Wie Du mehr in die Selbstliebe kommst

1-1Wie man in die Selbstliebe kommt, wie man gut für sich sorgt, wie nebenbei auch noch die Pfunde purzeln und warum Du die folgenden Tipps umsetzen solltest ;-))

Wenn ich ein paar Jahre zurückdenke in mein „früheres Leben“ da gab es durchaus Phasen, in denen ich nur am funktionieren war. Alles andere war an erster Stelle und ich selbst bin dann natürlich auch ein Stück weit auf der Strecke geblieben.  Gerade wir Frauen haben ja oftmals den Drang dafür zu sorgen, dass es erst mal allen anderen gut geht: Den Kindern, der Familie, dem Partner … Bevor wir an uns denken und für uns sorgen, schauen wir oft erstmal, dass die Küche aufgeräumt ist, die Wäsche gebügelt ist, die Wohnung gesäubert ist …. Überhaupt rundum erst alles in Ordnung ist und fallen dann abends irgendwann ins Bett und merken irgendwann: Der eigene Energiepegel ist unter null. Das kann nicht Sinn und Zweck sein! Denn wir wollen doch letzten Endes Energiespender für die Familie sein, für unsere Kinder, unseren Partner, unser Umfeld! Und aus ganzem Herzen wollen wir doch auch ein wunderbares und energiereiches Miteinander.  Und wenn man  unter diesem Aspekt mal sieht, dass man Energiespender sein möchte, dann ist man natürlich auch dazu verpflichtet, gut für sich selbst zu sorgen und sich zu erlauben, sich an 1. Stelle zu setzen.

Und unter diesen Aspekten hat dies natürlich überhaupt nichts mit Egoismus zu tun!

Denn nur,

  • wenn ich gut für mich selbst sorge,
  • wenn ich dafür sorge, dass es mir gut geht,
  • dass meine Energie, meine Reserven immer voll aufgeladen sind
  • und dass ich überschwappe voll positiver Energie, voller Freude, voller Lebensenergie

dann  kann ich diese Energie doch ganz automatisch weiterfließen lassen an mein Umfeld, meine Kinder, meinen Partner, und bin dann so der freudvolle Ruhepol  und alle im engen Umfeld haben etwas davon. Und allen geht’s gut. Genau das wollen wir doch aus ganzem Herzen. Deshalb hat es überhaupt nichts mit Egoismus zu tun, sich selbst zu lieben.

Und so gebe ich Dir heute sehr gerne mal aus meiner Sicht Tipps mit,

  • wie du mehr in die Selbstliebe kommst
  • wie du mehr und besser auf Dich achten kannst.

Es sind Tipps, die ich selbst auch im Alltag praktiziere, die mich selbst vor vielen Jahren auf den jetzigen Weg gebracht haben.

  1. Zum einen ist es schon mal wichtig, sich bewusst zu machen, dass man selbst der wichtigste Mensch im Leben ist. Dass man selbst die einzige Person ist, die von Anfang bis zum „Ende“ mit sich selbst zusammen ist. Und auch ganz gleich wo man hingeht: Man nimmt sich selbst überall hin mit ;-)) Und unter diesen Aspekten ist es wichtig, dass man gut für sich selbst sorgt.
  2. Das zweite ist, sich in Achtsamkeit zu üben. Achtsam mit sich selbst umzugehen. Frage Dich mal wie achtsam Du mit Dir selbst umgehst. Gehst Du mit Dir selbst immer so um, wie Du mit Deiner besten Freundin, Deinem besten Freund umgehen würdest? Behandelst Du Dich wirklich immer so? Wie denkst Du über Dich? Ganz liebevoll oder eher be- und verurteilend?  Wie schön findest Du Dich? Bist Du Dir bewusst, was für ein wertvoller Mensch Du bist? Was für ein liebevoller Mensch Du tief in Deinem Kern bist?  Was für ein einzigartiger Mensch Du bist? Wenn Du eher so in die Richtung der Be- und Verurteilung über Dich denkst, dann wandele das bitte mal ganz schnell um  und höre auf, so verurteilend über Dich zu denken.

