Pack die rosarote Brille aus – oder warum Du zum Optimisten werden solltest

Gardasee
Untersuchungen zeigen, dass es sehr förderlich ist für unser seelisches und auch körperliches Wohlbefinden mal wieder mehr durch die sogenannte rosarote Brille zu sehen. Bist Du optimistisch eingestellt, dann wirkt sich dies förderlich aus auf

  • Dein seelisches Wohlbefinden
  • Deine Wahrnehmung
  • Deine Gesundheit
  • Deine beruflichen und privaten Ziele
  • Deine Lebenserwartung
  • Deine zwischenmenschlichen Beziehungen

Optimismus ist einer der besten Möglichkeiten zu mehr Freude am Leben

Optimisten richten ihre Aufmerksamkeit auf die schönen Dinge und sind bereit, den Vorteilen ins Augen zu schauen. Damit kommst Du eher weniger in die Situation dass Deine Stimmung im Keller landet ;-)) Als Optimist hast du eine tiefe Überzeugung in Dir verankert, dass Du jede Situation verbessern kannst und alles im Leben seinen Sinn hat.
Es gibt sogar Hinweise darauf, dass eine positive Grundstimmung gute Auswirkungen auf die Sinnesorgane hat:

  • Man ist kreativer
  • hat einen Zugang zu seinen Talenten und Gaben
  • ist ideenreicher und
  • hat sogar eine bessere Merkfähigkeit.

Körper, Geist und Seele sind eng miteinander verknüpft.

D.h. als Optimist darfst Du Dich einer besseren körperlichen Gesundheit und an einem besseren Wohlbefinden erfreuen. So gibt es beispielsweise auch Hinweise dafür, dass die Wahrscheinlichkeit sinken kann an Herz-Kreislauf-Beschwerden zu erkranken. Und sollte es einen doch mal erwischen, so sind die Heilungschancen viel größer, weil man als Optimist ja grundsätzlich an die Gesundung glaubt. Aber abgesehen davon: Jede Krankheit – ich nenne es übrigens lieber Disharmonie – ist ein Hinweis der Seele, dass man etwas in seinem Leben verändern sollte. Gehört man zu den Optimisten gelingt es einem auch viel besser mit Stresssituationen umzugehen. Optimsiten kennen im Grunde genommen keine Probleme sondern lediglich Herausforderungen. Sie trauen sich mehr zu, glauben an sich und an die eigenen Fähigkeiten, Gaben und Talente. Sie sind unvoreingenomme „Alles ist möglich-Denker“ und packen unter diesem Blickwinkel alles an. Sie kennen auch keine Mißerfolge sondern nur Lernerfolge. So hält der Optimist an seinem Ziel fest und verfolgt dieses. Er befindet sich damit auch mehr auf seinem Herzensweg und ist bereit neue Wege zu gehen, statt alten ausgetretenen Pfaden zu folgen.

Denn tief im Herzen weiß der Optimist auch, dass das Universum jederzeit wohlwollend an unserer Seite ist und dass wir selbst jederzeit der Schöpfer und Erschaffer unserer Lebenswirklichkeit sind.

Und dann bleibt zu guter Letzt noch der Test, ob Du wirklich ein Optimist bist: Die klassische Frage: Ist das Glas halbvoll oder halbleer?.

Was Möhren, Eier und lösliches Kaffeepulver mit der Hilfe bei Problemen zu tun haben

