Du willst entrümpeln? Befreie Dich ganz easy zuerst in diesen 5 Bereichen

Gerümpel

Hast du manchmal auch das Gefühl, dass viel zu viele Sachen und Dinge Dich umgeben? Und nicht nur das: Sie rauben Dir auf gewisse Weise auch Energie. So gesehen belasten sie dich auch. Und indem Du Dich von diesem Ballast in der Wohnung und in den Schränken befreist wirst Du Dich auch im Kopf befreiter fühlen ;-)). Wenn Dich dies anspricht und Du bisher noch nicht die Kurve bekommen hast zu entrümpeln oder du vielleicht auch gar nicht weisst, wo überhaupt anfangen – weil es so viele Baustellen gibt, dann lies jetzt unbedingt weiter. Ich habe Dir hier 5 einfache Ideen zusammengetragen, mit denen Entrümpeln ganz easy geht.

Dein Kleiderschrank

Stelle Dich bewappnet mit einem Stift und Block vor den geschlossenen Kleiderschrank und gehe in Gedanken alle Klamotten durch, die Dir einfallen, die du so gewöhnlich trägst. Notiere diese auf dem Block. Z.B. Die hellblaue Jeans, die dunkelblaue Jeans, die rote Cordhose, das gelbe T-Shirt mit Pailletten, der grüne Strickpulli etc…… Wenn Dir nichts mehr einfällt, öffne den Kleiderschrank und sortiere all‘ die Klamotten aus, die nicht auf Deinem Block notiert sind. Diese Klamotten, die Du da zum Vorschein zauberst, hast Du vielleicht schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr getragen, weil …. zu eng, zu groß, zu altmodisch, …..Also weg damit …. Ein Tipp: Gib‘ sie in karikativen Sammelstellen für Kleidung ab. So verschaffst Du Dir möglicherweise noch ein Gutes Gefühl, um mit notbedürftigen Menschen mit Deinen Kleidern noch etwas Gutes tun zu können.

Schubladen und Kommoden

Mal‘ ehrlich: Kannst Du alles identifizieren, was sich da so aufhält? Oder gibt es da Gegenstände, von denen Du überhaupt nicht (mehr) so richtig weist, wo deren wahre Heimat ist – zu welchem Gerät bzw. Gegenstand sie wirklich gehören?  Ein Tipp: Alles was Dich ungläubig den Kopf schütteln lässt und Du nicht weißt, wie es heißt (also was es wirklich ist) darf jetzt entsorgt werden und Deine Schublade und die Kommode verlassen.

Weiter geht’s ins Badezimmer

Cremes, Parfüm, Duschgel, Sprays, Arzneimittel und Co. Mach‘ auch hier mal Tabularasa indem Du Tiegel mit dem Inhalt, den Du schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr benutzt hast (vielleicht auch deshalb, weil er Deiner Nase inzwischen überhaupt nicht mehr gefällt) entsorgst. Ebenso verhält es sich mit Arzneimitteln – wetten, dass sich da so einiges rumtümmelt, was inzwischen eher der Gesundheit schaden kann?

Einsame Gegenstände

Deckel ohne Topf, Schüsseln mit fehlenden Deckeln, ProzellanÜberbleibsel von der hundertjährigen Service aus Uromas Zeiten, einzelne Socken und Handschuhe denen das Pendant fehlt dürfen auch entsorgt werden.

Gegenstände, die Dich runterziehen und Dir ein schlechtes Gewissen machen

Wozu brauchst Du jetzt noch das kleine Entchen, das Dir Dein ExFreund vor gefühlt 40 Jahren aus seinem damaligen Urlaub mitgebracht hat? Wozu muss das Fonduezubehör vor sich hinstauben, wenn Du inzwischen Rohköstler bist oder der Eierkocher im Schrank vor sich hindümpelt, wenn Du Dich inzwischen vegan ernährst? Also: Weg damit.

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Hast Du auch eine Gemeinsamkeit mit Albert Einstein?

Albert Einstein

Gerade habe ich den Newsletter von Karl Pilsl, Wirtschaftsjournalist, gelesen und musste so schmunzeln, wegen dieser tollen Geschichte, die er da von Albert Einstein wiedergibt, denn es gibt da Gemeinsamkeiten zwischen Albert Einstein und vielen Menschen. Aber lies zunächst einmal die kleine Geschichte:

Einstein bestieg eines Tages in der Stadt Princeton die Eisenbahn. Der Schaffner kam den Gang runter, um die Fahrkarten zu entwerten. Als er zu Einstein kam, griff Einstein in seine Brusttasche und fand die Fahrkarte nicht. Er griff in seine Aktentasche und fand sie auch nicht, er suchte sie in der Hosentasche, neben dem Sitz usw. aber leider auch nichts …Dann sagte der Schaffner: “Dr. Einstein, ich weiß, wer sie sind. Jeder hier weiß, wer sie sind, wir wissen, sie würden nie den Zug besteigen ohne Fahrkarte. Passt schon.” Einstein bedankte sich höflich. Der Schaffner ging weiter. Bevor er in den nächsten Waggon gehen wollte, dreht er sich nochmals um und sah, wie Dr. Einstein unter den Stühlen suchte. Der Schaffner ging zurück und sagte: “Dr. Einstein, passt schon. Kein Problem, wir wissen ja, wer sie sind. Sie brauchen das Ticket nicht zu suchen.”

Einstein antwortete: “Ja ich weiß auch, wer ich bin, aber wohin ich eigentlich will, habe ich vergessen!”

Frage an Dich: Weisst Du, wohin Deine jetzige Lebensreise Dich hinführen möchte?