Stelle Dich ab morgen früh mal im Badezimmer vor den Spiegel,  und begrüsse Dich ganz liebevoll. Schaue Dir in die Augen und wünsche Dir einen wunderschönen guten Morgen.  Und suche Dir bitte mal 1 Punkt aus  (3 sind noch besser) den bzw. die Du schön an Dir findest!!!  Schau Dich bewusst an: Es können Deine Augen, Deine Haut, Deine Haare sein, völlig egal was. Mach‘ Dir dies jeden Morgen zur Gewohnheit.  Schau Dich mit bewundernden Blicken an und mache Dir bewusst, wie einzigartig Du bist. Klopf Dir auf die Schulter,  und lass mal folgenden Satz auf Dich wirken, der zunächst vielleicht etwas egoistisch klingt:

„Ich bin eine wunderbare Frau/ein wunderbarer Mann – ich bin ein Segen für jeden, der mir heute begegnet.“

Finde Deinen Weg

Und mit diesem Satz gehst Du schon mal gestärkt in den Tag und verlässt auch das Haus. Dein Rücken richtet sich auf. Denn: Jedesmal, wenn Menschen zusammenkommen passiert folgendes: In sekundenschnelle entscheidet sich, wer in welches Universum abtaucht. Ob Du Dein Gegenüber  in Deine positive Energie aufnehmen kannst, oder ob Du  in die Energie Deines Gegenübers abtauchst und Dich vielleicht sogar mit  schlechter Laune anstecken lässt.  Und wenn Du mit diesem vorgenannten Satz das Haus verlässt, wirst du immer öfter feststellen, dass die Menschen sich wohl bei Dir fühlen. Dass sie sich instinktiv von Deiner positiven Energie anstecken lassen möchten. Dass sie instinktiv spüren: Wow, die/der hat ja eine tolle Ausstrahlung, da fühle ich mich ja richtig gut … und so werden diese Menschen gerne auch immer wieder Deine Nähe suchen. So wird auch klar, dass dieser vorgenannte Satz wirklich überhaupt nichts mit Arroganz zu tun hat.  Denn Deine Augen werden ja auch auf eine gewisse Art leuchten und strahlen. Unsere Augen sagen so viel über uns aus. Wenn wir uns ein kleines Kind mal vorstellen: Wie schaut es in die Welt: Mit großen und neugierigen Augen und voller Selbstbewusstsein. Und wie traurig schauen die Augen der meisten Erwachsenen aus? Mit dem o.g.  Satz kannst Du Dir wieder das Leuchten Deiner Kinderaugen hervorholen. Das Leuchten das noch in tief in Dir verschüttet ist.  Da liegen nur ein paar Schleier drauf, die Du wegräumen kannst.

So kommst Du in eine  andere Energie und kannst Dir selbst gegenüber liebevoller begegnen und eben in die Selbstliebe kommen.