Problemlösung
Eine junge Frau sucht Hilfe bei einer weisen alten Dame. Die junge Frau beklagt sich darüber, dass sie nicht weiß, wie sie mit dem Leben klarkommen sollte und dass das Leben überhaupt so schwer sei. Die weiße alte Dame holt daraufhin 3 Töpfe mit Wasser, stellt diese auf den Herd und erhitzt das Wasser. Zudem gibt sie in einen Topf einige Möhren, in den anderen Topf gibt sie ein rohes Ei und in den dritten Topf gibt sie etwas Kaffeepulver. Nach einer Weile gibt sie die Möhren in eine Schüssel, legt das Ei auf einen Teller und gießt den Kaffee in eine Tasse. Dann fragt sie die junge Frau: Was siehst Du?. Etwas verwundert antwortet die junge Frau: Ich sehe Karotten, ein Ei und eine Tasse Kaffee. Die alte weiße Dame bittet daraufhin die junge Frau die Karotten, das Ei und den Kaffee zu testen. Die Karotten waren ganz weich, das Ei war hart, der Kaffee schmeckte der jungen Frau.
Sie fragte die alte weiße Frau nun, was das ganze hier soll. Sie sei schließlich zu ihr gekommen, um ihren Rat zu bekommen, weil sie das Leben als so schwierig empfinde. Die weiße alte Dame erklärte ihr, dass die Möhren, das Ei und das Kaffeepulver dem gleichen Einfluss – also heißem Wasser ausgesetzt waren – alle haben jedoch völlig unterschiedlich reagiert:

  • Die Möhre war erst hart und wurde dann weich.
  • Das Ei war innen erst weich und wurde dann hart.
  • Und das Kaffeepulver hatte sich im heißen Wasser aufgelöst und sich in einen aromatischen Kaffee verwandelt.

Die alte weiße Dame sagte nun zu der jungen Frau:

„Wie reagierst Du, wenn Herausforderungen und Probleme an Deine Tür klopfen? 

Bist du eher wie eine Möhre? Anscheinend stark, doch wenn Du mit Herausforderungen und Problemen in Kontakt kommst, wirst du weich, verlierst Deine Stärke?
Bist du eher wie ein Ei? Ist Dein Inneres, Dein Herz ganz weich – jedoch wenn Du Dich mit Herausforderungen und Problemen konfrontiert siehst, dann wirst Du hart?
Oder möchtest Du lieber wie das Instandkaffeepulver sein, das mit heißem Wasser eine Verbindung eingeht und das Wasser in Kaffee verwandelt?

Auf Dein Leben bezogen:

Siehst du Herausforderungen und Probleme als Chance, daran zu wachsen, etwas Neues entstehen zu lassen? Und magst du manchmal auch ganz neugierig sein und Vertrauen ins Leben haben, das Neues für Dich entstehen lassen möchte?
FAZIT: Es ist die Art und Weise wie wir auf etwas reagieren und damit umgehen. Wie wäre es, künftig in Herausforderungen und Problemen jeweils eine Chance zu sehen um daran zu wachsen und neues, fantastisches im Leben entstehen zu lassen?

Übrigens: Dafür gibt es sogar ein Wörtchen als Eselsbrücke: NIPSILD – Nicht In Problemen Sondern In Lösungen Denken…

 

Wie Du zum Dirigenten und Meister Deines Leben werden kannst

Herzenssache
Führen gleiche Startbedingungen immer zum gleichen Ergebnis? Im Rahmen einer Studie sollte herausgefunden werden, welchen Einfluss die Umwelt auf die Persönlichkeit und die Entwicklung eines Menschen hat. Dazu wurden u.a. 2 Zwillingsbrüder befragt. Der Vater dieser Brüder war Alkoholiker, straffällig geworden und saß im Knast.

