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Hast Du daran gedacht? Heute ist Barbaratag 🙂
Nach einem alten Brauchtum darf man heute Kirschzweige abschneiden und in einen Krug mit Wasser stellen. Du kannst Dich an Weihnachten an der herrlichen Blütenpracht erfreuen. Der Geschichte nach sind es Liebeszweige, die mitten im kalten Winter die Liebe zur Blüte bringen, die die kalten Herzen erwärmen und verwandeln. Ursprünglich war es wohl ein heidnischer Brauch, den die Kirche mit der hl. Barbara verband. Barbara hat wohl eine Liebe ausgestrahlt, die stärker ist als die Kälte des Winters.
Eine Liebe, die Licht in die Dunkelheit unserer Herzen bringt
Nach einer Legende hat es sich damals wohl so zugetragen: Barbara heißt griechisch “die Ausländerin”, also die, die aus einer anderen Welt, aus der jenseitigen Welt,kommt. Ihr Vater war wohl darauf bedacht, dass sie genau das tut, was er will. Er sperrt sie in einen Turm, damit sie keine Gelegenheit findet, eigene Wege zu gehen. Sie soll das Lebenskonzept leben, das der Vater für sie vorgesehen hat. Doch als der Vater auf Reisen geht, lässt Barbara christliche Philosophen kommen und diskutiert mit Ihnen. Sie bekehrt sich zum Christentum und lässt noch ein drittes Fenster im Turm ausbrechen, als Zeichen für den dreifaltigen Gott, an den sie nun glaubt. Der Vater war darüber wohl sehr wütend. Er empfand dies als Eigensinn der Tochter, die sich von der väterlichen Bevormundung befreit hat, ihre eigenen Wege geht und ihre eigenen Gedanken denkt. So verwandelt er den Turm nun zum Kerker für seine Tochter um. Doch auf wunderbare Weise kann sie entkommen….
Dazu möchte ich Dich einladen
Nimm den heutigen Barbaratag zum Anlass um
In herzlicher Verbundenheit
Deine Irmgard
Hui, es hat soooo viel Freude gemacht, die LebensFreudeChallenge durchzuführen und einigen Hundert Menschen die ansonsten eher tristen Novembertage mit Freude zu erfüllen bzw. zu inspirieren. Parallel dazu haben sich auch noch viele an der BlogParade der LebensFreude beteiligt …. So konnten wir gemeinsam in diesem Jahr für freudvolle Novembertage sorgen 🙂
LebensFreude gepaart mit purer Harmonie
Nun habe ich mir Gedanken gemacht, wie diese freudvollen Tage auch weiterhin da sein dürfen…. wie Du Dir auch weiterhin
Wie Du Dir auf Dauer ein herrliches, neues LebensGefühl erschaffst
Dazu habe ich Dir ein ganz besonderes Weihnachtpäckchen zusammengestellt:
In herzlicher Verbundenheit
Deine Irmgard Bronder
WAS SIND DIE RAUHNÄCHTE ÜBERHAUPT?
Dies sind jeweils die 12 Tage und Nächte zwischen dem 25. Dezember und 6. Januar. Jeder einzelne dieser Tage und Nächte steht stellvertretend für die kommenden Monate des folgenden Jahres. Beispiel: Der 25. Dezember 2015 steht energetisch gesehen für den Januar 2016, der 26. Dezember 2015 steht für den Februar 2016 usw. bis man schließlich am 6. Januar angelangt ist – dieser steht für den Dezember 2016.
In der Zeit der Rauhnächte herrscht immer eine ganz besondere Energie und der Zugang zum eigenen Überbewusstsein – man könnte auch sagen zur geistigen Welt (dies klingt jedoch für den Denker in uns weniger greifbar :-)) ist dadurch leichter zu erreichen. Wenn ich mich zurück erinnere: Als Kind habe ich diese besondere Energie – wie man im Volksmund so schön sagt “zwischen den Jahren” wahrgenommen, konnte mir dies aber nicht erklären und hatte damals auch keinen Ansprechpartner, mit welchem ich mich darüber unterhalten konnte. 2011 habe ich dann erstmals bewusst von den Rauhnächten und deren Bedeutung gehört. Seitdem nutze ich die Rauhnächte, um meine ganz persönliche Jahresplanung zu gestalten.
