Wie Du spielerisch für eine schlanke Taille sorgst und dabei auch noch die Bauch- und Rückenmuskulatur stärkst

Hula Hoop

Massage Hula Hoop

Kannst Du Dich auch noch daran erinnern, welchen Spaß Du und/oder Deine Freundinnen früher mit dem Hula-Hoop-Reifen hatten? Vor drei Jahren habe ich diesen wieder für mich entdeckt. Allerdings gibt es Hula-Hoop-Reifen inzwischen auch als wirklich effektives Fitnessgerät: Mit Noppen bzw. Kugeln.  Dieser ist etwas schwerer als der aus der Kindheit bekannte Hula-Hopp-Reifen. Lässt man den Reifen nun um die Taille kreisen, werden die Bauch- und Rückenmuskeln ganz gezielt massiert. Und nicht nur das: Mit der Drehbewegung und der damit einhergehende wiederkehrende Druck der Noppen bzw. Kugeln werden sogar

  • noch die inneren Organe stimuliert
  • die Darmtätigkeit wird aktiviert und
  • die Verdauung wird angeregt
  • der Abtransport von Schlacken wird gefördert
  • die Fettverbrennung kommt so richtig in Gang und
  • natürlich bleiben auch die Gelenke durch den gesamten Körpereinsatz beweglich

Weitere Effekte sind eine

  • positive Auswirkung auf die Körperhaltung
  • die Koordination wird geschult
  • die Blutzirkulation wird stimuliert und damit wird auch
  • der Stoffwechsel aktiviert

Hula Hoop Reifen

Mit Spaß und Freude den Tag beginnen

So lässt es sich morgens schon mit viel Freude in den Tag starten und das kleine Kind, das in jedem von uns inne wohnt, ganz gleich in welchem Alter wir jetzt sind, hat auch seinen Spaß  🙂 

Eine kleine „Warnung“ von mir: Wenn Du jetzt Lust bekommen hast, auf diese leichte Art etwas für Dein Wohlbefinden zu tun: Die ersten Male kann es schon mal etwas unangenehm sein – ja sogar etwas weh tun, wenn der Reifen mit seinen Kugeln um die Taille kreist. Aber das legt sich nach ein paar Tagen Training und dann macht es einfach nur noch Freude  🙂 

Das könnte Dich auch interessieren: Chiasamen Wie Superfood, mentales Training und Gaumenfreuden wunderbar zusammen passen >>> 

Wie Du Dir zu Hause einen SaunaEffekt ohne Sauna zaubern kannst

Blogbildbearbeitet

Ich liebe es einfach, morgens so ganz in der Früh draußen zu sitzen und den neuen erwachenden Tag zu begrüßen 🙂  Auch heute morgen saß ich gut warm eingepackt mit einer lecker wärmenden Tasse Tee ein paar Minuten in einer geschützten Ecke im Garten und war so dankbar für den gestrigen Tag: Wir gönnen uns regelmäßig einen Tag Auszeit und genießen Sauna, Aufgüsse und die Entspannung – und gestern war eben unser “SAUNA-AUSZEIT-TAG”. Da ist mir wieder eine Idee eingefallen, wie Du Dir zu Hause einen Sauna-Effekt ohne Sauna zaubern kannst. Gerade in der jetzigen Jahreszeit bei teilweisen Minustemperaturen sehnt man sich ja nach Wärme und vielleicht eben auch nach einer Sauna. Nun möchte ja nicht jeder aus unterschiedlichsten Gründen eine öffentliche Sauna besuchen und deshalb möchte ich heute hier diesen Tipp mit Dir teilen, wie Du Dir auch zu Hause ganz easy einen Saunaeffekt erschaffen kannst  🙂 

Saunaeffekt zu Hause ohne Sauna

Du brauchst dazu lediglich ein Badezimmer mit Wanne. Fülle die Badewanne mit Wasser und nimm’ Dir ein oder zwei ganz ganz große Tassen heißes Wasser mit ins Badezimmer. Vielleicht magst Du vorher noch eine angenehme Atmosphäre im Badezimmer mit Kerzenschein und Duftöl erschaffen und einer angenehmen leisen und entspannenden Hintergrundmusik?