  1. Eine weitere Praxis für mich ist auch, den Tag mit einer Meditation zu beginnen. Das würde ich Dir wirklich auch ganz arg ans Herz legen: Morgen nach dem Aufstehen, nach der liebevollen Begrüssung im Badezimmer Deinen Lieblingsplatz in der Wohnung aufzusuchen oder wenn Du die Möglichkeit hast, auch im  Garten oder wenigstens auf der Terrasse, dem Balkon, in der Natur, den neuen Tag zu begrüßen.  Gerade jetzt im Spätsommer bietet sich das noch wunderbar an, frühmorgens in die Natur zu gehen, sich hinzuhocken, Kontakt über Deine Füsse zu Mutter Erde aufzunehmen,  die Hände mit den Handflächen nach oben auf die Oberschenkel zu legen,  so wie um alles Gute aufzufangen  und einfach mal sich selbst wahrzunehmen und seinen Körper wahrzunehmen, sich zu spüren. Fange einfach bei den Füssen an, gehe Deinen Körper in Gedanken  durch und nimm Dich so selbst einfach ganz liebevoll wahr. Spüre wie Dein Kreislauf pulsiert, wie Dein Herz schlägt. Richte dann auch die Aufmerksamkeit mal auf Dein Herzchakra, öffne Dein Herz Dir selbst gegenüber. Da sind wir jetzt wieder an dem Punkt angelangt, Dir selbst gegenüber mit mehr Achtsamkeit zu begegnen und so in die Liebe zu Dir selbst zu kommen. Wenn du magst, kannst Du Dir auch vorstellen, wie Du Dich selbst ganz liebevoll in den Arm nimmst. Es ist immer alles so selbstverständlich, dass unser Körper funktioniert, dass die Hände da sind, die Arme da sind, die Füsse unseren Körper tragen…. Aber wann nehmen wir uns selbst einfach mal war, ganz achtsam und voller Dankbarkeit und Wertschätzung? Also: Auch unter diesen Aspekten mal mehr in die Selbstliebe kommen, dass Du Dich selbst eben auch wahrnimmst.  Und dass Du auch mal deine Gedanken wahrnimmst, die Dir gerade morgens so durch den Kopf schwirren. Ich behaupte jetzt mal: Zu 90 %, wenn man es sich nicht schon anders angewöhnt hat, sind es Gedanken, die dich nicht wirklich weiterbringen: Gedanken aus dem Kram von gestern und der Vergangenheit und/oder Gedanken aus der Zukunft vielleicht sogar sorgenvolle Gedanken zur Zukunft. Also Gedanken um  „ungelegte Eier“, um es mal flapsig auszudrücken. Aber die einzige Realität ist das Hier und das Jetzt. Also erlaube Dir einfach nur mal da zu sein. Bewusst da zu sein. Und genieße den Augenblick, die Augenblicke und wenn dies nur 10 Minuten sind.  Nimm die Gedanken wahr, die Dir durch den Kopf schwirren, lasse sie einfach weiterziehen, ohne sie zu bewerten und zu beurteilen. Um dieses Gedankenkabarett auch zu beruhigen, kannst Du Deine  Aufmerksamkeit immer wieder auf Deinen Körper und Deinen Atemstrom richten. Stelle Dir wenn Du magst vor, wie Du Licht,  Liebe und Lebensenergie einatmest und wie Du dieser Energie erlaubst, sich in Deinem gesamten Körper auszubreiten.  Dann bist du noch mal ein Stück weiter in der Achtsamkeit, in der Wahrnehmung und somit in der Liebe zu Dir selbst: Also Dir bewusst zu machen, welch‘ eine wunderbare Frau, ein wunderbarer Mann Du bist. Wie einzigartig und vollkommen!!!  Mir fällt da beim Schreiben gerade eine kleine Anekdote im Gespräch mit Bruno Würtenberger im Rahmen des Lebensfreudekongresses (www.derlebensfreudekongress.de) ein: Da hat er mir gesagt: Wir Menschen sind so hoch entwickelt und so einzigartig, dass wir es geschafft haben, uns unserer vollkommenen Einzigartigkeit schon nicht mehr bewusst zu sein. bzw. diese nicht mehr zuzulassen. Dieser Satz hat sich sehr tief in mir eingeprägt.  Da steckt so viel drin! Jeder von uns ist ein wunderbares, einzigartiges und vollkommenes Wesen!  Und wir schaffen es dabei, uns dieser wundervollen Einzigartigkeit nicht mehr bewusst zu sein. Eigentlich ein Kunststück. Ok. Also das zum  Thema Selbstliebe.

1-35 Schlanksein fängt im Kopf an >>>

Da es hier ja auch um das Thema der körperlichen Gewichtigkeit geht auch noch ein Tipp zu unseren Pfunden auf den Hüften: Ich selbst habe da meine eigenen Erfahrungen gemacht und meinen eigenen Weg beschritten. Nach  zwei Schwangerschaften war ich viele Jahre auch etwas pfundiger unterwegs. Die Kilos saßen auf den Hüften, verbunden auch mit Glaubenssätzen, dass das Leben eine harte Schule ist, dass das Leben schwer ist usw. Ich möchte jetzt aber weniger auf die Glaubenssätze eingehen, sondern Dir noch einen wundervollen Tipp mit auf den Weg geben, wie ich es mit Leichtigkeit geschafft habe, die Pfunde purzeln zu lassen – auf einfache und leichte Weise und wie Dir dies auch gelingen kann:  Ich habe ganz einfach mehr rohe und frische Energie auf meinen Speiseplan aufgenommen habe. Mach Dir auch da mal bitte bewusst, dass wir Energiewesen sind. Und wir sind die letzten Jahre so konditioniert worden,  Dinge in uns hinein zu stopfen, also Füllstoffe in uns zu stopfen, die überhaupt nichts mehr Lebensmitteln, also mit Mitteln zum Leben zu tun haben.  Was braucht ein Energiewesen ganzheitlich gesehen um in seine volle Kraft, Energie und Stärke und damit in die Liebe zu sich selbst zu kommen: Frische Energie!  h. neben den o.g. Tipps, die den energetischen Bereich betreffen geht es jetzt noch um den körperlichen Bereich, um diesen mit Energie zu versorgen. Und das funktioniert nun mal mit frischen unverarbeiteten Lebensmitteln wie Gemüse, Salate und Obst.   Dies sind wirkliche Mittel zum Leben.  Keine totgekochte denaturierte und mit Zusatzstoffen versehene abgepackten Produkte.  ABER:  Ich möchte da jetzt nichts verurteilen und dich auch nicht zur vollkommenen Rohköstlerin dogmatisieren und zum Verzicht anleiten. Denn das bin ich auch nicht ;-)) Ich hab für mich den Weg gefunden, dass ich überwiegend noch 2 Mahlzeiten zu mir nehme: 1 am späten Vormittag als Frühstück und die Hauptmahlzeit dann gegen Abend.   Das Frühstück besteht meistens zu 100 % aus frischem Gemüse, Obst und Salat. Und vor der  Hauptmahlzeit esse ich nochmals eine entsprechend grosse Portion Gemüse, Salat und/oder Obst. Dann ist schon mal eine Grundsättigung da, ich brauche keinerlei Kalorien zu zählen und dann darf es gerne auch noch etwas Gekochtes geben. Nur diese Portion fällt dann automatisch ja kleiner aus … eben weil eine Grundsättigung schon mal da ist. So können die Pfunde mit Leichtigkeit und mit Freude purzeln – und das ohne Jojo-Effekt ;-))  Abgesehen davon sind auch die Zellen genährt und erfreuen sich der Lebensenergie.

