Ängste und Zweifel? So kannst Du sie überwinden

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So kannst Du leichter Ängste und Zweifel überwinden

angstfrei

Heute möchte ich mal auf ein Thema eingehen, das jeden von uns betrifft: Es geht um Ängste und um Zweifel
Ich behaupte jetzt einfach mal, dass Ängste der Hauptgrund sind, warum wir im Leben so vieles nicht realisieren.
Wir haben Ängste in uns das Gewohnte zu verlassen und Neuland zu betreten – auch wenn es uns im „Gewohnten“ nicht mehr wirklich gefällt. Neuland ist unbekanntes Land – wir wissen nicht so recht was uns da erwartet. Auch wenn tief in uns der Reiz da ist, etwas Neues auszuprobieren, so ist die Angst dennoch oftmals stärker und hält uns davon ab. Früher habe ich mit Energie- und Kraftaufwand versucht, Ängste zu überwinden. Ich habe an Ritualen teilgenommen wie Glasscherbenlauf und Feuerlauf und habe so Ängste überwunden. Mit diesen Ritualen wird wohl bewusst,  dass wirklich alles möglich ist, wenn man es nur aus tiefstem Herzen möchte. Doch es darf auch sanft gehen – es muss nicht mit einem Kraftakt verbunden sein.

Heute nehme ich meine Ängste liebevoll wahr – sie dürfen da sein, aber ich nehme sie inzwischen mit “meinem Denker zusammen mit ins Boot” und lausche mehr auf Herz auf meine Intuition. Und das kannst Du auch!

 
Gewisse Formen von Ängsten sind ja grundsätzlich hilfreich. Sie schützen uns vor äußeren Verletzungen und zeigen uns, wo wir aufpassen müssen. Doch wenn es darum geht, auf die leise Stimme des Herzens zu lauschen und zum Beispiel etwas Neues im Leben anzupacken, dann sind Ängste eher hinderlich. Es ist so, als wenn Sie sich mit unserem Denker regelrecht verbünden. Ich selbst beobachte da immer so meine Gedanken und schmunzele (inzwischen) oftmals, wie angstmachende Gedanken versuchen, mich vom Handeln abzuhalten. 
So kannst auch Du  zukünftig besser mit Ängsten umgehen 

1. Werde zum Beobachter
Beobachte wie Dein Denker Dir angstmachende Gedanken schickt – aber identifiziere Dich nicht damit. Mache Dir bewusst, dass der Denker aufgrund früherer Erfahrungen diese Gedanken produziert. Oder auch: Dass er diese Gedanken produziert, weil er auf geäußerte Meinungen und gutgemeinte Ratschläge von anderen zurückgreift.
2. Stelle Dir dann auch mal vor, wie es wäre, wenn Du Deine Ängste in diesem Moment ganz liebevoll in den Arm nehmen könntest. So, wie wenn du einen Freund ganz liebevoll in den Arm nehmen würdest. Sie dürfen da sein. Schenke ihnen liebevoll Deine Aufmerksamkeit und zeige Verständnis. Das ist der gravierende Unterschied, um sie leichter zu überwinden: Du gibt’s ihnen damit eine Existenzberechtigung und kannst dennoch auf Deine Intuition, auf Dein Herz lauschen  🙂 
3. Mit dieser Herangehensweise bekommst Du Mut und Zuversicht geschenkt. Du kämpfst nicht gegen die Angst an, sondern akzeptierst einfach, dass sie da ist. Du brauchst dazu nicht zu kämpfen und viel Kraft und Energie aufzuwenden, geschweige denn die Angst wegzudrücken. 
4. Akzeptiere also einfach, dass die Angst ein Teil von Dir ist. Akzeptiere Dich selbst damit auch mit all‘ deinen Facetten, die in Dir wohnen, habe Verständnis und sage den Ängsten, dass Du jetzt dennoch Deinen Weg gehst und sie gerne beoachten können, wie das Universum helfend auf Deiner Seite ist.

Was ich Dir damit vermitteln möchte ist, mit diesem neuen Blickwinkel trotz Ängsten und Zweifeln auf Deinem Herzenweg zu bleiben bzw. diesen zu gehen und Deine dir gesteckten Ziele und Herzenswünsche zu erreichen, ganz im Vertrauen, dass das Universum es grundsätzlich gut mit Dir meint  🙂 

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Loslassen lernen

Du erfährst hier warum es manchmal so schwer fällt loszulassen und wie Du daran etwas verändern kannst ;-))

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Eine minimalistische Anleitung den heutigen Tag voll und ganz zu genießen (eigentlich nicht nur den heutigen Tag ;-))

Gedankenkraft

Darf ich Dich dazu einladen, heute keine Zeit mit bremsenden Gedanken zu vergeuden? Darf ich Dich dazu einladen heute Deine Gedanken zu beobachten und immer und immer wieder Dich zu fragen:

„Erfüllt mich dieser Gedanke mit positiver Energie oder raubt er mir Energie?“

Wenn er Dir Energie raubt, dann mach‘ sofort einen Gedankenstopp und richte Deine Aufmerksamkeit auf positive, energiespendende  und liebevolle Gedanken. Wie wäre es heute auch einmal keine Zeit mit „leerem Geschätz“ zu vergeuden: Also mit Gesprächen die Energie rauben. Sobald Du merkst, dass Du in ein solches Gespräch doch verwickelt bist, schau‘ einfach ganz rasch wie Du Dich wieder ausklinken kannst.