Leg’ ich in die Wanne und beginne dann schlückchenweise heißes Wasser zu trinken. Nicht alles auf einmal, einfach ganz so wie es Dir guttut. Damit sorgst Du zusätzlich von innen heraus, dass Dein Körper aufgewärmt wird und Du ins Schwitzen kommst. Wenn es Dir zu heiß wird, steigst Du einfach für kurze Zeit aus der Wanne, lässt Dich ein wenig abkühlen und legst Dich dann wieder in die Wanne, um wieder heißes Wasser zu trinken. Ein weiterer positiver Effekt hierbei ist, dass Du nicht nur das Schwitzen von innen unterstützt – Du nimmst ja gleichzeitig wieder ganz viel Flüssigkeit auf. Und danach gilt natürlich auch wie bei der richtigen Sauna: Kalt abduschen und ausruhen!. Bereite Dir vorher Dein Bett schon mal vor, damit Du Dich gleich nach dem Abduschen hinlegen und Deine Seele baumeln lassen kannst.

Ich habe dies auch schon praktiziert und finde, es ist eine wunderbare Alternative, wenn man zu Hause mal mit recht wenig Aufwand sich einen Saunaeffekt erschaffen möchte bzw. wenn man – warum auch immer – nicht eine öffentliche Sauna besuchen möchte  🙂 

Das kann Dich bestimmt auch interessieren: detoxen 3 Super einfache Tipps täglich Deinen Körper zu entgiften

 

 

Warum Superfood, mentales Training und Gaumenfreuden wunderbar zusammen passen ;-))

 

Chiasamen

Vielleicht lautete ja einer Deiner Vorsätze für dieses Jahr Dich ein wenig mehr um Dein Wohlbefinden und damit auch um Dein Wohlfühlgewicht zu kümmern? Auch wenn mein eigentliches Steckenpferd mehr der Bereich des Mentalen BewusstseinsTrainings ist und wie wir Menschen uns unsere Realität erschaffen bzw. wie wir uns unsere Realität bewusst so erschaffen können, wie wir dies aus tiefstem Herzen wollen, so mache ich ja ab und zu immer mal wieder einen Ausflug in den Ernährungsbereich. Warum? Ich denke, wenn wir in unsere wahre und volle Kraft und Energie kommen möchten, den Weg unseres Herzens gehen wollen, unsere Berufung finden möchten, um uns eben das Leben zu gestalten, wie es unserem Herzen entspricht, dann kann man dies nicht isoliert sehen. Dann muss man dies im Zusammenhang sehen. Ein krasses Beispiel: Wenn man sich überwiegend von Fastfood ernährt, wo soll dann die Energie und das wache Bewusstsein herkommen, um erfüllt und voller Herzensfreude den Tag zu gestalten und zu erleben? So sehe ich einfach die Zusammenhänge und habe eine ganzheitliche Betrachtungsweise dazu. Ganz abgesehen davon, habe ich diese Erfahrungen ja auch selbst machen dürfen. Es gab zwar keine krassen Zeiten des Fastfood-Essens in meinem Leben – doch im großen und ganzen kam schon überwiegend zu früheren Zeiten eben das auf den Tisch, was ich aus der Kinderstube kannte und es gewohnheitsmäßig im Supermarkt eben auch gekauft habe ….

Nun möchte ich Dir heute 1 Superfood vorstellen, das es inzwischen auch schon um die Ecke im Supermarkt zu kaufen gibt. Als ich dieses vor einigen Jahren kennenlernte, musste es noch im Internet bestellt werden…. Es geht um Chiasamen! Aber hier ist Vorsicht geboten: Suchtgefahr! Spaß! Ist im positiven Sinne gemeint 🙂 . Denn wenn man schon mal einen leckeren Rohkostpudding aus Chiasamen gekostet hat, dann besteht in der Tat schon eine kleine gesunde Suchtgefahr 🙂

Chiasamen kannten bereits die Mayas und für diese waren Chiasamen fast wertvoller als Gold im Hinblick auf ihre großartigen Eigenschaften: Sie können beispielsweise helfen den Insulinspiegel zu reduzieren und eine hilfreiche Auswirkung auf Entzündungen haben. Zudem bieten sie dem Körper reichlich Ballast- und Mineralstoffe sowie Antioxidantien, enthalten Protein, Calcium und Omega3-Fettsäuren.

