, unserem Selbst. Wir treten in Kommunikation mit uns selbst.

In den  6 letzten Tagen im Jahr und den  6 ersten Tagen im neuen Jahr umgibt uns eine besondere Energie – die Energien der Rauhnächte. Und genauso  wie die Natur allen unnötigen Ballast abgeworfen hat können wir auch energetisch gesehen uns von Ballast befreien und uns so öffnen, für das neue, das in unser Leben kommen möchte.  So können diese besonders energiereichen Tage zu unserer eigenen KraftQuelle werden.  Lassen wir uns bewusst auf diese Energien ein, so können wir unsere ureigene KraftQuelle entdecken. Und nicht nur das: Wir können sie bewusst nutzen, um uns mit ihrer Hilfe durchs das ganze Jahr führen und leiten zu lassen.

Zu keinem anderen Zeitpunkt des Jahres ist es einfacher mit sich selbst, seinem Inneren Kontakt aufzunehmen, in die Stille einzutauchen, zu meditieren und sich mit wichtigen Fragen des Lebens zu beschäftigen. Ein wenig zu philosophieren, sich vielleicht auch neu zu orientieren und neue Kraft zu schöpfen.

Das wirkt unterstützend:

  • Alleine (!) bei einem bewussten WaldSpaziergang zur Ruhe kommen und sich so in der Achtsamkeit üben
  • Im Wald auch mal bewusst die Bäume betrachten. Du wirst dabei bemerken, dass ein ganz bestimmter Baum Dich vielleicht ganz besonders „anspricht“. Geh‘ dann einfach mal zu diesen Baum und umarme ihn. (Ich weiß, das klingt jetzt vielleicht für den Denker seltsam,  aber probier’s doch einfach mal aus – es sieht dich ja niemand ;-))
  • Bei klarer Sicht abends gut warm eingepackt mal für eine Weile den Sternenhimmel genießen.

Übrigens:

Es gibt so etwas wie eine ResilienzForschung. Sie beschäftigt sich mit der Fähigkeit, mit inneren und äußeren Einflüssen umzugehen, Krisen zu bewältigen und mit Stressfaktoren, die täglich auf uns einwirken besser umzugehen. Bewiesen ist, dass Zeiten der Stille, der Einkehr und inneren Ruhe, der Druckfreiheit und Erholung unbedingt notwendig sind und heilsam auf unseren Körper,  unseren Geist und unsere Seele wirken. Ist hier dauerhaft keine Balance,  schickt der Körper uns Disharmonien in Form von Krankheitssymptomen. Also noch ein weiterer Grund, die Zeit der Rauhnächte zu nutzen um die eigene KraftQuelle zu entdecken und zu erwecken.

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Wie Du jetzt den Zauber der Rauhnächte nutzen kannst

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Eine hochwirksame Entspannungsübung

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Ein hochwirksame und effektive Übung, mit der Du Dich jetzt  (nicht nur) aus dem Weihnachtsstress herausholen kannst.

Kosmos

Mach‘ einen Flug durch Deinen inneren Kosmos  🙂 

Vorbereitung:

Nimm‘ Dir ein Kissen oder eine Decke als Sitzunterlage. Setze Dich auf diese Decke/auf das Kissen mit dem Rücken zur Wand. Beide Füße stellst Du nebeneinander auf den Boden,so daß Deine Knie gut angewinkelt sind. Nun stützt Du Dich mit beiden Ellenbogen auf Deinen Knien oder auch auf Deinen Oberschenkeln ab und legst Dein Kinn in die Handinnenflächen. So hältst Du quasi Deinen Kopf in beiden Händen fest.

Übung:

Nimm nun Deine beiden Zeigefinger und stecke diese in die Ohren und zwar so fest, dass alle Außengeräusche abgeschottet sind. Die Zeigefinger müssen die Ohren also fest verschließen. Schließe nun auch die Augen.

