Warum Du heute einen Menschen umarmen solltest

bärchen

Kürzlich habe ich auf einer Socialmediaplattform eine interessante Frage entdeckt: Bist du heute schon umarmt worden?

Da wurde mir bewusst, wie wir in unserer Familie so ganz normal dieses kleine Ritual pflegen: Es gibt eine Umarmung zum Tagesbeginn gleich nach dem Aufstehen, wenn wir das Haus verlassen, wenn wir uns mittags zum Essen wieder sehen, einfach so mal zwischendurch und natürlich auch abends wieder zum zu Bett gehen.

Was passiert eigentlich wenn wir einen Menschen umarmen, der uns nahe steht?

Je nach Länge der Umarmung kann sogar das Immunsystem gestärkt werden und es gibt wohl auch Hinweise dafür, dass der Blutdruck sinkt. Umarmungen können auch bei Depression und Schmerzen helfen – ich denke dies kennen wir noch mehr oder weniger aus der Kindheit: Wie gut tat die herzliche und wärmende Umarmung von Mama, Papa, Oma oder Opa, wenn wir mal weinten … Eine Umarmung hebt also unsere Stimmung, sie gibt uns das gute Gefühl, akzeptiert und geliebt zu werden. Und dies sind letztlich zwei Grundbedürnisse in unserem menschlichen Dasein. Im Hinblick auf eine Partnerschaft gesehen, werden bei Umarmungen Hormone ausgeschüttet, die uns stärker aneinander binden. Bei einer Umarmung zwischen zwei Menschen liegen die Herzchakren aufeinander und es kann so eine Art bedingungslose Liebe zwischen diesen Menschen fließen. Im Alltagsbewusstsein machen wir weniger die Erfahrungen der bedingungslosen Liebe. Annerkennung, Lob und Liebe zu erhalten ist da eher an das eigene Verhalten und die Leistung geknüpft.  Deshalb fühlen wir uns als Erwachsene auch noch so wohl, wenn wir herzlich umarmt werden und diese Herzenswärme austauschen können. Vielleicht ist es ja auch ein kleiner Schlüssel zu einem langfristigen harmonischen Miteinander in der Partnerschaft und innerhalb der Familie mit den Kindern.

Wie ist das bei Dir bzw. in Deiner Familie, in Deiner Partnerschaft und in der Beziehung mit den Kindern? Magst Du das kleine Ritual auch wieder pflegen und Deine Lieben mal wieder mehr umarmen und Dich umarmen lassen? Wenn dies bisher überhaupt nicht üblich war bzw. ist in Deiner Familie: Mach doch Du einfach mal den ersten Schritt und umarme Deinen Partner und ggf. Deine Kinder, eine Person, die dir nahe steht  bei der nächsten Begegnung einmal ganz herzerwärmend  🙂

In diesem Sinne schicke ich Dir jetzt in Gedanken eine herzerwärmende Umarmung  🙂

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Warum Du Deine rechte Gehirnhälfte trainieren solltest und wie Du das machen kannst

roterose

Das Gehirn verarbeitet Informationen auf unterschiedliche Weise: Die linke Gehirnhälfte verarbeitet das logische und analytische Denken. Die rechte Gehirnhälfte ist für Kreativität und Gefühle – also für ganzheitliche Zusammenhänge zuständig.

Unsere rechte Gehirnhälfte ist für die schönen Dinge im Leben zuständig: Für das Erwecken unserer Kreativität, unseres Potentiales, unserer natürlichen Neugierde. . Sie ist insbesondere bei sensiblen Menschen, Künstlern und Musikern besonders aktiv. Je nach Funktion der rechten oder linken Gehirnhälfte können bestimmte körperliche und auch psychische Zustände hervorgerufen werden. Ist beispielsweise langfristig die rechte Gehirnhälfte nicht richtig aktiv bzw. beeinträchtigt, so kann dies langfristig auch zu Verstimmungen, Lustlosigkeit und gar zur Depression führen.