Unsere Gedanken sind nicht nichts – sie sind wie alles eine Form von Energie. Und so können wir auch mit den Gedanken die wir aussenden nützen oder auch schaden. Ich behaupte jetzt einfach einmal, dass wir aus der Tiefe unseres Herzens heraus Gutes tun wollen – im eigenen Sinne und auch im Sinne unseres Umfeldes und der Welt in der wir leben.

Also hören wir auf, der Sklave unserer Gedanken zu sein und begeben uns auf den Weg zu einer bewussten Denkweise. Darin können wir uns üben, zu jeder Zeit. Es ist eine bewusste Entscheidung.

Warum nicht so das Leben voll und ganz genießen?

Dies können wir erreichen, indem wir unser Herz öffnen und unsere Aufmerksamkeit auf die schönen Dinge richten, die jeden von uns umgeben und eben auch uns darin üben, dass wir uns mit energiespendenden Gedanken beschäftigen. Wie heißt es so schön: Der Kopf ist rund, damit wir die Denkrichtung ändern können ;-))

Und mit unserer Denkweise erschaffen wir uns unser Leben – das Leben ist das, was wir daraus machen ….

In herzlicher Verbundenheit

Deine Irmgard Bronder

Einfach eine geniale Idee

Heute möchte ich Dir eine faszinierende Idee mit Dir teilen, wie Du Deinen Jahresrückblick auf 2016 schon jetzt erfolgreich gestalten kannst. Die Idee hat mir meine Tochter heute verraten und mit ihrer Erlaubnis, darf ich sie hier mit Dir teilen  🙂

Klicke einfach auf den AbspielButtom:

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3 Gründe, warum Du bisher nicht loslassen konntest (Und wie Du es doch noch schaffst)

Loslassen

 

Wenn ich loslasse, was ich bin,
werde ich, was ich sein könnte.
Wenn ich loslasse, was ich habe,
bekomme ich was ich brauche.
Lao Tse

Grund 1: Wenn Du loslässt, könnte etwas Schlimmes geschehen … 

Mit dem Loslassen von etwas Gewohntem – auch wenn es nicht wirklich gewollt ist – begeben wir uns natürlich auf Neuland. Und alles Neue ist erst einmal ungewohnt. Mit dem Loslassen verlässt Du so gesehen unter Umständen natürlich auch die eigene Komfortzone. Die unbewusste Angst vor Neuland ist noch tief in unseren Gehirnzellen aus der Urzeit verankert. Wenn wir damals Neuland aufsuchten und unsere gewohnte und beschützte Umgebung verlassen haben, mussten wir berechtigte Ängste haben: Um die Ecke konnte der Säbelzahntiger lauern …

Grund 2: Du machst Dein Loslassen zu sehr von den gutgemeinten Ratschlägen von Menschen aus Deinem näheren Umfeld abhängig

Die Menschen, die uns am nächsten sind, bestimmen oftmals sehr über unser inneres und auch unser äußeres Leben. Sind diese Menschen selbst nicht aufgrund von Ängsten bereit loszulassen und halten an so vielem aus der Vergangenheit fest, so können Sie uns dahingehend natürlich nur raten: Bleib‘ da wo du bist – da bist du sicher. Denn sie selbst fühlen sich in ihrer Komfortzone ja auch sicher – wenn auch nicht wirklich wohl in allen Bereichen …..

Grund 3: Deine Lektion hast Du noch nicht gelernt …

Das Universum schickt uns immer wieder Botschaften in Form von Lektionen – der vielleicht berühmte rote Faden im Leben. Diese wollen angeschaut werden, können dann transformiert und in die Heilung gebracht werden – können also losgelassen werden. Ab diesem Zeitpunkt hat das Universum dann keinen Grund mehr uns die entsprechende Lektion wieder zu schicken. Ist man nun tief im Inneren noch nicht bereit, hinter die Lektion zu blicken, diese anzuschauen und in die Heilung zu bringen gelingt das Loslassen eben auch (noch) nicht.…

Das kannst Du tun wenn Du das nächste Mal loslassen möchtest:

Mache Dir bewusst, dass Dein Denker in Dir aufgrund Prägungen aus frühester Zeit (Stichwort Säbelzahntiger) Ängste produziert. Diese sind heute unberechtigt (Säbelzahntiger sind ausgestorben ;-))

Lausche bei Entscheidungen bei denen es ums Loslassen geht in erster Linie in Dich hinein und höre auf Dein Bauchgefühl. Erst wenn Du so gestärkt eine Entscheidung getroffen hast, spreche mit Deinem Umfeld darüber.

Wenn Du bemerkst, dass es in Deinem Inneren noch tiefsitzende Glaubenssätze und Widerstände gibt, dann beschäftige Dich erst einmal damit. Schaue diese an, ändere die Glaubenssätze, löse die Widerstände auf und komme erst dann zum Kern der Sache….