Sodele, das waren meine Tipps und Anregungen wie Du mehr in die Selbstliebe kommen kannst. Ich wünsche sie Dir aus ganzem Herzen und schicke Dir eine herzliche Umarmung.

Unterschrift bekannt

Das Video zu diesem Beitrag kannst Du Dir gerne auch hier anschauen

 

 

Auf Einladung von Jessica Luetge (www.liebedeinekilos.de) ist dieses Video entstanden. Ich teile hier gerne meine besonderen Tipps mit Dir, wie Du mehr in die Liebe zu Dir selbst kommst, achtsamer wirst und wie nebenbei sogar noch Pfunde purzeln können … Also alles in allem geht es um die Selbstliebe ;-))

Ratgeber Gesundheit

Iris Langguth ist aufgrund einer Diagnose beim Arzt auf ihren Weg gekommen, selbst die Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen. Darüber durfte ich schon mal in einem Interview mit ihr sprechen. In diesem heutigen Interview geht es in erster Linie darum, wie man die Bauchspeicheldrüse, den Magen und die Milz gerade in der jetzigen Jahreszeit stärken kann und damit selbst einen Beitrag zu mehr Wohlbefinden leisten kann ;,-))

update 

 

Träume deuten – so gehts und so kannst Du es auch!

Kennst Du das: Du hast nachts etwas geträumt, es war alles so real und dennoch skurril. Der Traum beschäftigt Dich und Du wüsstest gerne, welche Botschaft sich hinter dem Traum für Dich verbirgt? In diesem Video bekommst Du eine simple und einfach Anleitung, wie Du selbst Deine Träume deuten kannst.

Selbstbewusster werden

Über den Newsletter von Natascha Zimmermann von “Fühl’ Dich pudelwohl” (http://nataschazimmermann.com/liebste…) bin ich ein weiteres Mal nominiert für den “Liebster Blog Award”. Danke Dir liebe Natascha, für die Nominierung 🙂  Der “Liebster Award” wird von Blogger zu Blogger weitergegeben. 11 Fragen dürfen die Nominierten über ihren Blog beantworten. Ich habe mich diesmal jedoch dafür entschieden, die Antworten in einem kleinen Videobeitrag festzuhalten :-). 

Hier auch nochmals die Fragen von Natascha Zimmermann:

  1. Was siehst du als deine Lebensaufgabe?
  2. Was ist dein persönlicher Motivator?
  3. Was willst du in deinem Leben unbedingt noch erleben?
  4. Wovor hast du die meiste Angst?
  5. Angenommen, du musst deine Wohnung/dein Haus sofort verlassen, weil es brennt. Es könnte alles vernichtet werden. Was würdest du mitnehmen? Du darfst nur eine Sache wählen.
  6. Was würdest du deinem 7jährigen Ich sagen, wenn du jetzt die Möglichkeit dazu hättest?
  7. Wofür in deinem Leben bist du dankbar?
  8. Was liebst du an dir selbst?
  9. Angenommen, du hast die Möglichkeit in der Zeit zurück zu reisen. Wohin würdest du reisen und was würdest du tun?
  10. Wenn du dir eine Superkraft für dich aussuchen könntest, welche würdest du wählen?
  11. Wenn du einem neugeborenen Kind einen einzigen Rat geben könntest, welcher wäre das?