Weisst Du, dass Du in der Tiefe Deines Herzens ein wunderbarer und einzigartiger Mensch bist?  In jedem von uns – also auch in Dir 🙂 – stecken einzigartige Fähigkeiten und Potentiale. Jeder von uns trägt seine eigene KraftQuelle Selbst in sich. Als wir das Licht dieser Welt erblickten, da konnten wir uns bestimmt noch an unseren Seelenplan, unseren wahren Herzensweg erinnern. Doch dann stürmten die vielen Informationen ungefiltert in unser Unterbewusstsein und manifestierten sich dort als Glaubenssätze und Prägungen. Und so begannen wir uns zu verbiegen und uns so zu verhalten, wie die „Erwachsenen“ um uns es von uns erwarteten. Wir merkten ja als kleines Kind sehr wohl und sehr rasch, wie die Außenwelt auf uns reagierte. Und da wir ja auch Lob und Anerkennung wollten, haben wir uns eben so verhalten, dass wir möglichst viel davon bekommen – auch wenn es rückblickend gesehen meist nicht genügend davon gab. Und heute als Erwachsene sind wir immer noch mit den Prägungen von damals unterwegs….

Darf ich Dich mit diesen Zeilen einladen

  • Dich dem Gedanken zu öffnen, dass auch Du eine wunderbare Frau / ein wunderbarer Mann bist mit ganz eigenen Gaben und Potentialen.
  • Dass tief in Dir eine KraftQuelle Selbst darauf wartet entdeckt zu werden.
  • Mit anderen Worten: Trau‘ Dich doch mal in Dich hineinzulauschen und Kontakt zu dieser KraftQuelle aufzunehmen.
  • Und dann stelle Dir vor Deinem geistigen Auge doch einfach mal vor, Du könntest Dich mit dieser KraftQuelle unterhalten und sie würde Dir wertvolle Informationen liefern. Diese können in Form von Bildern, Gedanken, Ideen, Gefühlen in Dein Bewusstsein fließen – je nach Deiner eigenen Veranlagung.
  • Und jetzt träume mal ein wenig: Wie wäre es, all‘ die hinderlichen Blockaden und Prägungen mal zu entsorgen und Dich (endlich) auf den Weg Deines Herzens zu begeben.
  • Welches Leben/welche Herzensrealität würde Dich da im Außen erwarten?
  • Wie würde das wohlwollende Universum da wohl in Bewegung kommen und Dir Deinen Herzensweg ebnen?

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3 einfache Möglichkeiten um Glück und Freude zu erleben

Lucky

1) Sei nett und freundlich zu Dir selbst  🙂 

Dies klingt zunächst vielleicht einmal etwas seltsam…. Aber Hand auf’s Herz: Wann schauen wir uns schon mal bewusst und vor allem ganz wohlwollend im Spiegel an? Ein Mann macht das eher mal nach dem Motto: „Ich kenne Dich zwar nicht, aber ich rasiere Dich mal ….“. Und wir Frauen schauen zwar, ob die Frisur sitzt und das Make up…. aber schauen wir uns wirklich ganz liebevoll an und sind nett zu uns selbst? Wenn wir uns anschauen, dann ist dies leider oft mit bewertenden und beurteilenden Gedanken verbunden. Wir suchen nach Mäkeln …. Und dies raubt letztlich Energie und macht unzufrieden. Und hey, wenn wir wollen können wir doch auch die Entscheidung treffen: Ab sofort behandele ich mich so wie meine beste Freundin, mein bester Freund. Ich schaue mich ganz liebevoll an, bin fürsorglich und nett zu mir selbst, sorge künftig gut für mich und erlaube mir mein Augenmerk mehr auf meine Einzigartigkeit zu richten.

2) Habe Verständnis für Dich selbst  🙂 

Wie oft erwarten wir Verständnis und Toleranz uns gegenüber von anderen. Besonders vielleicht in schwierigen Lebenssituationen. Dabei können wir uns selbst doch auch – und vielleicht sogar noch am Besten – verständnisvoll begegnen. Wir können uns bewusst machen, dass wir immer unser Bestes geben. Wir können uns bewusst machen, dass wir der Schöpfer unserer eigenen Lebenswirklichkeit sind. Und dass es nie zu spät ist, um Neues anzupacken. Wir können inne halten, und uns selbst verzeihen, für alles das, was wir jemals gesagt, getan oder auch gedacht haben, was nicht in der Liebe war. Wir können inne halten und uns auf die Schulter klopfen, für alles was, was in unserem Leben schon so wunderbar war und auch jetzt noch ist. Und wir können uns so jederzeit neu ausrichten für den Weg unseres Herzens.

3) Sprich nur nette Dinge über andere  🙂 

Ich glaube, das ist auch ein wichtiger Aspekt.  Es wird leider oft hinter dem Rücken über jemand anderes getratscht und geredet und sogar gelästert. Das bringt keine gute Energie und ist nicht erfüllend. Das Motto sollte eher lauten: Verbreite Liebe! Das bedeutet: So über andere Menschen zu sprechen, wie man möchte,  dass auch über einen selbst gesprochen wird. Man sollte auch nicht schlecht über andere Menschen denken. Versuchen wir lieber, Verständnis für  andere Menschen zu haben und machen uns bewusst, dass jeder Mensch in der Tiefe seines Herzens auf der Suche ist nach Liebe, nach Lob und nach Anerkennung. Und dass auch jeder mit seinen eigenen Prägungen und Blockaden behaftet ist. Und so versucht doch jeder sein Bestes zu geben.

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Posted by Mental- und GesundheitsPraxis on Mittwoch, 3. Februar 2016