Weiter gehts mit der Blogparade der LebensFreude

Heute gebe ich hier gerne den Beitrag von Bettina weiter. Sie hat auch tolle Tipps für Dich parat:

November. Kälte, Dunkelheit, graue und verregnete Tage. Auch wenn es diesen November bei uns sehr sonnig und warm war, ist nun wohl endgültig die kalte Zeit angebrochen.

Mental- und BewusstseinsTrainerin und LebensFreudeCoach Irmgard Bronner von www.diegedankenenergie.de hat eine Blogparade der LebensFreudegestartet und sammelt so allerlei tolle Anregungen, um die mitunter triste Novemberzeit mit mehr Freude zu füllen. Hier ist nun mein Beitrag dazu.

Was machst Du, um mehr Freude in Dein Leben zu lassen?

Ich finde es essentiell, dass man (wieder) lernt, auf seine Innere Stimme zu hören. Wie oft haben wir uns verbogen, verstellt oder einfach entgegen unserem wahren Ich gehandelt? Doch mir ist im Laufe der Zeit bewusst geworden, dass wir das überhaupt nicht brauchen. Ein Spruch auf meinem Yogi-Tee lautete “Wenn wir ganz bei uns selbst sind, sind wir Liebe”, und so ist es. Wenn du erkennst, dass du, so wie du bist, wundervoll bist, dann kommt die Freude ganz von allein zu dir und in dein Leben. Dieser Prozess ist sicher langwierig und auch nicht ganz einfach, und ich bin alles andere als eine Expertin auf diesem Gebiet, aber es lohnt sich, diesen Weg zu seinem innersten Selbst zu gehen – wirklich!

Was gehört für Dich unbedingt zu einem freudvollen Tag?

Rausgehen! Rausgehen und einen kurzen oder langen Spaziergang zu machen, am liebsten im Wald oder auf Feldwegen, auch sehr gerne alleine. So habe ich die Gelegenheit, einfach bewusst alles wahrzunehmen. Die Luft, das Wetter, die Wolken, den Wind, die Bäume, die Geräusche, die Gerüche, das Leben. Ich liebe es, auf meinen Lieblingspfaden zu gehen aber ebenso, mal neue Strecken zu erkunden. Es ist toll, man weiß nie so genau, wo man rauskommt und was für tolle Orte man vielleicht entdecken mag!

Wie machst Du Dir selbst eine Freude?

  • mit einer Tasse gutem Tee
  • mit einem vergnüglichen Buch
  • mit ruhigen Momenten
  • täglicher Meditation
  • mit gutem Essen 🙂
  • lesen & lernen über neue Dinge / meinen Horizont erweitern
  • mich selbst im Spiegel anlächeln
  • Kleinigkeiten Kleinigkeiten sein lassen
  • mit guter Gesellschaft

Wie bereitest Du anderen Menschen Freude?

  • aufmerksam zuhören
  • da sein
  • mein Lächeln verschenken
  • Mitgefühl, Wertschätzung und Verständnis

Meine eigenen Denkanstöße: Trauer zulassen

Vielleicht hat einer von euch ja schon den neuen Disney Film “Alles steht Kopf” gesehen. Mir ist noch wichtig, zu erwähnen, dass Freude natürlich einen erheblichen Teil im Leben ausmachen kann und das schön ist, aber wir tragen eben auch noch andere Gefühle in uns, die gelebt werden wollen. Der November und der ganze Winter mit seinen dunklen kalten Tagen eignet sich hervorragend, um nach Innen zu sehen. Gerade der November als Zeit des Loslassens und Trauerns (Allerheiligen) eignet sich, seiner eigenen Trauer und seinem Kummer bewusst zu werden, diesen Gefühlen Raum zu geben, wo wir sie sonst vielleicht unterdrücken, sie zu bearbeiten und zu erlösen. Es ist auch eine Zeit, uns dieser dunklen Seite zuzuwenden und sie zu schätzen. Und haben wir einmal unseren (angestauten) Kummer vor uns ausgebreitet, ist dann auch wieder Platz für die Freude…

Aber den Kopf nicht hängen lassen! 😉  😉 

WIE DU DEM UNGLÜCKLICHSEIN EIN ENDE SETZT

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5 ultimative Faktoren, die zu deinem glücklichen Leben beitragen

Glücksforscher sind sich einig: Glück hat auch etwas mit einer offenen und positiven Grundeinstellung dem Leben gegenüber zu tun. Das bedeutet. Jeder hat es selbst in der Hand, etwas für sein Lebensglück zu tun.
Von diesem Glaubenssatz darf man sich zunächst einmal lösen: Dass man zuerst dies oder jenes erreichen muss, bevor man glücklich sein kann: Geld, materielle Gegenstände, Immobilien und ähnliches mag zwar die Stimmung heben, jedoch meist nur für eine kurze Zeit. Danach sinkt die Zufriedenheit wieder und das Gefühl, noch vieles mehr haben zu müssen, stellt sich wieder ein. Wenn Du mal zurückdenkst, kommt Dir dies bestimmt bekannt vor.
Grundsätzlich darf Glück sich unser Leben lang entwickeln und wir können es empfinden, wenn sich eine gewisse Zufriedenheit in mehreren Lebensbereichen einstellen kann.

Faktor 1 ist eine gesunde und liebevolle Einstellung zu sich selbst (psychische Gesundheit)
Faktor 2 ist, gut für seinen Körper zu sorgen (Ernährung, Bewegung) (physische Gesundheit)
Faktor 3 ist ein unterstützendes soziales Umfeld
Faktor 4 ist eine erfüllte, befriedigende Aufgabe (Arbeit)
Faktor 5 ist das Leben der eigenen Werte – also die eigene Lebensphilosophie zu kennen

Wenn wir es also schaffen, in diesen Bereichen zufrieden und erfüllt zu sein, dann stellen sich immer mehr Glücksgefühle und Glücksmomente ein. „Der Zustand des Glücklichsein kann durch eine tugendhafte Lebensführung erreicht werden“. Diese Aussage stammt vom griechischen Philosophen Sokrates. Es kommt also auf die eigene Haltung und Einstellung dem Leben gegenüber an, ob man Glück empfinden kann oder nicht. Und es liegt in der eigenen Hand. Wer etwas für sein Lebensglück tut, fühlt sich nicht nur besser, sondern bekommt gleichzeitig auch mehr Energie, stärkt sein Immunsystem und erhöht die Lebenserwartung. Lebensglück ist also im Grunde genommen erlernbar. Jedoch auch mit Geduld. Denn es geht wohl nicht von Heute auf Morgen sondern Schritt für Schritt. Doch es lohnt sich, täglich etwas für sein Lebensglück zu tun und an den vorgenannten Faktoren zu arbeiten.

PS: Die LebensFreudeChallenge kann Dir hierbei auch hilfreich sein. Sie beginnt am 1. November und hier kannst Du Dich kostenlos registrieren, um daran teilzunehmen: http://erfolgreiche-hilfe.de/lebensfreude-challenge/

Versäume keine wertvollen Inspirationen und trage Dich hier ein: