Weiter geht’s mit der BlogParade der LebensFreude: 15 AUSSERGEWÖHNLICHE IDEEN GEGEN DIE NOVEMBERÜBELLAUNE

Sehr gefreut habe ich mich, dass auch Karl von www.lebenskünstler.at tolle Ideen aus seiner Schreibfeder hat fließen lassen für die BlogParade der LebensFreude

Hier teile ich gerne seine außergewöhnlichen Ideen gegen die NovemberÜbelLaune mit Dir:

Der Weihnachts-Klimbim hängt und die ersten Klassiker sind schon zu hören. Wir schreiben November, das Wetter hat sich der Jahreszeit angepasst und ebenso die Stimmung. Manche leiden unter einer Novemberübellaune, andere an einer Herbstdepression und viele mehr unter dem Vorweihnachtsstress. Es nähert sich das Jahresende – und davor gibt es noch viel zu tun. Viel Arbeit, viele Termine – all dies drückt auf das Stimmungsbarometer. Damit dieses wieder etwas nach oben steigt, habe ich ein paar außergewöhnliche Möglichkeiten zusammengetragen, die für gute Laune sorgen.

Meditation, Zimt-Apfel-Tee oder ein Waldsparziergang: dies sind zumeist die Tipps, die man im Internet gegen Herbstdepression findet. Heut möchte ich ein paar Alternativen dazu vorstellen, damit Du Dir gute Stimmung trotz tristem Wetter zu Dir nach Hause holen kannst.

Kokosnussöl

Wenn der Sommer und die Sonne weit weg sind, dann hole Dir doch den Sommer in Deine vier Wände. Organisiere Dir ein Kokosnussöl mit dem Duft von Urlaub und Sommer. Die Sonnencreme vom letzten Urlaub tut es auch. Creme Dich damit ein, genieße einen ruhigen Abend und schwelge in Sommererinnerungen.

Imaginäres Sonnentanken

Was ist die Hauptbeschäftigung vieler im Urlaub? Richtig! Faulenzen, die Sonne genießen und sonst eigentlich nix. Und eigentlich ist es nicht (nur) die Sonne, die zur Erholung beiträgt. Es ist das Nichtstun. Körper und Geist finden Ruhe und Erholung. Nimm Dir also etwas Zeit und mache nichts – du wirst Dich erholen, auch ganz ohne Sonne.

Mai Tai mixen

Hattest Du im Urlaub einen Lieblingscocktail? Ich bin im Urlaub passionierter Mai Tai Trinker. Und wer sagt, dass es nur im Urlaub erlaubt ist, einen Cocktail zu trinken? Hole Dir noch etwas mehr Urlaubsfeeling nach Hause und mixe Dir Deinen Lieblingscocktail.

Tauchstation

Oder möchtest Du lieber auf Tauchstation gehen? Lass Dir die Badewanne ein, halte Deinen Kopf unter Wasser und lausche Deinem Atem und den Geräuschen unter Wasser. Entspannung pur.

Ein Buch in der Hängematte lesen

Halb liegend, halb sitzend – genau die richtige Lage, um etwas die Seele baumeln zu lassen (uups, ein Euro für das Phrasenschwein). Schaffe Die richtige Umgebung für einen gemütlichen Leseabend. Wenn Du gerade keine Hängematte zur Hand hast, vielleicht liegt ja noch eine Sonnenliege im Keller.

Urlaubsmucke hören

Was war der Sommerhit 2015? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Doch es ist auch egal. Hol Dir Urlaubsgefühle in die Wohnung und höre Deine Lieblings Sommer Mucke. Ob Vamos a la Playa, Coco Jambo oder Griechischer Wein spielt dabei keine Rolle.

Füße in den Sand stecken

Damit Du das Sommergefühl noch etwas intensivierst, gönne Dir ein Fußbad im Sand. Einfach etwas Sand aus der Sandkiste stibitzen, in einem passenden Behälter trocknen lassen und den Sand zwischen den Zehen spüren.

Boccia Spielen

Das italienische Kugelspiel macht Spaß und bringt Stimmung. Einzig die Geräuschkulisse sollte man vorher mit dem Nachbarn klären.

Gelati genießen

Mmmmmhhh – ohne Worte.

