Schlapp, müde, antriebslos, Kopfschmerzen … Warum?

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Fühlst Du dich manchmal auch schlapp, müde und hast zu gar nichts wirklich Lust?

Im heutigen BlogArtikel erfährst Du, woran dies liegen kann und bekommst gleich einige Tipps mit auf den Weg, wie Du etwas daran ändern kannst. Alle Tipps sind einfach … einige sind jedoch vielleicht nicht ganz leicht umzusetzen  🙂 

Stellen wir uns einfach mal vor, wir würden wirklich nur, aber auch wirklich nur die Dinge tun in unserem Leben, die uns Freude bereiten und die uns Spaß machen 🙂  Wie würden wir uns dann wohl fühlen?

Wenn wir unseren Energielevel auf einer Skala eintragen sollten von 1 (niedrig) bis 10 (hoch): Wo könnten wir dann eine Markierung setzen? Wahrscheinlich ganz oben!

Und hätte unser Körper dann wohl irgendeinen Grund uns Disharmonien in Form von Krankheitssymptomen zu schicken? Wohl eher nicht?

Würden wir morgens wach werden uns auf den neuen Tag freuen? Ja klar!

Würden wir abends erfüllt und glücklich zu Bett gehen und in einen wunderbar erholsamen Schlaf finden? Auch das würden wir!

Zu 100 % wirklich nur das zu tun, was uns total Freude macht ist in unserer materialistischen Welt hier vielleicht nicht zu erreichen. Es wird immer auch wieder Dinge geben, die gemacht werden dürfen, die weniger Freude bereiten. ABER: Wir können eine wesentliche und kraftvolle Entscheidung treffen – nämlich:

Immer mehr von den Dingen zu tun, die uns Freude machen, die unser Herz berühren, die zu unserem Seelenplan, zu unserer Aufgabe, unserer Berufung passen. Und schon ist man auf seinem Herzensweg angekommen und diesen gilt es nun noch zu gehen.

DER WEG IST DAS ZIEL

Diese Schritte helfen Dir dabei:

Morgenstund‘ hat Gold im Mund – Atmen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen

Gleich nach dem Aufstehen und der Entleerung der Blase: Am geöffneten Fenster, auf dem Balkon, im Garten aufrecht hinstellen, Rücken gerade halten, Augen schließen, bewusst über die Füße (barfuß) Kontakt zu Mutter Erde aufnehmen und einige Male ganz ganz tief ein- und ausatmen. Stelle Dir dabei auch vor, wie Du mit jedem tiefen Einatmen Lebensenergie aufnimmst und dieser Energie erlaubst, Deinen Körper zu durchströmen.

In der Ruhe liegt die Kraft – Meditation

Begib‘ Dich dann auf Deinen Lieblingsplatz (in der Wohnung oder wenn das Wetter bzw. Deine Wohnsituation es zulässt auch auf den Balkon, im Garten …) Nimm‘ eine bequeme Sitzhaltung ein, schließe die Augen, richte Deine Aufmerksamkeit auf den Atmen und nimm‘ für einige Minuten einfach nur DICH und Deinen Körper wahr – beobachte Deine Gedanken ohne sie zu bewerten und zu beurteilen – und komme mit der Aufmerksamkeit immer wieder zu Dir selbst zurück … sonst nichts, weiter gibt es für diese Momente nichts zu tun, als einfach nur da zu sein ;-))

Lebensenergie Wasser

Trinke viel Gutes und energetisiertes Wasser: Als Faustregel gilt: 30 ml je kg Körpergewicht. So schaffst Du schon mal eine wunderbare Basis, Deinem Körper zu helfen, Gift- und Schlackenstoffe abzutransportieren.

Frische sorgt für Frische 🙂

Überprüfe mal, wie hoch der Frischeanteil auf Deinem täglichen Speiseplan ist. Ist dieser unter 50 %, dann schau‘ mal wie Du daran ohne großen Aufwand etwas ändern kannst. Mit anderen Worten: Erlaube frischem Gemüse und Obst Deine Zellen zu erfreuen und zum Strahlen zu bringen.