So einfach und schnell kannst Du Dir einen superleckeren und supernahrhaften Rohkostpudding zubereiten:

Eine handvoll Mandeln über Nacht einweichen und abspülen. Mit 200 ml Wasser (am besten energetisiertes) in einem Hochleistungsmixer pürieren und absieben. So hast Du schon mal eine leckere Mandelmilch selbst hergestellt. Ein Tipp am Rande: Das abgesiebte Mandel“Püree“ trockne ich, verarbeite dies zu Kräckern oder verwende dies als Mandelmehl, wenn’s denn auch mal einen klassischen Kuchen aus dem Ofen geben darf 🙂

Dann nimmst Du 3 EL Chiasamen und ganz nach eigenem Empfinden Agavendicksaft zum Süßen. Dann gibst Du beides in die Mandelmilch, gut umrühren und kühl stellen. Die Chiasamen sind in der Lage ein vielfaches an Flüssigkeit aufzunehmen und so wird wie aus Zauberhand ganz von alleine nach ca. 4 Stunden ein superleckerer Rohkostpudding gezaubert.

Probiers aus 🙂 und tue Deinem Körper, Deiner Seele und Deinem Geist etwas Gutes mit dieser wertvollen und gesunden Nascherei 🙂

Loslassen lernen

Du erfährst hier warum es manchmal so schwer fällt loszulassen und wie Du daran etwas verändern kannst ;-))

Das könnte Dich auch interessieren: rohkostfamilie  Tu was Du liebst

Einfach eine geniale Idee

Heute möchte ich Dir eine faszinierende Idee mit Dir teilen, wie Du Deinen Jahresrückblick auf 2016 schon jetzt erfolgreich gestalten kannst. Die Idee hat mir meine Tochter heute verraten und mit ihrer Erlaubnis, darf ich sie hier mit Dir teilen  🙂

Klicke einfach auf den AbspielButtom:

Das könnte Dich auch interessieren: Glücklichsein So kannst Du glücklicher werden 

3 Gründe, warum Du bisher nicht loslassen konntest (Und wie Du es doch noch schaffst)

Loslassen

 

Wenn ich loslasse, was ich bin,
werde ich, was ich sein könnte.
Wenn ich loslasse, was ich habe,
bekomme ich was ich brauche.
Lao Tse

Grund 1: Wenn Du loslässt, könnte etwas Schlimmes geschehen … 

Mit dem Loslassen von etwas Gewohntem – auch wenn es nicht wirklich gewollt ist – begeben wir uns natürlich auf Neuland. Und alles Neue ist erst einmal ungewohnt. Mit dem Loslassen verlässt Du so gesehen unter Umständen natürlich auch die eigene Komfortzone. Die unbewusste Angst vor Neuland ist noch tief in unseren Gehirnzellen aus der Urzeit verankert. Wenn wir damals Neuland aufsuchten und unsere gewohnte und beschützte Umgebung verlassen haben, mussten wir berechtigte Ängste haben: Um die Ecke konnte der Säbelzahntiger lauern …

Grund 2: Du machst Dein Loslassen zu sehr von den gutgemeinten Ratschlägen von Menschen aus Deinem näheren Umfeld abhängig

Die Menschen, die uns am nächsten sind, bestimmen oftmals sehr über unser inneres und auch unser äußeres Leben. Sind diese Menschen selbst nicht aufgrund von Ängsten bereit loszulassen und halten an so vielem aus der Vergangenheit fest, so können Sie uns dahingehend natürlich nur raten: Bleib‘ da wo du bist – da bist du sicher. Denn sie selbst fühlen sich in ihrer Komfortzone ja auch sicher – wenn auch nicht wirklich wohl in allen Bereichen …..