Thailändisches Essen kochen

Ich verbinde Urlaub auch mit Thailand. Und mein Lieblingsessen ist ganz dem Klischee dienlich grünes Thai Curry. Schon wenn die Zutaten im Topf brutzeln und sich der Duft in der Wohnung verteilt erholen sich die Nerven.

Eine Runde im Schlauchboot sitzen

Ich hab ein knallrotes Gummiboot und mit diesem Gummiboot bleibe ich zu Haus – diese Aktivität lässt sich hervorragend mit Buchlesen und Cocktail schlürfen verbinden. Bootszeit ist Urlaubszeit.

Blau machen

Wenn schon die Zeit und das Geld für einen Urlaub fehlt, wie wäre es mit einem Tag nur für Dich. Schick die Kinder in die Schule, deine/n Liebste/n in die Arbeit und gönne Dir nur einen Tag für Dich. Ab in die Couch-Knotz-Klamotten und den Tag geniessen. Lass das kalte Wetter draußen und mach es Dir zu Hause gemütlich.

In den Urlaub fliegen

Sollten Dir alle Varianten der guten Laune nicht helfen, so ist der Weisheit letzter Schluss: Ab in den Urlaub!

War eine Variante der guten Laune für Dich dabei? Dann bring auch Du etwas mehr gute Laune in die Welt und teile diesen Betrag mit Deinen Freunden! Wenn Du möchtest, kannst Du auch bei der Blogparade zum Thema Lebensfreude von www.diegedankenenergie.de vorbeizuschauen. Dort findest Du mehr Beiträge zur Lebensfreude!

Genieße den Weg der Lebenskunst

 

LebensFreudeBlogParade – Kennst Du die Quelle?

Wunderbare Anregungen sind auch aus der Schreibfeder von Nicole Bailer geflossen, die ich hier gerne nochmals wiedergebe:

Der November ist für viele Menschen wie ein großes dunkles Loch in das sie fallen. Morgens ist es dunkel wenn sie zur Arbeit gehen und wenn sie abends nach Hause kommen ist es auch schon wieder dunkel. Noch dazu wird es kalt und ungemütlich und Melancholie schlägt schnell in depressive Verstimmung um. Wie gut das Irmgard Bronder zu ihrer Blogparade der Lebensfreude eingeladen hat.

Mit meinem Artikel möchte ich gerne Lebensfreude verbreiten und meine Gedanken zu diesem Thema mit Dir teilen. Lebensfreude ist für mich wie ein frisches – klares Wasser, dass aus einem Bergspalt heraus plätschert und Menschen denen dürstet eine Erfrischung – eine Wohltat ist. Zugegeben für mich als Wanderer war nie wirklich wichtig, woher das Wasser da kommt – hauptsache ich konnte einen Schluck nehmen und mein Gesicht damit benetzen. Mit der Lebensfreude ist es da etwas anders: es ist von Vorteil wenn wir wissen woher sie kommt – damit sie nie dürsten müssen.

RUHE IST DER SCHLÜSSEL

Lebensfreude ist meiner Meinung nach nicht im außen zu finden – sie ist tief in uns angelegt und wartet darauf aktiviert zu werden. In unserer heutigen Zeit ist das natürlich alles andere als einfach, denn die Aufgaben und Erwartungen scheinen jährlich mehr zu werden und gerade jetzt wo es dem Ende des Jahres entgegen geht haben wir ÜBERHAUPT KEINE ZEIT! Das ist in meinen Augen definitiv nicht wahr, sondern eine erstens eine Ausrede und zweitens eine nicht funktionierende Prioritätenliste.

Eine Ausrede sich vor sich selbst zu verstecken und vor der eigenen Verantwortung davon zu laufen. „Morgen – morgen – nur nicht Heute“.  Und so irren wir manches Mal wie Zombies durch den Tag und denken, wenn wir noch dies erledigen und das geschafft haben – DANN kann sich ein Gefühl der Freude einstellen. Doch das ist meist (wenn es sich denn zeigt) nur von kurzer Dauer. Du siehst also, wenn du dich nicht bewusst dafür entscheidest ZEIT zu haben, dann wirst du keine finden.

