Am 21.12. geht’s los ;-))

Zauber

Wir begeben uns in den Zauber der Rauhnächte…

Wow, ich freue mich so sehr… gestern war mein Tag erfüllt mit
dem Aufnehmen von Videos…. 15 (!) an der Zahl. Die Kamera
ist heißgelaufen….. Alle Videos sind gefüllt mit Inspirationen
zu den Rauhnächten, die ja am 21.12. beginnen.  Und diese kann
man so wunderbar nutzen, um Altes loszulassen und Platz zu schaffen
für das Neue und Wunderbare das da ins Leben kommen möchte.
Und mit diesen vielen Videos möchte ich Dich in diesem Jahr in den
Rauhnächten unterstützen, damit Du diese Zeit wirklich optimal nutzen kannst…

Lass’ Dir zeigen, wie Du es schaffst das Jahr 2016 zu Deinem ganz
persönlichen Erfolgsjahr zu machen…. 

PREMIERE ;-)) Zum ersten Mal habe ich in diesem Jahr zu Deiner
ganz bequemen Unterstützung zu Hause einen entsprechenden
Online-Video-Kurs erstellt. Du kannst Dich also ganz bequem
in Deinem Wohnzimmer täglich inspirieren lassen und so neu ausrichten
für das Jahr 2016. Als Gäste sind mit dabei Corinna Hanika. Sie ist Expertin
für Energiearbeit mit ätherischen Ölen. Und Edeltraut Warias konnte ich
als Mitwirkende gewinnen. Edeltraut ist Mental- und Emotionaltrainerin.

Wenn Du in das Jahr 2016 voller Inspiration, Kraft und Energie starten möchtest
und dieses neue Jahr auch zu Deinem ganz persönlichen, herzorientierten
Erfolgsjahr machen möchtest, dann möchte ich Dir diesen Online-Kurs
empfehlen. Hier findest Du alle Informationen zu den Rauhnächten, zum Ablauf
und die Möglichkeit mit Deiner Anmeldung mit dabei zu sein.

Ich freue mich auf Dich!

In herzlicher Verbundenheit

Deine Irmgard

Nur noch 2 Tage, dann ist Anmeldeschluß. Hier geht’s direkt zur Anmeldung.

 

Wie Du jetzt den Zauber der Rauhnächte nutzen kannst

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Wie Du den Zauber der Rauhnächte nutzen kannst

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Geh’ Deinen Weg zu Freiheit und Leben

Barbaratag

Hast Du daran gedacht? Heute ist Barbaratag  🙂 

Nach einem alten Brauchtum darf man heute Kirschzweige abschneiden und in einen Krug mit Wasser stellen. Du kannst Dich an Weihnachten an der herrlichen Blütenpracht erfreuen. Der Geschichte nach sind es Liebeszweige, die mitten im kalten Winter die Liebe zur Blüte bringen, die die kalten Herzen erwärmen und verwandeln. Ursprünglich war es wohl ein heidnischer Brauch, den die Kirche mit der hl. Barbara verband. Barbara hat wohl eine Liebe ausgestrahlt, die stärker ist als die Kälte des Winters. 

Eine Liebe, die Licht in die Dunkelheit unserer Herzen bringt

Nach einer Legende hat es sich damals wohl so zugetragen: Barbara heißt griechisch “die Ausländerin”, also die, die aus einer anderen Welt, aus der jenseitigen Welt,kommt. Ihr Vater war wohl darauf bedacht, dass sie genau das tut, was er will. Er sperrt sie in einen Turm, damit sie keine Gelegenheit findet, eigene Wege zu gehen. Sie soll das Lebenskonzept leben, das der Vater für sie vorgesehen hat. Doch als der Vater auf Reisen geht, lässt Barbara christliche Philosophen kommen und diskutiert mit Ihnen. Sie bekehrt sich zum Christentum und lässt noch ein drittes Fenster im Turm ausbrechen, als Zeichen für den dreifaltigen Gott, an den sie nun glaubt. Der Vater war darüber wohl sehr wütend. Er empfand dies als Eigensinn der Tochter, die sich von der väterlichen Bevormundung befreit hat, ihre eigenen Wege geht und ihre eigenen Gedanken denkt. So verwandelt er den Turm nun zum Kerker für seine Tochter um. Doch auf wunderbare Weise kann sie entkommen….

