LebensFreudeBlogParade – Kennst Du die Quelle?

Wunderbare Anregungen sind auch aus der Schreibfeder von Nicole Bailer geflossen, die ich hier gerne nochmals wiedergebe:

Der November ist für viele Menschen wie ein großes dunkles Loch in das sie fallen. Morgens ist es dunkel wenn sie zur Arbeit gehen und wenn sie abends nach Hause kommen ist es auch schon wieder dunkel. Noch dazu wird es kalt und ungemütlich und Melancholie schlägt schnell in depressive Verstimmung um. Wie gut das Irmgard Bronder zu ihrer Blogparade der Lebensfreude eingeladen hat.

Mit meinem Artikel möchte ich gerne Lebensfreude verbreiten und meine Gedanken zu diesem Thema mit Dir teilen. Lebensfreude ist für mich wie ein frisches – klares Wasser, dass aus einem Bergspalt heraus plätschert und Menschen denen dürstet eine Erfrischung – eine Wohltat ist. Zugegeben für mich als Wanderer war nie wirklich wichtig, woher das Wasser da kommt – hauptsache ich konnte einen Schluck nehmen und mein Gesicht damit benetzen. Mit der Lebensfreude ist es da etwas anders: es ist von Vorteil wenn wir wissen woher sie kommt – damit sie nie dürsten müssen.

RUHE IST DER SCHLÜSSEL

Lebensfreude ist meiner Meinung nach nicht im außen zu finden – sie ist tief in uns angelegt und wartet darauf aktiviert zu werden. In unserer heutigen Zeit ist das natürlich alles andere als einfach, denn die Aufgaben und Erwartungen scheinen jährlich mehr zu werden und gerade jetzt wo es dem Ende des Jahres entgegen geht haben wir ÜBERHAUPT KEINE ZEIT! Das ist in meinen Augen definitiv nicht wahr, sondern eine erstens eine Ausrede und zweitens eine nicht funktionierende Prioritätenliste.

Eine Ausrede sich vor sich selbst zu verstecken und vor der eigenen Verantwortung davon zu laufen. „Morgen – morgen – nur nicht Heute“.  Und so irren wir manches Mal wie Zombies durch den Tag und denken, wenn wir noch dies erledigen und das geschafft haben – DANN kann sich ein Gefühl der Freude einstellen. Doch das ist meist (wenn es sich denn zeigt) nur von kurzer Dauer. Du siehst also, wenn du dich nicht bewusst dafür entscheidest ZEIT zu haben, dann wirst du keine finden.

Meine Tipps für (kurze) Ruhepausen:

  • Morgens etwas früher aufstehen als der „Rest“ der Familie (alles ist ruhig und du kannst langsam und in deinem Tempo in den Tag starten! Das wirkt bei mir Wunder)
  • Eine Tasse Tee / Kaffee kochen und damit hinsetzen – NICHTS tun! Glaube mir, diese 5-10 Minuten füllen deinen Akku wieder ziemlich gut auf
  • Einen Spaziergang durch den Wald – das ist soooooo toll und kann prima mit deiner Familie zusammen gemacht werden
  • Meditation! Ist für mich DIE Ruhemöglichkeit schlechthin und lässt sich überall praktizieren (Zuhause, unterwegs oder im Auto – natürlich nicht bei der Fahrt ? !)

SELBSTLIEBE

DER Lieferant an Lebensfreude schlechthin – meine persönliche Droge. Selbstliebe ist die Grundvorraussetzung für Lebensfreude – oder? Ich meine das Eine kann nicht ohne das Andere … Wenn ich mich selbst nicht schätze, nicht annehmen kann – wie soll ich Freude am Leben fühlen / wahrnehmen / kultivieren? Möchte dir anhand eines ganz einfachen Beispiels etwas zur Selbstliebe erzählen:

Als Kind und auch in meiner Teenager-Zeit habe ich unglaublich gerne Kleeblätter angesehen. Ich war stets auf der Suche nach
einem Kleeblatt mit vier Blättern, denn die sind selten und bedeuten ja Glück (so sagt man, ich hatte Gott sei Dank auch ohne dieses Blatt schon viiiiiel Glück in meinem Leben ? ) Also habe ich Stunden mit der Suche verbracht und war regelmäßig enttäuscht, hatte ich doch keines mit vier Blättern gefunden. Was hatte ich stattdessen gefunden? Hunderte oder tausende von „normalen“ Kleeblättern. Was war aber mit diesen Blättern – habe ich ihnen Wertschätzung entgegen gebracht? Nicht die Spur – sie waren doch normal. Und genau so ist es auch mit unseren Leben: wir streben danach „besonders“ zu sein – „einmalig“ und stets „besser“ als jemand anderes zu sein. Bei der Partnerwahl sehen wir dieses Phänomen auch sehr sehr deutlich: wir suchen den „perfekten“ Partner – nicht zu groß oder zu klein, nicht zu dick und nicht zu dünn also am besten „schöner“ als die anderen. So kommen wir aber nie an – so sind wir getriebene: stets auf der Suche und ironischer Weise wissen wir noch nicht einmal wonach wir genau suchen.

Seitdem ich mir dies bewusst gemacht habe, trafen folgende Veränderungen in meinem Leben ein:

  • Ich freue mich heute über JEDES Kleeblatt das ich sehe, denn jedes ist für sich besonders
  • Ich versuche nicht mehr jemand zu sein, dass war ich so lange! Ich lerne mich nun jeden Tag ein bißchen besser kennen, und beginne das zu lieben was IST
  • Ich switche immer mehr von „Suche“ auf „Empfange“! Das macht es mir möglich, raus aus den Gedanken des Mangels zu kommen – hinein in die Fülle in meinem Leben
Stell dein Leben von „Suchen“ auf „Empfangen“ und es wird wundervoll!

In diesen beiden Punkten „RUHE“ und „SELBSTLIEBE“ liegt für mich der Quell der Lebensfreude. Bei dir können das ganz andere Punkte sein – doch solange sie aus Dir selbst heraus kommen, spielt es auch nicht wirklich eine Rolle wie sie heißen. Wichtig ist, dass du Freude nicht an materiellen Dingen / Menschen oder Ereignissen fest machst – dies wird dich dauerhaft nicht glücklich, sondern traurig und frustriert machen. Wenn Du bei der Umsetzung der beiden Punkte in deinem Leben Hilfe brauchst, dann lade ich Dich gerne auf ein 30 Minütiges Gespräch mit mir ein. Du hast es in der Hand – mach was draus.

Alles liebe und einen FREUDEVOLLEN und GLÜCKLICHEN November wünsche ich Dir!

Deine Nicole

Quelle der Lebensfreude

Um Lebensfreude dauerhaft genießen zu können, braucht es folgende Komponenten:

  1. Ruhe ! Zeit für dich alleine ist so wichtig, damit du die Verbindung zu dir und deinem Körper nicht verlierst und spüren kannst, was Heute für dich wichtig ist. „In der Ruhe liegt die Kraft“ ist nicht eine Floskel, sondern ein Basisteil für ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben.
  2. Selbstliebe! Nur wer sich selbst so annehmen und wertschätzen kann wie er ist, kann Freude – tiefe und ehrlich Freude empfinden und empfangen. Ohne Selbstliebe sind wir nur oberflächlich unterwegs und schaffen es nicht in die Fülle zu gelangen.

LebensFreude BlogParade 10.11.2015

Heute hat Monika von Kopfüber ins Leben meine Einladung zur Blogparade angenommen. Gerne gebe ich Dir hier ihren Beitrag weiter:

Erste Hilfe Tool der Woche

Winterdepression, Herbstblues oder Stimmungstief?

Das triste Wetter und die dunkeln Tage im Winter schlagen vielen Menschen aufs Gemüt. Getrübte Stimmung, Antriebslosigkeit, Heißhungerattacken und ein erhöhtes Schlafbedürfnis sind Anzeigen dafür, dass es einen erwischt hat.