Einer der Zwillinge wurde wie sein Vater. Er hatte Alkoholprobleme, wurde ebenfalls straffällig und landete auch im Knast. Der andere Zwilling entpuppte sich zu einem erfolgreichen Geschäftsmann, war verheiratet, zwei Kinder und hatte sich einen gehobenen Lebensstandard aufgebaut. Beiden wurde auch die Frage gestellt: „Woran liegt es, dass Sie zu dem geworden sind, was Sie heute sind?“. Beide gaben darauf die gleiche Antwort: „Was kann man bei einem Vater wie meinem anderes erwarten?“.
Der eine hatte sich also gehen und hängen lassen, nach dem Motto: Ich habe keine andere Chance im Leben als auch auf der Straße zu landen. Der andere sammelte alle Kräfte um sich ein Leben nach seinem wahren Herzenswunsch zu erfüllen.
Fazit: Nicht die Umstände und Startbedingungen hier ins Leben und wie wir aufwachsen entscheiden darüber, wer wir sind, was aus uns wird bzw. was wir aus unserem Leben machen. Wir selbst sind jeweils diejenigen, die eine Entscheidung treffen und uns mit dieser Entscheidung unsere Realität im Außen erschaffen. D.h. wir entscheiden selbst, wie wir mit unseren Startbedingungen umgehen und was wir daraus machen. Wir müssen im Grunde genommen nur an die in uns wohnende KraftQuelle selbst glauben und diese zum Sprudeln bringen und so zum Dirigenten und Meister unseres Lebens zu werden. Das größte Glück ist an sich zu glauben. (Unbekannt)

Ob man glaubt, etwas zu können oder ob man glaubt etwas nicht zu können – man behält immer Recht ;-))

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Motivation – Warum Vegan?!

Heute gibt’s mal wieder einen Gastartikel: Angelika Hutmacher hat aufgrund ihrer eigenen Erfahrung in diesem tollen Beitrag Fakten über Vegane Ernährung für Einsteiger und Neugierige zusammengefasst. Wer informiert ist und sich stressfrei Gedanken machen kann, geht gerne neue Schritte. 

Motivation – warum Vegan?!

Gesundheit

In dem Kochbuch von veganen Sportlern wird immer wieder betont, wie gesund vegane Ernährung ist. Ich selbst bin kein Freund von Tabellen und Statistiken, eher ein Mensch der forscht, probiert und fühlen will. In Büchern gibt es jede Menge Zahlen, auch gratis im Netz, von Calcium bis Vitamin-Erklärungen.. was, wo, warum. Wenn es Dich interessiert – Google ist sicher eine perfekte Hilfe.

Bücher, die mich gut informierten, in denen ich gerne blätterte und deren Kochrezepte mich auch anlachten:

Attila Hildman – Vegan for Fit
Dr. Mareike Großhauser – Ernährung im Sport für Vegetarier und Veganer
Brendan Brazier – Vegan in Topform

Ich habe mich durch meine Gewichtsabnahme und meine für mich passende (regional, vegetarisch, meist Bio) Ernährung schon lange gut gefühlt. Seit ich jetzt praktisch 98% vegan esse, (sind im Moment über 2 Monate) fühle ich mich sehr konstant wohl und fit. Ich fühle mich super leistungsaktiv, kann mich prima konzentrieren.

Aber ich bin mir sicher, da gehört auch dazu, dass ich meinen Job liebe, mich jederzeit kreativ ausleben kann mit meinen Video´s und Produktideen. Dass ich gerne mit meinen 3 Pferden regelmäßig arbeite, mindestens jeden Tag 15 Minuten meditiere, eine tolle Beziehung habe, über alle meine innersten Belange offen reden kann, Freude mit Familie genießen kann, genügend Pausen mache und meinen Körper auch immer mal wieder mit homöopathischen Mitteln unterstütze, wenn ich etwas benötige.

Gewicht

Dies war eines meiner Motivatoren zu Umstellungsbeginn. Ich liebte mein Essen… einiges davon habe ich ja bereits hier in der Rubrik Vegan geschrieben.

Je näher ich aber an mein Wunschgewicht kam (-21kg von Gr. 46 zu 38), umso klarer wurde mir:
Ich möchte nicht dauernd auf irgendwelche Kalorien schauen.
Ich möchte SATT sein.
Ich möchte mich mit meinem Essen wohl fühlen!!

Das alles bot mir perfekt die vegane Ernährung.

HIER zu meinem Eintrag mit Video:
Schlank in gesundem Körper

Viele Gemüserezepte machten mich in diesem Winter warm UND satt.