Dazu möchte ich Dich einladen

Nimm den heutigen Barbaratag zum Anlass um

  • aus dem “Turm”  Deiner alten Lebensmuster auszubrechen
  • Nimm’ Dir dazu auch ein paar Kirschbaumzweige in Deine Wohnung, damit sie Dich die nächsten Tage und Wochen an Deine Entscheidung bei jedem Anblick erinnern
  • Sie möchten Dir  Mut, Kraft und Energie schenken.
  • Beginn Deinen HerzensWeg zu Freiheit, Leben und Liebe. Auch wenn der “Turm mit seinen scheinbar dicken Mauern” Dir scheinbar keine Chance lässt:
  • Es ist eine Illusion – Du selbst bist jederzeit der Schöpfer und Erschaffer Deiner Lebenswirklichkeit und kannst so eine kraftvolle Entscheidung treffen für
  • Deinen eigenen Weg! Vertraue der Kraft, die auch in Dir ist!
  • Löse Dich von den Panzerungen innerer und äußerer Zwänge.
  • Hab’ Vertrauen ins Leben und in eine höhere Instanz (Engel, Schutzenergie, höheres Selbst – welcher Name da auch immer Dein Herz berührt).
  • Diese Energie ist immer für Dich da und mag Dich unterstützen und begleiten.
  • Sie mag Dich herausführen aus Deinem “mentalen” Gefängnis
  • Und sie mag eines:
  • Deine Wunden heilen und Deine ursprüngliche wunderbare Schönheit zum Vorschein bringen 

In herzlicher Verbundenheit

Deine Irmgard

Kennst Du den Zauber der Raunächte?

Rauchnacht

WAS SIND DIE RAUHNÄCHTE ÜBERHAUPT?

Dies sind jeweils die 12 Tage und  Nächte zwischen dem 25. Dezember und 6. Januar. Jeder einzelne dieser Tage und Nächte steht stellvertretend für die kommenden Monate des folgenden Jahres. Beispiel: Der 25. Dezember 2015 steht energetisch gesehen für den Januar 2016, der 26. Dezember 2015 steht für den Februar 2016 usw. bis man schließlich am 6. Januar angelangt ist – dieser steht für den  Dezember 2016.

In der Zeit der Rauhnächte herrscht immer eine ganz besondere Energie und der Zugang zum eigenen Überbewusstsein – man könnte auch sagen zur geistigen Welt (dies klingt jedoch für den Denker in uns weniger greifbar :-)) ist dadurch leichter zu erreichen. Wenn ich mich zurück erinnere: Als Kind habe ich diese besondere Energie – wie man im Volksmund so schön sagt “zwischen den Jahren” wahrgenommen, konnte mir dies aber nicht erklären und hatte damals auch keinen Ansprechpartner, mit welchem ich mich darüber unterhalten konnte. 2011 habe ich dann erstmals bewusst von den Rauhnächten und deren Bedeutung gehört. Seitdem nutze ich die Rauhnächte, um meine ganz persönliche Jahresplanung zu gestalten.

Die Rauhnächte dienen also sehr gut zur Vorbereitung des Neuen, was da kommen wird und darauf wartet, entdeckt zu werden, um sich entfalten zu können.

Der große Vorteil liegt vor allem darin, dass man für jeden Monat ein ganz persönliches Thema ins Bewusstsein kommen lässt und so Monat für Monat das ganze Jahr über quasi einen roten Faden hat, um die ganz eigenen Potentiale und Entwicklungsschritte zu fördern.

