LebensFreude BlogParade 10.11.2015 – weiter gehts ;-))

Sehr gefreut habe ich mich auch über den Beitrag von Benedikt Ahlfeld.

Klar, dass ich seinen Beitrag hier auch nochmals teile:

Vertrau auf Deine Intuition. Anleitung für mehr Lebensfreude

Du wünscht dir mehr Lebensfreude, aber fühlst dich oft nicht so… kennst du das Phänomen der roten Fußgängerampel? Obwohl das deutliche Signal „Stopp“ zu sehen ist, beginnt ein wartender Fußgänger damit, die Straße zu überqueren.

Und schon folgt ihm eine ganze Menschenmasse wie auf Kommando. Dieses Mit-dem-Strom-Schwimmen ist ein typisches Zeichen unserer Gesellschaft. Wir folgen anderen einfach drauf los. Ohne nachzudenken. Ohne sie teilweise wirklich zu kennen. Doch wenn du immer nur ein kleiner Fisch in einem großen Schwarm bist, kommst du nicht weiter. Du bist zwar ein Teil von ihm, aber du bist auch gleichzeitig ein austauschbares Puzzlestück des Systems. Du funktionierst so, wie es die anderen von dir wollen, aber nicht, wie du es willst. Wenn du selbst mehr Lebensfreude willst so empfehle ich dir die Tipps aus diesem Artikel zu befolgen und wenn du möchtest auch bei der Blogparade zum Thema Lebensfreude vonwww.diegedankenenergie.de vorbeizuschauen.

Neue Wege gehen lernen

Versuch dich zu befreien und bewusst gegen den Strom zu schwimmen. Dafür ist es notwendig, eine Veränderung in unserem Denkverhalten durchzuführen. Wir alle sind vom Massenhandeln derartig geprägt, dass es uns in manchen Situationen regelrecht schwer fällt, selbstständig zu denken. Wir haben unsere Experimentierfreude und unsere Entscheidungsbereitschaft verlernt. Und genau dieser Punkt ist es wert, immer wieder aufs Neue trainiert zu werden. Dabei ist es nicht immer notwendig, alles bis ins kleinste Detail zu analysieren, sondern zu lernen, wieder auf sich selbst zu hören. Dein Körper versucht in jeder Lebenssekunde mit dir zu kommunizieren. Dein Kopf und dein Bauch schicken dir laufend Denkanstöße, die nur darauf warten, von dir endlich gehört zu werden.

Gehirn vs. Bauch – Vernunft vs. Emotion

Für vernünftiges, rationales Handeln übernimmt in unserem Gehirn die vordere Stirnhirnrinde die Verantwortung. Der präfrontale Cortex liebt es, rational über Probleme nachzudenken und Vor- und Nachteile abzuwägen. Dieser Gehirnteil ist mit einer Art Schalter perfekt mit dem Sitz unserer Gefühle, dem limbischen System, verbunden und kann dieses zweckgebunden ein- oder ausschalten. Doch im realen Leben lassen sich Vernunft und Emotionen nicht trennen und Entscheidungen werden im Regelfall aus einem intuitiven Erfahrungswissen heraus getroffen. Es kommt zu einer Art Kurzschluss im System – Gefühl und Gedanken verschmelzen miteinander. Dem Verstand gelingt es bis zu einem gewissen Maße, Gefühle zu kontrollieren, doch oft sind es die Emotionen, die unser Handeln steuern.

Dabei ist zwischen spontanem Bauchgefühl und Intuition zu unterscheiden. Intuition handelt nicht ausschließlich situationsbedingt, sondern baut auf angesammeltem Erfahrungswissen auf. Gerade bei komplexen Entscheidungen ist unsere Vernunft oftmals überfordert und das Vertrauen auf Intuition zeigt sich hier als die bessere Alternative. Trotz der Macht von Emotionen ist es wichtig, den Steuerknüppel der Gefühlsregungen nicht aus der Hand zu geben und dabei im Affekt aus dem Bauch heraus Entscheidungen zu treffen, die vom Gegenüber als falsch verstanden werden.

Knock-out für die Vernunft

Viele unserer Handlungen sind primär von Emotionen und Affekten getrieben, selbst wenn es sich dabei nicht immer um positive Emotionen handelt und man sie als unfair empfindet.

Stell dir vor, du gewinnst im Lotto und musst dich entscheiden, welchen Betrag du an deine Familie abgibst. Nur wenn deine Familie deine Gewinnteilung so akzeptiert, darfst auch du das Geld behalten. Rein rational betrachtet sollte sich deine Familie, egal, um welchen Betrag es sich handelt, über die Gewinnbeteiligung freuen. Doch oft ist es genau dieser emotionale Konflikt, der die Situation als unfair erscheinen lässt. Gedanken wie: „Jetzt hat er so viel gewonnen und ist so geizig“, gehen dabei durch den Kopf. In der Wissenschaft wird diese Situation als emotionaler Konflikt bezeichnet. Die Vernunft versucht in diesen Situationen deine Emotionen zu überstimmen, doch nicht immer geht die Vernunft dabei als Sieger hervor. Meistens gelingt es dem Verstand nur über Umwege gegenzusteuern, indem er versucht, entgegengesetzte Gefühle zu vermitteln. Wenn dich am Abend die Lust auf einen Kaffee überkommt, du aber weißt, mit Sicherheit danach nicht schlafen zu können, ist es die Vernunft, die dich vom späten Koffein-Genuss abhält. Dabei handelt es sich nicht um eine rationale Entscheidung im eigentlichen Sinn, sondern um eine rationale Abwägung.

Es ist daher nicht immer leicht, das richtige Mittelmaß zwischen Vernunft und Emotionen zu finden. Wichtig dabei ist allerdings, sich nicht zu viele Gedanken über die anderen zu machen, sondern dir selbst am nächsten zu sein. Diese Einstellung klingt vielleicht zunächst ein wenig egoistisch. Aber dein Ich ist die Basis für alles Weitere. Nur wenn es dir gut geht, bist du glücklich. Nur wenn du gesund bist, hast du genügend Energie fürs Leben.

Gib deiner Intuition eine Chance

Doch nicht nur Gefühle sind richtungsweisend für unser gesamtes Handeln. Hinter vielen Entscheidungen, die wir aus dem Bauch heraus treffen, stecken oftmals Erfahrungswerte, die unser Dasein erheblich erleichtern. Wenn du beim Tennisspielen versuchst, den Ball mit dem Schläger zu treffen, startest du im Vorfeld nicht mit mathematischen Berechnungen der Flugbahn, sondern fixierst den Tennisball mit deinen Augen. Durch deine Erfahrungswerte weißt du, mit welchen Schlägen welche Bälle am besten zu treffen sind. Dabei handelst du völlig automatisch, ohne dir groß Gedanken über das Wieso und Warum zu machen. In Zeiten von geistiger und körperlicher Entspanntheit wie beim Schlaf, beim Yoga oder einem Spaziergang im Wald tankt dein Unterbewusstsein besonders viele neue Kräfte. In der Phase der Entscheidungsfindung werden deine früheren Erlebnisse und Erfahrungen gescannt und beurteilt. Diese Beurteilung löst ein Gefühl oder zumindest eine positive oder negative Tendenz aus, die ab diesem Zeitpunkt in dir verankert ist. Versuch dich daher bewusst immer wieder in diese Phasen der Entspannung zu versetzen, um von den Kräften deiner Intuition zu profitieren.

 Fazit

 Die besten Handlungen finden aus einer Kombination von Bauchgefühl, Intuition und Vernunft statt:

  • Versuch bei deinen nächsten Entscheidungen aktiv auf deinen Körper zu hören und lass ihn mitreden.
  • Vielleicht bist du einmal bewusst unvernünftig und wartest darauf, was dein Bauchgefühl dazu meint.
  • Löst diese Situation einen Druck in dir aus?
  • Bist du verkrampft oder spürst du ein ungutes Ziehen?

Nimm deinen Körper einfach ernst und bewusst wahr! Schnell wirst du merken, dass sich dein psychischer und physischer Allgemeinzustand dadurch verbessert und verdrängte Entscheidungen nicht länger ein ungutes Gefühl im Bauch auslösen.