Ich werde mit Hunger enorm ungemütlich. Es war auch einfach klasse, mein Verlangen nach Süßem, sowie Chips und Co reduzierten sich enorm!!

Gerne esse ich jetzt mal einen veganen Muffin, mal ein Stück Schokolade oder Kekse.
Aber weder mit Gier noch mit Zwang.

Und die Mengen sind problemlos in meinem Alltag mit Bewegung auszugleichen.

Wenn es wirklich etwas mehr ist, dann gibt es abends kaloriengünstige Rezepte.

So wiege ich seit Monaten mein Gewicht, mit Betonung auf satt und zufrieden :- )) !!!

Tiere – Haltung – Ethik

Ganz klar, es gibt im Internet, bei Facebook unglaublich viele schreckliche Bilder von Tierhaltung, Transportquälereien, Mastdramen, Schlacht-Alpträumen.

Ich teile dies nicht. Schlechtes Gewissen ist für mich keine optimale Motivation. Dies führt im Normalfall zu Unterdrückung von Bedürfnissen, fördert weder Liebe noch Freude.

Möchte ich, brauche ich Fleisch und Milch, wird dieses Bedürfnis mit “Gewalt” unterdrückt. Diese unterdrückte Gewalt, wird irgendwo ausgelebt werden müssen. Ich beobachte dies zum Beispiel in massiver Form der Besserwisserei, Verurteilung anderen Menschen gegenüber, Verachtung und Aggressionen anderem Essverhalten, anderen Lebensgewohnheiten, Religionen..  Manchmal zur Not sogar der Partner, die Eltern oder Kinder.

Was auch immer dann als Ventil benutzt werden muss.

Ja, ich bin schon froh, dass ich im Moment eigentlich weniger Verantwortung für Tierleid lebe. Dies macht mich aber sicher nicht zu einem besseren Menschen. Und wo ich weiterhin für Leid verantwortlich bin, weiß ich vielleicht gar nicht. Ich benutze ein Handy, habe zum Beispiel Ledersitze im Auto, trage auch Lederhandschuhe beim Reiten etc… Und wo es mir bewusst ist, da bedanke ich mich bei Leben, der Natur und dem Sein.

Vegan als Versuch

Gegessen wird alles OHNE Tiere – alles was mit und aus Pflanzen ist.
Fleisch, Fisch, alles darum herum, Wurst, Käse Joghurt, Sahne (alle Milchprodukte), Honig, alles mit Ei wird weg gelassen oder aus und mit anderen Produkten ersetzt.

HIER mein Resümee der 30-Tage-Challenge.

Die wichtigsten Fragen, die im Grunde so bewegen:

Wenn ich weiß “warum” ich etwas tue, kann ich mir überlegen:

Wie oft passt Vegan für mich / meine Lebenssituation / Familie / Job / Zeit?

Für mich war die 30-Tage-Challenge eine sichere Zone. Ich kenne mich, kann einen begrenzten Zeitraum eher als klare Entscheidung empfinden. Für eine gewisse Dauer etwas konsequenter auszuprobieren, hilft mir, ein etwas klareres Gefühl für etwas neues zu bekommen.

Wenn dies bei Dir Angst macht, Dich unter Druck setzt, dann überlege:
Einmal die Woche einen Tag. Einmal am Tag etwas Ersetzen.? Oder einfach nur mal ab und zu ein Rezept ausprobieren?

Was passt zu DIR?

Stehe zu DEINER Wahrheit. Probiere es aus, gegebenenfalls entscheide neu!!

Wie kann ich das umsetzen?

Planung hilft. Suche Dir ein Rezept aus, entweder bekommt der Rest der Familie etwas gewärmtes vom Vortag und Du kochst nur für Dich.
Oder Du wählst ein Rezept, dass für alle passen könnte.
Oder Du lädst mal eine versuchsfreudige Freund/in ein und ihr macht Mädelsabend/ Männerabend.
Oder Du kochst etwas vor und nimmst es am nächsten Tag mit zur Arbeit.
Überlege – Wo passt es Wie?