Die Rauhnächte dienen also sehr gut zur Vorbereitung des Neuen, was da kommen wird und darauf wartet, entdeckt zu werden, um sich entfalten zu können.
Der große Vorteil liegt vor allem darin, dass man für jeden Monat ein ganz persönliches Thema ins Bewusstsein kommen lässt und so Monat für Monat das ganze Jahr über quasi einen roten Faden hat, um die ganz eigenen Potentiale und Entwicklungsschritte zu fördern.
Man nimmt sich also nicht – wie ich dies auch früher schon oft genug gemacht habe, zum Jahreswechsel so einiges zum neuen Jahr vor, um nach einigen Wochen im neuen Jahr dann die gut gemeinten Vorsätze wieder über Bord zu werfen und nach einigen Monaten dann vielleicht auch frustiert zu sein, weil man schon wieder im “alten Trott” angekommen ist. Ich glaube, fast jede/r hat diese Erfahrungen auch schon gemacht… Hier geht es vielmehr um eine nach innen orientierte zielgerichtete Erfolgsplanung.
Der Vorteil der Rauhnächte
Wenn man sich bewusst in den Rauhnächten mit Leichtigkeit auf eine Monatsplanung einlässt, hat man wie schon erwähnt, einen wunderbaren “roten Faden”, um sich durch das Jahr führen und leiten zu lassen. Und zwar so, wie es der eigenen inneren KraftQuelle entspricht. Ich selbst freue mich Monat für Monat eines Jahres auf ein Neues darauf, das in den Rauhnächten schriftlich notierte zu lesen und bin immer wieder erstaunt, wie zusätzliche Informationen, Aspekte und weitere Handlungsschritte im jeweiligen Monat mir dann zugeführt werden. Das gibt natürlich zusätzlich ein fantastisches, anderes bewussteres ErLebensgefühl = Lebensqualität. So macht es natürlich dann auch Freude und bringt mehr und mehr Selbstvertrauen, wenn man monatlich dann selbst sich auf die Schulter klopfen und freuen darf über die kleinen und manchesmal auch größeren Entwicklungsschritte/Ziele, die man erreicht hat.
Vielleicht magst Du unter diesen Aspekten ja auch den bevorstehenden Zauber der Rauhnächte nutzen, um mal eine Jahresplanung ganz aus Deinem Herzen heraus zu machen und Dich so durch das Jahr führen und leiten lassen?
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Nun dürfen wir bald wieder auf’s Jahr zurückblicken. Manche klopfen sich auf die Schulter und sagen “yippiyeah” was war das für ein tolles, erfolgreiches Jahr. Bei anderen verursacht der Jahresrückblick eher ein schlechtes Gefühl: Wieder einmal hat man sich soooo vieeeel vorgenommen und nichts (oder kaum etwas) davon hat man verwirklicht.
11 MÖGLICHE GRÜNDE, WARUM MAN SEINE ZIELE SIND ERREICHT HAT
Es war gar nicht wirklich DEIN Ziel
Du hast Dir zwar ein Ziel gesetzt, dieses jedoch aus dem „Kopf“ heraus formuliert. Du warst im Außen orientiert. Das gesetzte Ziel kommt nicht aus Deinem tiefsten Herzen heraus. Fehlt die Verbindung zum Herzen, dann fehlt letztlich auch die Motivation um dran zu bleiben und das Ziel auch zu erreichen.
Du hattest zwar ein Ziel – aber keinen Plan.
Ein guter Vergleich ist hierzu ein Schiff: Verlässt ein Schiff den Hafen mit einem bestimmten Ziel und der Kapitän hat keinen Plan – keine Navigation an Bord – um den Zielhafen zu erreichen… was wird dann wohl die Folge sein? Das Schiff schippert irgendwo auf dem offenen Meer herum.
Du glaubtest ein Ziel zu haben – es war aber „nur“ ein Wunsch.