Grund genug, der rechten Gehirnhälfte einmal mehr Aufmerksamkeit zu widmen ;-))

In östlichen Kulturen wird diese Technik übrigens sogar an Schulen eingesetzt, um Studenten eine bessere Konzentration vor Prüfungen zu ermöglichen

Diese simple und einfache Atemtechnik machts  🙂 

Du kannst sie im Stehen oder im Sitzen machen – wobei ich das Sitzen bevorzuge.

  • Achte einfach auf eine gerade Körperhaltung, nimm über Deine Füsse Kontakt zu Mutter Erde auf und schließe Deine Augen.
  • Atme einige Male durch den Mund ganz tief aus und stelle Dir dabei vor, wie Du Dich – zumindest für diesen kurzen Moment .- leer und frei machen kannst.
  • Nimm dann Deinen rechten Zeigefinger, halte das rechte Nasenloch zu und atme ganz sanft und dennoch tief und genüsslich durch das linke Nasenloch ein
  • Halte dann mit Deinem rechten Zeigefinger das linke Nasenloch zu und atme ganz sanft und ganz ganz tief durch das rechte Nasenloch aus.
  • Mache dies für etwa 5 Minuten. Immer links einatmen und rechts wieder ausatmen.

Nun sind wir in unserer Kultur hier solche Übungen ja weniger gewohnt und der Verstand geht während dessen gerne „spazieren“  und schickt uns Gedanken wie etwa „Was soll das denn bringen“ – „Eigentlich solltest Du jetzt besser mal noch deine Arbeit machen….“. Ich weiß ja nicht, wie es Dir geht – mein Denker kann bzw. konnte das ganz gut. 🙂  Deshalb mein Vorschlag: Den Denker, den Verstand nehmen wir mit ins Boot und geben ihm eine Aufgabe, auf die er sich – statt unsinnige Gedanken zu produzieren – konzentrieren darf:

Dies geht ganz einfach:

Denke bei jedem Einatmen einfach „Ein“ und bei jedem Ausatmen „Aus“ – oder für “Fortgeschrittene”: Beim Eintatmen denkst Du „Ich bin“ – beim Ausatmen „Eins mit allem was ist“.

Achtung jetzt wird’s esoterisch:

Man nennt diese Atemtechnik auch die So-Ham-Atmung. Und bei regelmäßiger und langfristiger Übung kann man mit dieser Atemtechnik einen besseren bzw. überhaupt einen Kontakt zu seinem Überbewusstsein, seinem höheren Selbst herstellen. Sie kann auch helfen, sich von den Tiefpunkten des Lebens schneller zu lösen, indem man zum Beobachter seiner Selbst wird und hiflreiche Erkenntnisse zu den Tiefpunkten des Lebens bekommt. Damit mag es dann immer besser gelingen, die Botschaften des Universums hinter den sogenannten Tiefschlägen des Lebens, dem Schicksal (es schickt das All) zu erkennen. So kann man wahrsten Sinne des Wortes wieder schneller auf die Höhe kommen  🙂

In herzlicher Verbundenheit

Deine Irmgard Bronder

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Weiter geht’s mit der BlogParade der LebensFreude: 15 AUSSERGEWÖHNLICHE IDEEN GEGEN DIE NOVEMBERÜBELLAUNE

Sehr gefreut habe ich mich, dass auch Karl von www.lebenskünstler.at tolle Ideen aus seiner Schreibfeder hat fließen lassen für die BlogParade der LebensFreude

Hier teile ich gerne seine außergewöhnlichen Ideen gegen die NovemberÜbelLaune mit Dir:

Der Weihnachts-Klimbim hängt und die ersten Klassiker sind schon zu hören. Wir schreiben November, das Wetter hat sich der Jahreszeit angepasst und ebenso die Stimmung. Manche leiden unter einer Novemberübellaune, andere an einer Herbstdepression und viele mehr unter dem Vorweihnachtsstress. Es nähert sich das Jahresende – und davor gibt es noch viel zu tun. Viel Arbeit, viele Termine – all dies drückt auf das Stimmungsbarometer. Damit dieses wieder etwas nach oben steigt, habe ich ein paar außergewöhnliche Möglichkeiten zusammengetragen, die für gute Laune sorgen.