Schau Dich locker im Supermarkt um. Sowohl Rewe, wie Edeka, auch Rossmann und Norma haben eine große Produktpalette im Bereich vegan.

In der Bäckerei ist zum Beispiel auf der Theke ein Schild mit allen Produkten, find ich sooo klasse!!

In einer Anderen sind die Inhaltsstoffe in der Kasse. Die Kassiererin hatte mir in kürzester Zeit sagen können, was vegan ist.

Wenn Du unsicher bist, fotografiere einige Produkte mit Deinem Handy und schaue zu Hause nach Rezepten mit diesen Produkten. So traust Du Dich etwas auszuprobieren, ohne dass zu Hause irgendwelches Zeug und Du ratlos rumsteht.

Bei uns im Rewe, sowie in Rossmann sind bei den Vegan-Produkten sogar Rezepte am Regal, schaue ob Dich davon etwas anspricht :- ))

Mittlerweile lese ich auch oft einfach die Zusammensetzung auf der Verpackung. In manchen Produkten ist gar nichts von Tieren drin.

Spuren von Ei und Milch sind für mich in Ordnung.
Dies ist eine Absicherung für die Firma zum Thema Allergiker. Viele Firmen produzieren heute vegane Produkte, durch die Produktionsstrasse gehen aber auch andere Lebensmittel.
Diese veganen Lebensmittel enthalten dann eben keine tierischen Anteile, aber es kann Spuren durch den Produktionsweg beinhalten.

Unerwartet Un-/Vegan ist eine Artikel Serie, die vieles gut erklärt. Ich hatte auf dem Blog so manchen Lacher, Entspannungsmoment..  Prima ist ja auch vegan!!

Welche Hilfen brauche ich?

Brauchst Du ein Kochbuch, siehe oben unter Gesundheit die Tipp´s.

Online gibt es viele Rezepte:

Veganz Rezepte – ist ein Online Portal. Man kann dort viele vegane Produkte online bestellen, dafür gibt es Gratis jede Menge sehr leckere Rezepte, zum Ausdrucken – beim Einkaufen mitnehmen, auf´s Handy runterladen… Was hilft DIR?

Bei Chefkoch kannst Du viele vegane Rezepte finden. Manchmal gebe ich in der Suche die Lebensmittel ein, die ich im Kühlschrank habe.. zum Beispiel “Mangold, Tomaten, Vegan” dann kommen die Rezeptevorschläge mit diesen Zutaten.

Eat This ein toller Blog, schöne Bilder, leckere Rezepte.. schau was Dich anlacht!!

Mandelmilchmädchen ist mein absoluter Lieblings-Back-Blog, da könnte ich einfach jedes Rezept nachbacken!! Und gelingt bei mir gut UND schmeckt allen!!

In diese veganen Kokos-Karotten-Muffins sind alle verliebt.

Der Zuckerguss ist mit Blutorangensaft angerührt und wurde dadurch so zart rosa.
(Rezept im Resümee Challenge)

 

Wie versuchsfreudig bist Du?

Wenn man etwas Neues macht. Ja klar gibt es immer wieder Produkte, die man praktisch eklig findet. Ich habe dann schon etwas verschenkt, an mein Schwein verfüttert oder einfach weggeworfen.
Aber ich habe auch einige Produkte kennen gelernt, die ich gigantisch finde und sehr regelmäßig kaufe.

Produkte, die ich mag:

Im Kaffee trinke ich schon lange Haferdrink oder Sojadrink. Und bin sehr glücklich, dass unsere Lieblingsbäckerei eine mitgebrachte Flasche Sojadrink für mich aufschäumt zum Latte.

Sojafit (Rewe) – Art Leberwurst… mit frischem Gurkenaufschnitt sehr lecker zum Frühstück oder zur Brotzeit.