Bei Zielen die aus dem Herzen heraus gesteckt werden, sind wir auch bereit, alles dafür zu tun, diese zu realisieren. Hinter Wünschen verbirgt sich oft lediglich die Hoffnung, dass sie zur Wirklichkeit werden. Und wer hofft, der befürchtet das Gegenteil: Wenn ich hoffe, dass am Wochenende schönes Wetter ist, befürchte ich insgeheim, dass dies nicht so ist. Allem was ich Aufmerksamkeit schenke, bekommt Energie und wächst: Bei Wünschen gebe ich immer wieder dem Wunsch Energie, der Wunsch wird damit zwar größer und bleibt eben „Wunsch“. Bei wahrhaftigen Zielen werde ich meine ganze Aufmerksamkeit in die Verwirklichung des Zieles setzen und so kann das Ziel dann zur Realität werden.
Das Ziel war zu groß
Es ist sicherlich gut, sich große Ziele zu setzen – dennoch muss man sich das Ziel auch wirklich vorstellen können. Man muss fühlen können, wie es ist, wenn man es erreicht hat
Das Ziel weicht von Deinen Werten ab
Jeder von uns hat sein eigenes Wertesystem: Manchen geht die Familie vor allem – anderen ist es wichtiger beruflich Karriere zu machen. Je mehr man auf dem Weg zum Ziel auf die eigenen Werte achtet, desto leichter fällt die Zielerreichung.
Du hast zu früh aufgegeben
Durchhaltevermögen ist sicherlich die Basis, sein Ziel zu erreichen. Und dass auch Du Durchhaltevermögen hast ist bewiesen: Um aufrecht gehen zu können, hast Du als Kleinkind Durchhaltevermögen bewiesen: Wie oft bist Du hingefallen und immer und immer wieder aufgestanden und hast geübt …. Bis es eines Tages geklappt hat und Du sicher auf beiden Beinen laufen konntest 🙂
Rückschläge haben Dich zurück gehalten
Dieser Punkt knüpft an den vorhergenannten an: Denn die sogenannten Rückschläge verleiten uns oft zum frühzeitigen Aufgeben. Hätte Thomas Alva Edison beim Versuch Nummer 1999 aufgegeben, dann hätten wir heute vielleicht keine Glühlampen. Beim 2000sten hatte es schließlich geklappt …. Wie oft lassen wir uns vom Erfolg anderer blenden? Wir kennen meist nur den Status quo: Den vorherigen Weg, die vielleicht vielen Rückschläge, die diese Person schon weggesteckt hat, die viele Mühe und der Aufwand, den diejenige betrieben hat, das bleibt uns meist verborgen. Wie heißt es so schön: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Der Zeitfaktor
Der Zeitfaktor – darauf schieben wir es auch gerne, wenn wir etwas nicht erreichen: Ich hatte oder habe zu wenig Zeit ….. Nun ist es doch so: Bei ausnahmslos jedem von uns hat der Tag 24 Stunden ….. Und an jedem von uns liegt es, sich Zeit für die Dinge zu nehmen, die einem wirklich am Herzen liegen ….
Die Selbstdisziplin
Die Selbstdisziplin – diese greift auch in das vorgenannte ein: Natürlich ist es manchesmal einfacher, auf der Couch zu sitzen und sich von den Medien berieseln zu lassen …. Oder andere Ausreden zu finden….. Die Frage, die Du immer stellen solltest: Bringt mich dies jetzt meinem Ziel näher????