Meditation, Zimt-Apfel-Tee oder ein Waldsparziergang: dies sind zumeist die Tipps, die man im Internet gegen Herbstdepression findet. Heut möchte ich ein paar Alternativen dazu vorstellen, damit Du Dir gute Stimmung trotz tristem Wetter zu Dir nach Hause holen kannst.

Kokosnussöl

Wenn der Sommer und die Sonne weit weg sind, dann hole Dir doch den Sommer in Deine vier Wände. Organisiere Dir ein Kokosnussöl mit dem Duft von Urlaub und Sommer. Die Sonnencreme vom letzten Urlaub tut es auch. Creme Dich damit ein, genieße einen ruhigen Abend und schwelge in Sommererinnerungen.

Imaginäres Sonnentanken

Was ist die Hauptbeschäftigung vieler im Urlaub? Richtig! Faulenzen, die Sonne genießen und sonst eigentlich nix. Und eigentlich ist es nicht (nur) die Sonne, die zur Erholung beiträgt. Es ist das Nichtstun. Körper und Geist finden Ruhe und Erholung. Nimm Dir also etwas Zeit und mache nichts – du wirst Dich erholen, auch ganz ohne Sonne.

Mai Tai mixen

Hattest Du im Urlaub einen Lieblingscocktail? Ich bin im Urlaub passionierter Mai Tai Trinker. Und wer sagt, dass es nur im Urlaub erlaubt ist, einen Cocktail zu trinken? Hole Dir noch etwas mehr Urlaubsfeeling nach Hause und mixe Dir Deinen Lieblingscocktail.

Tauchstation

Oder möchtest Du lieber auf Tauchstation gehen? Lass Dir die Badewanne ein, halte Deinen Kopf unter Wasser und lausche Deinem Atem und den Geräuschen unter Wasser. Entspannung pur.

Ein Buch in der Hängematte lesen

Halb liegend, halb sitzend – genau die richtige Lage, um etwas die Seele baumeln zu lassen (uups, ein Euro für das Phrasenschwein). Schaffe Die richtige Umgebung für einen gemütlichen Leseabend. Wenn Du gerade keine Hängematte zur Hand hast, vielleicht liegt ja noch eine Sonnenliege im Keller.

Urlaubsmucke hören

Was war der Sommerhit 2015? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Doch es ist auch egal. Hol Dir Urlaubsgefühle in die Wohnung und höre Deine Lieblings Sommer Mucke. Ob Vamos a la Playa, Coco Jambo oder Griechischer Wein spielt dabei keine Rolle.

Füße in den Sand stecken

Damit Du das Sommergefühl noch etwas intensivierst, gönne Dir ein Fußbad im Sand. Einfach etwas Sand aus der Sandkiste stibitzen, in einem passenden Behälter trocknen lassen und den Sand zwischen den Zehen spüren.

Boccia Spielen

Das italienische Kugelspiel macht Spaß und bringt Stimmung. Einzig die Geräuschkulisse sollte man vorher mit dem Nachbarn klären.

Gelati genießen

Mmmmmhhh – ohne Worte.

Thailändisches Essen kochen

Ich verbinde Urlaub auch mit Thailand. Und mein Lieblingsessen ist ganz dem Klischee dienlich grünes Thai Curry. Schon wenn die Zutaten im Topf brutzeln und sich der Duft in der Wohnung verteilt erholen sich die Nerven.

Eine Runde im Schlauchboot sitzen

Ich hab ein knallrotes Gummiboot und mit diesem Gummiboot bleibe ich zu Haus – diese Aktivität lässt sich hervorragend mit Buchlesen und Cocktail schlürfen verbinden. Bootszeit ist Urlaubszeit.

Blau machen

Wenn schon die Zeit und das Geld für einen Urlaub fehlt, wie wäre es mit einem Tag nur für Dich. Schick die Kinder in die Schule, deine/n Liebste/n in die Arbeit und gönne Dir nur einen Tag für Dich. Ab in die Couch-Knotz-Klamotten und den Tag geniessen. Lass das kalte Wetter draußen und mach es Dir zu Hause gemütlich.