Soyananda (Bioladen) – alle Sorten Brotaufstriche liebe ich. Den Aufstrich “Natur” liebe ich unter Marmelade. “Tomate” ist auch lecker einfach mal zu Gemüse. Meerrettich auf´m Brot mit Sprossen.. zum reinlegen!!

Vegane Nugget´s (Rewe) – sind jetzt vielleicht nicht der “Gesund-Hit”, aber super lecker mal zu Pommes oder Gemüse vom Backblech und ist mal ne Wochenend-Nasch-Fernseh-Abhäng-Familien-Freude.

Vegan – Gesund oder einfach vegan?

Wenn Du Familie hast, dann überlege, wie gesund ist für alle “noch” schön? Nimm die anderen mit ins Boot, ohne sie zu überfordern.

Nudeln mit Tomatensoße gehörte zum einem unserer ersten veganen Familienlieblingsgerichte.
Soße: Statt Sahne gibt es Soja-Quisine, damit sie zusätzlich schön cremig wird, kommt etwas vom Nudelkochwasser rein, veganer Käse von Rewe, gefrorene italienische Kräuter vom Bioladen.. sehr beliebt!!

Ich benutze wenig Zucker, aber es darf auch mal Rohrzucker sein. Ich benutze wenn möglich regionale Produkte, aber es darf auch mal Bio von weiter weg sein.

Ich kombiniere auch vegan mit leckeren “schönen” Dingen.. gerade wenn meine Familie vegan mitgenießt und daher darf das nicht zu spartanisch sein!!

So wie hier bei einer abendlichen Brotzeit auf dem Körnerbrötchen, selbstgemachte Guacamole (reife Avocado, bisschen Zitronensaft, Salz, Pfeffer) mit Tortilla-Chips-Brösel (gibt es auch vegan/ sehr lecker) plus selbstgemachter Apfelsaft mmmmm!!!!

Alternativen zu Ei, Milch und Joghurt

Tines veganes Backstube in dem Link ist ein toller Artikel, in dem alle Alternativen zur Nutzung von Eiern aufgelistet ist.

Natürlich gibt es für Joghurt, Sahne, Creme fraiche viele Alternativen aus Hafer, Soja, Lupine, Mandel und Cashew. Manches schmeckt total lecker, anderes ist bitter oder für mich vom Geschmack eher unpassend. Man muss es probieren.

Die Frage die sich daraus häufig ergibt:

Soja – Ja oder Nein??

In Aufstellungen erlebte ich immer wieder, dass Milch etwas Statisches hat. Für Menschen die Unterstützung, Grenzen und Basis brauchen, deswegen sicher ein beliebtes Nahrungsmittel.
Mich macht Soja in einem für mich passenden Maß, flexibel, schenkt Entspannung und Weitsicht.

Ob es nun gesund ist und wie viel davon – man findet sicher für jede Idee eine Tabelle und eine Auswertung dafür und dagegen.

Was mir am meisten zu denken gab. Ein Großteil der Tiere wird mit Soja gefüttert und bei konventioneller Haltung möglicherweise auch genmanipuliert. Ich würde es also bei konventioneller Ernährung auf alle Fälle mit konsumieren – plus Hormone und co…

Daher ist für mich Sojadrink im Kaffee, der Sojaaufstrich morgens, auch mal gebratener Räuchertofu in Bioqualität angenehm und unterstützend.

Kinder und Prägungen


Ganz klar für mich, mein Kind hat eine Wahl, es darf vieles von mir probieren, naschen und mitessen, aber es muss nicht vegan leben.

Ein bisschen Spaß dabei!!
Ein Kinder-Naschteller sieht so aus:

Wenn der Papa ihn richtet… zeitsparend und “einfach”- eine mit dem Messer abgeschabte Möhre.

Wenn ich ihn richte, dann etwas “ausgebauter” und vielseitiger ;- ))

Meine Idee Erziehungsanteil:

Vorleben, Freude haben, Rezepte ausprobieren, unter vielen Geschmacksproben wählen dürfen, Liebe beim Zubereiten zeigen, den Tisch “schön” decken, Nachtisch und Leckereien sollten nicht fehlen.