Wenn Du, liebe Leserin, lieber Leser auch einen Blog hast, dann fühle Dich herzlich eingeladen und auch nominiert für den Liebster Award und beantworte gerne die vorgenannten Fragen.

Hier auch die offiziellen Regeln des Liebster Awards

  1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinken den Blog dieser Person in deinem Beitrag
  2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
  3. Nominiere 3 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award.
  4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  5. Schreibe diese Regeln in deinen Artikel zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.
  6. Informiere deine nominierten Blogger über die Nominierung und deinen Artikel.

PS:

  • Wie ich mit schwierigen Situationen umgehe
  • Was Glück für mich bedeutet und
  • Was eines meiner Lieblingsgerichte ist

das beantworte ich übrigens bei der ersten Nominierung zum “LiebsterBlog Award” hier >>>

Schlapp, müde, antriebslos, Kopfschmerzen … Warum?

schlapp müde antriebslos kopfschmerzen

Fühlst Du dich manchmal auch schlapp, müde und hast zu gar nichts wirklich Lust?

Im heutigen BlogArtikel erfährst Du, woran dies liegen kann und bekommst gleich einige Tipps mit auf den Weg, wie Du etwas daran ändern kannst. Alle Tipps sind einfach … einige sind jedoch vielleicht nicht ganz leicht umzusetzen  🙂 

Stellen wir uns einfach mal vor, wir würden wirklich nur, aber auch wirklich nur die Dinge tun in unserem Leben, die uns Freude bereiten und die uns Spaß machen 🙂  Wie würden wir uns dann wohl fühlen?

Wenn wir unseren Energielevel auf einer Skala eintragen sollten von 1 (niedrig) bis 10 (hoch): Wo könnten wir dann eine Markierung setzen? Wahrscheinlich ganz oben!

Und hätte unser Körper dann wohl irgendeinen Grund uns Disharmonien in Form von Krankheitssymptomen zu schicken? Wohl eher nicht?

Würden wir morgens wach werden uns auf den neuen Tag freuen? Ja klar!

Würden wir abends erfüllt und glücklich zu Bett gehen und in einen wunderbar erholsamen Schlaf finden? Auch das würden wir!

Zu 100 % wirklich nur das zu tun, was uns total Freude macht ist in unserer materialistischen Welt hier vielleicht nicht zu erreichen. Es wird immer auch wieder Dinge geben, die gemacht werden dürfen, die weniger Freude bereiten. ABER: Wir können eine wesentliche und kraftvolle Entscheidung treffen – nämlich:

Immer mehr von den Dingen zu tun, die uns Freude machen, die unser Herz berühren, die zu unserem Seelenplan, zu unserer Aufgabe, unserer Berufung passen. Und schon ist man auf seinem Herzensweg angekommen und diesen gilt es nun noch zu gehen.

DER WEG IST DAS ZIEL

Diese Schritte helfen Dir dabei:

Morgenstund‘ hat Gold im Mund – Atmen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen

Gleich nach dem Aufstehen und der Entleerung der Blase: Am geöffneten Fenster, auf dem Balkon, im Garten aufrecht hinstellen, Rücken gerade halten, Augen schließen, bewusst über die Füße (barfuß) Kontakt zu Mutter Erde aufnehmen und einige Male ganz ganz tief ein- und ausatmen. Stelle Dir dabei auch vor, wie Du mit jedem tiefen Einatmen Lebensenergie aufnimmst und dieser Energie erlaubst, Deinen Körper zu durchströmen.

In der Ruhe liegt die Kraft – Meditation

Begib‘ Dich dann auf Deinen Lieblingsplatz (in der Wohnung oder wenn das Wetter bzw. Deine Wohnsituation es zulässt auch auf den Balkon, im Garten …) Nimm‘ eine bequeme Sitzhaltung ein, schließe die Augen, richte Deine Aufmerksamkeit auf den Atmen und nimm‘ für einige Minuten einfach nur DICH und Deinen Körper wahr – beobachte Deine Gedanken ohne sie zu bewerten und zu beurteilen – und komme mit der Aufmerksamkeit immer wieder zu Dir selbst zurück … sonst nichts, weiter gibt es für diese Momente nichts zu tun, als einfach nur da zu sein ;-))

Lebensenergie Wasser

Trinke viel Gutes und energetisiertes Wasser: Als Faustregel gilt: 30 ml je kg Körpergewicht. So schaffst Du schon mal eine wunderbare Basis, Deinem Körper zu helfen, Gift- und Schlackenstoffe abzutransportieren.