Wer rastet der rostet 🙂

Nichts Neues eigentlich – aber wie schaut meist die Realität aus: Wir  alle haben zwar einen Bewegungsapparat, nutzen diesen aber oft dauerhaft als Sitzapparat … Wir müssen ja nicht gleich zum Spitzensportler werden…. Aber ein wenig Bewegung – und wenn es nur stramme Spaziergänge, ein wenig Trampolinhüpfen, tanzen (geht übrigens ja auch ganz alleine für sich zu Hause) oder auch mal Fahrten mit dem Fahrrad … wie hocherfreut ist unser Organismus darüber …

Und last but not least … noch wichtige Impulse, um langfristig in die volle Kraft und Energie zu kommen, die auch leicht sind … aber vielleicht (teilweise) nicht ganz so einfach umzusetzen:

Hinterfrage mal all‘ die Dinge, die Du so täglich machst. Wirklich radikal alles (beruflich und privat) und finde heraus, was Dir keine Freude bereitet und somit auch Energie raubt. Dies notierst Du am besten auf einem Blatt Papier. Schau‘ dann auch mal, welche Glaubensmuster Dich dazu anleiten, dies und jenes zu tun (sowohl beruflich als auch privat). Stell‘ jedes einzelne Glaubensmuster in Frage, ob es WIRKLICH wahr ist:

  • Müssen wir wirklich (ein Leben lang) jeden Tag einem Job nachgehen, der uns „nur“ dazu verhilft, den Kühlschrank zu füllen uns ansonsten aber Energie raubt und keine Freude bereitet?
  • Müssen wir wirklich jeder Einladung aus dem Umfeld folgen, obwohl man überhaupt dazu keine Lust hat?
  • Müssen wir wirklich privat Dinge tun, nur weil sie zur Tradition geworden sind?

Auf diese Weise wirst Du viele Muster in Dir erkennen, die Dich wie ein Schleier umgeben. Diese Schleier kannst Du in kleinen Schritten ablegen und Dich mehr auf Deinen energiereichen Herzensweg begeben. Grundsätzlich hat jeder von uns ein wohlwollendes Universum an seiner Seite, das immer nach dem Motto agiert:

Dein Wunsch ist mir Befehl!

So können sich mit einer entsprechenden mentalen Ausrichtung beruflich und privat neue Türen öffnen. Diese sind jetzt schon da, Du siehst sie nur noch nicht 🙂

Finde Deinen Weg

 

Herzlichst

Deine Irmgard

Wenn Du noch mehr Anregungen und Impulse haben möchtest, dann schau doch mal  beim Lebenskraft-Kongress vorbei. Ich bin auch einer der Sprecherinnen und mein Interview wird am Samstag, 27. August  veröffentlicht.

Lebenskraft finden.jpg>>>

WIE DU MIT WUT UND ZORN ÜBER EINE SITUATION,

EIN BESTIMMTES EREIGNIS IN DEINEM LEBEN BESSER UMGEHEN KANNST

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Bist Du wütend, weil Dein Chef Dich schon wieder ungerecht behandelt hat?

Bist Du zornig, weil Deine beste Freundin nicht ehrlich zu Dir wahr?

Bist Du voller Groll, weil Dein Partner Dich verletzt hat?

Bekommst Du immer noch so ein flaues Gefühl in die Magengegend, wenn Du an eine bestimmte Situation aus einem Lebensbereich denkst, ganz gleich ob beruflich oder privat?

Solange Dein Körper hier mit negativen Gefühlen reagiert, solange ist dies auch ein Zeichen dafür, dass Dich dieses Erlebnis auf irgendeine Weise belastet.