Damit es erst gar nicht so weit kommt, hier ein paar hilfreiche Tipps, auch die dunkle Jahreszeit mit Freude zu erfüllen. (Weitere Infos auch in der Blogparade der Lebensfreude, in der sich einige Lebensfreude-Blogger diesem Thema angenommen haben; initiiert durch Irmgard Bronder)

Mit den Blättern fällt auch die Laune

Wenn es draußen ungemütlicher, kälter und dunkler wird, hat jeder schon mal mit schlechter Laune zu kämpfen. Fühlen wir uns dann lustlos, unleidlich und würden lieben im Bett bleiben, spricht man von einem Stimmungstief. Wir sind einfach schlecht drauf.

Sind wir aber über Tage niedergeschlagen, antriebslos, missgelaunt, energielos und haben Stimmungsschwankungen, dann ist es eher der Winterblues, der uns gepackt hat. Dabei handelt es sich um eine harmlosere und schwächere Form der Winterdepression.
Eine klassische saisonal auftretende Winterdepression liegt vor, wenn die Symptome länger als zwei Wochen andauern, in den Herbstmonaten beginnen und im Frühling enden.

Schuld ist in allen Fällen der Lichtmangel. Licht wird über die Augen aufgenommen und regt im Gehirn die Produktion des Glücksbotenstoffes Serotonin an. Ein Mangel an Licht verhindert die Ausschüttung und das dämpft unsere Stimmung. Wenn weniger Licht auf Haut und Augen trifft, produziert der Körper vermehrt Melatonin, ein Schlafhormon, das uns müde und schlapp macht.

Vorbeugen ist die beste Therapie

Wenn Sie wissen, dass Ihnen die dunkle Jahreszeit Probleme bereitet, hilft nur vorbeugen. Und das bedeutet, raus an die frische Luft und Tageslicht tanken, und das am besten täglich. Aber ohne Sonnenbrille! Und damit Sie das durchhalten verabreden Sie sich jetzt schon mit der besten Freundin oder dem Freund zu einem täglichen Spaziergang. Und versprechen Sie sich gegenseitig, keine Ausreden gelten zu lassen.

Schaffen Sie sich darüber hinaus viele kleine Glücksmomente. Warten Sie nicht bis die Antriebslosigkeit Sie auf Ihrem Sofa gefangen nimmt, besorgen Sie sich jetzt schon Eintrittskarten fürs Kino, Konzert und für die Wellness-Oase.

Wichtig, dass Sie nicht warten bis die ersten Symptome auftreten, sondern dass Sie jetzt vorbeugen. Also verabreden Sie feste Termine mit der Familie und Freunden, und gehen Sie raus in die Natur, auch an trüben Tagen. Denn selbst ein bedeckter Himmel weist genug Helligkeit auf um uns bei Laune zu halten.

Wie Du Dich endlichen befreien kannst

von Belastungen und Verletzungen aus der Kinderstube

Schriftliche Gedanken bzw, eine schriftliche Anleitung dazu findest Du auch hier 

RAUS AUS DEPRESSIVEN VERSTIMMUNGEN – REIN IN DIE LEBENSFREUDE

Mit diesen 5 Schritten gelingt es Dir
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Jeder von uns kennt dies: Man findet sich in Situationen wieder und hat das Gefühl überfordert zu sein mit allem. Man hat vielleicht sogar das Gefühl, das ganze Leben ist eine Last. Man weiß nicht, wie es weitergehen soll, ist depressiv, traurig, antriebslos, man fühlt sich leer und energielos. Selbstzweifel plagen, gefolgt von mangelndem Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. Von Lebensfreude keine Spur.

Ich möchte Dir hier eine einfache und sehr wirkungsvolle Anleitung schenken, wie Du Dich selbst aus einer solchen depressiven Verstimmung wieder herausholen kannst. Du brauchst dazu lediglich ein wenig Zeit und den festen Willen,  auch etwas verändern zu wollen an Deiner Situation, in Deinem Leben.

