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LebensFreudeBlogParade – Lebensfreude auch an trüben Tagen
Auch Sabine von tapetenwechsel-leben.de hat die Einladung zur Blogparade der LebensFreude angenommen …. Schau’ mal, was sie tolles zu “Papier” gebracht hat:
Ich gebe es zu: Der Monat November ist nicht gerade mein Lieblingsmonat. Die Tage werden kürzer, oft ist es nass und trüb und dann gibt es da die vielen Totengedenktage…
Heute vor einem Jahr war die Beerdigung meines Vatis.
Wenn ich nicht aufpasse, ist meine Stimmung schnell im Keller und ich stehe mir selbst im Weg.
Da hilft nur eins: Ich lade die Lebensfreude ein.
Als ich gestern „zufällig“ auf die Blogparade der LebensFreude von Irmgard Bronder (https://diegedankenenergie.de/einladung-zur-blogparade-der-lebensfreude/) gestoßen bin, war mir sofort klar: Da mache ich mit.
Lebensfreude – jaaaaa bitte eine Extraportion.
Mir ist auch die Gegenspielerin der Lebensfreude bekannt: Ihr Name ist Depression.
So wenig ich sie mag, war sie doch über viele Jahre immer wieder eine treue Begleiterin.
Nun aber bemühe ich mich um getrennte Wege und eine neue Freundin an meiner Seite – die Lebensfreude. Zugegeben, sie ist etwas launisch und nicht immer für mich da, aber dennoch gelingt es mir immer öfter, sie für mich zu interessieren.
Heute erzähle ich euch, wie mir das gelingt:
Dankbarkeit
Ich gehe ganz bewusst in die Dankbarkeit. Es gibt so viele Dinge, für die ich dankbar sein kann: Das wärmende Bett in der Nacht, eine liebevolle Familie, ein Dach über den Kopf, schützende Kleidung, genug zu essen, mich unterstützende Menschen…ich kann gehen, sehen, riechen, hören, tasten…ich kann mein Leben gestalten.
Dankbarkeit verbindet mich mit der Fülle in meinem Leben. Aus der Fülle heraus empfinde ich tiefe Freude.
Achtsamkeit
Ich nehme meine Umgebung achtsam wahr: Da ist im November noch dieses kleine Gänseblümchen auf der Wiese, der rote Sonnenuntergang, die mir im Wind eine Geschichte erzählenden Bäume, der reinigende Regen, die tanzenden Blätter, der sich über meinen freundlichen Gruß freuende Nachbar und meine sich für mich Zeit nehmende Tochter.
Indem ich achtsam alles wahrnehme, kann ich die Schönheit erkennen und mich daran erfreuen.
Kreativität
Wenn das Licht im Außen weniger wird, dann versuche ich es im Innen zu verstärken.
Ich erinnere mich noch sehr gut an eine Begebenheit vor Jahren: Draußen war es kalt und ich hatte in der Küche Plätzchen gebacken, die Scheiben waren von der Hitze des Backofens beschlagen. Plötzlich kletterte unsere Jüngste auf den Küchenschrank und malte mit dem Finger eine Sonne an das Fenster – noch heute erinnere ich mich dankbar an dieses wunderschöne Geschenk zurück.
In der lichtarmen Zeit liebe ich Kerzen ganz besonders: Sie strahlen für mich Gemütlichkeit und Geborgenheit aus. Ob es das Teelicht in der ausgepressten Orangenschale ist oder die Kerze auf dem Ständer ist dabei zweitrangig. Wichtig ist für mich, dass ich mich dabei wohl fühle.
Auch das Räuchern kann sehr kreativ sein und meine Stimmung heben: So bestücke ich zum Beispiel ein altes Teesieb mit Gewürznelken oder Lavendel und lege es auf ein Stövchen. Dazu einen leckeren Tee trinken und schon kann mich nichts so schnell aus meiner Ruhe bringen.
Dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt, ob allein oder gemeinsam, der Möglichkeiten gibt es viele: Spiele- oder Bastelrunden, fantasievolle Modenschauen mit alten Sachen, Farbenparties (zum Beispiel Dekorieren mit bunten Tüchern), lustiges Herumgezappel zu Musik, …
Naturerlebnisse
Frische Luft und Bewegung sind für mein persönliches Wohlbefinden wichtig. Richtig angezogen kann für mich ein Spaziergang auch bei nasskaltem Wetter ein Erlebnis sein. Der Wind bläst in meiner Vorstellung meine Sorgen weg und der Regen wäscht meine Negativmuster ab. In der Natur kann ich zudem immer etwas entdecken: Steine mit verschiedenen Formen; Wolkenbilder, die sich verändern; Bäume die miteinander kommunizieren – manche umarmen sich, andere wachsen nach oben voneinander weg.
Klänge
Es gibt Lieder, die machen mir Mut: Sie sind meine Anker in schwierigen Zeiten. Und es gibt Lieder, da muss ich einfach tanzen: Sie helfen beim Loslassen und einfach nur Sein.
Genauso faszinieren mich archaische Klänge: Gongs, Klangschalen, Didgeridoo, Oceandrum und Monochord. Mithilfe dieser Instrumente kann ich für mich eine wunderschöne Klangreise durchführen und spüren wie ich im Inneren still werde: Das bringt mich zurück in die Freude.
Ich kann mich jeden Tag dafür entscheiden, der Gestalter meines Lebens zu sein: So schaut die Lebensfreude immer öfter bei mir vorbei.
Von einer Kollegin habe ich vor einigen Jahren ein Gedicht bekommen – der Verfasser ist unbekannt:
Begegnung
Auf meinem Weg zur Arbeit
begegnete ich unlängst der Lebenslust.
In bunt geringelten Söckchen
hüpfte sie auf einem Bein.