Keine Struktur und keine To-do-Liste
Hinter jedem großen Ziel verbergen sich kleine Etappenziele. Deshalb sollte man ein großes Ziel auch in kleine EtappenZiele aufteilen und aus den Etappenzielen schließlich auch einen schriftlichen Plan erstellen, was wann zu tun ist. Also: Eine tägliche To-do-Liste ist ein must-have 😉
Keine Unterstützung
Alles lässt sich mit Unterstützung leichter umsetzen. Natürlich kann es auch eine Form von Motivation sein, es unbedingt alleine schaffen zu wollen oder auch, es sich selbst und den anderen beweisen zu wollen. Dennoch verbirgt sich dahinter oft auch ein falscher Stolz: Sich helfen zu lassen und sich auch in Bereichen, in denen man sich nicht so gut auskennt ganz gezielt Unterstützung sucht, ist ein sicherlich großer Faktor der zum Erreichen des Zieles beitragen kann
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Auch Sabine von tapetenwechsel-leben.de hat die Einladung zur Blogparade der LebensFreude angenommen …. Schau’ mal, was sie tolles zu “Papier” gebracht hat:
Ich gebe es zu: Der Monat November ist nicht gerade mein Lieblingsmonat. Die Tage werden kürzer, oft ist es nass und trüb und dann gibt es da die vielen Totengedenktage…
Heute vor einem Jahr war die Beerdigung meines Vatis.
Wenn ich nicht aufpasse, ist meine Stimmung schnell im Keller und ich stehe mir selbst im Weg.
Da hilft nur eins: Ich lade die Lebensfreude ein.
Als ich gestern „zufällig“ auf die Blogparade der LebensFreude von Irmgard Bronder (https://diegedankenenergie.de/einladung-zur-blogparade-der-lebensfreude/) gestoßen bin, war mir sofort klar: Da mache ich mit.
Lebensfreude – jaaaaa bitte eine Extraportion.
Mir ist auch die Gegenspielerin der Lebensfreude bekannt: Ihr Name ist Depression.
So wenig ich sie mag, war sie doch über viele Jahre immer wieder eine treue Begleiterin.
Nun aber bemühe ich mich um getrennte Wege und eine neue Freundin an meiner Seite – die Lebensfreude. Zugegeben, sie ist etwas launisch und nicht immer für mich da, aber dennoch gelingt es mir immer öfter, sie für mich zu interessieren.
Heute erzähle ich euch, wie mir das gelingt:
Ich gehe ganz bewusst in die Dankbarkeit. Es gibt so viele Dinge, für die ich dankbar sein kann: Das wärmende Bett in der Nacht, eine liebevolle Familie, ein Dach über den Kopf, schützende Kleidung, genug zu essen, mich unterstützende Menschen…ich kann gehen, sehen, riechen, hören, tasten…ich kann mein Leben gestalten.
Dankbarkeit verbindet mich mit der Fülle in meinem Leben. Aus der Fülle heraus empfinde ich tiefe Freude.
Ich nehme meine Umgebung achtsam wahr: Da ist im November noch dieses kleine Gänseblümchen auf der Wiese, der rote Sonnenuntergang, die mir im Wind eine Geschichte erzählenden Bäume, der reinigende Regen, die tanzenden Blätter, der sich über meinen freundlichen Gruß freuende Nachbar und meine sich für mich Zeit nehmende Tochter.
Indem ich achtsam alles wahrnehme, kann ich die Schönheit erkennen und mich daran erfreuen.
Wenn das Licht im Außen weniger wird, dann versuche ich es im Innen zu verstärken.
Ich erinnere mich noch sehr gut an eine Begebenheit vor Jahren: Draußen war es kalt und ich hatte in der Küche Plätzchen gebacken, die Scheiben waren von der Hitze des Backofens beschlagen. Plötzlich kletterte unsere Jüngste auf den Küchenschrank und malte mit dem Finger eine Sonne an das Fenster – noch heute erinnere ich mich dankbar an dieses wunderschöne Geschenk zurück.
In der lichtarmen Zeit liebe ich Kerzen ganz besonders: Sie strahlen für mich Gemütlichkeit und Geborgenheit aus. Ob es das Teelicht in der ausgepressten Orangenschale ist oder die Kerze auf dem Ständer ist dabei zweitrangig. Wichtig ist für mich, dass ich mich dabei wohl fühle.
Auch das Räuchern kann sehr kreativ sein und meine Stimmung heben: So bestücke ich zum Beispiel ein altes Teesieb mit Gewürznelken oder Lavendel und lege es auf ein Stövchen. Dazu einen leckeren Tee trinken und schon kann mich nichts so schnell aus meiner Ruhe bringen.
Dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt, ob allein oder gemeinsam, der Möglichkeiten gibt es viele: Spiele- oder Bastelrunden, fantasievolle Modenschauen mit alten Sachen, Farbenparties (zum Beispiel Dekorieren mit bunten Tüchern), lustiges Herumgezappel zu Musik, …
Frische Luft und Bewegung sind für mein persönliches Wohlbefinden wichtig. Richtig angezogen kann für mich ein Spaziergang auch bei nasskaltem Wetter ein Erlebnis sein. Der Wind bläst in meiner Vorstellung meine Sorgen weg und der Regen wäscht meine Negativmuster ab. In der Natur kann ich zudem immer etwas entdecken: Steine mit verschiedenen Formen; Wolkenbilder, die sich verändern; Bäume die miteinander kommunizieren – manche umarmen sich, andere wachsen nach oben voneinander weg.
Es gibt Lieder, die machen mir Mut: Sie sind meine Anker in schwierigen Zeiten. Und es gibt Lieder, da muss ich einfach tanzen: Sie helfen beim Loslassen und einfach nur Sein.
Genauso faszinieren mich archaische Klänge: Gongs, Klangschalen, Didgeridoo, Oceandrum und Monochord. Mithilfe dieser Instrumente kann ich für mich eine wunderschöne Klangreise durchführen und spüren wie ich im Inneren still werde: Das bringt mich zurück in die Freude.
Ich kann mich jeden Tag dafür entscheiden, der Gestalter meines Lebens zu sein: So schaut die Lebensfreude immer öfter bei mir vorbei.
Von einer Kollegin habe ich vor einigen Jahren ein Gedicht bekommen – der Verfasser ist unbekannt:
Begegnung
Auf meinem Weg zur Arbeit
begegnete ich unlängst der Lebenslust.
In bunt geringelten Söckchen
hüpfte sie auf einem Bein.
Mit den Fingern schnippte sie zum Lied,
das sie unbekümmert trällerte,
und eine rosa Schleife
bändigte ihr dunkles Haar.
Hin und wieder kitzelte sie
einen der grauen Anzüge
oder stupste übermütig
gegen ein bestrumpftes Bein.
Sie konnte tun und lassen, was sie wollte
– da niemand sie bemerkte,
bewegte sie sich in absoluter Narrenfreiheit.
Doch siehe da:
Unvermittelt drehte ein Herr im Anzug sich um,
blickte in vergnügte Augen
und wilde Locken
und begann zu strahlen.
Die Lebenslust gab ihm einen schnellen Kuss,
bevor sie erneut munter singend
jeden zweiten Stein anpeilte.
Der Mann schritt zügig aus,
pfiff eine heitere Melodie
und lächelte die Leute an.
„Der spinnt!“, dachten manche
und kratzten sich unwillig
am Bein und Nacken.
Irgendetwas hatte sie berührt,
gekniffen oder gestupst.
Manche lächelten zurück.
Der Tag begann anders als sonst.
Bist du ihr schon begegnet?
Ich wünsche euch allen ganz viel Lebensfreude.
Sehr gefreut habe ich mich, dass auch Karl von www.lebenskünstler.at tolle Ideen aus seiner Schreibfeder hat fließen lassen für die BlogParade der LebensFreude
Hier teile ich gerne seine außergewöhnlichen Ideen gegen die NovemberÜbelLaune mit Dir:
Der Weihnachts-Klimbim hängt und die ersten Klassiker sind schon zu hören. Wir schreiben November, das Wetter hat sich der Jahreszeit angepasst und ebenso die Stimmung. Manche leiden unter einer Novemberübellaune, andere an einer Herbstdepression und viele mehr unter dem Vorweihnachtsstress. Es nähert sich das Jahresende – und davor gibt es noch viel zu tun. Viel Arbeit, viele Termine – all dies drückt auf das Stimmungsbarometer. Damit dieses wieder etwas nach oben steigt, habe ich ein paar außergewöhnliche Möglichkeiten zusammengetragen, die für gute Laune sorgen.
Meditation, Zimt-Apfel-Tee oder ein Waldsparziergang: dies sind zumeist die Tipps, die man im Internet gegen Herbstdepression findet. Heut möchte ich ein paar Alternativen dazu vorstellen, damit Du Dir gute Stimmung trotz tristem Wetter zu Dir nach Hause holen kannst.