Man nimmt sich also nicht – wie ich dies auch früher schon oft genug gemacht habe, zum Jahreswechsel so einiges zum neuen Jahr vor, um nach einigen Wochen im neuen Jahr dann die gut gemeinten Vorsätze wieder über Bord zu werfen und nach einigen Monaten dann vielleicht auch frustiert zu sein, weil man schon wieder im “alten Trott” angekommen ist. Ich glaube, fast jede/r hat diese Erfahrungen auch schon gemacht… Hier geht es vielmehr um eine nach innen orientierte zielgerichtete Erfolgsplanung.

Der Vorteil der Rauhnächte

Wenn man sich bewusst in den Rauhnächten mit Leichtigkeit auf eine Monatsplanung einlässt, hat man wie schon erwähnt, einen wunderbaren “roten Faden”, um sich durch das Jahr führen und leiten zu lassen. Und zwar so, wie es der eigenen inneren KraftQuelle entspricht. Ich selbst freue mich  Monat für Monat eines Jahres auf ein Neues darauf, das in den Rauhnächten schriftlich notierte zu lesen und bin immer wieder erstaunt, wie zusätzliche Informationen, Aspekte und weitere Handlungsschritte im jeweiligen Monat mir dann zugeführt werden. Das gibt natürlich zusätzlich ein fantastisches, anderes bewussteres ErLebensgefühl = Lebensqualität.  So macht es natürlich dann auch Freude und bringt mehr und mehr Selbstvertrauen, wenn man monatlich dann selbst sich auf die Schulter klopfen und freuen darf über die kleinen und manchesmal auch größeren Entwicklungsschritte/Ziele, die man erreicht hat.

Vielleicht magst Du unter diesen Aspekten ja auch den bevorstehenden Zauber der Rauhnächte nutzen, um mal eine Jahresplanung ganz aus Deinem Herzen heraus zu machen und Dich so durch das Jahr führen und leiten lassen?

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11 mögliche Gründe, warum Du Deine Ziele nicht erreicht hast

rauhnächte

Nun dürfen wir bald wieder auf’s Jahr zurückblicken. Manche klopfen sich auf die Schulter und sagen “yippiyeah” was war das für ein tolles, erfolgreiches Jahr. Bei anderen verursacht der Jahresrückblick eher ein schlechtes Gefühl: Wieder einmal hat man sich soooo vieeeel vorgenommen und nichts (oder kaum etwas) davon hat man verwirklicht.

11 MÖGLICHE GRÜNDE, WARUM MAN SEINE ZIELE SIND ERREICHT HAT

Es war gar nicht wirklich DEIN Ziel

Du hast Dir zwar ein Ziel gesetzt, dieses jedoch aus dem „Kopf“ heraus formuliert. Du warst im Außen orientiert. Das gesetzte Ziel kommt nicht aus Deinem tiefsten Herzen heraus. Fehlt die Verbindung zum Herzen, dann fehlt letztlich auch die Motivation um dran zu bleiben und das Ziel auch zu erreichen.

Du hattest zwar ein Ziel – aber keinen Plan.

Ein guter Vergleich ist hierzu ein Schiff: Verlässt ein Schiff den Hafen mit einem bestimmten Ziel und der Kapitän hat keinen Plan – keine Navigation an Bord – um den Zielhafen zu erreichen… was wird dann wohl die Folge sein? Das Schiff schippert irgendwo auf dem offenen Meer herum.

Du glaubtest ein Ziel zu haben – es war aber „nur“ ein Wunsch.

Bei Zielen die aus dem Herzen heraus gesteckt werden, sind wir auch bereit, alles dafür zu tun, diese zu realisieren. Hinter Wünschen verbirgt sich oft lediglich die Hoffnung, dass sie zur Wirklichkeit werden. Und wer hofft, der befürchtet das Gegenteil: Wenn ich hoffe, dass am Wochenende schönes Wetter ist, befürchte ich insgeheim, dass dies nicht so ist. Allem was ich Aufmerksamkeit schenke, bekommt Energie und wächst: Bei Wünschen gebe ich immer wieder dem Wunsch Energie, der Wunsch wird damit zwar größer und bleibt eben „Wunsch“. Bei wahrhaftigen Zielen werde ich meine ganze Aufmerksamkeit in die Verwirklichung des Zieles setzen und so kann das Ziel dann zur Realität werden.