Mit den Fingern schnippte sie zum Lied,
das sie unbekümmert trällerte,
und eine rosa Schleife
bändigte ihr dunkles Haar.
Hin und wieder kitzelte sie
einen der grauen Anzüge
oder stupste übermütig
gegen ein bestrumpftes Bein.
Sie konnte tun und lassen, was sie wollte
– da niemand sie bemerkte,
bewegte sie sich in absoluter Narrenfreiheit.
Doch siehe da:
Unvermittelt drehte ein Herr im Anzug sich um,
blickte in vergnügte Augen
und wilde Locken
und begann zu strahlen.
Die Lebenslust gab ihm einen schnellen Kuss,
bevor sie erneut munter singend
jeden zweiten Stein anpeilte.
Der Mann schritt zügig aus,
pfiff eine heitere Melodie
und lächelte die Leute an.
„Der spinnt!“, dachten manche
und kratzten sich unwillig
am Bein und Nacken.
Irgendetwas hatte sie berührt,
gekniffen oder gestupst.
Manche lächelten zurück.
Der Tag begann anders als sonst.
Bist du ihr schon begegnet?
Ich wünsche euch allen ganz viel Lebensfreude.
Tu was Du liebst ;-))
Kannst Du Dir das vorstellen: Zukünftig nur noch das zu machen was Du liebst? Oder zumindest MEHR von dem zu machen was Dein Herz wirklich möchte? Wir Menschen glauben die Krönung der Schöpfung zu sein …. und dennoch sind wir die einzigen Spezies, die so viele Dinge machen, die uns nicht guttun …. Ich denke, ich brauche hier keine Beispiele zu nennen – jeder von uns hat da selbst so seine eigenen Beispiele 😉 Kein anderes Lebewesen lebt sein Leben nicht so, wie es seinem Herzen entspricht – jedes Tier lebt sein Leben so, wie es ihm, seinem Herzen entspricht …..(es sei denn, der Mensch greift ein …)…..
Kürzlich hatte ich die große Freude ein Interview mit einem lieben Menschen zu führen, der mitsamt seiner Familie das macht, was er bzw. sie lieben: Das war nicht immer so – ABER: Er hat die kraftvolle Entscheidung getroffen daran etwas zu ändern und ist mit seiner Frau zusammen den Weg des Herzens gegangen: Er lebt heute das Leben das er liebt und tut die Dinge die er liebt 🙂
Im Interview mit KA Sundance
KA Sundance ist inzwischen Papa von 5 Kindern und unterstützt Menschen mit Leidenschaft ihre Gaben mit der Welt zu teilen, um unseren Planeten Erde zu heilen.
Dieses Interview darf Dich in jedem Fall dazu inspirieren mal darüber nachzudenken, was Dein Herz denn eigentlich möchte, was Du selbst dazu beitragen kannst, zukünftig mehr von den Dingen zu tun, die DU SELBST eigentlich möchtest 🙂 .
In herzlicher Verbundenheit
Deine Irmgard Bronder
28.11.2015 Mentale TagesDiamanten
Die etwas andere Möglichkeit jetzt Erkältungen keine Chance zu geben
Heute möchte ich eine simple und einfache Atemübung mit Dir teilen und Dir das Geheimnis der heilsamen Kräfte der Wechselatmung nahelegen:
Körperlich gesehen ist die Wechselatmung eine wunderbare Möglichkeit harmonisierend und stärkend auf das Immunsystem einzuwirken. Sie kann unterstützend wirken bei Allergien, Heuschnupfen, Asthma und allgemein bei Erkältungskrankheiten.
Energetisch und geistig gesehen werden die Energiebahnen, die sogenannten Meridiane, geöffnet und gereinigt, so daß die Lebensenergie freier und besser fließen kann. Eine kleine Nebenwirkung bei regelmäßiger Stimmulation: Gefühle der Harmonie und der Ausgeglichenheit dürfen sich bemerkbar machen und so mag es besser gelingen, inneren Widerständen gelassener zu begegnen.
So einfach geht’s:
- Sorge dafür, dass Du für einige Minuten nicht gestört wirst und Du solltest auch Deine Wohlfühlkleidung tragen.
- Setz Dich am besten auf einen Stuhl, halte den Rücken gerade, beide Füsse stehen nebeneinander auf dem Boden.
- Schließe Deine Augen und atme einige Male durch den Mund ganz ganz tief aus und stelle Dir dabei vor, wie Du Dich – zumindest für diesen Moment – leer machst.
- Dann nimmst Du Deinen rechten oder linken Zeigefinger und hältst das rechte Nasenloch zu. Du nimmst einen tiefen und genüsslichen Atemzug durch das linke Nasenloch und spürst wie dieser Atemzug sich im gesamten Brustkorb ausbreiten darf. Oder anders ausgedrückt: Du kannst spüren wie die Lebensenergie über das tiefe und genüssliche Einatmen Deinen physischen Körper erreicht.
- Dann hältst Du mit dem gewählten Zeigefinger das linke Nasenloch und lässt den Atem über das rechte Nasenloch ganz ganz tief ausströmen
- Atmest dann wieder über dieses rechte Nasenloch ganz tief und genüsslich ein – wiederum verbunden auch mit der Vorstellung wie Lebensenergie Deinen Körper durchströmt
- Hältst dann wiederum das rechte Naseloch zu und atmest wiederum durch das linke aus.
- Dann wieder links ein – rechts aus – rechts ein – links aus – links ein – rechts aus.
- Das machst Du für einige Minuten. Wenn Du merkst, dass eine Erkältung im Anmarsch ist: Am besten 3 x täglich für einige Minuten.
Es ist so einfach – man muss nur um diese simplen Dinge wissen und sie umsetzen 🙂
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