In den Urlaub fliegen

Sollten Dir alle Varianten der guten Laune nicht helfen, so ist der Weisheit letzter Schluss: Ab in den Urlaub!

War eine Variante der guten Laune für Dich dabei? Dann bring auch Du etwas mehr gute Laune in die Welt und teile diesen Betrag mit Deinen Freunden! Wenn Du möchtest, kannst Du auch bei der Blogparade zum Thema Lebensfreude von www.diegedankenenergie.de vorbeizuschauen. Dort findest Du mehr Beiträge zur Lebensfreude!

Genieße den Weg der Lebenskunst

 

LebensFreudeBlogParade – Kennst Du die Quelle?

Wunderbare Anregungen sind auch aus der Schreibfeder von Nicole Bailer geflossen, die ich hier gerne nochmals wiedergebe:

Der November ist für viele Menschen wie ein großes dunkles Loch in das sie fallen. Morgens ist es dunkel wenn sie zur Arbeit gehen und wenn sie abends nach Hause kommen ist es auch schon wieder dunkel. Noch dazu wird es kalt und ungemütlich und Melancholie schlägt schnell in depressive Verstimmung um. Wie gut das Irmgard Bronder zu ihrer Blogparade der Lebensfreude eingeladen hat.

Mit meinem Artikel möchte ich gerne Lebensfreude verbreiten und meine Gedanken zu diesem Thema mit Dir teilen. Lebensfreude ist für mich wie ein frisches – klares Wasser, dass aus einem Bergspalt heraus plätschert und Menschen denen dürstet eine Erfrischung – eine Wohltat ist. Zugegeben für mich als Wanderer war nie wirklich wichtig, woher das Wasser da kommt – hauptsache ich konnte einen Schluck nehmen und mein Gesicht damit benetzen. Mit der Lebensfreude ist es da etwas anders: es ist von Vorteil wenn wir wissen woher sie kommt – damit sie nie dürsten müssen.

RUHE IST DER SCHLÜSSEL

Lebensfreude ist meiner Meinung nach nicht im außen zu finden – sie ist tief in uns angelegt und wartet darauf aktiviert zu werden. In unserer heutigen Zeit ist das natürlich alles andere als einfach, denn die Aufgaben und Erwartungen scheinen jährlich mehr zu werden und gerade jetzt wo es dem Ende des Jahres entgegen geht haben wir ÜBERHAUPT KEINE ZEIT! Das ist in meinen Augen definitiv nicht wahr, sondern eine erstens eine Ausrede und zweitens eine nicht funktionierende Prioritätenliste.

Eine Ausrede sich vor sich selbst zu verstecken und vor der eigenen Verantwortung davon zu laufen. „Morgen – morgen – nur nicht Heute“.  Und so irren wir manches Mal wie Zombies durch den Tag und denken, wenn wir noch dies erledigen und das geschafft haben – DANN kann sich ein Gefühl der Freude einstellen. Doch das ist meist (wenn es sich denn zeigt) nur von kurzer Dauer. Du siehst also, wenn du dich nicht bewusst dafür entscheidest ZEIT zu haben, dann wirst du keine finden.

Meine Tipps für (kurze) Ruhepausen:

  • Morgens etwas früher aufstehen als der „Rest“ der Familie (alles ist ruhig und du kannst langsam und in deinem Tempo in den Tag starten! Das wirkt bei mir Wunder)
  • Eine Tasse Tee / Kaffee kochen und damit hinsetzen – NICHTS tun! Glaube mir, diese 5-10 Minuten füllen deinen Akku wieder ziemlich gut auf
  • Einen Spaziergang durch den Wald – das ist soooooo toll und kann prima mit deiner Familie zusammen gemacht werden
  • Meditation! Ist für mich DIE Ruhemöglichkeit schlechthin und lässt sich überall praktizieren (Zuhause, unterwegs oder im Auto – natürlich nicht bei der Fahrt ? !)