Das Ziel war zu groß

Es ist sicherlich gut, sich große Ziele zu setzen – dennoch muss man sich das Ziel auch wirklich vorstellen können. Man muss fühlen können, wie es ist, wenn man es erreicht hat

Das Ziel weicht von Deinen Werten ab

Jeder von uns hat sein eigenes Wertesystem: Manchen geht die Familie vor allem – anderen ist es wichtiger beruflich Karriere zu machen. Je mehr man auf dem Weg zum Ziel auf die eigenen Werte achtet, desto  leichter fällt die Zielerreichung.

Du hast zu früh aufgegeben

Durchhaltevermögen ist sicherlich die Basis, sein Ziel zu erreichen. Und dass auch Du Durchhaltevermögen hast ist bewiesen: Um aufrecht gehen zu können, hast Du als Kleinkind Durchhaltevermögen bewiesen: Wie oft bist Du hingefallen und immer und immer wieder aufgestanden und hast geübt …. Bis es eines Tages geklappt hat und Du sicher auf beiden Beinen laufen konntest  🙂

Rückschläge haben Dich zurück gehalten

Dieser Punkt knüpft an den vorhergenannten an: Denn die sogenannten Rückschläge verleiten uns oft zum frühzeitigen Aufgeben. Hätte Thomas Alva Edison beim Versuch Nummer 1999 aufgegeben, dann hätten wir heute vielleicht keine Glühlampen. Beim 2000sten hatte es schließlich geklappt …. Wie oft lassen wir uns vom Erfolg anderer blenden? Wir kennen meist nur den Status quo: Den vorherigen Weg, die vielleicht vielen Rückschläge, die diese Person schon weggesteckt hat, die viele Mühe und der Aufwand, den diejenige betrieben hat, das bleibt uns meist verborgen. Wie heißt es so schön: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Der Zeitfaktor

Der Zeitfaktor – darauf schieben wir es auch gerne, wenn wir etwas nicht erreichen: Ich hatte oder habe zu wenig Zeit ….. Nun ist es doch so: Bei ausnahmslos jedem von uns hat der Tag 24 Stunden ….. Und an jedem von uns liegt es, sich Zeit für die Dinge zu nehmen, die einem wirklich am Herzen liegen ….

Die Selbstdisziplin

Die Selbstdisziplin – diese greift auch in das vorgenannte ein: Natürlich ist es manchesmal einfacher, auf der Couch zu sitzen und sich von den Medien berieseln zu lassen …. Oder andere Ausreden zu finden….. Die Frage, die Du immer stellen solltest: Bringt mich dies jetzt meinem Ziel näher????

Keine Struktur und keine To-do-Liste

Hinter jedem großen Ziel verbergen sich kleine Etappenziele. Deshalb sollte man ein großes Ziel auch in kleine EtappenZiele aufteilen und aus den Etappenzielen schließlich auch einen schriftlichen Plan erstellen, was wann zu tun ist. Also: Eine tägliche To-do-Liste ist ein must-have 😉

Keine Unterstützung

Alles lässt sich mit Unterstützung leichter umsetzen. Natürlich kann es auch eine Form von Motivation sein, es unbedingt alleine schaffen zu wollen oder auch, es sich selbst und den anderen beweisen zu wollen. Dennoch verbirgt sich dahinter oft auch ein falscher Stolz: Sich helfen zu lassen und sich auch in Bereichen, in denen man sich nicht so gut auskennt ganz gezielt Unterstützung sucht, ist ein sicherlich großer Faktor der zum Erreichen des Zieles beitragen kann

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