LebensFreude BlogParade 10.11.2015

Heute hat Monika von Kopfüber ins Leben meine Einladung zur Blogparade angenommen. Gerne gebe ich Dir hier ihren Beitrag weiter:

Erste Hilfe Tool der Woche

Winterdepression, Herbstblues oder Stimmungstief?

Das triste Wetter und die dunkeln Tage im Winter schlagen vielen Menschen aufs Gemüt. Getrübte Stimmung, Antriebslosigkeit, Heißhungerattacken und ein erhöhtes Schlafbedürfnis sind Anzeigen dafür, dass es einen erwischt hat.

Damit es erst gar nicht so weit kommt, hier ein paar hilfreiche Tipps, auch die dunkle Jahreszeit mit Freude zu erfüllen. (Weitere Infos auch in der Blogparade der Lebensfreude, in der sich einige Lebensfreude-Blogger diesem Thema angenommen haben; initiiert durch Irmgard Bronder)

Mit den Blättern fällt auch die Laune

Wenn es draußen ungemütlicher, kälter und dunkler wird, hat jeder schon mal mit schlechter Laune zu kämpfen. Fühlen wir uns dann lustlos, unleidlich und würden lieben im Bett bleiben, spricht man von einem Stimmungstief. Wir sind einfach schlecht drauf.

Sind wir aber über Tage niedergeschlagen, antriebslos, missgelaunt, energielos und haben Stimmungsschwankungen, dann ist es eher der Winterblues, der uns gepackt hat. Dabei handelt es sich um eine harmlosere und schwächere Form der Winterdepression.
Eine klassische saisonal auftretende Winterdepression liegt vor, wenn die Symptome länger als zwei Wochen andauern, in den Herbstmonaten beginnen und im Frühling enden.

Schuld ist in allen Fällen der Lichtmangel. Licht wird über die Augen aufgenommen und regt im Gehirn die Produktion des Glücksbotenstoffes Serotonin an. Ein Mangel an Licht verhindert die Ausschüttung und das dämpft unsere Stimmung. Wenn weniger Licht auf Haut und Augen trifft, produziert der Körper vermehrt Melatonin, ein Schlafhormon, das uns müde und schlapp macht.

Vorbeugen ist die beste Therapie

Wenn Sie wissen, dass Ihnen die dunkle Jahreszeit Probleme bereitet, hilft nur vorbeugen. Und das bedeutet, raus an die frische Luft und Tageslicht tanken, und das am besten täglich. Aber ohne Sonnenbrille! Und damit Sie das durchhalten verabreden Sie sich jetzt schon mit der besten Freundin oder dem Freund zu einem täglichen Spaziergang. Und versprechen Sie sich gegenseitig, keine Ausreden gelten zu lassen.

Schaffen Sie sich darüber hinaus viele kleine Glücksmomente. Warten Sie nicht bis die Antriebslosigkeit Sie auf Ihrem Sofa gefangen nimmt, besorgen Sie sich jetzt schon Eintrittskarten fürs Kino, Konzert und für die Wellness-Oase.

Wichtig, dass Sie nicht warten bis die ersten Symptome auftreten, sondern dass Sie jetzt vorbeugen. Also verabreden Sie feste Termine mit der Familie und Freunden, und gehen Sie raus in die Natur, auch an trüben Tagen. Denn selbst ein bedeckter Himmel weist genug Helligkeit auf um uns bei Laune zu halten.

WIE DU TRAURIGKEIT UND DEPRESSION LEICHTER ÜBERWINDEN KANNST

Wald1Der/die eine kann sich so richtig an der jetzigen Jahreszeit erfreuen – sieht das bunte Blätterfarbenspiel der Natur und freut sich auch auf die bevorstehenden Novembertage, um es sich bei tristem Wetter drinnen bei Kerzenschein so richtig gemütlich zu machen. Anderen wiederum graut es regelrecht davor, dass jetzt die Tage immer kürzer werden, Traurigkeit, Depression und Lethargie breiten sich aus. Man stellt so vieles in Frage, fühlt sich in seinem Herzschmerz gefangen – wenn nicht auch noch Schlaflosigkeit einen plagt, ist der Aufenthalt im Bett der einzige Zufluchtsort – wenigstens für die Nacht mal den ganzen belastenden Kram vergessen. Aber oft ist ja eben auch an Schlaf nicht mal zu denken….