SELBSTLIEBE

DER Lieferant an Lebensfreude schlechthin – meine persönliche Droge. Selbstliebe ist die Grundvorraussetzung für Lebensfreude – oder? Ich meine das Eine kann nicht ohne das Andere … Wenn ich mich selbst nicht schätze, nicht annehmen kann – wie soll ich Freude am Leben fühlen / wahrnehmen / kultivieren? Möchte dir anhand eines ganz einfachen Beispiels etwas zur Selbstliebe erzählen:

Als Kind und auch in meiner Teenager-Zeit habe ich unglaublich gerne Kleeblätter angesehen. Ich war stets auf der Suche nach
einem Kleeblatt mit vier Blättern, denn die sind selten und bedeuten ja Glück (so sagt man, ich hatte Gott sei Dank auch ohne dieses Blatt schon viiiiiel Glück in meinem Leben ? ) Also habe ich Stunden mit der Suche verbracht und war regelmäßig enttäuscht, hatte ich doch keines mit vier Blättern gefunden. Was hatte ich stattdessen gefunden? Hunderte oder tausende von „normalen“ Kleeblättern. Was war aber mit diesen Blättern – habe ich ihnen Wertschätzung entgegen gebracht? Nicht die Spur – sie waren doch normal. Und genau so ist es auch mit unseren Leben: wir streben danach „besonders“ zu sein – „einmalig“ und stets „besser“ als jemand anderes zu sein. Bei der Partnerwahl sehen wir dieses Phänomen auch sehr sehr deutlich: wir suchen den „perfekten“ Partner – nicht zu groß oder zu klein, nicht zu dick und nicht zu dünn also am besten „schöner“ als die anderen. So kommen wir aber nie an – so sind wir getriebene: stets auf der Suche und ironischer Weise wissen wir noch nicht einmal wonach wir genau suchen.

Seitdem ich mir dies bewusst gemacht habe, trafen folgende Veränderungen in meinem Leben ein:

  • Ich freue mich heute über JEDES Kleeblatt das ich sehe, denn jedes ist für sich besonders
  • Ich versuche nicht mehr jemand zu sein, dass war ich so lange! Ich lerne mich nun jeden Tag ein bißchen besser kennen, und beginne das zu lieben was IST
  • Ich switche immer mehr von „Suche“ auf „Empfange“! Das macht es mir möglich, raus aus den Gedanken des Mangels zu kommen – hinein in die Fülle in meinem Leben
Stell dein Leben von „Suchen“ auf „Empfangen“ und es wird wundervoll!

In diesen beiden Punkten „RUHE“ und „SELBSTLIEBE“ liegt für mich der Quell der Lebensfreude. Bei dir können das ganz andere Punkte sein – doch solange sie aus Dir selbst heraus kommen, spielt es auch nicht wirklich eine Rolle wie sie heißen. Wichtig ist, dass du Freude nicht an materiellen Dingen / Menschen oder Ereignissen fest machst – dies wird dich dauerhaft nicht glücklich, sondern traurig und frustriert machen. Wenn Du bei der Umsetzung der beiden Punkte in deinem Leben Hilfe brauchst, dann lade ich Dich gerne auf ein 30 Minütiges Gespräch mit mir ein. Du hast es in der Hand – mach was draus.

Alles liebe und einen FREUDEVOLLEN und GLÜCKLICHEN November wünsche ich Dir!

Deine Nicole

Quelle der Lebensfreude

Um Lebensfreude dauerhaft genießen zu können, braucht es folgende Komponenten:

  1. Ruhe ! Zeit für dich alleine ist so wichtig, damit du die Verbindung zu dir und deinem Körper nicht verlierst und spüren kannst, was Heute für dich wichtig ist. „In der Ruhe liegt die Kraft“ ist nicht eine Floskel, sondern ein Basisteil für ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben.
  2. Selbstliebe! Nur wer sich selbst so annehmen und wertschätzen kann wie er ist, kann Freude – tiefe und ehrlich Freude empfinden und empfangen. Ohne Selbstliebe sind wir nur oberflächlich unterwegs und schaffen es nicht in die Fülle zu gelangen.