Wenn Du dies richtig machst, wirst Du ein Rauschen hören. Richte Deine Aufmerksamkeit einfach nur auf dieses innere Rauschen. Dieses Rauschen wird dich an das Weltall erinnern, an unseren Kosmos. Vielleicht kommt sogar das Gefühl auf, dass Du durch das Weltall schwebst, in Leichtigkeit und in der Stille des Rauschens. Was Du hörst ist Dein innerer Kosmos. Lausche diesem einfach. Begib‘ Dich ganz mit Deiner Aufmerksamkeit in dieses Rauschen. Fertig. Sonst nichts. Immer wieder auf das Rauschen achten und beobachten …. Mach‘ dies so lange, wie Du Freude daran verspürst, Dich so mit Deinem inneren Kosmos zu verbinden und diesen Flug zu genießen.

In herzlicher Verbundenheit

Deine Irmgard

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Den Zauber der Rauhnächte 2015 nutzen

RauhnächteMond

In diesem Artikel hier bin ich schon einmal ein wenig auf die bevorstehenden Rauhnächte eingegangen.  Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen,  Dir noch ein wenig mehr Informationen dazu zu liefern.  Die Energien im Zauber der Rauhnächte eignen sich hervorragend dazu,  beispielsweise

  • Verletzungen und alte Wunden die man in das ganze Jahr über noch mit sich getragen hat, zu heilen

und

  • das neue Jahr offenen Herzens zu begrüßen und gewinnbringend zu gestalten.

Verletzungen und alte Wunden heilen

Wenn man sich bewusst auf die besonderen Energien einlässt, welche im Zeitraum der Rauhnächte herrschen – also vom 21.12. bis zum 6.1. – kann man diese Zeit so wunderbar dazu nutzen, alte Wunden und Verletzungen, die man heute als erwachsene Person noch in sich trägt, zu heilen. Und blickt man auf das Jahr 2015 zurück, so finden sich hier vielleicht auch einige Situationen und Begebenheiten, die zu Verletzungen geführt haben, die einen unbewusst noch immer beschäftigen und belasten.  Sobald ich diese in die Heilung bringe und loslasse, mache ich mich auch gleichzeitig leer. Dazu eignen sich die Tage von der Wintersonnenwende, dem 21. Dezember bis zum 23.12. besonders gut. Am 21. Dezember, der Wintersonnenwende, haben wir den kürzesten Tag und die längste Nacht. Viel Dunkelheit umgibt uns also. Und im Bezug auf uns Selbst ist mit Dunkelheit all‘ das gemeint, was wir nicht sehen wollen: Die Schatten in uns, die in uns verborgenen Themen, die uns Herzschmerz verursachen und uns daran hindern, den Weg unseres Herzens zu gehen.

Wir schaffen damit Platz für Neues

Sind wir nicht tief in unserem Herzen neugierig, was das neue Jahr uns bringen wird? Sind wir nicht irgendwie gespannt darauf?  Es geht natürlich nicht darum, in den Rauhnächten die Zukunft vorhersehen zu können.  Es darf darum gehen, sich bewusst  auf das neue Jahr einzustimmen. Und zwar weniger mit dem Kopf, mit unserem Denker, sondern aus ganzem Herzen heraus. Es geht darum, in die Energien einzutauchen der einzelnen Monate des Jahres 2016 und sich mit ihnen zu verbinden.  Und mit diesem Verbinden und Öffnen bekommt man schon Ideen und Ahnungen, was das neue Jahr für einen bereit hält.  Und dies geschieht in der Stille, im Kontakt mit sich selbst und seinem Herzen. So gelingt es dann eben auch, herzorientierte Pläne fürs neue Jahr zu schmieden und von Herzen gewollte Vorhaben und Vorsätze zu realisieren. Dies gilt es dann natürlich auch, schriftlich festzuhalten. Vielleicht kannst Du Dir vorstellen, mit welcher Freude es dann verbunden ist, jeden Monatsanfang das in den Rauhnächten Notierte nachzulesen und sich so durch jeden Monat führen zu lassen und eben auch durch’s ganze Jahr führen und leiten zu lassen. Das bringt Gefühle der Erfüllung. Man bemerkt – vielleicht zum ersten Mal im Leben – wie gut das Leben es doch mit einem meint  🙂

In herzlicher Verbundenheit

Deine Irmgard

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