Meine Tipps für (kurze) Ruhepausen:

  • Morgens etwas früher aufstehen als der „Rest“ der Familie (alles ist ruhig und du kannst langsam und in deinem Tempo in den Tag starten! Das wirkt bei mir Wunder)
  • Eine Tasse Tee / Kaffee kochen und damit hinsetzen – NICHTS tun! Glaube mir, diese 5-10 Minuten füllen deinen Akku wieder ziemlich gut auf
  • Einen Spaziergang durch den Wald – das ist soooooo toll und kann prima mit deiner Familie zusammen gemacht werden
  • Meditation! Ist für mich DIE Ruhemöglichkeit schlechthin und lässt sich überall praktizieren (Zuhause, unterwegs oder im Auto – natürlich nicht bei der Fahrt ? !)

SELBSTLIEBE

DER Lieferant an Lebensfreude schlechthin – meine persönliche Droge. Selbstliebe ist die Grundvorraussetzung für Lebensfreude – oder? Ich meine das Eine kann nicht ohne das Andere … Wenn ich mich selbst nicht schätze, nicht annehmen kann – wie soll ich Freude am Leben fühlen / wahrnehmen / kultivieren? Möchte dir anhand eines ganz einfachen Beispiels etwas zur Selbstliebe erzählen:

Als Kind und auch in meiner Teenager-Zeit habe ich unglaublich gerne Kleeblätter angesehen. Ich war stets auf der Suche nach
einem Kleeblatt mit vier Blättern, denn die sind selten und bedeuten ja Glück (so sagt man, ich hatte Gott sei Dank auch ohne dieses Blatt schon viiiiiel Glück in meinem Leben ? ) Also habe ich Stunden mit der Suche verbracht und war regelmäßig enttäuscht, hatte ich doch keines mit vier Blättern gefunden. Was hatte ich stattdessen gefunden? Hunderte oder tausende von „normalen“ Kleeblättern. Was war aber mit diesen Blättern – habe ich ihnen Wertschätzung entgegen gebracht? Nicht die Spur – sie waren doch normal. Und genau so ist es auch mit unseren Leben: wir streben danach „besonders“ zu sein – „einmalig“ und stets „besser“ als jemand anderes zu sein. Bei der Partnerwahl sehen wir dieses Phänomen auch sehr sehr deutlich: wir suchen den „perfekten“ Partner – nicht zu groß oder zu klein, nicht zu dick und nicht zu dünn also am besten „schöner“ als die anderen. So kommen wir aber nie an – so sind wir getriebene: stets auf der Suche und ironischer Weise wissen wir noch nicht einmal wonach wir genau suchen.

Seitdem ich mir dies bewusst gemacht habe, trafen folgende Veränderungen in meinem Leben ein:

  • Ich freue mich heute über JEDES Kleeblatt das ich sehe, denn jedes ist für sich besonders
  • Ich versuche nicht mehr jemand zu sein, dass war ich so lange! Ich lerne mich nun jeden Tag ein bißchen besser kennen, und beginne das zu lieben was IST
  • Ich switche immer mehr von „Suche“ auf „Empfange“! Das macht es mir möglich, raus aus den Gedanken des Mangels zu kommen – hinein in die Fülle in meinem Leben
Stell dein Leben von „Suchen“ auf „Empfangen“ und es wird wundervoll!

In diesen beiden Punkten „RUHE“ und „SELBSTLIEBE“ liegt für mich der Quell der Lebensfreude. Bei dir können das ganz andere Punkte sein – doch solange sie aus Dir selbst heraus kommen, spielt es auch nicht wirklich eine Rolle wie sie heißen. Wichtig ist, dass du Freude nicht an materiellen Dingen / Menschen oder Ereignissen fest machst – dies wird dich dauerhaft nicht glücklich, sondern traurig und frustriert machen. Wenn Du bei der Umsetzung der beiden Punkte in deinem Leben Hilfe brauchst, dann lade ich Dich gerne auf ein 30 Minütiges Gespräch mit mir ein. Du hast es in der Hand – mach was draus.

Alles liebe und einen FREUDEVOLLEN und GLÜCKLICHEN November wünsche ich Dir!

Deine Nicole

Quelle der Lebensfreude

Um Lebensfreude dauerhaft genießen zu können, braucht es folgende Komponenten:

  1. Ruhe ! Zeit für dich alleine ist so wichtig, damit du die Verbindung zu dir und deinem Körper nicht verlierst und spüren kannst, was Heute für dich wichtig ist. „In der Ruhe liegt die Kraft“ ist nicht eine Floskel, sondern ein Basisteil für ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben.
  2. Selbstliebe! Nur wer sich selbst so annehmen und wertschätzen kann wie er ist, kann Freude – tiefe und ehrlich Freude empfinden und empfangen. Ohne Selbstliebe sind wir nur oberflächlich unterwegs und schaffen es nicht in die Fülle zu gelangen.