Wenn der Sommer und die Sonne weit weg sind, dann hole Dir doch den Sommer in Deine vier Wände. Organisiere Dir ein Kokosnussöl mit dem Duft von Urlaub und Sommer. Die Sonnencreme vom letzten Urlaub tut es auch. Creme Dich damit ein, genieße einen ruhigen Abend und schwelge in Sommererinnerungen.
Was ist die Hauptbeschäftigung vieler im Urlaub? Richtig! Faulenzen, die Sonne genießen und sonst eigentlich nix. Und eigentlich ist es nicht (nur) die Sonne, die zur Erholung beiträgt. Es ist das Nichtstun. Körper und Geist finden Ruhe und Erholung. Nimm Dir also etwas Zeit und mache nichts – du wirst Dich erholen, auch ganz ohne Sonne.
Hattest Du im Urlaub einen Lieblingscocktail? Ich bin im Urlaub passionierter Mai Tai Trinker. Und wer sagt, dass es nur im Urlaub erlaubt ist, einen Cocktail zu trinken? Hole Dir noch etwas mehr Urlaubsfeeling nach Hause und mixe Dir Deinen Lieblingscocktail.
Oder möchtest Du lieber auf Tauchstation gehen? Lass Dir die Badewanne ein, halte Deinen Kopf unter Wasser und lausche Deinem Atem und den Geräuschen unter Wasser. Entspannung pur.
Halb liegend, halb sitzend – genau die richtige Lage, um etwas die Seele baumeln zu lassen (uups, ein Euro für das Phrasenschwein). Schaffe Die richtige Umgebung für einen gemütlichen Leseabend. Wenn Du gerade keine Hängematte zur Hand hast, vielleicht liegt ja noch eine Sonnenliege im Keller.
Was war der Sommerhit 2015? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Doch es ist auch egal. Hol Dir Urlaubsgefühle in die Wohnung und höre Deine Lieblings Sommer Mucke. Ob Vamos a la Playa, Coco Jambo oder Griechischer Wein spielt dabei keine Rolle.
Damit Du das Sommergefühl noch etwas intensivierst, gönne Dir ein Fußbad im Sand. Einfach etwas Sand aus der Sandkiste stibitzen, in einem passenden Behälter trocknen lassen und den Sand zwischen den Zehen spüren.
Das italienische Kugelspiel macht Spaß und bringt Stimmung. Einzig die Geräuschkulisse sollte man vorher mit dem Nachbarn klären.
Mmmmmhhh – ohne Worte.
Ich verbinde Urlaub auch mit Thailand. Und mein Lieblingsessen ist ganz dem Klischee dienlich grünes Thai Curry. Schon wenn die Zutaten im Topf brutzeln und sich der Duft in der Wohnung verteilt erholen sich die Nerven.
Ich hab ein knallrotes Gummiboot und mit diesem Gummiboot bleibe ich zu Haus – diese Aktivität lässt sich hervorragend mit Buchlesen und Cocktail schlürfen verbinden. Bootszeit ist Urlaubszeit.
Wenn schon die Zeit und das Geld für einen Urlaub fehlt, wie wäre es mit einem Tag nur für Dich. Schick die Kinder in die Schule, deine/n Liebste/n in die Arbeit und gönne Dir nur einen Tag für Dich. Ab in die Couch-Knotz-Klamotten und den Tag geniessen. Lass das kalte Wetter draußen und mach es Dir zu Hause gemütlich.
Sollten Dir alle Varianten der guten Laune nicht helfen, so ist der Weisheit letzter Schluss: Ab in den Urlaub!
War eine Variante der guten Laune für Dich dabei? Dann bring auch Du etwas mehr gute Laune in die Welt und teile diesen Betrag mit Deinen Freunden! Wenn Du möchtest, kannst Du auch bei der Blogparade zum Thema Lebensfreude von www.diegedankenenergie.de vorbeizuschauen. Dort findest Du mehr Beiträge zur Lebensfreude!
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