Natürlich habe ich mich dann sehr gefreut, was sich mit dieser Haltung entwickeln kann:

Am Valentinstag wollte unsere Tochter uns überraschen und mir eine Freude machen.

Sie googelte: veganer Zitronenkuchen.
Druckte sich das Rezept aus, backte und verzierte, für mich/ uns !!!!

 

Körperprodukte – Zahncreme, Seife, Kosmetik und co

Gerne benutze ich auch im Bereich Körper immer mehr Vegane Produkte. Nach und nach habe ich verschiedenes ausprobiert und bin überzeugt.

Meine Freundin Daniela Geiger ist seit kurzem “Frische Partner bei Ringana. Vegane Kostmetik und Nahrungsergänzung, schaut mal in ihren Blog und ihre Seite. Sie erklärt dor die Besonderheiten und Vorteile der Produkte. Ich werde auf alle Fälle einige Produkte testen!! Was auf den Körper kommt, geht in den Körper!! Für mich ist es auf alle Fälle an der Zeit dies jetzt weiter zu optimieren. 

Mein motivierender Abschluß:

Sag etwas und tue es!!
Mein Video mit Power zur Umsetzung:

Ich hoffe ihr habt ein paar Ideen und Anregungen gefunden!

Herzlichst 

Angelika

Nachdem ich jetzt über Stunden den Artikel schrieb, soviele Link´s das dauert echt..
Hat mir meine Freundin ne Pause empfohlen!!

Da kam meine Tochter und hat mit mir rumgealbert und geknutscht!!

Da ist das Fazit doch klar:

Habt Spaß und Freude, alles andere ist auf Platz 2 !!!

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Entdecke die Möglichkeiten

buddhablume

Ist oder war dies nicht mal ein Werbespruch von Ikea:  Entdecke die Möglichkeiten …

Im Grunde genommen haben wir immer zwei Möglichkeitnen unser Leben zu gestalten: Entweder wir geben uns mit dem zufrieden, was ist, was wir haben, was wir verdienen etc.  Wir treten auf der Stelle und kommen nicht weiter …. Lassen unsere eigenen Gaben und unser Potential brach liegen….  Lassen unsere ureigene Kraftquelle Selbst versiegen …

Oder wir treffen eine glasklare Entscheidung und nehmen unser Leben selbst in die Hand.

  • Lösen die bisher angezogene Handbremse
  • hören auf herumzudümpeln und
  • nutzen die vielen Talente und Fähigkeiten die in uns sind und nur darauf warten entdeckt zu werden um sich zu entfalten.
  • Machen uns bereit für das Abenteuer LEBEN, das sich uns abwechslungsreich und total spannend offenbaren möchte
  • Machen Platz für die Freude am Leben, die dann zu uns kommen möchte.

Ganz nach dem Motto: Es geht nicht darum, dem Leben mehr Jahre hinzuzufügen, sondern den Jahren mehr Leben   🙂

Mal ehrlich: Hast Du das Gefühl, dass Dein Leben langweilig und eintönig geworden ist`? Hast du das Gefühl, dass Du auf der Stelle trittst? Dass du in einer Tretmühle gelandet bist – tagaus, tagein immer dasselbe? Du gehst zur Arbeit, trifftst immer die selben Leute, schaust abends das gleiche Fernsehprogramm an, gehst in etwa zur gleichen Uhrzeit zu Bett, weil jeden Morgen der Wecker Alarm schlägt? Wie oft hast du innerlich gerade genickt, als Du diese Zeilen gelesen hast? Und möchtest Du dies wirklich so aus ganzem Herzen weiter machen? Wenn ja, dann lasse einfach alles beim Alten.