Grund 3: Deine Lektion hast Du noch nicht gelernt …

Das Universum schickt uns immer wieder Botschaften in Form von Lektionen – der vielleicht berühmte rote Faden im Leben. Diese wollen angeschaut werden, können dann transformiert und in die Heilung gebracht werden – können also losgelassen werden. Ab diesem Zeitpunkt hat das Universum dann keinen Grund mehr uns die entsprechende Lektion wieder zu schicken. Ist man nun tief im Inneren noch nicht bereit, hinter die Lektion zu blicken, diese anzuschauen und in die Heilung zu bringen gelingt das Loslassen eben auch (noch) nicht.…

Das kannst Du tun wenn Du das nächste Mal loslassen möchtest:

Mache Dir bewusst, dass Dein Denker in Dir aufgrund Prägungen aus frühester Zeit (Stichwort Säbelzahntiger) Ängste produziert. Diese sind heute unberechtigt (Säbelzahntiger sind ausgestorben ;-))

Lausche bei Entscheidungen bei denen es ums Loslassen geht in erster Linie in Dich hinein und höre auf Dein Bauchgefühl. Erst wenn Du so gestärkt eine Entscheidung getroffen hast, spreche mit Deinem Umfeld darüber.

Wenn Du bemerkst, dass es in Deinem Inneren noch tiefsitzende Glaubenssätze und Widerstände gibt, dann beschäftige Dich erst einmal damit. Schaue diese an, ändere die Glaubenssätze, löse die Widerstände auf und komme erst dann zum Kern der Sache….

Warum Du für 2016 ein solches Glas benötigen könntest

Jahresziel2016

Heute möchte ich Dir eine faszinierende Idee mit Dir teilen, wie Du Deinen Jahresrückblick auf 2016 schon jetzt erfolgreich gestalten kannst. Die Idee hat mir meine Tochter heute verraten und mit ihrer Erlaubnis, darf ich sie hier mit Dir teilen  🙂

Es geht im Grunde genommen darum, sich darin zu üben, die Achtsamkeit auf die positiven Dinge im Leben zu richten. Denn allem, was wir Aufmerksamkeit schenken, bekommt Energie und kann somit wachsen  🙂

  1. Nimm’ Dir ein Gefäß z.B. ein solches Glas hier
  2. Einmal in der Woche – am besten trägst Du in Deinem Jahreskalender 2016 dazu einen festen Tag ein – nimmst Du ein Blatt Papier und schreibst auf dieses Blatt all’ die Dinge, die rückblickend auf die Woche so wunderbar waren. Dies können Dinge sein, für die Du dankbar bist, für erreichte Ziele, für Geschenke etc.  – und natürlich solltest Du nicht vergessen auch zu notieren, für was Du Dich loben kannst bzw. konntest im Rückblick auf diese jeweilige Woche. Es werden also nur positive Dinge hier schriftlich notiert  🙂 
  3. Den Zettel faltest Du dann und legst ihn ins Glas. So füllt sich das Glas im Laufe des Jahres – jede Woche 1 Zettel mit Notizen macht 52 insgesamt. Um das ganze noch etwas hübscher zu gestalten, könntest Du beispielsweise auch buntes Papier nehmen.
  4. Zum Jahresende, wenn für Dich persönlich der richtige Zeitpunkt da ist um 2016 etwas Revue passieren zu lassen, nimmst Du Dir Zeit und Muße und ziehst einen Zettel nach dem anderen aus dem Glas und liest Deine Notizen.
  5. Kannst Du ahnen, wenn Du auf diese Weise eine Jahresrückschau hältst, mit welch’ positiver Energie Du dann zurückblickst? Denn auf diese Weise richtest Du Deine Aufmerksamkeit ja in erster Linie auf die Dinge, die so wunderbar in 2016 für Dich waren. Und allem, was wir Aufmerksamkeit schenken bekommt Energie und wächst. So kannst Du Dich enorm mental stärken und wiederum neu ausrichten für Deine Zukunft  🙂
  6. Wenn Dir der Zeitraum von 1 Jahr zu lange ist, könntest Du ja auch nach jeweils 3 Monaten schon mal eine solch’ kleine Rückschau halten. Dies wird Dir sicherlich auch Freude bereiten und Dir Rückenstärkung geben, Dich weiter auf Deine Ziele, Vorhaben und Vorsätze zu konzentrieren. 

In herzlicher Verbundenheit

Deine Irmgard

Dies wird Dich bestimmt auch interessieren:  20163 Gründe warum Neujahresvorsätze scheitern