LebensFreude BlogParade 10.11.2015

Heute hat Monika von Kopfüber ins Leben meine Einladung zur Blogparade angenommen. Gerne gebe ich Dir hier ihren Beitrag weiter:

Erste Hilfe Tool der Woche

Winterdepression, Herbstblues oder Stimmungstief?

Das triste Wetter und die dunkeln Tage im Winter schlagen vielen Menschen aufs Gemüt. Getrübte Stimmung, Antriebslosigkeit, Heißhungerattacken und ein erhöhtes Schlafbedürfnis sind Anzeigen dafür, dass es einen erwischt hat.

Damit es erst gar nicht so weit kommt, hier ein paar hilfreiche Tipps, auch die dunkle Jahreszeit mit Freude zu erfüllen. (Weitere Infos auch in der Blogparade der Lebensfreude, in der sich einige Lebensfreude-Blogger diesem Thema angenommen haben; initiiert durch Irmgard Bronder)

Mit den Blättern fällt auch die Laune

Wenn es draußen ungemütlicher, kälter und dunkler wird, hat jeder schon mal mit schlechter Laune zu kämpfen. Fühlen wir uns dann lustlos, unleidlich und würden lieben im Bett bleiben, spricht man von einem Stimmungstief. Wir sind einfach schlecht drauf.

Sind wir aber über Tage niedergeschlagen, antriebslos, missgelaunt, energielos und haben Stimmungsschwankungen, dann ist es eher der Winterblues, der uns gepackt hat. Dabei handelt es sich um eine harmlosere und schwächere Form der Winterdepression.
Eine klassische saisonal auftretende Winterdepression liegt vor, wenn die Symptome länger als zwei Wochen andauern, in den Herbstmonaten beginnen und im Frühling enden.

Schuld ist in allen Fällen der Lichtmangel. Licht wird über die Augen aufgenommen und regt im Gehirn die Produktion des Glücksbotenstoffes Serotonin an. Ein Mangel an Licht verhindert die Ausschüttung und das dämpft unsere Stimmung. Wenn weniger Licht auf Haut und Augen trifft, produziert der Körper vermehrt Melatonin, ein Schlafhormon, das uns müde und schlapp macht.

Vorbeugen ist die beste Therapie

Wenn Sie wissen, dass Ihnen die dunkle Jahreszeit Probleme bereitet, hilft nur vorbeugen. Und das bedeutet, raus an die frische Luft und Tageslicht tanken, und das am besten täglich. Aber ohne Sonnenbrille! Und damit Sie das durchhalten verabreden Sie sich jetzt schon mit der besten Freundin oder dem Freund zu einem täglichen Spaziergang. Und versprechen Sie sich gegenseitig, keine Ausreden gelten zu lassen.

Schaffen Sie sich darüber hinaus viele kleine Glücksmomente. Warten Sie nicht bis die Antriebslosigkeit Sie auf Ihrem Sofa gefangen nimmt, besorgen Sie sich jetzt schon Eintrittskarten fürs Kino, Konzert und für die Wellness-Oase.

Wichtig, dass Sie nicht warten bis die ersten Symptome auftreten, sondern dass Sie jetzt vorbeugen. Also verabreden Sie feste Termine mit der Familie und Freunden, und gehen Sie raus in die Natur, auch an trüben Tagen. Denn selbst ein bedeckter Himmel weist genug Helligkeit auf um uns bei Laune zu halten.

WIE DU MIT WUT UND ZORN ÜBER EINE SITUATION,

EIN BESTIMMTES EREIGNIS IN DEINEM LEBEN BESSER UMGEHEN KANNST

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Bist Du wütend, weil Dein Chef Dich schon wieder ungerecht behandelt hat?

Bist Du zornig, weil Deine beste Freundin nicht ehrlich zu Dir wahr?

Bist Du voller Groll, weil Dein Partner Dich verletzt hat?

Bekommst Du immer noch so ein flaues Gefühl in die Magengegend, wenn Du an eine bestimmte Situation aus einem Lebensbereich denkst, ganz gleich ob beruflich oder privat?