Das kann Dir helfen

  1. Nimm‘ Dir ein Blatt Papier und schreibe das Ereignis auf. Notiere ggf. auch, welche Auswirkungen das Erlebnis bis heute auf Dich hat. In welchen Situationen bereitet es Dir immer noch Probleme? Welche Auswirkungen hat es bis heute auf Dein Leben?
  2. Schreibe einen Brief an die betreffende Person. Schreibe alles aus Deiner Sicht auf, was Dich so verletzt hat, was Dich so getroffen hat, warum Du Dich so ungerecht behandelt fühlst. Schreibe Dir hier alles von der Seele. Sei ganz offen und ehrlich mit Deinen Gefühlen und bringe sie zu Papier. Du sollst diesen Brief nicht abschicken! Du sollst Dir hier nur Erleichterung verschaffen, in dem Du all‘ Deinem Ärger, Deiner Wut, Deinem Groll etc. einen Raum gibst und dies in Form von Zeilen zu Papier bringst.
  3. Schreibe nun aus der Sicht des Anderen. Versetze Dich in die andere Person und schreibe aus deren Sicht einen Antwortbrief. Dies klingt jetzt vielleicht ein wenig komisch. Ziel dieser Übung ist: Indem Du Dich in die andere Person hineinversetzt und deren Argumente zu Papier bringst, können ein paar „Aha-so-ist-das“-Effekte aufkommen. Damit bekommst Du eine andere Sichtweise und bist so auf dem Weg, Frieden zu schließen mit dem Ereignis, Erlebnis. Du wirst zukünftig nicht mehr voller Wut und Zorn zurückblicken. Es wird Dir möglich sein, Verständnis aufzubringen. Nicht unbedingt im Sinne von einverstanden sein mit dem Verhalten des anderen, sondern mehr im Sinne von einer gewissen Gleichgültigkeit.

In herzlicher Verbundenheit

Irmgard Bronder

 

 

WIE DU DEM UNGLÜCKLICHSEIN EIN ENDE SETZT

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5 ultimative Faktoren, die zu deinem glücklichen Leben beitragen

Glücksforscher sind sich einig: Glück hat auch etwas mit einer offenen und positiven Grundeinstellung dem Leben gegenüber zu tun. Das bedeutet. Jeder hat es selbst in der Hand, etwas für sein Lebensglück zu tun.
Von diesem Glaubenssatz darf man sich zunächst einmal lösen: Dass man zuerst dies oder jenes erreichen muss, bevor man glücklich sein kann: Geld, materielle Gegenstände, Immobilien und ähnliches mag zwar die Stimmung heben, jedoch meist nur für eine kurze Zeit. Danach sinkt die Zufriedenheit wieder und das Gefühl, noch vieles mehr haben zu müssen, stellt sich wieder ein. Wenn Du mal zurückdenkst, kommt Dir dies bestimmt bekannt vor.
Grundsätzlich darf Glück sich unser Leben lang entwickeln und wir können es empfinden, wenn sich eine gewisse Zufriedenheit in mehreren Lebensbereichen einstellen kann.

Faktor 1 ist eine gesunde und liebevolle Einstellung zu sich selbst (psychische Gesundheit)
Faktor 2 ist, gut für seinen Körper zu sorgen (Ernährung, Bewegung) (physische Gesundheit)
Faktor 3 ist ein unterstützendes soziales Umfeld
Faktor 4 ist eine erfüllte, befriedigende Aufgabe (Arbeit)
Faktor 5 ist das Leben der eigenen Werte – also die eigene Lebensphilosophie zu kennen

Wenn wir es also schaffen, in diesen Bereichen zufrieden und erfüllt zu sein, dann stellen sich immer mehr Glücksgefühle und Glücksmomente ein. „Der Zustand des Glücklichsein kann durch eine tugendhafte Lebensführung erreicht werden“. Diese Aussage stammt vom griechischen Philosophen Sokrates. Es kommt also auf die eigene Haltung und Einstellung dem Leben gegenüber an, ob man Glück empfinden kann oder nicht. Und es liegt in der eigenen Hand. Wer etwas für sein Lebensglück tut, fühlt sich nicht nur besser, sondern bekommt gleichzeitig auch mehr Energie, stärkt sein Immunsystem und erhöht die Lebenserwartung. Lebensglück ist also im Grunde genommen erlernbar. Jedoch auch mit Geduld. Denn es geht wohl nicht von Heute auf Morgen sondern Schritt für Schritt. Doch es lohnt sich, täglich etwas für sein Lebensglück zu tun und an den vorgenannten Faktoren zu arbeiten.

PS: Die LebensFreudeChallenge kann Dir hierbei auch hilfreich sein. Sie beginnt am 1. November und hier kannst Du Dich kostenlos registrieren, um daran teilzunehmen: http://erfolgreiche-hilfe.de/lebensfreude-challenge/

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