Wenn Dein Herz jetzt innerlich aber gerade NEIN schreit, dann beginne noch heute mit der Veränderung. Du selbst bist doch der Kapitän in Deinem Leben. Nimm das Ruder Deines Lebens wieder selbst in die Hand. Lausche ich dich hinein, was Du wirklich noch erreichen und erleben willst in diesem Leben und treffe glasklare Entscheidungen. Das ist der allererste Schritt zur von Herzen gewollten LebensRealität.

Easy zu mehr LebensFreude

Produktbildneu

Nun fällt es manchen sicherlich auch sehr schwer herauszufinden, was man denn selbst eigentlich will. Das liegt im Grunde genommen ganz einfach daran, dass wir überwiegend gelernt haben, im Außen orientiert zu sein und so laufen wir dann quasi durch jeden Tag, jede Woche, jeden Monat, ja letztlich durch’s Leben – wobei das herzerfüllende Leben jedoch an einem selbst vorbeizieht.  

Es geht auch anders

Um herauszufinden, was man selbst denn eigentlich möchte, wie die eigene Herzensrealität denn überhaupt ausschauen darf, dazu braucht es Ruhe, Stille und Entspannung. In dieser ist es möglich in Kontakt mit sich selbst zu kommen und die so leisen Botschaften der Seele, des Herzens wahrzunehmen. 

Fazit

Gönne Dir regelmäßig Zeiten der Stille, der Ruhe und der Entspannung – auch wenn es nur wenige Minuten täglich sind. Konzentriere Dich auf Deinen Atem, nimm’ Dich selbst einfach auch mal liebevoll wahr. Stelle Dir vor, wie der Atemstrom durch Deinen Bauch ein- und ausströmt und übe Dich so auch in der Wahrnehmung dessen, was Du wirklich willst – und entdecke dann auch die vielen Möglichkeiten… Deine Möglicheiten zum Gestalter Deines Lebens zu werden … und so auch wieder mehr Lebensfreude in Dein Leben zu lassen…

Produktbildneu

Sei Du selbst – alle anderen gibt es schon ….

lachenderbuddha

Sicher hast Du Dir auch schon mal Gedanken darüber gemacht, was andere von Dir denken… Es ist ganz gleich, was wir tun, es wird immer welche geben, denen es gefällt und welche, denen es eben nicht gefällt…

Eine kleine Geschichte dazu:

Ein Vater reitet auf einem Esel und neben ihm läuft sein kleiner Sohn. Ein anderer, der dies beobachtet, sagt empört: “Schau‘ Dir das an, der sitzt auf dem Esel und lässt seinen kleinen Sohn einfach hinterher laufen”. Der Vater steigt also ab und setzt seinen Sohn auf den Esel und läuft selbst nebenher.

Daraufhin gibt eine andere Person ihre Meinung preis: „Sieh‘ dir dies mal an. Der kleine Junge sitzt wie ein Pascha auf dem Esel und der alte Mann muss laufen“…

Der Vater trifft nun die Entscheidung sich mit seinem Sohn zusammen auf den Esel zu setzen. Und wieder beobachtet jemand diese Situation und kommt zu der Auffassung:”Was für eine Tierquälerei! Beide sitzen mit ihrem Gewicht auf dem armen Esel“…

Also steigen Vater und Sohn ab und laufen beide neben dem Esel her. Bis wiederum einer seine Meinung dazu kundtut: „Wie kann man nur so blöd sein? Warum habt ihr überhaupt einen Esel, wenn ihr Euch nicht von ihm tragen lasst und so neben ihm herlauft?”..

Fazit: Es gibt nur eine Person im Leben, der man es recht machen kann: Und dies ist man selbst! Ganz gleich wie sehr man sich auch anstrengen mag, man wird es nie allen Recht machen können. Deshalb: Entscheide Du selbst, was für Dich richtig und falsch ist, was für Dich stimmig ist, was wichtig ist und unwichtig ist. Treffe eine klare Entscheidung und gehe Deinen Herzensweg. Lasse vor allem auch Ängste los. Wenn man vor etwas Angst hat, dann hat man unbewusst der Angst die Macht eingeräumt.