Bist Du bereit? Los geht’s:

 1. Schritt – SEELENSCHREIBEN 

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Bei diesem Schritt geht es einfach mal darum, dass Du Dir dein gefühltes Leid schon mal von der Seele schreibst.  Stelle Dir im Geiste die Frage „Warum fühle ich mich depressiv, traurig, antriebslos“. Nutze hierzu gerne Deine eigene Formulierung.  Und beginne zu schreiben. Ohne darüber zu grübeln oder gar zu bewerten oder zu beurteilen. Es geht jetzt einfach „nur“ darum, dass Du Dir alles das, was Dich belastet und zur depressiven Verstimmung geführt hat, von der Seele schreibst. 

  • Nimm Dir 30 Minuten Zeit, ziehe Dich zurück an einen ruhigen Ort, an dem Du nicht gestört wirst und bewappne Dich mit einem Blatt Papier und einem Stift.
  • Schreibe einfach einmal alles nieder, was Dir so in den Sinn kommt, warum Du zur Depression neigst, bzw. depressiv verstimmt bist.

2. Schritt – EINE KLEINE ZEREMONIE

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Jetzt darfst Du Dir erlauben,  Dein Seelenleid, das Du gerade notiert hast, abzugeben. Treffe hierzu für Dich auch eine ganz klare Entscheidung:

„Ich bin nun aus ganzem Herzen bereit, alles das, was ich hier notiert habe, abzugeben und loszulassen.  Ich öffne mich dem Gedanken, dass ich ein wertvoller Mensch bin. Ich öffne mich dem Gedanken, dass auch ich es verdient habe, mein Leben zu genießen und ab sofort Freude und Leichtigkeit in mein Leben zu lassen.“  

  • Dann nimmst Du den Zettel mit Deine Notizen zur Hand, zerknüllst diesen und suchst Dir ein kleines Plätzchen in freier Natur.
  • Dort zündest du den Zettel an und übergibst mit diesem Ritual all die belastenden Themen dem Universum.
  • Schaue zu, wie der Zettel verbrennt, wie auch kleine Rauchflußen aufsteigen und achte während dessen auch ganz bewusst auf Deinen Atem.  Denn mit jedem ganz bewussten und tiefen Ausatmen, kannst Du diesen Loslassprozeß noch unterstützen. Ich bin sicher, sobald das Papier verbrannt ist, wirst du eine gewisse Erleichterung schon wahrnehmen können.

3. Schritt – NEUORIENTIERUNG

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Hierbei geht es darum, das was Du aus ganzem Herzen wirklich möchtest symbolisch zu pflanzen und dem Universum klare Zeichen zu geben.

  • Dazu darfst Du Dir wiederum einen Zettel  zur Hand nehmen. Suche Dir ein ruhiges Plätzchen. Atme einige Male tief aus und stelle Dir vor, wie Du Dich leer machst mit jedem Ausatmen. Mit dem Einatmen kannst Du Dir vorstellen, wie Du die Energien des Lichtes, der Liebe und des Lebens einatmest.
  • Stelle Dir dann vor, wie es wäre, wenn Du mit Deinem Herzen sprechen könntest. Frage Dein Herz, was es möchte. Wie schaut ein Leben für Dich nach Deinem Herzen aus?
  • Und nun geht es darum einfach wieder zu notieren, aufzuschreiben. Schreibe einfach alles auf, was da fließt an Informationen. Schreibe solange, wie es fließt. Sobald zu merkst, dass der Schreibfluss endet, höre auf damit. Denn dann schaltet sich meist der Kopf wieder ein.