Alles muss und darf raus – aber wie?

Es gibt Studien darüber, dass Menschen die über ihren Herzschmerz, ihre Traurigkeit, ihre Depression offen sprechen schneller wieder aus dem „Loch“ herausfinden, als Menschen, die nicht darüber reden. Gespräche können also sehr heilsam sein. Nur wem soll man sich anvertrauen? Der Familie? Der besten Freundin, dem besten Freund? Soll man eine Therapie über die Krankenkase beantragen? Soll man sich selbst eine Therapie finanzieren bei einem Mentaltrainer? Soll man über Hotlines im Internet nach Gesprächspartnern suchen?

Ganz offen mit Familienmitgliedern und Freunden das Gespräch zu suchen ist natürlich so eine Sache. Denn wenn wir uns outen, über unsere tiefsten Gefühle und Gedanken offen reden, macht uns dies natürlich auch ein Stück weit verletztlich, vielleicht schämen wir uns auch dafür. Oder wir haben vielleicht auch schon mal die Erfahrung gemacht, dass wir beim Gegenüber auf viel Unverständis gestoßen sind und das Gefühl hatten, nicht Ernst genommen zu werden.

Was also tun? Schreibe es Dir von Deiner Seele!

In Studien konnte man nachweisen, dass Menschen die über darüber schrieben, was sie fühlen, wie sie sich fühlen, was gerade in ihnen vorgeht usw. glücklicher wurden. Depressionen, Trauer und Lethargie verabschiedeten sich. Wohlgefühle stellten sich dafür ein.

Das ist das Tolle am Schreiben

Du kannst es einfach tun. Ganz alleine für Dich. Zu jederzeit. Du musst nicht bange sein, dass Dein Gegenüber nicht sorgsam mit dem Gesagten umgeht. Du brauchst keine Angst vor Verletzlichkeit zu haben. DU KANNST ALSO VOLLKOMMEN EHRLICH SEIN. 

Drei Tipps wie Du es machen kannst

  1. Nimm Dir ein Blatt Papier, zünde Dir eine Kerze an – Wenn Du lieber am Computer sitzt, dann öffne eine WordDatei. Stelle Dir einen Wecker auf 30 Minuten.
  2. Schreibe einfach drauflos. Schreibe einfach alles auf, was Dir einfällt: komplette Sätze, unkomplette Sätze, vermeintlich unsinnige Sätze, einzelne Gedanken – ganz gleich, bringe einfach alles das zu Papier, was Dich beschäftigt, bedrückt und belastet, ohne auf Rechtschreibung und Schönschrift, Klein- und Großschreibung zu achten. Notiere Deine tiefsten Sehnsüchte und auch Ängste, Deine Wut, Trauer und vielleicht auch Deine Verzweiflung. Lasse alles raus, halte nichts zurück und denke beim Schreiben auch nicht darüber nach was da aus Deiner Feder entspringt, sondern lasse es einfach aus Dir heraussprudeln und notiere. Sei vor allem ehrlich Dir selbst gegenüber.
  3. Mache dies 7 Tage ohne Unterbrechung jeden Abend vor dem Zubettgehen. Wenn der Wecker nach 30 Minuten klingelt höre auf mit dem Schreiben. Wenn Du magst, kannst Du jetzt noch einmal lesen, was Du Dir da von der Seele geschrieben hast und dies so ein wenig reflektieren. Zerknülle dann das Blatt Papier oder zerreisse es als kleines Ritual. Damit unterstützt Du noch ein klein wenig das Loslassen und wirst merken, wie Erleichterung und Wohlgefühle sich bemerkbar machen.

 In herzlicher Verbundenheit

Irmgard Bronder

 

Raus aus der Armut – 1 fantastischer Gedanke dazu

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Mit Armut meine ich hier nicht die finanzielle Situation. Mit Armut meine ich „Arm an Mut“ zu sein, die Dinge in seinem Leben zu verändern, die regelrecht nach Veränderung schreien.