Solange Dein Körper hier mit negativen Gefühlen reagiert, solange ist dies auch ein Zeichen dafür, dass Dich dieses Erlebnis auf irgendeine Weise belastet.

Das kann Dir helfen

  1. Nimm‘ Dir ein Blatt Papier und schreibe das Ereignis auf. Notiere ggf. auch, welche Auswirkungen das Erlebnis bis heute auf Dich hat. In welchen Situationen bereitet es Dir immer noch Probleme? Welche Auswirkungen hat es bis heute auf Dein Leben?
  2. Schreibe einen Brief an die betreffende Person. Schreibe alles aus Deiner Sicht auf, was Dich so verletzt hat, was Dich so getroffen hat, warum Du Dich so ungerecht behandelt fühlst. Schreibe Dir hier alles von der Seele. Sei ganz offen und ehrlich mit Deinen Gefühlen und bringe sie zu Papier. Du sollst diesen Brief nicht abschicken! Du sollst Dir hier nur Erleichterung verschaffen, in dem Du all‘ Deinem Ärger, Deiner Wut, Deinem Groll etc. einen Raum gibst und dies in Form von Zeilen zu Papier bringst.
  3. Schreibe nun aus der Sicht des Anderen. Versetze Dich in die andere Person und schreibe aus deren Sicht einen Antwortbrief. Dies klingt jetzt vielleicht ein wenig komisch. Ziel dieser Übung ist: Indem Du Dich in die andere Person hineinversetzt und deren Argumente zu Papier bringst, können ein paar „Aha-so-ist-das“-Effekte aufkommen. Damit bekommst Du eine andere Sichtweise und bist so auf dem Weg, Frieden zu schließen mit dem Ereignis, Erlebnis. Du wirst zukünftig nicht mehr voller Wut und Zorn zurückblicken. Es wird Dir möglich sein, Verständnis aufzubringen. Nicht unbedingt im Sinne von einverstanden sein mit dem Verhalten des anderen, sondern mehr im Sinne von einer gewissen Gleichgültigkeit.

In herzlicher Verbundenheit

Irmgard Bronder

 

 

Raus aus der Armut – 1 fantastischer Gedanke dazu

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Mit Armut meine ich hier nicht die finanzielle Situation. Mit Armut meine ich „Arm an Mut“ zu sein, die Dinge in seinem Leben zu verändern, die regelrecht nach Veränderung schreien.

Um gewisse Bereiche im Leben, die man so nicht mehr haben möchte zu verändern braucht es einfach Mut und Vertrauen ins Leben. Und um zu mehr Mut zu kommen, sollte man sich Zeit nehmen, um herauszufinden, wie die gewünschte Realität in diesem Lebensbereich denn wirklich ausschauen sollte. Unsere Aufmerksamkeit ist oftmals viel zu sehr darauf gerichtet, was man nicht mehr haben möchte. Da fällt es uns leicht, ganz viel aufzuzählen. Wie aber etwas sein sollte, ganz nach dem Herzen, da tun wir uns schon schwerer, so ganz auf die Schnelle dies aufzuzählen.

VERSCHAFFE DIR KLARHEIT

Daher ist es so förderlich sich erstmal ganz klar darüber zu werden, wie die Realität nach der Veränderung denn ausschauen sollte. Nur wenn man sich so wirklich für die Veränderung geöffnet hat und bereit ist, erhält man auch die nötige Kraft und Energie und hat das nötige Durchhaltevermögen. Wobei es um mehr geht, als einfach nur durchzuhalten, sondern um die innere mentale Kraft und Stärke und damit die innere gefestigte Einstellung. Denn diese beginnt bekanntlich ja im Kopf, das wissen wir von Talmund:  „Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.“

TREFFE KLARE UND BEWUSSTE ENTSCHEIDUNGEN

Treffen wir also ganz bewusst eine Entscheidung etwas zu verändern, dann ist dies quasi so, als hätten wir einen schriftlichen Vertrag geschlossen, an welchen man sich nun halten muss. Ja, und dann darf es ja auch Schritt für Schritt gehen. Man muss ja nicht alles an einem Tag machen. Deshalb ist es sinnvoll und wichtig, sich einen Zeitplan zu erstellen und diesen dann zu befolgen. So kann man dann auch in kleinen Schritten die Veränderung ins Leben integrieren.  Und dennoch gilt:

SELBSTMOTIVATION IST WICHTIG

Durch Handlungen, Verhaltensweisen und Tätigkeiten, die wir immer wieder machen entstehen Gewohnheiten, entsteht eine gewisse Routine. Wir wissen es aus allem was wir uns angeeignet haben:  Je öfter wir etwas regelmäßig wiederholen, desto besser verankert es sich unserem Gehirn und kann somit zur Routine werden. Darum geht es eben auch bei Veränderungen: Die alten nicht förderlichen Gewohnheiten abzulegen und neue förderliche Gewohnheiten zur Routine werden zu lassen. Routine bedeutet auch: Das Gehirn agiert quasi auf Autopilot – das bedeutet ja auch: Wir agieren auf Autopilot. Und da gibt es eine kleine Regel: Alles was man 21 Tage lang regelmäßig macht, wird ein wenig zu Routine. Unser Gehirn hat neue Schaltstellen, neue Synapsen gebildet.

  • Werde Dir also zunächst einmal ganz klar darüber, was Du wirklich von Herzen in Deinem Leben verändern willst
  • Mache Dir dann wenigstens schon mal einen 21TagePlan. Mache Dir für 21 Tage also eine Todo-Liste – auch wenn es nur vermeintliche Kleinigkeiten sind, die Du am jeweiligen Tag aber auch wirklich machst.
  • Du solltest die 21 Tage dann aber auch wirklich ohne Unterbrechung durchziehen
  • Wenn Du dann zurückblickst, wirst Du merken wie viele Schritte Du schon auf dem neuen Weg schon gemacht hast – so fällt es Dir dann sicherlich auch leichter weiter am Ball zu bleiben.
  • Wenn Du Dich mit dieser 21-Tage-Planung angefreundet hast, dann mache doch nach 21 Tagen die nächste 21-Tage-Planung usw. Dies ist ein sehr überschaubarer Zeitraum und wird Dich auch zum Ziel führen.
  • Denn: DER WEG IST DAS ZIEL ….

In herzlicher Verbundenheit

Irmgard

WILLST DU WEITER FRUSTIERT ODER LIEBER GLÜCKLICH SEIN?

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  • Hattest Du auch schon mal das Gefühl, total frustriert zu sein?
  • Hattest Du auch schon mal das Gefühl, dass Du nicht mehr Herr über Dein eigenes Leben bist. Du fühlst Dich total fremdbestimmt.

Und hast Du Dir auch schon mal die Frage gestellt, was es für Dich selbst bedeutet, frei zu sein? Denn Freiheit zu empfinden kann ja für jeden eine individuelle Angelegenheit sein.

  • Für einen bedeutet Freiheit, wirklich total frei über seinen Tag bestimmen zu können – vielleicht sogar ohne festen Wohnsitz einfach irgendwo auf dieser schönen Welt das Leben zu genießen – für andere bedeutet Freiheit schon,
  • sich nicht den üblichen Zwängen unserer Gesellschaft zu beugen und zumindest in der Freizeit, das zu tun, was man selbst eigentlich wirklich möchte.

Was für mich aber auf jeden Fall dazu gehört, frei und glücklich zu sein ist:

  • Auch jederzeit die volle Verantwortung für mein Tun und Handeln zu übernehmen.
  • Auch die Verantwortung für mich selbst zu übernehmen und immer wieder in der Kommunikation mit meinem Herzen zu sein, ob ich dies und jenes jetzt wirklich machen möchte bzw. vermeintlich machen muss.
  • Und auch, dass ich die vielen vermeintlichen Verpflichtungen immer wieder hinterfrage, ob es denn wirklich sein muss, dass ich versuche alles unter einen Hut zu bringen. Oder ob ich mir auch immer mal wieder erlaube, Nein zu sagen. Und zwar Nein aus dem Herzen heraus und nicht aus dem Ärger heraus.

Wenn wir aus dem Herzen heraus kommunizieren, können wir keine anderen Menschen verletzen. Ganz im Gegenteil: Wir werden feststellen, wenn man von Herz zu Herz kommuniziert, wieviel liebevoller diese Kommunikation ist und wieviel Verständnis man auch bekommt, auch wenn man mal „Nein“ sagt.

So kommt man dann immer mehr in das Gefühl zu leben statt gelebt zu werden. Und dies alleine ist schon befreiend und trägt zu Glücksgefühlen bei.

In herzlicher Verbundenheit

Irmgard