4. Schritt – SYMBOLISCHER NEUSTART

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Jetzt darfst Deine Herzenskommunikation noch Mutter Erde übergeben. Du hast jetzt ein kleines Samenkorn gesetzt, dieses möchte sich nun entfalten dürfen. Und dies darf jetzt noch energetisch, symbolisch unterstützt werden:

  • Nimm‘ Dir dazu ein paar Samenkörner, ganz gleich welche.
  • Suche Dir in der freien Natur oder auch einfach in Deinem Garten ein Plätzchen aus, wo Du diese Samenkörner pflanzen möchtest. Es ist dabei jetzt wirklich ganz egal welche Samenkörner und ob jetzt laut der Verpackung der Zeitpunkt da ist, diese zu pflanzen. Es geht hier lediglich um die symbolisch, energetische Unterstützung.
  • Nimm‘ also achtsam und liebevoll die Samenkörner in Deine linke Handinnenfläche und lies Dir wieder Deine Herzenskommunikation durch. Dies kannst Du laut machen oder auch im Stillen. Und stelle Dir nun vor, wie während des Lesens, die Samenkörner energetisch mit Deinen Herzenswünschen geladen werden.
  • Wenn Du fertig bist, beugst Du Dich achtsam zu Mutter Erde hinab und gräbst die Samenkörner ganz leicht ein.
  • Halte dann noch mal einen Moment inne und spüre mal, wie gut es Dir tut, dass Du nun alles Mutter Erde übergeben hast, damit es wachsen kann und im Außen auch zu Deiner Realität werden kann.

Habe Vertrauen, dass es da eine wohlwollende Energie gibt (das Universum oder wie auch immer Du diese Instanz nennen möchtest), die es gut mit Dir meint. Habe Vertrauen, dass Du mit diesem Schritt eine klare Botschaft abgegeben hast und das Universum nun in Bewegung kommen kann. Das solltest Du nun weiter selbst noch dazu beitragen: Achte darauf, dass  weiterhin Dein künftiges Handeln und Denken in Deine Herzensausrichtung gelenkt wird.

5. Schritt – SORGE AB SOFORT GUT FÜR DICH 

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Frische Energie

Gönne Dir täglich einen großen Teil an frischer Energie in Form von frischem Obst und Gemüse, möglichst in BioQualität. Der rohKÖSTliche Anteil darf gerne bei mehr als 60 % liegen

Atmen

Atme täglich immer wieder ganz bewusst frischen Sauerstoff ganz tief und genüßlich durch die Nase ein und stelle Dir dabei auch gerne vor, wie Du Dich regelrecht auftankst.

Trinken

Trinke täglich ausreichend gutes Wasser (ohne Kohlensäure versteht sich) um Deinen Körper, Deine Organen und Zellen bei ihrer wunderbaren Arbeit, die sie jederzeit für Dich leisten, zu unterstützen. Als kleiner Maßstab gilt hier: 30 ml je kg Körpergewicht. Die Menge sollte über den Tag verteilt bis ca. 18.00 Uhr getrunken sein.

Keine Suchtmittel

Vermeide Nikotin, Alkohol und Fastfood – Fingerfood hingegen in Form von Obst und Gemüse darf es gerne sein;-)) Vermeide auch Fertigprodukte mit Zusatzstoffen.

Bleib‘ auf Deinem Herzensweg

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Und dann bleib‘ einfach auf diesem Weg, Deinem Herzensweg, den Du nun erfolgreich begonnen hast. Vertraue dem Universum und habe vor allem Vertrauen in Dich selbst, zu Deinem Herzen.

Wenn Du noch mehr Inspirationen und Anregungen haben möchtest, um mehr Freude in Dein Leben zu lassen, dann nimm‘ auch gerne kostenfrei an der LebensFreudeChallenge teil: Am 1.11. startet die LebensFreudeChallenge mit 11 Experten. Du bekommst jeden Tag eine LebensFreudeBotschaft in Form eines Videos in Dein e-mail-Postfach. Hier geht’s zur kostenlosen Anmeldung: http://erfolgreiche-hilfe.de/lebensfreude-challenge/

In herzlicher Verbundenheit

Deine Irmgard Bronder