Um gewisse Bereiche im Leben, die man so nicht mehr haben möchte zu verändern braucht es einfach Mut und Vertrauen ins Leben. Und um zu mehr Mut zu kommen, sollte man sich Zeit nehmen, um herauszufinden, wie die gewünschte Realität in diesem Lebensbereich denn wirklich ausschauen sollte. Unsere Aufmerksamkeit ist oftmals viel zu sehr darauf gerichtet, was man nicht mehr haben möchte. Da fällt es uns leicht, ganz viel aufzuzählen. Wie aber etwas sein sollte, ganz nach dem Herzen, da tun wir uns schon schwerer, so ganz auf die Schnelle dies aufzuzählen.

VERSCHAFFE DIR KLARHEIT

Daher ist es so förderlich sich erstmal ganz klar darüber zu werden, wie die Realität nach der Veränderung denn ausschauen sollte. Nur wenn man sich so wirklich für die Veränderung geöffnet hat und bereit ist, erhält man auch die nötige Kraft und Energie und hat das nötige Durchhaltevermögen. Wobei es um mehr geht, als einfach nur durchzuhalten, sondern um die innere mentale Kraft und Stärke und damit die innere gefestigte Einstellung. Denn diese beginnt bekanntlich ja im Kopf, das wissen wir von Talmund:  „Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.“

TREFFE KLARE UND BEWUSSTE ENTSCHEIDUNGEN

Treffen wir also ganz bewusst eine Entscheidung etwas zu verändern, dann ist dies quasi so, als hätten wir einen schriftlichen Vertrag geschlossen, an welchen man sich nun halten muss. Ja, und dann darf es ja auch Schritt für Schritt gehen. Man muss ja nicht alles an einem Tag machen. Deshalb ist es sinnvoll und wichtig, sich einen Zeitplan zu erstellen und diesen dann zu befolgen. So kann man dann auch in kleinen Schritten die Veränderung ins Leben integrieren.  Und dennoch gilt:

SELBSTMOTIVATION IST WICHTIG

Durch Handlungen, Verhaltensweisen und Tätigkeiten, die wir immer wieder machen entstehen Gewohnheiten, entsteht eine gewisse Routine. Wir wissen es aus allem was wir uns angeeignet haben:  Je öfter wir etwas regelmäßig wiederholen, desto besser verankert es sich unserem Gehirn und kann somit zur Routine werden. Darum geht es eben auch bei Veränderungen: Die alten nicht förderlichen Gewohnheiten abzulegen und neue förderliche Gewohnheiten zur Routine werden zu lassen. Routine bedeutet auch: Das Gehirn agiert quasi auf Autopilot – das bedeutet ja auch: Wir agieren auf Autopilot. Und da gibt es eine kleine Regel: Alles was man 21 Tage lang regelmäßig macht, wird ein wenig zu Routine. Unser Gehirn hat neue Schaltstellen, neue Synapsen gebildet.

  • Werde Dir also zunächst einmal ganz klar darüber, was Du wirklich von Herzen in Deinem Leben verändern willst
  • Mache Dir dann wenigstens schon mal einen 21TagePlan. Mache Dir für 21 Tage also eine Todo-Liste – auch wenn es nur vermeintliche Kleinigkeiten sind, die Du am jeweiligen Tag aber auch wirklich machst.
  • Du solltest die 21 Tage dann aber auch wirklich ohne Unterbrechung durchziehen
  • Wenn Du dann zurückblickst, wirst Du merken wie viele Schritte Du schon auf dem neuen Weg schon gemacht hast – so fällt es Dir dann sicherlich auch leichter weiter am Ball zu bleiben.
  • Wenn Du Dich mit dieser 21-Tage-Planung angefreundet hast, dann mache doch nach 21 Tagen die nächste 21-Tage-Planung usw. Dies ist ein sehr überschaubarer Zeitraum und wird Dich auch zum Ziel führen.
  • Denn: DER WEG IST DAS ZIEL ….

In herzlicher Verbundenheit

Irmgard