Frische sorgt für Frische 🙂

Überprüfe mal, wie hoch der Frischeanteil auf Deinem täglichen Speiseplan ist. Ist dieser unter 50 %, dann schau‘ mal wie Du daran ohne großen Aufwand etwas ändern kannst. Mit anderen Worten: Erlaube frischem Gemüse und Obst Deine Zellen zu erfreuen und zum Strahlen zu bringen.

Wer rastet der rostet 🙂

Nichts Neues eigentlich – aber wie schaut meist die Realität aus: Wir  alle haben zwar einen Bewegungsapparat, nutzen diesen aber oft dauerhaft als Sitzapparat … Wir müssen ja nicht gleich zum Spitzensportler werden…. Aber ein wenig Bewegung – und wenn es nur stramme Spaziergänge, ein wenig Trampolinhüpfen, tanzen (geht übrigens ja auch ganz alleine für sich zu Hause) oder auch mal Fahrten mit dem Fahrrad … wie hocherfreut ist unser Organismus darüber …

Und last but not least … noch wichtige Impulse, um langfristig in die volle Kraft und Energie zu kommen, die auch leicht sind … aber vielleicht (teilweise) nicht ganz so einfach umzusetzen:

Hinterfrage mal all‘ die Dinge, die Du so täglich machst. Wirklich radikal alles (beruflich und privat) und finde heraus, was Dir keine Freude bereitet und somit auch Energie raubt. Dies notierst Du am besten auf einem Blatt Papier. Schau‘ dann auch mal, welche Glaubensmuster Dich dazu anleiten, dies und jenes zu tun (sowohl beruflich als auch privat). Stell‘ jedes einzelne Glaubensmuster in Frage, ob es WIRKLICH wahr ist:

  • Müssen wir wirklich (ein Leben lang) jeden Tag einem Job nachgehen, der uns „nur“ dazu verhilft, den Kühlschrank zu füllen uns ansonsten aber Energie raubt und keine Freude bereitet?
  • Müssen wir wirklich jeder Einladung aus dem Umfeld folgen, obwohl man überhaupt dazu keine Lust hat?
  • Müssen wir wirklich privat Dinge tun, nur weil sie zur Tradition geworden sind?

Auf diese Weise wirst Du viele Muster in Dir erkennen, die Dich wie ein Schleier umgeben. Diese Schleier kannst Du in kleinen Schritten ablegen und Dich mehr auf Deinen energiereichen Herzensweg begeben. Grundsätzlich hat jeder von uns ein wohlwollendes Universum an seiner Seite, das immer nach dem Motto agiert:

Dein Wunsch ist mir Befehl!

So können sich mit einer entsprechenden mentalen Ausrichtung beruflich und privat neue Türen öffnen. Diese sind jetzt schon da, Du siehst sie nur noch nicht 🙂

Finde Deinen Weg

 

Herzlichst

Deine Irmgard

Wenn Du noch mehr Anregungen und Impulse haben möchtest, dann schau doch mal  beim Lebenskraft-Kongress vorbei. Ich bin auch einer der Sprecherinnen und mein Interview wird am Samstag, 27. August  veröffentlicht.

Lebenskraft finden.jpg>>>

Urvertrauen – Loslassen – Minimalistischer Leben

Erholt zurück aus dem Urlaub möchte ich heute mal mit Dir teilen was mich derzeit so bewegt: Ich bin ganz arg dabei, vieles loszulassen: der Kleiderschrank ist schon geräumt und die Bücherregale sind leer. Zufällig ist heute auch der “ErdüberlastungsTag”: Ein weiteres Thema das mich beschäftigt: Künftig plastikfreier zu leben. Einen kleinen Anfang habe ich gemacht indem ich statt Duschgel ein gutes Seifenstück nutze und statt flüssigem Shampoo auf Haarseife umgestiegen bin. Als Haarpackung nutze ich übrigens ganz einfaches Kokosfett, das ich einfach abends in die Haare einmassiere und über Nacht einziehen lasse.

Hier ist noch der im Video angesprochene Link zum BrennesselVideo (Eiweißvorrat für den Winter >>>)